Ärztin erkannte Bronchitis nicht

Hallo ihr lieben,
ich bin leider schwer enttäuscht von meiner Kinderärztin und wollte euch mal um Rat fragen:
Als erstes eine Geschichte, wieso es so weit kam.
Meine Tochter, 2,8 Jahre alt, geht seit September 2008 in die Krippe.
Seitdem ging es dann los mit Husten und Schnupfen, da ja dort immer einer krank ist, habe mir dabei aber nichts gedacht, denn das ist ja gerade im ersten Jahr wirklich standart.
Bin ja auch dann zum Doc, aber da war nichts, habe Hustensaft und Nasentropfen verschrieben bekommen, leider shclug nicht wirklich was an.
Ich habe noch einen 10 MOnate alten Sohn, der wurde natürlich dann auch immer wieder mit angesteckt.
Ich mit beiden immer wieder zum Arzt, da wirklich nichts half, egal was sie verschrieb, es eher schlimmer wurde, wäre normal, ist nur alles verschleimt, kein Grund zur Sorge, bin extra hin, da mir der Husten nicht mehr normal vorkam, der kam bei beiden sehr tief und sie haben sich beim Husten anstrengen müssen und meine Große hatte immer beim Einschlafen arge Probs odre wurde nachts wegen Hustenreiz wach auch die in der Kita sagten, sie hat sehr dollen Husten und quält sich in den Schlaf.
Sagte auch dies der Ärztin, nichts.
Am 24.12. ging es dann los, sie fühlte sich garnicht gut und aß nichts und nachts bekam sie Temps, am 25.12. dann zum Notfallarzt, die stellte dann eine dolle Bronchitis fest, die sie aber wie sie meinte schon länger haben muss, denn sowas kommt nicht von heute auf morgen.
Sie fragte uns auch, ob sie den Husten allgemein schon länger hat, wie ja, es half bis jetzt auch nichts.
Da wurde die dann hellhörig und wir auch, denn da wussten wir, das sie das die anderen male auch schon gehabt haben muss, von wegen da ist nichts, wir sind sehr enttäuscht, denn sowas kann chronisch werden, wird das nicht richtig behandelt und dann wäre das Weihnachten eventuell nicht so blöde gelaufen, wäre das eher behandelt worden wo es noch leicht war.
NUn gehts langsam bergauf aber dennoch bin ich enntäuscht.
Heute war ich mit meinem Sohn auch bei einer anderen Ärztin, die ihn garnicht kennt, auch seinen Husten davor nicht, sie stellte auch sofort eine Bronchitis fest,sie meinte, das muss man eigentlich hören, da die Bronchien verengt sind.
Er schleppt und plagt sich mit dem auch schon Wochen und Monate rum, genau wie miene Große, nicht so extrem wie sie, aber hätte noch werden können, hat nun auch AB bekommen, sie hat gleich 2 Kinder falsch behandelt, bin nun sauer und frage mich, was kann man da nun tun außer Arzt wechseln?
Eine Freundin, die ich aus der Krabbelgruppe kenne meinte auch, das sie bei ihrem Sohn auch immer alles verharmlost hat.
Desweiteren meinte die Notfallärztin, das sie schon lange das Inhaliergeräöt haben müsste, wenn sie so oft krank ist, habe meine Kinderärztin heute danach gefragt, darauf kam dann, nun gehts ihr ja wieder besser, nun braucht sies nicht mehr.
Grrrrrrrrr.

Sorry, musste raus, unser ganzes Fest wurde nur wegen dem Scheiß versaut.

Hallo,

Bronchitis ist im Normalfall eine extrem harmlose, wenn auch lästige Erkrankung, und ohne der Sache den Namen ‚Bronchitis‘ zu geben, hat die Ärztin sie genau richtig behandelt, nämlich mit Hustensaft; die Gabe von Antibiotika ist in den meisten Fällen nahezu zweckfrei:

http://de.wikipedia.org/wiki/Akute_Bronchitis

Vielleicht tröstet es Dich, dass Kinder, die schon früh sehr viele Infekte durchmachen, späterhin deutlich gesünder sein und weniger zu Allergien neigen sollen … ;o)

Beste Grüße

=^…^=

hi,
mag sein, aber es war kein normalfall mehr und ich weiß von was ich spreche, ich habe eien mutter die sogar bronchitisasthma hat un eien bronchitis ist nie harmlos, denn die ann chronisch werden, da die richtig auskuriert werden muss, was ja wohl nicht mit hustensäften geht.
mag sein, das du und google das so sehen, aber ich bekämpfe nicht die bronchitis sondern die baketrien die die ausgelöst haben mit Ab und dann wird das auch helfen, wenn die ja so harmlos war wie du sagst, wieso hat nie ein saft geholfen und wieso wurde es statt dessen schlimmer?
na?
eben, weil es nicht die richtige medikation war und es schon soe xtrem wurde, das wir in die jklinik mussten da sie so extrem fortgeschritten war, das nun ohne ab und inhalisations nichts wurde.
sie war in meinen augen nicht harmlos, denn sie shcleppte sie schon monate und wochen mit sich rum und wenn sie nachts beim einschlafen probs hat denke ich nicht, das man dann von harmlos sprechen kann, oder weißt du nicht, das aus einer bronchtitis auch ganz schnell mal eine lungenentzündung werden kann?, die ist dann nicht mehr so harmlos.
auf jeden fall hätte die ärztin aber was von bronchitis beiom abhören sagen müssen, nicht nur, da ist nichts, jetzt nachdem wir beim notfall waren sagte sie auf einmal auch was davon.
ich habe as mutter das recht zu erfahren was mein kind hat und vor allen dingen wie schlimm es ist und wenn ich mir sorgen mache, das beide kinder niekomplett gesund werden und sie sich schon mit dauerhusten rumplagen, dann finde ich das schon mehr als frech, das sie einem so im agen lässt und nur sagt, das ist nur viel schleim.

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Hallo,

nachdem ich mir jetzt alles durchgelesen habe, muß ich allerdings auch sagen, das die Kinderärztin andere Maßnahmen hätte ergreifen müssen; eine Bronchitis sollte man schon beim abhören der Bronchien erkennen können.

Natürlich sind auch gerade Kinderärzte erstmal vorsichtig mit der Gabe von Antibiotika und nachdem der Hustensaft die Beschwerden nicht gelindert hat, hätte man auf jeden Fall nochmal die Ärztin konsultieren sollen oder ggf. einen Facharzt aufsuchen sollen, ein Bronchialasthma kann natürlich auch vererbbar sein und die Sorge um die Kinder ist berechtigterweise groß.

Ich leide selber an dieser Krankheit und mein Sohn unter einem starken Heuschnupfen, der früh erkannt und behandelt wurde ( >Hyposensibilisierung) und wenn dann diese Symptome auftreten wie eben starker, schleimiger Husten schrillen natürlich sämtliche Alarmglocken.

Die Sorge aber bitte nicht auf die Kinder übertragen, dadurch kann sich alles auch verschlechtern.

Wechsel den Arzt bzw. die Ärztin, das ist Dein gutes Rcht und ziehe notfalls immer einen Facharzt für Lungenheilkunde hinzu.
Notfalls auch die 112 rufen, die sind schnell da und können bei wirklich bedrohlichen Notfällen wie eben akuter Atemnot sofort die die richtigen Maßnahmen ergreifen (habe damit eigene Erfahrungen gemacht)

Gruß
Kieckie

siehst es also wie ich, das man das nicht hätte so lange auf die lange bank schieben dürfen?
ldier lief sie sagen wir mal ab oktober mit sowas rum und immer wurde es mal besser mal schlechter, aber immer dieser dolle husten und beim einschlafen schon extrem problematisch und eben jedes mal diese heiserkeit, das fand ich schon nicht normal und mein sohn hatte ja das selbe, was ich heute durch arztwechsel auch erst erfahren aber schon vermutet hatte.
leider denkt man ja auch nicht gleich an nen facharzt nur weil die kinderärztin nichts findet, man vertraut dem kia ja.
logisch sollen sie nicht gleich AB verabreichen, aber ich sehe es wie du, wenn jegliche hustensäfte nicht anschlagen und ich zu oft wiederkomme und noch sgae, sie quält sich in den schlaf auch durch kiga bestätigt, dann hätte sie schon echt mehr schauen müssen.
es mag sein, das es erst eine leichte war am anfang und durch den vielen husten auch schwer zu hören war, aber wenn man vom fach ist sollte man da shören zu mindest irgendwann mal bei den anderen malen beim abhören.
aber nun ist es zu spät, ich werde in zukunft wachsamer sein, denn ich kenne ja nun alle symptome und ich werde mich im neuen jahr eh zu einem facharzt begeben, er soll auch die ursache rausfinden, wieso sie das immer hat und falls wieder mal was unklar ist gleich dort hin gehen.
aber sauer ist man schon, gerade da es so ausgeartet ist was nicht hätte sein müssen, wenns gleich erkannt worden wäre und meinem 10 monate alten sohn hätte ich diese husterei auch endlich mal erspart.
hoffentlich kurieren sie sich nun wirklich aus mit dem zeugs, werde sie erstmal lange von kita weg lassen, damit sie wirklich gesund ist, hoffentlich bleubt dies dann auch ne weile, nicht, das sie schon schäden hat dadurch.

aber vom prinzip, kann ich was machen wegen der ärztin auch warnen oder melden?
ich denke es sollten auch andere kinder geschützt werden, sio geht das nicht.
athemnot hatte sie zum glück nicht, aber sie fühlte sich mies und bekam fieber und aß nichts mehr, das war für sie ein scheiß weihnachten.

Hallo,

aber vom prinzip, kann ich was machen wegen der ärztin auch
warnen oder melden?
ich denke es sollten auch andere kinder geschützt werden, sio
geht das nicht.

das solltest Du selbst abschätzen können; man unterhält sich natürlich mit anderen Eltern und tauscht sich aus…

Grüße
Kieckie

ärztliche Falschbehandlung - Vorgehensweise
Hallo Natalie,

um die rechtliche Seite einzuschätzen hilft Dir vermutlich dieser Link weiter:
http://www.anwalt.de/rechtsanwalt/falschbehandlung.php

Informationen kannst du auch hier bekommen:
Arbeitskreis Medizingeschädigter BUNDESVERBAND -AKMG- e.V.
http://www.akmg.de/

Beschweren oder „melden“ kannst Du den Vorfall beispielsweise auch bei der Bundesärztekammer oder auch dem „Aktionsbündnis Patientensicherheit“. Infos über ähnliche Fälle findest Du auf dieser Seite:
http://www.swr.de/landesschau-rp/ratgeber/-/id=23321…

Weitere Infos findest Du dort auch auf der Seite rechts oben.

Liebe Grüße
Stefanie

Ok danke,
vielen lieben Dank!