Das Thema möchte ich nochmal aufgreifen, da es mich interessiert.
Ich habe vor kurzem erst wieder einen Bericht gelesen, dort ging es um das induktive Aufladen von Elektroautos.
Es wird ja immer wieder gelobt wie umweltfreundlich Elektroautos ja sein sollen.
Wenn ich jedoch dann lese dass diese induktiv aufgeladen werden sollen, frage ich mich ob da nicht, abgesehen von der Erzeugung der benötigten Energie nicht der ganze Vorteil zu nichte gemacht wird.
Gibt es eigentlich überhaupt Vorteile dieser Lademethode aus ökonomischer und ökologischer Sicht?
Für den Umweltschutz sehe ich da keine Vorteile und gesundheitsschädlich ist das ganze auch ehr als dass es förderlich ist.(Elektrosmog)
Kennt ihr irgendwelche Vorteile? Wie sind eure Meinung dazu?
Induktiv die Energie zur Aufladung übertragen kann man nur bei Kleinstverbrauchern wie zum Beispiel Zahnbürsten. Die große Energie eines Autoakkus in vernünftiger Zeit zu übertragen kann man nur mittels direkter Kontaktierung mit Stecker. Die Idee zur Induktiven Übertragung stammt aus dem Bestreben, die notwendige Normung eines Steckers zu umgehen.
Einen Stecker zu normen finde ich wesentlich weniger schwierig als einen Übertragungsweg über Magnetfelder zu erfinden. Mit gutem Wirkungsgrad funktioniert das nur bei direkter Berührung der Magnetkerne. Die müssen gleich groß sein und da hat man schon wieder das Problem der Normung.
Einfaches googeln hätte dir gezeigt so abwegig ist das gar
nicht.
Hallo,
googeln löst auch keine technischen Probleme. Induktive Übertragung im kW-Bereich ist einfach blödsinnig, nicht alles was möglich ist macht auch Sinn.
Wenn ich schon mein Auto an einem bestimmten Platz stellen muss, kann ich auch einen Stecker in die dort vorhandene Steckdose stecken. Wer dazu nicht mehr in der Lage ist, sollte sich erschiessen, aber ganz bestimmt nicht mehr Auto fahren.
Die überwiegende Mehrzahl der Autofahrer schafft es doch auch, beim Tanken den Rüssel in den Tankstutzen zu stecken.
Induktive Übertragung im kW-Bereich ist einfach blödsinnig
Das sehen halt einige ganz anders, siehe auch meinen Link von
Siemens.
Wenn ich schon mein Auto an einem bestimmten Platz stellen
muss, kann ich auch einen Stecker in die dort vorhandene
Steckdose stecken. Wer dazu nicht mehr in der Lage ist, sollte
sich erschiessen, aber ganz bestimmt nicht mehr Auto fahren.
Das wiederum halte ich für blödsinn. Niemand wird akzeptieren bei
jedem Halt erstmal einen dreckigen Stecker in das dreckige Auto
zu fummeln, um dann mit dreckigen Händen abzuschieben.
Gleiches Scenario dann natürlich beim Losfahren.
Die überwiegende Mehrzahl der Autofahrer schafft es doch auch,
beim Tanken den Rüssel in den Tankstutzen zu stecken.
Das schaffe ich ziemlich genau alle 800km was etwa drei Wochen bei
mir entspricht. Reine Elektroautos werden noch lange nicht solche
Reichweiten schaffen von daher fände ich es schon chic wenn mein
Auto einfach nur wenn es rumsteht sich wieder Saft für die nächsten
100km holt.
Also geht nicht gibts nicht aber ob es sinn macht aus heutiger sicht da bin ich auch etwas skeptisch .
Ich sehe da Probleme bei den höheren Umwandlungsverlussten , dann die wohl etwas höhere magnetischen Feldern .
Was ich eher für möglich halte den Induktiven antrieb auf der Straße dann wären wir ja wieder grob in der richtung Magnetschwebebahn .
Es ist meiner meinung nach gut das auch solche Möglichkeiten erforscht werden weil was wir heute noch als Spinnerei ab tuen kann ja bald stand der Technik sein . Wer hätte denn damals Bell seine Fantastereien für möglich gehalten .
Ich habe auch noch in der Berufsschule gelernt das Wechselstrom wegen seiner möglichkeit in untzerschiedlich hohe Sannungen zu Tranformieren für den Überlandtransport sich am besten eignet .
Heute ist die Meinug das Gleichstrom besser ist .
na ja warten wir mal ab was da alles noch kommt .
Es wird ja immer wieder gelobt wie umweltfreundlich
Elektroautos ja sein sollen.
Ja. Ohne Sinn und Verstand. Der Wirkungsgrad von Öl im Auto ist ERHEBLICH besser als der von Öl im Kraftwerk.
Aber ist halt so schön modern.
Gruß
loderunner