Alle Jahre wieder: neues Windows

Liebe Kenner,

in Kürze kommt „Windows Vista“ auf den Markt und man darf davon ausgehen, dass MS alles dafür tun wird, damit man möglichst bald darauf umsteigen MUSS, indem z. B. ältere OS links liegen gelassen werden . . .

In dem Zusammenhang überlege ich, gänzlich auf ein anderes OS umzusteigen. Allerdings benötige ich z. B. MS-Office-Anwendungen. Kann man z. B. auf einem Linux-OS eine Windows-Installation „vorgaukeln“, auf der z. B: MS-Office, Corel-Draw und andere WIN-Progs laufen?

Falls ja, wie sieht es dann mit der Lauf-Stabilität und Anfälligkeit gegen Angriffe aus? Danke für Eure Beiträge.

Hallo.

In dem Zusammenhang überlege ich, gänzlich auf ein anderes OS
umzusteigen. Allerdings benötige ich z. B.
MS-Office-Anwendungen. Kann man z. B. auf einem Linux-OS eine
Windows-Installation „vorgaukeln“, auf der z. B: MS-Office,
Corel-Draw und andere WIN-Progs laufen?

Als Alternative empfiehlt sich ein Rechner mit relativ
viel Mhz, Festplatten- und RAM-Speicher (>=1024 MB). Unter dem dann installierten Linux kann man eine Software zum Virtualisieren von Windows und dessen Software laufen lassen, z.B. VMWare oder XEN.
Gegenüber der Emulation mit z.B. CrossOver Office hat das den Vorteil, dass die Umgebung besser angepasst ist. Nachteil ist der höhere Resourcenbedarf.

Falls ja, wie sieht es dann mit der Lauf-Stabilität und
Anfälligkeit gegen Angriffe aus?

Die Probleme bleiben ‚natürlich‘ dieselben wie vorher. Deswegen
sollte man Host- und Gastsysteme strikt voneinander trennen.
Also auch bei Datenaustausch zwischen beiden Systemen aufpassen.

HTH
mfg M.L.

Hallo Klarissa

In dem Zusammenhang überlege ich, gänzlich auf ein anderes OS
umzusteigen. Allerdings benötige ich z. B.
MS-Office-Anwendungen. Kann man z. B. auf einem Linux-OS eine
Windows-Installation „vorgaukeln“, auf der z. B: MS-Office,
Corel-Draw und andere WIN-Progs laufen?

Muss es denn absolut zwingend MS-Office sein? Schau Dir doch mal Open Office an. Das gibts kostenlos. Auch für Windows. Damit könntest Du jetzt schon mal etwas testen, ob es Deinen Anforderungen genügt. Auch bei anderen Programmen gibt es vielfach Alternativen.

Für Software, die Du unbedingt benötigst und wo Du keine hinreichende Alternative findest, kannst Du Dir immer noch Sachen anschauen wie:

  • Wine
  • Crossover Office (gibts ggf. auch für andere Programme?)
  • Virtuelle Maschine mit Windows laufen lassen (VMWare…)
  • Einen PC mit Windows in Reserve halten

CU
Peter

Hallo Peter,

zunächst vielen Dank für Deine Ausführungen.

Muss es denn absolut zwingend MS-Office sein? Schau Dir doch
mal Open Office an. Das gibts kostenlos. Auch für Windows.
Damit könntest Du jetzt schon mal etwas testen, ob es Deinen
Anforderungen genügt. Auch bei anderen Programmen gibt es
vielfach Alternativen.

Ja, ich muss m. W. bei MS-Office bleiben, weil meine Geschäftspartner halt überwiegend damit arbeiten und Austausch möglich sein sollte. Bei der Grafik bin ich an Corel gebunden.

Für Software, die Du unbedingt benötigst und wo Du keine
hinreichende Alternative findest, kannst Du Dir immer noch
Sachen anschauen wie:

  • Wine
  • Crossover Office (gibts ggf. auch für andere Programme?)
  • Virtuelle Maschine mit Windows laufen lassen (VMWare…)
  • Einen PC mit Windows in Reserve halten

Einen 2. PC will ich nicht. Die „Virtuelle Maschine mit Windows“ wäre ggf. eine Lösung - läuft das stabil?

Danke

Hallo Markus,

auch Dir danke ich für Deine Ausführungen - als PC-Greenhorn habe ich noch einige Nachfragen:

Als Alternative empfiehlt sich ein Rechner mit relativ
viel Mhz, Festplatten- und RAM-Speicher (>=1024 MB). Unter
dem dann installierten Linux kann man eine Software zum
Virtualisieren von Windows und dessen Software laufen lassen,
z.B. VMWare oder XEN.
Gegenüber der Emulation mit z.B. CrossOver Office hat das den
Vorteil, dass die Umgebung besser angepasst ist. Nachteil ist
der höhere Resourcenbedarf.

1024 MB RAM habe ich - wieviel Mhz wären vonnöten?

Falls ja, wie sieht es dann mit der Lauf-Stabilität und
Anfälligkeit gegen Angriffe aus?

Die Probleme bleiben ‚natürlich‘ dieselben wie vorher.

Bezüglich der „Lauf-Stabilität“ meines bisherigen XP-Systems kann ich bisher nicht klagen, wenn das also nicht schlechter wird, bin ich zufrieden. Wie sieht es aus mit „Angriffen“ aus dem Internet - bei XP musste man x-Mal patchen, um die Scheunentore wenigstens ein wenig zu schließen?

Hallo nochmal.

1024 MB RAM habe ich - wieviel Mhz wären vonnöten?

Auf jeden Fall genug. Vor allem um das Gastsystem nicht im Schneckentempo zu betreiben. Aber die RAM-Menge ist entscheidender als die Mhz.

Wie sieht es aus mit „Angriffen“ aus
dem Internet - bei XP musste man x-Mal patchen, um die
Scheunentore wenigstens ein wenig zu schließen?

Da der virtuelle PC wohl eine eigene Verbindung ins Internet bekommt (eigene IP z.B.) bleiben diese Probleme dieselben wie vorher…
Klar: man kann das System im Schadensfall neu aufsetzen, aber auf Dauer wird das wohl nerven…

HTH
mfg M.L.

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Moien

Ja, ich muss m. W. bei MS-Office bleiben, weil meine
Geschäftspartner halt überwiegend damit arbeiten und Austausch
möglich sein sollte.

OpenOffice kann inzwischen alle .doc, .xls und .ppt Dateien lesen und schreiben (Access hab ich noch nicht getestet). Fehler gibt es i.d.R. nur bei der Formatierung (falsche Schrift).

Es gibt allerdings ein kleines Problem: nur die neueren Versionen von OpenOffice lesen und schreiben alles. Aber gerade die neusten Versionen sind deutlich instablier als die etwas älteren.

Die „Virtuelle Maschine mit
Windows“ wäre ggf. eine Lösung - läuft das stabil?

So stabil wie windows im normalen Betrieb auch. Allerdings laufen dann gleichzeitig 2 Systeme, d.h. man braucht sehr, sehr viel RAM (1GB minimum). Auf einem 512MB RAM Rechner wird das ganze schnell man abschmieren.

cu

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Moien

Wie sieht es aus mit „Angriffen“ aus
dem Internet

Wenn du weiter windows XP benutzt um ins Internet zu gehen: genauso schlecht wie vorher. Deshalb schotten viele das Windows von der Aussenwelt ab. Solange windows nicht ins Internet kann/darf ist es ja sicher. Einfach eMails in Linux abrufen und die Dateien dann Windows „von Hand“ geben.

Die meisten VM haben allerdings noch eine praktische Funktion: Backup. Wenn das windows nicht mehr will löscht man die VM-Datei, kopiert das Backup, fertig. Eine Sache von 5min.

cu

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Hallo Frau,

zuerst einmal: Ich halte nicht viel von Virtual Machines. Es kann/wird nur Probleme geben, vor allem auf so undurchsichtigen Systemen wie Heulsuse-Linux die an Klickiklicki-Charakter fast schon auf Windows Niveau sind. Ein simuliertes System sind im Prinzip zwei Betriebssysteme und damit wie schon beschrieben Performance-Einbussen, das ist Bloedsinn.

Von dem was Du so geschrieben hast denke ich jetzt mal Du bist vor allem wegen der Dateikompatibilitaet her auf Corel und Office angewiesen? Dann kann ich Dich beruhigen, alle gaengigen Office-Suiten koennen diese Formate lesen und diese auch speichern. Bei Corel weiss ich es ehrlich gesagt nicht, ich bin aber zuversichtlich, das es auch hier eine Loesung gibt, evtl. mit Abspeichern als TIFF oder aehnliches. Abgesehen davon gibt es Corel auch fuer UNIX, erkundige Dich mal!

Die Wahl des Betriebssystems solltest Du etwas so machen:

  1. Fuer was brauche ich den PC? Ist es der PC zuhause mit dem Du abends eine Stunde arbeitest und dann zockst? Oder moechtest Du damit ganztags von zuhause aus arbeiten?

  2. Welche Betriebssysteme benutzen Kollegen und Freunde? Das ist ein superwichtiger Punkt weil es wirklich frustrierend sein kann ein Problem zu haben und dann niemand zu haben der einem hilft.

  3. Was fuer Programme will ich eigentlich haben? Das hast Du ja schon gemacht.

  4. Welche wichtigsten Features sollte das Betriebssystem haben? Sicherheit? Bedienerfreundlichkeit? Leichte Installation?

Windowsuser machen meistens (fast 100%) den Fehler und wissen nicht einmal was ein Betriebssystem ist. Zitat Nachbar: Du geht das ueberhaupt mit dem Programm das Du da benutzt?

Betriebssystem: Steuert rudimentaer die Kommunikation zwischen Programmen und Hardware. Daneben bietet es natuerlich eine Menge Tools fuer die Verwaltung des Computers.

X-System: Die grafische Oberflaeche auf der Du arbeitest. Bei Windows ist die ja quasi schon integriert, unter UNIX sind sie strikt getrennt. Einmal laeuft der gesamte PC damit stabiler, wenn die Oberflaeche abstuerzt laeuft der PC weiter und das X-System muss besonders bei Servern nicht immer laufen was Resourcen schont.

Window-Manager: Das ist das was unter Ideal Standard-Usern als Betriebssystem angesehen wird. wie sieht mein Desktop aus, wo ist das Startmenue. Da gibt es eine unendliche Auswahl. Von KDE/Gnome die Windows XP wie aus dem Gesicht geschnitten sind ueber Enlightenment das von der Grafik her Vista wohl immer noch uebertreffen wird bis zu Blackbox und twm die so einfach sind das man glaubt vor einem alten Windows 3.1 PC zu sitzen. Schau Dir mal ein paar an: http://xwinman.org/

Was Du als Betriebssystem nimmst ist dann wohl eher eine Glaubensfrage. Ubuntu Linux soll ganz gut sein, warum weiss ich allerdings nicht. Eigentlich gibt es ja nur ein Linux, das von verschiedenen Distributoren als Paket zusammengestellt wird, daher auch der Name Linux-Distribution. Ich persoenlich halte von Linux nicht viel. Besonders Suse war immer schon ein Hassobjekt weil die eigentliche Staerke von UNIX, die Uebersichtlichkeit der Konfiguration , von Suse total ausgehebelt wird indem es ein zentrales Konfigurationstool (Yast) gibt das Einstellungen dann wieder in zig Dateien schreibt.

Ich persoenlich wuerde Dir zu FreeBSD raten. Zugegeben, die Installation ist nicht so supereinfach wie Windows „CD einlegen, einschalten, fertig“, kann aber auch von einem Laien bewaeltigt werden wenn er sich zwei Stunden Zeit, eine Tasse Kaffee und ein bisschen Muse nimmt auch zu lesen was auf dem Bildschirm steht. Im Gegensatz zu OpenBSD und seiner KOmmandozeileninstallation gibts da ueberhaupt keine Probleme. Alle BSDs haben die sogenannten Ports, eine Softwarekollektion die speziell auf das System abgestimmt ist und mit ein paar simplen Konsolenbefehlen (cd /usr/ports/office/openoffice; make install clean) jedes erdenkliche Programm installiert. Es frisst problemlos Linux-Programme, unterstuetzt so ziemlich alles was es an Hardware gibt und laesst keine Wuensche offen. Schaus Dir an auf www.freebsd.org.

Ansonsten einfach nochmal fragen :wink:

Gruss

Hi,

in Kürze kommt „Windows Vista“ auf den Markt und man darf
davon ausgehen, dass MS alles dafür tun wird, damit man
möglichst bald darauf umsteigen MUSS, indem z. B. ältere OS
links liegen gelassen werden . . .

XP wird mit Sicherheit noch einige Jahre supportet werden. Du musst also nicht wechseln.
Wenn du MS-Office brauchst, wie du schreibst, kauf dir einen Mac. Der hat ein anderes OS und es gibt MS-Office dafür.

Viele Grüße
WoDi

Liebe Klarissa!

Nachdem ich mir den Thread durchgelesen und einige Empfehlungen für meine Zukunft mit Wert geschätzt habe, möchte ich auch noch etwas dazu geben, was Dir und anderen, die mitlesen zu einer Entscheidung verhilft…

Hier also MEIN Senf:

in Kürze kommt „Windows Vista“ auf den Markt und man darf
davon ausgehen, dass MS alles dafür tun wird, damit man
möglichst bald darauf umsteigen MUSS, indem z. B. ältere OS
links liegen gelassen werden . . .

Klar! Mit Vista wird die Kontrolle über den Nutzer (und sein Verhalten) von Microsoft wiederum eine Stufe härter, ausschweifender, hinterhältiger. Weil aber unbedarfte Anwender da nicht durchblicken - oder es einfach ignorieren -, machen Sie die Chose mit. Das zwingt dann auch „die Anderen“, über die Notwendigkeit zur Kompatibilität der Datendateien, auf Vista umzusteigen.

Der Support für Windows XP dürfte aber durchaus noch bis ins Jahr 2010 reichen.

In dem Zusammenhang überlege ich, gänzlich auf ein anderes OS
umzusteigen. Allerdings benötige ich z. B.
MS-Office-Anwendungen. Kann man z. B. auf einem Linux-OS eine
Windows-Installation „vorgaukeln“, auf der z. B: MS-Office,
Corel-Draw und andere WIN-Progs laufen?

MS-Office (Version 2002) läßt sich vollständig ersetzen durch OpenOffice.org 2.0. Da die meisten Nutzer das MS-Office im normalen Geschäftsbetrieb sowieso nicht voll ausreizen (eher dass man Word und Powerpoint zum Speichern von Grafiken missbraucht), brauchst Du Dir wegen Kompatibilität keine Sorgen zu machen. Auch OOo 2.0 unterstützt bspw. bereits das Format „Microsoft Word 2003 XML“ (*.xml).
OOo läuft auf Windows und UNIX-/Linux-Derivaten IMHO gleich; die Dateien, die geschrieben werden sind exakt dieselben und lassen sich auf dem einen System schreiben und auf dem anderen weiterbearbeiten und umgekehrt. - (Für Windows empfehle ich generell die Installation der MS-Office-Viewer (WordView, ExcelView und PPT-Viewer 2003), um ausführbaren Code von E-Mail-Anhängen zu unterbinden.)

Corel-Draw: Was genau stellst Du mit CorelDraw an? Inwiefern musst Du kompatibel bleiben? - Verlangen Deine Geschäftspartner, dass Du ihre CDR-Dateien bearbeitest? Oder ließen sie sich überzeugen mit zeitgemäßer (OpenSource-) Software einige hundert oder gar tausende Euro pro Jahr einzusparen?

Beispiele siehe unten!

Falls ja, wie sieht es dann mit der Lauf-Stabilität und
Anfälligkeit gegen Angriffe aus? Danke für Eure Beiträge.

Die Stabilität ist eher eine Frage, wie das BS konfiguriert und Programme installiert werden. Wer sich „naturgemäß viel Dreck“ auf den Rechner holt oder ganz und gar nicht weiß, dass man „Rechnung.pdf.exe“ aus E-Mails generell nicht anklicken sollte, wird auch kein sicheres und kein stabiles System auf dem Rechner haben.

Insofern stelle ich mir vor dem Neueinrichten eines Systems (per Hand) einen Installationsplan zusammen: Was muss drauf? Womit will ich arbeiten?

Das kann dann etwa so aussehen
(die Reihenfolge sollte eingehalten werden):

  • Einrichten der Hardware: mindestens zwei Festplatten haben oder zwei Partitionen auf einer Platte erstellen: Part. 1 - System/Programme, Part. 2 - Daten, Bilder, andere Benutzerdateien

  • Das Betriebssystem und grundlegende Software-Funktionen, Plugins/Zubehör installieren

  • Updates für das BS (Service-/Security-Packs)

  • Antiviren-/Anti-Malware-Software

  • Webbrowser und wichtigste Updates und Plugins

  • Brennprogramm(e) und solcherlei installieren/einrichten

  • Programmpaket 1 (z.B. Office-Anw.)

  • Programmpaket 2 (z.B. Grafik-Anw.)

  • Weitere wichtige kleine Programme (Zubehör/Tools)

Nach jedem erfolgreichen Schritt: Backup! auf Partition 2 machen (bzw. Wiederherstellungspunkt einrichten).

Wie folgt sah z.B. mein Installationsplan für die Anwendersoftware auf einem Rechner im März 2006 aus:

**Checkliste  
DELL P3/500 mit Win98SE  
  
 Software, Version Konfiguriert**  

[\_] Tweak UI 98\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Win 9x USB-Fix\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Total Commander 6.03a\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] M&I WinEditor 2.2\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Irfan View 3.91\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Mgx Picture Publisher 8\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Mgx Designer 7\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Macromedia Fireworks 2\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Phase 5 [\_] Syntax-Editor [\_] Schemes\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Internet Explorer (ohne OE) 6.0\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
 [\_] IE Service Packs:\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
 [\_] WSH Windows Scripting Host\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Macromedia Plugins\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
 [\_] Flash [\_] Shockwave Flash\_\_\_\_\_[IE]\_\_[Moz]\_\_\_
[\_] Adobe Reader 6.0\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Crazy Browser [\_] Deutsch 1+2\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Open Office 1.1.0\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] MS Office Viewer [\_] Word [\_]\_Excel [\_] PPT\_\_\_
[\_] Upstart [\_] TTF-Viewer [\_] ColorViewer\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Olympus Camedia Master\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_] Auktionssoftware [\_] Kategorien [\_] BugFixes \_\_
[\_]\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_]\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_
[\_]\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_\_

Und weil ich gerade lustig bin, nun noch eine Gegenüberstellung der Kosten:

Frei nach dem Motto „Weg von den Halsabschneidern“, rechne ich selbst, was ich mir leisten kann und will. Statt Software, rechne ich mir also aus, kann ich mir durchaus eine bessere (und schnellere) Hardware kaufen - oder etwa nicht?

Hier mein Kostenvergleich (denn das Konfigurieren und Einarbeiten in eine neue Version oder ein anderes OS bleibt dasselbe):

<u>(A) Milchmädchen-Rechnung:</u>
3x Windows XP Home je 159.-- = 477.--
3x MS-Office Word/Excel/PPT je 439.-- = 1.317.--
3x CorelDRAW Graphics Suite X3 je 539,40 = 1.618,20
3x Antiviren-Software, diverse 
 "notwendige" Shareware (Backup),
 Netzwerk-Lizenzen usw.
 zirka ........................ je 150.-- = 450.--
macht zusammen ................................ 3.862,20 

Quellen:

  • WinXP Home: Gedächtnis, zuletzt gekauft 10/2005

  • MS-Office: http://www.computeruniverse.net/products/90085713.asp

  • CorelDRAW: http://www.corel.com/servlet/Satellite?c=Product_C1&…

  • andere SW: Erfahrungswerte, geschätztes allergeringstes Minimum

    (B) Kalkül:
    1x OS auf Original-CD Prof. Edition
    mit allem Pipapo = 150.–
    3x CD-Satz brennen, Material je 20.- = 60.–
    1x OpenOffice 2.1 auf CD bestellen
    inkl. Vorlagen usw. = 35.–
    3x CD-Satz brennen, Material je 5.- = 15.–
    1x Gimp Bildbearbeitung Download = 0.–
    4x CD-Satz brennen, Material je 5.- = 20.-
    1x InkScape Zeichenprogramm Download = 0.–
    4x Cd-Satz brennen, Material je 5.- = 20.-

    Antiviren-Software, diverse
    „notwendige“ Software ist bei
    Linux i.d.R. im System enthalten
    ergo … je 0.-- = 0.–
    macht zusammen … 300.–

Preisvorteil gegenüber Lizenz-Software: ca. 3.500.- Euro (nach Auflistung).

Quellen:
OpenOffice - http://www.office-cd.org/ (oder aus Liste wählen: http://de.openoffice.org/about-ooo/about-cdrom.html)
Gimp Bildbearbeitung - http://gimp.org/ (Doku in Deutsch: http://gimp.org/docs/)
InkScape Vektorgrafikprogramm - http://www.inkscape.org/index.php?css=css/base.css

Nun sag’ ich 'mal:

HTH & CU & Guten Rutsch!
DannyFox64

Hier mein Kostenvergleich (denn das Konfigurieren und
Einarbeiten in eine neue Version oder ein anderes OS bleibt
dasselbe):

(A) Milchmädchen-Rechnung:
3x Windows XP Home je 159.-- = 477.–
3x MS-Office Word/Excel/PPT je 439.-- = 1.317.–
3x CorelDRAW Graphics Suite X3 je 539,40 = 1.618,20
3x Antiviren-Software, diverse
„notwendige“ Shareware (Backup),
Netzwerk-Lizenzen usw.
zirka … je 150.-- = 450.–
macht zusammen … 3.862,20

Quellen:

(B) Kalkül:
1x OS auf Original-CD Prof. Edition
mit allem Pipapo = 150.–
3x CD-Satz brennen, Material je 20.- = 60.–
1x OpenOffice 2.1 auf CD bestellen
inkl. Vorlagen usw. = 35.–
3x CD-Satz brennen, Material je 5.- = 15.–
1x Gimp Bildbearbeitung Download = 0.–
4x CD-Satz brennen, Material je 5.- = 20.-
1x InkScape Zeichenprogramm Download = 0.–
4x Cd-Satz brennen, Material je 5.- = 20.-

Antiviren-Software, diverse
„notwendige“ Software ist bei
Linux i.d.R. im System enthalten
ergo … je 0.-- = 0.–
macht zusammen … 300.–

Preisvorteil gegenüber Lizenz-Software: ca. 3.500.- Euro (nach
Auflistung).

Quellen:
OpenOffice - http://www.office-cd.org/ (oder aus Liste wählen:
http://de.openoffice.org/about-ooo/about-cdrom.html)
Gimp Bildbearbeitung - http://gimp.org/ (Doku in Deutsch:
http://gimp.org/docs/)
InkScape Vektorgrafikprogramm -
http://www.inkscape.org/index.php?css=css/base.css

Nun sag’ ich 'mal:

HTH & CU & Guten Rutsch!
DannyFox64

Kannst noch mehr Euros sparen:
OpenOffice nicht auf CD bestellen, sondern Image runterladen und selbst brennen. Kostet dann nur 1 CD + Downlaod

Hallo Patrick !

frisst problemlos Linux-Programme, unterstuetzt so ziemlich
alles was es an Hardware gibt und laesst keine Wuensche offen.
Schaus Dir an auf www.freebsd.org.

Ansonsten einfach nochmal fragen :wink:

Zu der HW Unterstützung hätte ich mal gerne Info.Wie kann BSD so ziemlich alles unterstützen im Gegensatz zu Linux(Wobei das ja einigermassen geht).

Haben die für ihre Treiber den Quellcode vom Hersteller ?

Gruss Insulin

Hallo BigJohn und sonstige MitleserInnen

Kannst noch mehr Euros sparen:
OpenOffice nicht auf CD bestellen, sondern Image runterladen
und selbst brennen. Kostet dann nur 1 CD + Downlaod

Das selbe gilt auch für Linux. Da muss man nicht zwingend die SUSE-Box im Laden kaufen. Man kann sich die gewünschte Distribution aus dem Internet herunterladen, auf CD bzw. DVD brennen und loslegen. Oder eine Linux-Zeitschrift kaufen, die eine CD oder DVD mit einer Distribution oder mehreren mitbringt.

CU
Peter

Hi DannyFox64,

auch Dir danke ich für Deine ausführliche Information - allerdings muss ich einige „zwingend notwändige“ Progs nachschieben:

An Corel-Draw geht kein Weg vorbei, weil meine (Vor-) Arbeiten von Kunden bzw. Lieferanten ggf. weiter-/nachbearbeitet werden (mit Corel-Draw). Es ist unrealistisch, alle zu einer (OpenSource-) Software zu „bekehren“.

Zudem habe ich von Lexware „Financial Office“, was m. W. (nur) auf Windows läuft und Fritz!-Fax, die Software für die Telefonanlage . . .

Es scheint so, als bräuchte ich zwingend für einige Programme mindestens ein vorgegaukeltes Windows?!

Ansonsten gebe ich Dir gerne Recht, dass viele (teure) Kauf-Software durch kostenlose OpenSource-Pendants ersetzbar wäre. Bei Schriftstücken, Tabellen und Präsentationen sollte das alles kein Problem sein - keine akzeptable Alternative fand ich bisher zu Corel-Draw. Ich weiss aus Erfahrungen mit einem Mac-Kunden, dass seine Corel-Version und meine schon „Kommunikations-Probleme“ haben. Bemerkt man das nicht bzw. achtet nicht darauf, entsteht in der Produktion schnell ein Fehler, der Software-Kosten fast niedlich erscheinen lässt . . .

Hi,

Klar! Mit Vista wird die Kontrolle über den Nutzer (und
sein Verhalten) von Microsoft wiederum eine Stufe härter,
ausschweifender, hinterhältiger.

Womit kannst du diese Polemik belegen?

[…]

MS-Office (Version 2002) läßt sich vollständig ersetzen
durch OpenOffice.org 2.0. Da die meisten Nutzer das MS-Office
im normalen Geschäftsbetrieb sowieso nicht voll ausreizen
(eher dass man Word und Powerpoint zum Speichern von Grafiken
missbraucht), brauchst Du Dir wegen Kompatibilität keine
Sorgen zu machen.

Das ist eine recht kühne Aussage, die auch in die Hose gehen kann. Wenn ich bei uns in der Firma so sehe, was da alles an Anpassungen via Makros gemacht wurde und das auf andere Firmen übertrage, wo das möglicherweise ähnlich läuft, ist deine Aussage schlicht falsch. Dann ist Open Office nämlich absolut nicht in der Lage, MS Office zu ersetzen.
Das gilt in noch höherem Maße für Outlook, das in vielen Firmen sehr intensiv eingesetzt wird und für das es weder bei Open Office noch sonstwo eine Entsprechung gibt.

Für den Privatanwender mag Open Office eine recht gute Alternative sein, im Geschäftsbereich ist es das nicht.

Viele Grüße
WoDi

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Hallo Wodi,

Das ist eine recht kühne Aussage, die auch in die Hose gehen
kann. Wenn ich bei uns in der Firma so sehe, was da alles an
Anpassungen via Makros gemacht wurde und das auf andere Firmen
übertrage, wo das möglicherweise ähnlich läuft, ist deine
Aussage schlicht falsch. Dann ist Open Office nämlich absolut
nicht in der Lage, MS Office zu ersetzen.
Das gilt in noch höherem Maße für Outlook, das in vielen
Firmen sehr intensiv eingesetzt wird und für das es weder bei
Open Office noch sonstwo eine Entsprechung gibt.

danke für Deinen Beitrag - ich habe mit OO ganz ähnliche Erfahrungen gemacht, wobei ich einige features von OO-Draw liebend gern in Corel hätte. Ich denke, man muss grundsätzlich beachten, dass jemand im privaten Bereich durchaus „experimentieren“ kann und darf - im Geschäftsbereich darf ich das nicht, weil a) meine Geschäftspartner kein Verständnis für und keine Lust zu solchen „Spielereien“ haben und b) ich mein Geld nur mit ordnungsgemäß abgelieferter Arbeit verdiene (Experimentier-Zeiten kann ich halt niemand in Rechnung stellen).

Für den Privatanwender mag Open Office eine recht gute
Alternative sein, im Geschäftsbereich ist es das nicht.

So sah ich das bisher auch. Daher meine Idee, auf einem anderen/besseren Betriebssystem, ein Windows-OS zu simulieren.

Hi,

Für den Privatanwender mag Open Office eine recht gute
Alternative sein, im Geschäftsbereich ist es das nicht.

So sah ich das bisher auch. Daher meine Idee, auf einem
anderen/besseren Betriebssystem, ein Windows-OS zu simulieren.

Wie schon weiter oben gesagt: ich würde bei XP bleiben. Das läuft wirklich stabil und ist mit den entsprechenden Patches und Updates sowie mit ein wenig Wissen auch hinreichend sicher. Der Support wird noch einige Jahre laufen, so dass sich von daher momentan eigentlich kein Handlungsbedarf ergibt.
Der Aufwand (Kosten, Zeit, Risiko…) würde meiner Meinung nach den Nutzen bei weitem übersteigen.
Dass dein XP vernünftig installiert ist, setze ich als gegeben voraus. Sollte es nicht so sein, könnte dir eine fachgerechte Neuinstallation weiter helfen.

Viele Grüße
WoDi

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Hi Klarissa!

An Corel-Draw geht kein Weg vorbei, weil meine (Vor-) Arbeiten
von Kunden bzw. Lieferanten ggf. weiter-/nachbearbeitet werden
(mit Corel-Draw). Es ist unrealistisch, alle zu einer
(OpenSource-) Software zu „bekehren“.

Ah, ja. Kunden und Lieferanten sind natürlich immun.

Zudem habe ich von Lexware „Financial Office“, was m. W. (nur)
auf Windows läuft und Fritz!-Fax, die Software für die
Telefonanlage . . .

Die Fritz!Box (auch Fax, meine ich) dürfte keine Probleme machen, und bei der angeschlossenen TK-Anlage ist es die Frage, inwieweit das System sie automatisch konfigurieren kann. - Wenn Du willst, machst Du Dir einmal den Spaß und gehst mit der Knoppix-Live-CD ins Netz.

Nach Runterladen und Brennen des ISO-Files - siehe http://knopper.net/ - jene CD booten und 'mal schauen, was alles funktioniert.

Nur Datenfreigaben auf bestehende (Windows-) Partitionen müssen zum Schreiben per Hand gemacht werden. Ist aber für einen allgemeinen Test nicht erforderlich. (Die einzigen Nachteile der Live-CD gegenüber einem fest installierten Linux: Es läuft alles ziemlich langsam; manche Programme wie Code-Editoren, Schnick-Schnack-Zubehör können abstürzen bzw. einfrieren, weil sie keine Schreibrechte auf CD/HDD haben.)

Es scheint so, als bräuchte ich zwingend für einige Programme
mindestens ein vorgegaukeltes Windows?!

Das stimmt wohl. - Aber lass’ mich einmal heute abend oder die nächsten Tage nachsehen: ich hatte vor gut 2–3 Jahren oder mehr eine Linux-Fachzeitschrift gelesen, in der über zwei Systeme der Windows-Anbindung berichtet wurde, eine Freeware und eine Lizenzsoftware (ca. 350.- Mark? oder Euro?).
Ich finde die Zeitschrift auf Anhieb nicht.

… keine akzeptable Alternative
fand ich bisher zu Corel-Draw. Ich weiss aus Erfahrungen mit
einem Mac-Kunden, dass seine Corel-Version und meine schon
„Kommunikations-Probleme“ haben.

Letzteres ist aber auch bei Word und IE der Fall. Die Mac-Versionen reißen da immer aus. Das hat mit den sehr unterschiedlichen Schnittstellen zu tun; und verlangt auf beiden Seiten eine akribische Angleichung der Programmeinstellungen und Pfade. (Der Mac hat bspw., untypischerweise aus einem Byte-Muster rausfallend, die grundsätzliche Eigenschaft, Dateinamen auf IMHO 35 Zeichen abzuschneiden; Photoshop auf Windows trägt dem Rechnung, was mich gelegentlich kirre macht.)

Aber von wegen CorelDRAW: Hat nicht jemand hier im Thread schon gepostet, dass es auch eine Linux-Version gibt? (Doch bei corel.com konnte ich jetzt nix finden, außer dem Hinweis auf gebührenpflichtige Support-Optionen: http://support.corel.com/scripts/rightnow_de.cfg/php…)

[Kommunikationsprobleme zw. Versionen] Bemerkt man das nicht bzw.
achtet nicht darauf, entsteht in der Produktion schnell ein
Fehler, der Software-Kosten fast niedlich erscheinen lässt.

Das allerdings! :=>

CUL8R DannyFox64

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Servus,

Kein Problem, guckst Du hier (fuer Intel):

http://www.freebsd.org/releases/6.1R/hardware-i386.html

P.