Also wozu das alles?

Sehr geehrte Damen und Herren,

ein kluger Mensch (vielleicht erinnern sich manche noch an seinen Namen) hat mal folgendes gesagt: „die Religion ist das Opium für das Volk“.
Glauben Sie nicht, das der Alter nicht so Unrecht hatte?
Dass Religionen hauptsächlich zur Diskriminierung von Menschen führen? Dass es ohne Religionen weniger Gewalt auf dieser Welt geben würde?
Ich verstehe dass das alles banal, trivial abgedroschen und überhaupt blöd klingen mag.
Aber manche, nein nicht manche, viele, sehr viele Menschen können es nicht nachvollziehen und stecken immer noch im Mittelalter mit ihren viel dümmeren Vorurteilen.
Und was ich noch blöder finde ist dass an unzähligen kirchlichen Feiertagen alles zu ist und man sich keine Lebensmittel (außer im McDonalds) besorgen kann.

Also wozu das alles? Ach ja, ich habe die christlichen Demokraten ganz vergessen. Was ist das denn für einen lächerlichen Namen? Was wollen sie damit sagen? Sind sie etwa keine echten Demokraten?

Ok, ich höre jetzt auf mit meiner Fragerei. Die einzige Antwort, die mir auf all diese und viele anderen Fragen die im Zusammenhang mit der Religion entstehen einfällt ist das oben aufgeführte Zitat.

Best regards,

Omar.

Zur Ruhigstellung!
Sehr geehrter Herr!

ein kluger Mensch (vielleicht erinnern sich manche noch an seinen Namen) hat mal folgendes gesagt: „die Religion ist das Opium für das Volk“.

Wars nicht Karl May? In seinem Hauptwerk: Die Faust des Manitou? Im Kapitel: Kapitale Böcke?

Aber bitte beachten Sie! Das korrekte Zitat lautet:

Religion ist Opium des Volkes!

Und damit will er sagen, dass die armen Leute nicht genug Geld haben für diesen teuren, sorgenbetäubenden Stoff.
Und deshalb müssen sie sich, zur Beruhigung ihrer Sorgen und Nöte, mit der Religion begnügen.

Gruß Fritz

Nicht ganz korrekt.
Hallo Fritz!

Das von mir aufgeführte Zitat stammt angeblich von Lenin.
Marx sagte tatsächlich „Religion ist Opium des Volkes“, da gebe ich dir recht,
Lenin sprach aber von der Religion als dem „Opium für das Volk“.
Die geänderte Version finde ich besser und treffender.

Kind regards,

Omar.

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Hallo Omar!

Lenin sprach aber von der Religion als dem „Opium für das Volk“.

Kannst du das belegen? Zitatstelle?

Fritz

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Im Moment leider nicht,
aber ich kann ziemlich gut Russisch. Im Russischen lautet es folgendernaßen: „Религия - опиум для народа!“ - eine sehr bekannte Parole aus Revolutionszeiten. Übersetzt ins Deutsche heisst es wortwörtlich: „Religion ist Opium für das Volk“.

Gruß.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Zur Richtigstellung!

Wars nicht Karl May? In seinem Hauptwerk: Die Faust des
Manitou? Im Kapitel: Kapitale Böcke?

Hallo Fritz,
schau hier: http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de…
Grüße
Ulf

Hallo,

natürlich kenne ich das Zitat - man hat es mir ja in den ersten 30 jahren meines Lebens oft genug um die Ohren gehauen. Und ich habe es damals sogar geglaubt.

Inzwischen hat sich meine Meinung da aber etwas geändert.

Natürlich ist es bedenktich, daß fast alle großen religieonen mit ihrem Ausschliueßlichkeitsanspruch hausieren gehen, weil da unterschwellig immer ein wenig Überheblichkeit gegenüber anderen dahintersteht, die anderen Glaubens sind.
Allerdings ist es nun die große Frage für mich als Christ: Hat Jesus das gewollt (der war ja gegen eine Missionierung anderer) oder haben da schon sehr frühzeitig irgendwelche Kirchenpolitiker dran gedreht?
Denn das, was die Kleriker als Religion verkaufen ist ja nicht unbedingt das, was eigentlich mal gemeint war.

Andererseits sehe ich aber speziell am Christentum auch ne Menge psitiver Ansätze. Und angesichts des zunehmenden moralischen Versagens der Politik bleibt in unserer zeit eigentlich nicht viel was anderes als moralischer Maßstab als der Bezug auf den Glauben.

Man dar das nämlich nicht vermischen. ich habe sehr viele tiefgläubige einfache Menschen getroffen - die waren glücklich und zufrieden mit und in ihrem Glauben. Und ich habe im Laufe der zeit gelernt, daß letztlich die Zufriedenheit des menschen, das Wichtigste ist, was zählt. Irgendwelche Revolutionstherorien sind einen Scheißdreck wert, wenn sie den Menschen nicht zufrieden machen, einfach weil die revolution nämlich kein wert an sich ist. Es kommt nämlich nicht darauf an, wie groß und gewaltig eine Theorie ist, wenn sie die Menschen erst einmal nur in zweifel und Unzufriedenheit stürzt.
Dabei darf man aber Gläubigkeit auch nicht mit Lippenbekenntnissen verwechseln. Manche Menschen denken ja nur, gläubig zu sein. Wenn ich da unsere Fastkanzlerin Merkel mit ihrem zur Faus geballtem Gesicht sehe - die kann gar nicht wirklich gläubig sein. Sonst würde sie nämlich nicht so verbissen aussehen. Die glaubt nur an sich selber und ihre Macht. Übnrigens spricht sie auich nie über ihren Glauben. Und diesbezüglich wäre es wohl echt ein Gebot der Ehrlichkeit, daß "C"aus Namen ihrer Partei zu streichen.

Das ist nämlich das große Problem dabei - Demokraten sind nicht automatisch die besseren Menschen. Die beherrschen die MAchspielchen auch - und Macht korrupiert bekanntlich jeden. Es gibt da übrigens ein paar recht interessante Untersuchungen, wie Machtstreben und das Streben nach Öffentlichkeit da regelrecht als Suchtfaktoren wirken - die Ähnlichkeiten mit Abhängigen sind frappierend.

Im Übrigen begehst Du den denkfehler der meisten Nichtgläubigen - Du denkst, das wäre eine Sache der Abwägfung und der Rationalität. Ist es aber nicht.
wenn ich sage „Ich glaube an Gott“ - dann weiß ich rein gefühlsmäßig, daß es ihn gibt. Das muß für mich nicht bewisen und kann auch logisch nicht wiederlegt werden. Das ist für mich so natürlich wie die Tatsache, daß im Moment bei uns die Sonne scheint. Und damit ist es etwas, was ich nicht einfach ändern kann, indem ich meine meinung ändere. Denn die Sonne scheint auch,m wenn ich behaupte, draußen ist es jetzt dunkel - und Gott gibt es auch, wenn ich behaupte, es gäbe keinen.
Es hat einiger Jahre gebraucht, bis ich das begriffen hatte - einige etwas eigenwillige Wendungen in meinem Leben und eine ganze Menge Umwege…

Gernot Geyer

Hallo Omar!

Lenin sprach aber von der Religion als dem „Opium für das
Volk“.
Die geänderte Version finde ich besser und treffender.

ganz besonders deshalb, weil Lenin uns ja gezeigt hat, wie ein Volk ohne Religion friedlicher wird. ;-((

Gruss Harald

Zurück zu Texten
Hallo!

Bei Marx steht:

"Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist." (Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung, 1844)

Bei Lenin:

„Denjenigen, der sein Leben lang arbeitet und Not leidet, lehrt die Religion Demut und Langmut hienieden und vertröstet ihn mit der Hoffnung auf himmlischen Lohn. Diejenigen aber, die von fremder Arbeit leben, lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden, womit sie ihnen eine recht billige Rechtfertigung ihres ganzen Ausbeuterdaseins anbietet und Eintrittskarten für die himmlische Seligkeit zu erschwinglichen Preisen verkauft. Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre Ansprüche auf ein halbwegs menschenwürdiges Leben ersäufen.“ ( Sozialismus und Religion, 1905)

Die richtige Übersetzung lautet:

„Wer sein Leben lang schafft und darbt, den lehrt die Religion Demut und Geduld im irdischen Leben und vertröstet ihn auf den himmlischen Lohn. Wer aber von fremder Hände Arbeit lebt, den lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden; sie bietet ihm eine wohlfeile Rechtfertigung für sein Ausbeuterdasein und verkauft zu billigen Preisen Eintrittskarten zur himmlischen Seligkeit. Die Religion ist das Opium für das Volk. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz, ihren Anspruch auf ein auch nur halbwegs menschenwürdiges Dasein ersäufen.“ (http://home.rhein-zeitung.de/~rdober/relkrit/soziali…)

Wie wir sehen, ist die deutsche Übersetzung nicht ganz korrekt, da im Original tatsächlich das Wörtchen „für“ steht.

Übrigens noch vor Marx wurde dieser Ausdruck mehrfach verwendet, das berühmteste Beispiel stammt von Heine:

" Für Menschen, denen die Erde nichts mehr bietet,
ward der Himmel erfunden… Heil dieser Erfindung!
Heil einer Religion, die dem leidenden Menschenge-
schlecht in den bittern Kelch einige süße,
einschläfernde Tropfen goß, geistiges Opium, einige
Tropfen Liebe, Hoffnung und Glauben!" (http://www.heinrich-heine.net/boerne/boerned4.htm)

Interessant in dem Zusammenhang ist der Artikel
http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs…

In kurzer Form hat A. Theis dies Thema behandelt:

„Bereits vor Marx ist von anderen Dichtern und Denkern die betäubende Wirkung der Religion beschrieben worden (z.B. P.Th. v. Holbach: „Die Religion ist die Kunst, die Menschen mit Enthusiasmus zu berauschen“, 1761; Bruno Bauer: „opiumartiger Einfluß“ der Religion, 1841; Heinrich Heine: „Opium ist auch eine Religion […] Es ist mehr Verwandtschaft zwischen Opium und Religion, als sich die Menschen träumen lassen“, 1840). Bei Lenin wird Religion dann zu „Opium für das Volk“, das von den Herrschenden bewusst verabreicht wird. Zitiert und zusammengefasst nach: H. Gollwitzer: Die marxistische Religionskritik und der christliche Glaube, Tübingen 1970, 23-28.“ (http://www.zum.de/Faecher/kR/Saar/gym/projekt/rel_kr…)

Viel wichtiger ist der Unterschied in dem Verständnis des privaten Charakters der Religionsausübung. Das eine wurde verkündet, das andere ausgeübt, leider.

Gruß

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passendes Zitat…
Hallo,

Dass Religionen hauptsächlich zur Diskriminierung von Menschen
führen? Dass es ohne Religionen weniger Gewalt auf dieser Welt
geben würde?

Hier ein Zitat von F. Schleiermacher, der meines erachtens zu dieser These das beste Gegenargument aufführt:

"Ob bedeutungslose Gebärden gehandhabt oder gute Werke verrichtet, ob auf blutenden Altären Menschen geschlachtet oder ob sie mit wohltätiger Hand beglückt werden, ob in toter Untätigkeit das Leben hingebracht wird oder in schwerfälliger, geschmackloser Ordnung oder in gleicher üppiger Sinneslust; das sind freilich, wenn von Moral oder vom Leben und von weltlichen Beziehungen die Rede ist, himmelweit voneinander unterschiedene Dinge; sollen sie aber zur Religion gehören und aus ihr hervorgegangen sein, so sind sie alle einander gleich, nur sklavischer Aberglaube, eins wie das andere.

(F. Schleiermacher - Über die Religion S.49 unten)

Andere Bibel?
Hallo,

Allerdings ist es nun die große Frage für mich als Christ: Hat
Jesus das gewollt (der war ja gegen eine Missionierung
anderer)

also in meiner Bibel steht, dass Jesus die Missionierung aller Menschen möchte:
„Geht hinaus in die ganze Welt und
verkündet das Evangelium allen Geschöpfen“ (Mk 16,15).

In welchem Kapitel steht denn deine Behauptung?

Gruß, Joe

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hi omar,

die meisten menschen brauchen etwas, an das sie glaube können. eine religion oder auch alternativ eine ideologie. etwas, an das sie sich halten können.

religion gibt es, seit es den menschen gibt. die sehnsucht nach etwas übernatürlichem, nach etwas „grösserem“, oder einfach nach etwas, das ihnen die welt erklärt ist ein teil unserer menschlichen psyche. diesen teil kann man nicht einfach abtrennen oder verleugnen. er gehört zur menschheit und wir müssen einen weg finden, damit zu leben.

das opium bei dieser geschichte ist für mich, wenn dieser teil unserer psyche dazu benützt wird, andere grundfunktionen unseres menschseins zu unterdrücken. wird zum beispiel unsere fähigkeit zu logischem denken von religiösem eifer überprägt, dann ist das opium. oder wird unsere fähigkeit zur kreativität und zu neuen ideen unterdrückt, dann ist das ebenfalls optium.

um ein glückliches leben zu führen, sollten wir unsere verschieden funktionen in einem natürlichen gleichgewicht halten. jeder hat ihre daseinsberechtigung, aber keine sollte die anderen beherrschen.

liebe grüsse
coco

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Hallo,

ja genau. Jesus sprach von VERKÜNDEN. Das heißt berichten. Aber nicht von BEKEHREN.
Und dagegen spricht ja auch nichts - es ist legitim, über seine Religion zu reden. Das heißt ja noch lange nicht, sie jemanden aufzwingen oder aufdrängen zu wollen.
Und andererseits war Jesus Jude und die bekehren nicht. Er sprach fast immer und vorrangig zu anderen Juden.
Das sind so genau die Dinge, bei denen ich die Herrer geistlichen in verdacht habe, ganz schön dran gedreht zu haben und das auch noch erfolgreich. So erfolgreich, daß man diese Bibelstelle als beleg für etwas zitiert, was gar nicht dort steht.

Gernot Geyer

Hallo Omar,

Religiöser Glaube im traditionellen Sinne ist eine emotionale Fixierung an einmal festgelegte Texte, Bräuche und Legenden. Wobei diese eingefrorenen Informationen weniger als Anregung zur Selbsterkenntnis, sondern eher als ein Festhalten und Huldigen des Vorgegebenen dienen. Aus diesem Glauben wird relative Sicherheit und Geborgenheit bezogen. Von Lobpreißung, Unterwerfung und Gehorsamkeit wird erhofft, dass sie einen Heilsautomatismus bewirken. Natürlich spendet er auch Trost in der Art eines Stellvertreters, denn jede Bindung an eine Vorstellung erzeugt Kraft; In vielen Bereichen findet man Gläubige und Nichtgläubige, selten etwas in der Mitte.

Gruß
Markus

Lieber Omar.

Ich kann viele deiner Argumente nachvollziehen, da ich auch sehr lange wie du dachte.
Heute ist das anders.
Ich möchte dir erklären, warum ich trotz der vielen Verbrechen der Religion ein religiöser Mensch bin und dazu noch Mitarbeiter in der kath. Kirche:

Zuerst bitte ich dich zwei Sachen zu unterscheiden:

  1. Der Glaube an Gott
  2. Die Religionen und Kirchen

Zu 1.:
Ich glaube an Gott, weil ich weiß, dass ich dadurche ein besseres Leben führe.
„Moralisch ungläubig ist der, welcher nicht dasjenige annimmt, was zu Wissen zwar unmöglich, aber Vorauszusetzen moralisch notwendig ist“ (Immanuel Kant)
Ein Weg (auch ein Lebensweg) wird immer nach dem Ziel ausgesucht, welches wir erreichen wollen.
Ich sehe das Ziel meines Lebens in Gott, und das hilft mir mich in jeder Situation zu entscheiden.

Ich kann mich in meinem Glauben auf drei grundlegende Fakten stützen:

  1. Auf meine eigene subjektive Erfahrung und
    rationalen Erkenntnisse
  2. auf 2000 Jahre Kirchengeschichte
  3. Auf Menschen wie z. B. Heilige, die ihr Leben
    mit Gott gegangen sind, und manche sogar (Edith
    Stein, Maximilian Kolbe und viele Märtyrer)für
    ihren Glauben, ihre Kirche oder für Andere
    gestorben sind.

Zu 2.:
Ich bin aus folgenden Gründen in der kath. Kirche:
Für einen einzelnen Menschen ist es schwer, etwas zu verändern, aber er kann in einem Sturm ein Tropfen sein.
Egal, wo ich in der welt bin, ich bin überall in der Gemeinschaft der allumfassenden katholischen Kirche und wenn ich irgendwann den Mut verliere und mich die Welt immer mehr zurückdrängt, dann weiß ich, dass eine Gemeinschaft hinter mir steht, die mir Kraft gibt und die mich unterstützt.

Natürlich haben die Religionen in der Vergangenheit viel Scheiße gebaut, und da kann ich die katholische Kirche nicht ausschließen (obwohl diese schlechter gemacht wird als sie ist).
Aber es ist mehr in und an Religion als irgendwelche politischen und sozialen Verbrechen.

Ich kann dir nicht beweisen, dass mein Glaube und meine Kirche richtig sind, ich denke sogar, dass es so viele Wege zu Gott gibt, wie Individuen existieren, doch „man stirbt für Meinungen und nicht für Gewissheiten, für das, was man glaubt, nicht für das, was man weiß!“(Ernest Renan)

Das Zitat, welches du verwendet hast stammt übrigens von Karl Marx.

Viele Grüße

NATHAN

Offtopic
Übrigens, Fritz,

wie viele Sterne hast Du schon? Und was has Du damit vor wenn ich mal fragen darf? Kann man hier damit was kaufen, beispielsweise, oder sind sie auch nur zur Ruhigstellung da?

Fragt Omar.

Hallo Harald,

und Hitler hat uns natürlich gezeigt wie ein Volk mit Religion friedlicher wird.
Mit anderen Worten ist es kein ernstzunehmendes Argument.
Die Tatsache ist aber dass Religion noch ein Anlass für Konflikte ist.
Schau Dir mal die heutige Situation in der Welt an.
Sunniten gegen Schiiten, Moslems gegen Christen, Juden gegen Moslems und umgekehrt.

Gruß Omar.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Wow! So viele Belege!

Ich muss also nochmal bei Lenin nachlesen. Ich dachte schon, der hätte sich erledigt.

Danke!
Fritz

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und Hitler hat uns natürlich gezeigt wie ein Volk mit
Religion friedlicher wird.

Hitler war nicht unbedingt ein Religionsförderer.

Gruß
Mike

Übrigens,

wie viele Sterne hast Du schon?

Im Moment sind es 5819. Wenns 6000 sind, melde ich mich
wieder.

Und was hast Du damit vor, wenn ich mal fragen darf?

Ich protze damit rum! Und hoffe, dass sich viele Leute darüber
ärgern.

Kann man hier damit was kaufen?

Natürlich nicht, aber s. o.

zur Ruhigstellung

Nein, im Gegenteil! sagt Fritz

PS Ich gebe nach wie vor Sternchen, wennn ich einen Artikel für hilfreich, belehrend, Wissen erweiternd und sinnvoll halte.

Auch an Leute, die sich als Dreckssternchenschleuderer erwiesen haben.

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