Ja klar, Dirk, weil die allermeisten ALTERSversorgungen
abgeschlossen werden, um sie nach kurzer Zeit aufzulösen! Und
noch etwas, lieber Dirk - in den allermeisten Fällen muss man
diese nicht auflösen (wenn es auch oft nach Beratung durch
einen Fonds-Fuzzy erfolgt), man kann locker auch andere
Prioritäten suchen und finden!
Noch einmal, extra für dich:
Es gibt Situationen, wo der Anleger feststellt, dass er sich die Beiträge zur Altersvorsorge nicht mehr leisten kann, vielleicht auch das Geld kurzfristig für andere Zwecke benötigt oder einfach den Job verliert. Manche Menschen bauen auch mal Häuser. Es gibt viele Fälle, wo ein Sparer mal seine Pläne umbauen muss.
Es werden ziemlich sicher alle Lebens- und Rentenversicherungen abgeschlossen, um sie sehr lange zu behalten. Und wenn es bei „deiner“ Gesellschaft zuuufällig gerade nicht so ist, so ist es bei der breiten Masse der Versicherungen dann doch nicht so. Komisch nur, dass du immer nach Beweisen plärrst, selbst aber Behauptungen reinstellt, die zu wahrscheinlich nur ungern beweisen kannst. Und sicher findest du selbst Statistiken, die diese hohe Stornoquote belegen.
Bist du nun auch ein Lügner?
Aktien, -fonds - möglicherweise Gewinn, möglicherweise Verlust
Mich würde mal intressieren, wo hier ein Vorteil der
Versicherung zu sehen ist
))
Wenn die Grundausstattung steht, erlaube ich
selbstverständlich meinen Kunden (wenn Geld vorhanden) auch
noch etwas zu spielen, damit sie in den Genuss kommen, nach
kurzer Zeit möglicherweise Gewinn aber auch möglicherweise
Verlust zu haben!
Lass mich raten, Grundausstattung ist ne Versicherung?
))
Aber ich geb dir mal wieder Recht, sowas braucht wirklich jeder Mensch. Diese Erfahrungen sollte jeder mal sammeln.
Ist mir bei meinen Kunden überhaupt nicht bekannt - auch
übergreifend (auf meine Gesellschaft bezogen) ist die
Stornoquote verschwindend gering! Das hängt wahrscheinlich mit
der Beratung zusammen! Meine Kunden wissen, was sie
abschließen - mit allen Vor- und Nachteilen!
Ist mir aus meiner Kundenphase von geschätzten zwei Wochen so überhaupt nicht aufgefallen. Bei dieser „deiner“ Gesellschaft übrigens.
(Hast du eigentlich Zahlen, die belegen, wieviele Aktienfonds
(welche eigentlich für die Altersversorgung vorgesehen waren)
beim ersten finanziellen Engpass ihre ursprüngliche Bestimmung
nicht mehr erreichen?)
Nee, du? Aber nochmal, wo steckt der Vorteil der Versicherung, wenn nach zwei oder drei Jahren dieser Engpass eintritt?
Übrigens ist es für einen guten Berater bezeichnend, dass vor Beginn eines Fondssparplans oder einer Rentenversicherung ein kleines Pölsterchen aufgebaut werden sollte.
Dann wird der erste Engpass nicht gleich der große Letzte.
P.S. Ich freue mich übrigens sehr, dich, anscheinend als feste
Größe, wieder hier im Forum begrüßen zu können - dich kann man
so herrlich widerlegen, und das meine ich ohne Häme!
Schön, dass du mich so schön widerlegen kannst, das machst du mit dir selbst auch ausgezeichnet.
Die feste Größe ist übrigens bald wieder verschwunden, muss nämlich bisschen was Sinnvolles machen.
Diskussionen mit dir waren noch nie sachlich und zielführend.