Alternativen zum Klapps bei Kleinkindern ?

Grüße

Hallo Elke,

wenn beide allein sind. Aber einem Kind, dass Erklaerungen
be-
kommen hat, kann ich mehr trauen.

Heißt das, daß ich einem Kind noch mehr trauen kann, wenn ich einen Klaps und eine Erklärung gebe?

Natuerlich. Aber noch fehlt jedes ueberzeugende Argument,
dass
der Klaps ein Kind besser erzieht als ein Nein (oder ein
Entfernen)
mit Erklaerung.

Aber noch fehlt jedes überzeugende Argument, daß ein Nein + ein Klaps + eine Erklärung besser erzieht als Nein.

Warum wird grundsätzlich vorausgesetzt, daß Eltern sich keine Gedanken machen, die einen Klaps geben?
Warum wird immer davon ausgegangen, daß Eltern keine Erklärungen liefern, die einen Klaps geben.
Was macht Eltern immer so sicher, daß gerade ihre Methode die richtige ist?
Warum wird immer irgendwie suggeriert, daß nur die Klapsgegner ihre Kinder richtig liebhaben und die anderen Eltern die primitiven potentiellen Mißhandler sind?
Wieso wissen „nur“ die Klapsgegner so genau, worauf es in der Kindererziehung wirklich ankommt?
Woher nehmen diese Eltern nur ihre unumstößliche Sicherheit?

Grübelnde Grüße von Roland,
der seine Kinder nie geschlagen hat, aber verdammt unsicher ist, immer die richtige Methode angewandt zu haben und neidisch auf die Eltern blickt, die so fest davon überzeugt sind, daß ihre Methode die allein selligmachende ist.

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Hallo Roland,

wenn beide allein sind. Aber einem Kind, dass Erklaerungen
be-
kommen hat, kann ich mehr trauen.

Heißt das, daß ich einem Kind noch mehr trauen kann, wenn ich
einen Klaps und eine Erklärung gebe?

Mehr als einem Kind, dass nur einen Klaps gekriegt hat, sicher.

Natuerlich. Aber noch fehlt jedes ueberzeugende Argument,
dass
der Klaps ein Kind besser erzieht als ein Nein (oder ein
Entfernen)
mit Erklaerung.

Aber noch fehlt jedes überzeugende Argument, daß ein Nein +
ein Klaps + eine Erklärung besser erzieht als Nein.

Stimmt, dieses Argument fehlt auch.

Warum wird grundsätzlich vorausgesetzt, daß Eltern sich keine
Gedanken machen, die einen Klaps geben?

Wenn ich das glauben wuerde, braeuchte ich hier nicht zu diskutieren.

Warum wird immer davon ausgegangen, daß Eltern keine
Erklärungen liefern, die einen Klaps geben.

Du hast recht, davon wird meistens ausgegangen. Es gibt bestimmtEltern
die Klaps und Erklaerung (und Nein) verbinden, aber meine Erfahrung, wenn
ich Eltern beobachte, ist eher, dass Klapsen allein als ausreichend betrachtet
wird. Im Uebrigen wird dieser Fehler auf beiden Seiten des Disputs
gemacht - siehe die Argumentation, dass ‚aus Fehlern lernen‘ fuer manche
bedeutet, dass man zulaesst, dass ein Kind sich Brandblasen holt.
Ausserdem glaube ich, dass dies auch auf die letzte Diskussion zurueck-
geht, die hier ueber das Thema gefuehrt wurde - damals wurde behauptet,
es gaebe Situationen, die nicht erklaerbar seien (z.B. weil sie sich
zu schnell entwickelt).

Was macht Eltern immer so sicher, daß gerade ihre Methode die
richtige ist?

Ich bin mir nicht sicher. Wenn ich meine Jungs angucke: ueberhaupt nicht
sicher. Aber als prinzipielle Antwort: ich glaube, gerade die Unsicherheit
erklaert einen Teil der Vehemenz der Antworten. Kindererziehen ist wahr-
scheinlich das Wichtigste, was man im Leben tut. Da ist es nicht
verwunderlich, dass man das gerne richtig machen moechte - die Grundsaetzte
in der Einstellung der Kindererziehung gehen an die Substanz.

Warum wird immer irgendwie suggeriert, daß nur die Klapsgegner
ihre Kinder richtig liebhaben und die anderen Eltern die
primitiven potentiellen Mißhandler sind?

Das moechte ich nicht suggerieren. Aber wenn ich mir die „Klapser“
angucke - und das sind gar nicht die, die hier posten, dann sehe
ich eben eine erschreckende Nicht-Reflektion der eigenen Handlungs-
weisen. Wie oft hoer man den Satz zwischen Eltern, wenn sie ueber
die Kinder anderer Eltern reden: dem gehoert nur mal richtig
der Hintern versohlt… Mit Menschen, die ihren Standpunkt ueberdenken,
kann ich reden. Weshalb das Forum hier mir etwas bringt - auch zum
eigenen Nachdenken. Aber auch das RL beeinflusst meine Gedanken zu
diesem Thema.

Wieso wissen „nur“ die Klapsgegner so genau, worauf es in der
Kindererziehung wirklich ankommt?

Das stimmt nicht. Die Vehemenz ist auf beiden Seiten zu finden.

Woher nehmen diese Eltern nur ihre unumstößliche Sicherheit?

Auch dieses sehe ich auf beiden Seiten. Und dass Klapsgegner ueberhaupt
ernst genommen werden, ist noch gar nicht solange der Fall. Eine
Erziehung ohne Schlaege (und hier schreibe ich bewusst „Schlaege“
und nicht „Klapse“) ist in unserem westeuropaeischen Denken erst seit
wenigen Jahrzehnten als Moeglichkeit anerkannt. In anderen Laendern,
in denen ich lebe und gelebt habe, ist sie nachwievor undenkbar.
In Saudi sieht man uebrigens die Folgen einer sehr unkonsequenten
Erziehungshaltung: materiell verwoehnte Kinder (meist Jungs), die von
den Vaetern erzogen werden, die zwischen Stolz und ‚ich hab mit der
Erziehung nichts zu tun‘ schwanken, aber dann wieder auf altertuem-
liche Respekterweisungen ihnen gegenueber bestehen, gleichzeitig aber
Respektlosigkeit ausserhalb des Hauses gegen „Niedriggestellte“ vorleben, und von Muettern, die ihren Soehnen gegenueber wenig Autoritaet haben, weshalb
auch sie gern das Erziehen besonders in den fruehen Jahren einer „Nanny“
uebertragen. Aber das hatte nicht wirklich etwas mit deinem Posting zu
tun.

der seine Kinder nie geschlagen hat, aber verdammt unsicher
ist, immer die richtige Methode angewandt zu haben und
neidisch auf die Eltern blickt, die so fest davon überzeugt
sind, daß ihre Methode die allein selligmachende ist.

Das ist Polemik, lieber Roland. Du bruestest dich auf scheinbar
bescheidene Weise, doch besser als die anderen zu sein, weil du
dich selbst nicht als unfehlbar hinstellst.
Natuerlich benutze ich nicht immer ‚die richtige Methode‘. Ich glaube,
der Ausdruck „Methode“ ist hier schon falsch. Ich versuche bei der
Erziehung meiner Kinder, meinen Prinzipien treu zu bleiben. Ein Prinzip
von mir lautet, dass ich Gewalt ablehne.

Gruesse, Elke
(die gruebelt, nachdenkt, sinniert, hirnt, bruetet, sich wundert … und das anderen auch zugesteht)

weg mit dem schlechten Gewissen
Hallo MeToo,

endlich habe ich den Kopf ein bisschen frei dazu etwas zu schreiben, was mir am Herzen liegt.
Dein schlechtes Gewissen ist ein gesellschaftliches Symptom. Haben unsere Eltern wegen ihrer Erziehungsmethoden ein schlechtes Gewissen gehabt? Goosi schreibt, dass dieses Thema für eine Diskussion im Forum ungeeignet ist. Noch ungeeigneter ist es AuginAug darüber sich auszutauschen, weil dabei höchst ungute Gefühle hochschwabben können.
Warum das so ist, kann uns wahrscheinlich nur ein erfahrener Soziologe erklären.
Ich würde mir wünschen, dass wir Eltern in Sachen Kindererziehung wesentlich lockerer werden, unverkrampfter, und unseren Kindern damit menschlich näher kommen. Wer Kindererziehung als eine Disziplin betrachtet, neigt zu allzu festgefahrenen Sichtweisen. Und wehe dem das Kind rückt vom Idealziel ab oder die Erfolgsaussichten der elterlichen Maßnahmen bleiben aus…
Kinder sind wahre Cracks in der Wahrnehmung von Emotionen ihrer Eltern. Die spüren doch beinahe körperlich einen kaum gebändigten Zorn, auch wenn Papa mühsam Zähne fletscht und mit gepreßter Stimme knappe Anweisungen absondert. Besser wäre es - und das hört man öfters von den Kindern selbst - wenn der Vater ehrlich sauer ist (er muss ja nicht hauen, meine Freundin hat stattdessen immer Kissen vermöbelt) und dann nimmt man sie in den Arm, und gut ist´s.
Auch Klapse geben, dies nicht zu können gelingt den wenigsten Leuten. Da dürfen wir uns alle nichts vormachen, dass dies im Umgang mit Kindern vorkommt. Als Erziehungsmethode ist Klappse verteilen keine gute Lösung, das ist nachgewiesen, und das habe ich bei einem anderen Kind erlebt (das gehorchte irgendwann gar nicht mehr, was z.b. beim Straße überqueren lebensgefährlich sein kann).

Ich habe, wenn mich meine trotzigen Hexen zur Weisglut brachten, manchmal einen Brüller los gelassen. Auch eine Form von Gewaltanwendung für´s kindliche Ohr, und ich habe mich hinterher sehr geschämt. Selbst das hat mein Mann nie getan. Er scheint vor seiner körperlichen Überlegenheit soviel Respekt gehabt zu haben, dass er sich da immer sehr zusammen genommen hat.

Besagte Freundin mit ihren geschundenen Kissen ist eine sehr milde Mutter. Sie erklärte mir mal, dass sie lieber ihre Kinder aus dem Bauch raus als nach Kalkül erzieht. Wobei sie auch weiß, dass ihre Milde nicht so nachhaltig schadet wie wenn sie eine schlagende Mutter wäre. Aber einem Kind sind ehrliche Eltern wesentlich lieber als ausgebuffte Pädagogen, deren manchmal herzlosen Manipulationen sie sich ausgeliefert fühlen müssen.
Und mir treibt es manchmal wirklich Tränen in die Augen, wie sehr man trotz aller Fehlverhalten von seinen Kindern geliebt wird. Diese Zuneigung pflege ich gerne, und das ist meine Reglementierung und meine Motivation.

viele Grüße
grilla

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Hallo MeToo!

Im Gegensatz zu dir habe ich mir nur ein paar Artikeln gelesen. Mehr will ich auch nicht, denn erfahrungsgemäß, rege ich mich sehr auf.

Ansonsten, kann ich mich nur Deinen Posting so anschließen! Und ich frage mich auch, wieso ich mich noch nie an den Oberarm einer dicken Frau ran gemacht habe, weil ich ja als Kind täglich Wurstsemmel gekriegt und sehr gerne gegessen habe… ;o)))

Ich möchte mir keinen schlechten Gewissen einreden lassen. Nur nach der letzten (mir bekannten) Thread darüber hat es mir gereicht und mich darin bestätigt, daß wir in einer gewaltätigen Welt leben. Klapps ist/war/wird für mich keine Gewaltanwendung und so wird es auch bleiben.

Der nicht versteht, warum es auch nach einer Diskussion wie
dieser immer noch zwei Meinungen geben kann. (höhre wohl jetzt
auch auf diesen Trade zu mitzulesen)

Wie jedes auf diese Welt, kann es m.E. sehr gut und plausibel zwei verschiedenen Meinungen darüber geben. Und ich habe meine und es wurde mir (durch meinen Sohn) beigebracht, daß diese Klapps, selten und knapp dosiert, wichtig sind in der Erziehung. Zumindest bei/für David.

Schöne, liebe Grüße
Helena *die absolut niemand PERSÖNLICH kennt, der sein(e) Kind(er) nicht gelegentlich einen Klapps gibt*

Hallo Elke,

der seine Kinder nie geschlagen hat, aber verdammt unsicher
ist, immer die richtige Methode angewandt zu haben und
neidisch auf die Eltern blickt, die so fest davon überzeugt
sind, daß ihre Methode die allein selligmachende ist.

Das ist Polemik, lieber Roland.

Entschuldige bitte, wenn du das als Polemik aufgefaßt hast, aber das sollte es bestimmt nicht sein. Ich meine es ehrlich, wenn ich sage, daß ich die Eltern beneide, die für sich einen Stil gefunden haben und konsequent dazu stehen. Selbst wenn dazu gehört, daß deren Kinder in bestimmten Situationen mal den Hintern versohlt bekommen um eine kritische Situation zu bereinigen und dann ist’s eben wieder gut, Eltern, die den Klaps einsetzen, um ihre Kinder vor Gefahren zu schützen, und dann geht’s wieder weiter, Eltern, die nicht nach neuesten Erkenntnissen der Pädagogik erziehen, sondern ausrasten, genervt sind, Fehler machen, einen Klaps geben und auch merken, daß sie vielleicht überreagiert haben usw., die aber die ihre Kinder trotzdem annehmen, liebhaben und alles für sie tun, was die Kinder auch spüren. Und wenn ich meine Kids manchmal so ansehe, dann kommt mir mitunter in den Sinn, daß es vielleicht besser gewesen wäre, ihnen manchmal den Hintern versohlt zu haben, und anschließend habe ich dann das Gefühl, für diese Gedanken müßte ich mich in die Ecke stellen und schämen.

Du bruestest dich auf

scheinbar
bescheidene Weise, doch besser als die anderen zu sein, weil
du
dich selbst nicht als unfehlbar hinstellst.

Na, ja, wenn du das so sehen willst, dann muß ich damit wohl leben. Wenn ich dann aber meine Kids betrachte, dann wird mir jeden Tag meine Fehlbarkeit bewußt, die mir ständig klar macht, daß es absolut keinen Grund gibt, mich zu brüsten, oder mir zu unterstellen, daß ich behaupte, besser zu sein als andere Eltern. Aber das hier in der Öffentlichkeit zu erklären, führt zu weit.

Gruß
Roland

Huhu!

Heißt das, daß ich einem Kind noch mehr trauen kann, wenn ich
einen Klaps und eine Erklärung gebe?

Wobei sich die Frage stellt, wieso nach einer Erklärung noch ein Klaps notwendig ist…

Woher nehmen diese Eltern nur ihre unumstößliche Sicherheit?

Sind wir uns einig, dass Kinder sehr viel von dem nachmachen, was ihnen die Eltern vorleben?

Wenn nein - vergiss es!
Wenn ja:
Ich bin in meinem Leben zwei mal sehr gewalttätig geworden. Einmal endete es fst so weit, dass ich im Gefängnis gelandet wäre.
Ich bin mir nicht sicher, ob all das was ich tue das Optimal für mein Kind ist! Aber ich bin mir verdammt sicher, dass ich meinem Kind einige sehr schlimme Dinge ersparen möchte - und dazu gehört nicht nur die Erfahrung, wie es ist, jemanden halb tot zu prügeln (und sei der Grund ein noch so edler), sondern auch die, einen großen Teil seines Lebens mit der Wiedergutmachung dafür zu opfern!
Bei mir sind es also lediglich ganz primitive Erfahrungen…

Ich weiß, dass ich einiges falsch mache! Ich weiß aber auch, dass ich einiges richtig mache!

Meine persöliche Erfahrung (und nur meine ganz persönliche) zeigt mir, dass die meisten Befürworter von Schlägen auf sinnvolle Erklärungen verzichten. Bislang sehe ich an meinem Kind nicht, dass es schlechter erzogen ist als ein Kind, dass mit Schlägen erzogen wurde. Das Gegenteil ist der Fall!
Und da ich Gewalt (mittlerweile) prinzipiell verabscheuungswürdig und primitiv finde, würde ich gegen Prinzipien verstoßen…

LG
Guido

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Hallo Kerbi,

Hey, hey, Du wirfst mir vor, ich würde andere nicht verstehen.

Ich werfe dir nichts vor, ich habe festgestellt dass du K.H.
nicht verstanden hast, aber gleich mit

„So ein Blödsinn“ geantwortet hast und ihm, im selben Satz eine „verhängnisvoll Einstellung probagierend“ unterstellt hast.

Mir hast du allen ernstes geschrieben, dass es im Thread nicht
um gewal/freie Erziehung gehe, sondern um Kinder die
prinzipell alles dürfen, weiters, dass du aus K.Hs Posting

doch nur die schlußfolgern ziehen kannst, dass der Tip von Karl Heinz bedeuten soll, dass man seinem Kind nichts verbieten darf, es nicht einschränken darf, ja, es überhaupt nicht erziehen darf

Daraufhin habe ich dir geraten, K.Hs Sätze im Zusammenhang zu
lesen und es dir auch Schritt für Schritt erklärt.

Ich habe mich mit den nicht erzogenen Kindern direkt auf das Posting von Karl-Heinz bezogen, nicht auf den gesamten Thread! Ausserdem brauchst Du mir nicht zu erklären, was Karl-Heinz damit meinte, das hat er selbst doch ausfürlich getan. Was Karl-Heinz angeht, habe ich ihn halt anders verstanden, als er es gemeint hat, ob ich nun zu blöd bin oder er sich missverständlich ausgedrückt hat sei dahingestellt (für Dich steht’s ja ohnehin fest). Jedenfalls hat er seine Meinung erläutert und gut ist. Ich wüsste nicht, warum Du dem noch etwas hinzufügen solltest.

Ich kann mich genau so hinstellen und sagen, Du hättest nicht
richtig gelesen, was ich geschrieben habe.

Natürlich, nur ich habe deine Postings gelesen und gebe zu,
dass ich sie nicht verstehe. Also nicht das mit den „nicht
erzogenen Kindern“, ich verstehe nicht, wieso du aus K.Hs
Posting ein
„nicht erziehen rausliest“,
wieso du
„dass hier Kinderlose um ihr Recht kämpfen müssen, überhaupt
eine Meinung zur Kindererziehung haben zu dürfen“
schreibst, naja und deine
jetzige Anwort verstehe ich schon gar nicht.
Zuerst schreibst du in jedem Posting man soll doch erklären,
du willst Hinweise usw. und wenn man dir Erklärungen liefert,
dann zockelst (ist die Steigerung von zicken)du vollkommen
aus.

Nö, danke aber auch für Deine Nettigkeit! Die Sache mit der Kindererziehung und den Kinderlosen bezog sich auf eine Antwort von Karin Hoffmann auf ein Posting von mowei viel weiter unten im Thread. Mowei hatte sich darüber aufgeregt, das Leuten ohne Kinder keine Meinung zugebilligt wird. Karins Antwort war darauf, was das mit Schlagen und nicht schlagen zu tun hat, und ich habe darauf nur kurz das Posting von Mowei erläutert, in dem es eben gar nicht um Schlagen oder nicht ging sondern darum, ob ein Kinderloser eine Meinung haben darf. Dies hatte NICHTS mit Karl-Heinz zu tun. Es ist auch entscheidend, wo eine Antwort steht.

aber bitte: Wenn eh
jede Erziehung Gewalt ist, dann ist es ja auch egal, ob ich
einfach nur Nein sage oder mein Kind verprügele.

Was ist dir denn lieber, Bianca? mal ehrlich…
Wenn dein Chef nein sagt wenn du mal was falsch machst,
dir dein PC-Spiel wegnimmt, weils verboten ist - oder dich
gleich verprügelt! Oder wenn dein Mann/Freund dir
bestimmt sagt „nein, so will ich dass nicht“ oder wenn er dir
gleich eine klebt.

Aber es steht ja gar nicht da, dass jede Erziehung Gewalt ist.
Es steht genau so da!!!

Also auf die Frage von arife ob es eine gewaltfreie Erziehung gibt, die Anmerkung von K.H., dass es unmöglich ist zu erziehen ohne Verbote, Einschränkungen und die sind halt nicht gewaltfrei.

Und die
Forderung nach gewaltfreier Erziehung schenkt Euch dann bitte,
die gibt’s ja dann eh nicht.

K.H. hat sich geirrt, Trotzköpfchen gibt es nicht nur bei
Kindern, oder gehst du noch zur Schule!

Ach, wie nett. Ich erkläre es Dir noch mal, wider besseres Wissen, denn Du willst es nicht verstehen und wirst es deshalb nicht.
Karl-Heinz schrieb: „erziehung, verbote, einschraenkungen sind nie gewaltfrei. sie sind schwerwiegende eingriffe in die persoenlichkeit“
Da steht doch eindeutig (sorry, es fällt mir schwer, mir Möglichkeiten einer anderen Deutung auch nur zu überlegen), dass ERZIEHUNG ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeit ist. Welche Eltern wollen schon schwerwiegende Eingriffe in die Persönlichkeit ihres Kindes vornehmen? Das selbe gilt für Verbote, Einschränkungen. Also ist Erziehung per se Gewalt, daher gilt:

Gut, dann habe ich die Wahl: Ich kann meinem Kind Gewalt antun
oder es nicht erziehen.

Also, das Kind ablenken, ein NEIN, gefährliche Gegenstände
wegsperren ist nicht Gewalt und gehört zur Erziehung.

Vielleicht fehlt Dir ein Grundkurs in Logik? Wenn ich einem Kind NEIN sage, schränke ich es ein. Also ist das Gewalt (s.o.). Wenn’s zur Erziehung gehört, ist es ohnehin Gewalt, Erziehung ist Gewalt, kannst Du bei Karl-Heinz nachlesen!

Ein Kind hochheben und aus der Gefahrenzone bringen,
Erklärungen über Gefahren und bewusstes Vorleben auch nicht.
Ein Kind loben und belohnen würde ich sagen gehört auch nicht
zur Gewalt, also kann man schon mal sehr viel Erziehen ohne
Gewalt. Spielerisches lernen ist auch recht hilfreich und
reden reden reden und üben üben üben.

Ja,das stimmt vielleicht. Allerdings ist nach dem Satz, den Karl-Heinz geschrieben hat, Erziehung Gewalt. Ich wiederhole mich. Karl-Heinz hat das offensichtlích nicht so extrem gemeint, hat er ja dann erklärt, aber er hat es geschrieben, und daher habe ich dort eingehakt.

Wenn z.B. eine Stiege im Wohnbereich ist, ist es sinnvoll wenn
man das Krabbelkind nicht immer rauf-und runterträgt, sondern
mit dem Baby rücklings runterkrabbeln übt.(zusätzlich zum
Gitter- falls es mal offen ist)

Erziehung, Verbote, Einschränkungen sind schwerwiegende eingriffe in die persoenlichkeit

Das wird wohl hoffentlich niemand abstreiten?

Also, ich finde, diese Gewaltdefinition geht entschieden zu
weit!

Stell dir mal vor du hast einen Träumer, einen Schlamphans,
ein träges faules Kind, oder einen Zappelphilipp und willst
das ändern (erziehen)!
Was machst du, du versuchst in die Persönlichkeit deines
Kindes einzugreiffen.
Du machst einen schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeit
deines Kindes, oder wie würdest du das nennen?

Also, schwerwiegender Eingriff klingt reichlich brutal. Vielleicht ist es ein Eingriff, aber mit Worten wie „schwerwiegend“ sollte man doch vorsichtig umgehen. Wenn man z.B. von einem faulen Kind erwartet, dass es bloß sechs Stunden schläft und die restlichen 18 Stunden des Tages ununterbrochen schuftet, dann ist das vielleicht ein schwerwiegender Eingriff. Wenn Du ihm sagst, es muß jetzt aber mal sein Zimmer aufräumen, so wird das die Persönlichkeit dieses Kindes wohl kaum schwerwiegend beeinträchtigen.

Wie gewaltvoll der Eingriff ist, entscheiden die Eltern.
Es wäre doch wünschnswert, dass sich die Eltern dieser
Tatsache bewusst sind.

Wenn man alles als Gewalt definiert, wie gesagt, dann braucht
man auch nicht mehr über Klapse oder nicht zu diskutieren,
dann sind Klapse Gewalt

Wie würdest du das Hauen definieren ? Liebevolle Zuwendung
oder so?

Es ist nicht meine Meinung, das Schläge keine Gewalt seien, das hast Du vielleicht überlesen. Niemand bestreitet, dass Hauen Gewalt ist.
Aber wenn alle anderen Erziehungsmaßnahmen auch Gewalt sind, warum sollte ich mich dann gegen Klapse entscheiden? Gewaltfrei wird’s ja auch ohne nicht. Für mich ist z.B. ein Fernsehverbot keine Gewalt, aber nach Karl-Heinz, s.o. ist es ja ein Verbot, also Gewalt, dann kann ich statt dessen auch gleich zuhauen, ist einfacher.

Entweder phantasierst du oder du kannst schlichtweg nicht
lesen?

Danke für die netten Ausführungen zu meiner Person. Stimmt,
ich kann halt nicht lesen und schreibe im Delirium,

Lese mal was du so schreibst, ich kenne dich ja nicht und kann
mir nur nach deinem Geschreibsel ein Bild machen.
Da wünsche ich mir ja noch nicht mal, dass du Fragen und
Antworten so liest, wie sie dastehen und nicht deine Maxime
deiner Auffassungsgabe ablässt.

Wohl noch nie was von Ironie gehört?

und selbst da steht nicht, man soll Kinder nicht erziehen
und ihnen alles durchgehen lassen, sondern da wird die
verbotene Ecke als solche auch genannt.

Da nicht, aber ein Stück drüber steht „Erziehung ist Gewalt“
(gekürzt).

*gähn* lass das *gekürzt* und lese so wie es geschrieben
wurde.
Kürzen soll man nur, wenn man den Sinn verstanden hat, alles
andere nennt man Entstellung oder Verleumdung.

Ich habe lediglich ein paar Worte zwischendrin weggelassen, um dir zu verdeutlichen, was da steht. Dort steht: „erziehung, verbote, einschraenkungen sind nie gewaltfrei“. Das kann man ausseinander nehmen in die Einzelkomponenten Erziehung ist nicht Gewaltfrei, Verbote sind nicht… Nicht Gewaltfrei bedeutet auch, mit Gewalt. Ich kann nicht jedesmal ein ganzes Posting zitieren. Ich beziehe mich auf EINE Aussage dieses Postings, und DIESE zitiere ich dann. Das ist auch so üblich, oder hast Du schon mal als Zitat den kompletten Originaltext gelesen?

Ich kann mich also FÜR Gewalt oder GEGEN Erziehung
entscheiden. Ne tolle Alternative!

Naja, du könntest auch lernen, nicht nur dagegen zu motzen und
in Diskussionen etwas weniger alberne zu antworten.
Is nur ein Vorschlag und noch keine Gewalt! :wink:

Das ist keine alberne Antwort. Es ist eine logische sprachliche Ableitung aus dem vorher gesagten. Ne tolle Alternative ist dann meine Interpretation dieser Ableitung. Ich kann’s auch ganz nüchtern formulieren, tu ich aber erst, wenn Du aufhörst von „alberen Antworten“ etc. zu sprechen.

Sorry, aber Du willst mich auch nicht verstehen.

Doch, ich versuche es.

Ich möchte
nicht, dass Kinder geschlagen werden. Ich möchte aber, dass
Kinder erzogen werden.

Ich auch und darüber kann man sehr viel nachdenken.
Man kann sich in die Kinder einfühlen und versuchen, so wenig
wie möglich Frust zu erzeugen und positiv Einfluss zu nehmen.

Wenn man aber behauptet, jede Erziehung
sei Gewalt,

Erziehung wird von Person zu Person anders gesehen und jede
Situation mit den Kindern ist eine andere.
Es hilft nur einfach Eltern wie Kindern, wenn man manche Dinge
beim Namen nennt.

Ja, aber mit dem richtigen Namen. Man kann den Begriff Gewalt unendlich weit ausdehnen. Einige Leute versuchen das auch, wie man an solchen Disskussionen immer wieder sehen kann. Das hilft aber niemandem weiter. Es ist nur dazu geeignet, Eltern zu verunsichern. Es gibt nicht wenige Eltern, die sich auch dermassen verunsichern lassen, dass sie ganz auf Erziehung verzichten, aus Angst, etwas falsch zu machen. Das Ergebnis sind Kinder, wie sie mehrfach hier beschrieben wurden. Daher empfinde ich die Ausdehnung des Begriffes Gewalt als sehr bedenklich, genau das wollte ich ausdrücken.

dann kann ich entweder Gewalt anwenden, dann
besteht aber auch kein Unterschied mehr zwischen Prügeln und
„NEIN“,

nicht wirklich…oder ?

oder auf Erziehung verzichten.

Selbst NICHt-Erziehen ist eine Erziehung :wink:)

Es stimmt natürlich, ich kann die Aussage auch dahin gehend
interpretieren: Schlag ruhig zu, alles andere ist eh auch
Gewalt.

Interpretiere einfach nicht, lass es einfach und denke selber
über dein Fühlen nach ;-o

Naja, tu ich sowieso. Es war ja aber ursprünglich ein Erziehungstipp. Interpretieren tut man übrigens alles, was man hört oder liest. Vielleicht gibt es ja aber auch andere Eltern, die es ganau so interpretieren wie ich, und vielleicht am Ende auch so umsetzen. Letzteres wollte ich verhindern.

Du darfst auch rumzicken und alles falsch verstehen, aber
diese Antwort hatte mit der ganzen Disskussion mit Karl-Heinz
gar nichts zu tun.

Mit deiner Antwort an mich oder an K.H. ? Weil- ich habe ja
K.H. nicht geantwortet und habe K.H. auch verstanden.
Diskutieren tust du weder mit K.H. noch mit mir, du bist noch
ein Trotzköpfchen!

Wenn ich gerade mit Dir nicht diskutiere, was tue ich dann hier? Eigentlich eine gute Überlegung, ich sollte was Sinnvolles tun. Die Antwort, die Du in Deinem Posting hier zitiert hattest, war jene auf das oben erwähnte Posting von Karin. Mit Karl-Heinz habe ich längere Zeit diskutiert, durchaus fruchtbar wie ich finde. Dann kamst Du, dadurch wurde die Diskussion allerdings nicht unbedingt fruchtbarer…

Also wenn dein Kind z.B. einen Apfel in die Mülltonne haut,
ist es besser du sagst „Du willst das nicht“ als wenn du mit
Erklärungen anfängst, dass Kinder in Afrika hungern oder dass
es da mal ein Kind bei deiner Oma gab das nicht erzogen wurde.

Ja, ja, ich soll genau lesen. Ich hatte z.B. geschrieben:
Ich bin auch kein Freund davon, Kindern wahllos alles mögliche
zu verbieten, nach dem Motto: Geh hier nicht hin, tu dies
nicht, lass das. Ein paar begründete und gut überlegte Verbote
haben aber sicher ihren Sinn, und die würde ich dann auch
versuchen, konsequent durchzusetzen, auch wenn einem, bevor
das Kind da ist, wahrscheinlich nicht mal annähernd klar ist,
wie man das konkret macht.

Wenn Du das gelesen hättest, wüstest Du, dass ich nicht
„zusammenhanglos rumerziehen“ will.

Ich habe es gelesen Bianca, ich habe diesen Thread ausgedruckt
und mehrfach gelesen. Ich habe auch nicht geschrieben, dass du
zusammenhanglos erziehen willst!!!
Es ist nur einfach eine Tatsache, dass du zickig und
zusammenhanglos „schreibender Weise“ rüberkommst.

Na, wenn Du es so nicht meinst, dann schreib es auch nicht so. Ich schreibe nicht zusammenhanglos, offenbar drücke ich mich nur nicht klar genug aus, damit auch Du es verstehst.

Gut, da ich ja die Zusammenhänge eh nicht verstehe, ich bin ja
einfach blind und dumm, fällt mir auch nicht auf, wie seltsam
Du die Geschichte mit dem Apfel zusammengestellt hast.

Jetzt bin ich echt gespannt !

Natürlich würde ich meinem Kind nicht von Kindern in Afrika
erzählen, sondern von einem Kind, das nicht erzogen wurde…

ned wirklich…oder ???

Ach stimmt, Ironie war ja nicht Dein Ding. Ich erkläre Dir jetzt mal, warum ich das geschrieben habe. Weil ich es leid bin, zu versuchen, Deine an Beleidigungen grenzenden Unterstellungen gewissenhaft zu widerlegen, habe ich gedacht, vielleicht kapierst Du es ja, wenn ich mal annehme und weiterspinne, was Du so sagst.

Sag mal, für wie blöd hälst Du mich eigentlich?

*hüstel*…was glaubst du, wie blond du wirkst?
Natürlich nur in diesem Posting…im Realleben bist du viel
logischer und ausdrucksstark, hoffe ich mal!

Ich denke mal, es macht keinen großen Sinn, hier noch weiter zu disskutieren. Mit logischer Argumentation ist Dir nicht beizukommen. Ich habe nur so viele Antworten geschrieben, weil ich mich von jedem Deiner Postings in zunehmendem Maße beleidigt fühle.
Um dem ganzen jetzt ein Ende zu setzen weise ich Dich darauf hin, dass ich kein weiteres Posting mehr beantworte, auch wenn’s mir schwerfällt. Wirf mir nicht vor, ich würde mich Deinen Anschuldigungen nicht stellen, aber ich habe einfach wichtigeres zu tun.

Wenn du dich für die Klappserziehung entscheidest, solltest du
noch viel mehr zuerst fragen und nachdenken bevor du ausholst,
denn Schläge kann man nicht zurücknehmen wenn man sich geirrt
hat.

Klar, ich schlage immer zu,

Da steht aber, wenn du dich für die Klappserziehung
entscheidest
, also könntest du noch mal eine Leseversuch
machen ?
*bitte*

Naja, hab ich wohl wieder falsch verstanden. Kam bei mir schon als Unterstellung an.

denn das tun alle, die nicht
Deiner Meinung sind.

Nachdem ich gegen Schläge bin, stellt sich natürlich die Frage
was die tun, die nicht meiner Meinung sind ?
Is doch logisch…oder ?

Es gibt da eine Menge Möglichkeiten. Ich z.B. teile Deine Meinung offenbar überhaupt nicht, bin aber trotzdem gegen Klapse. Die Klapsgegner, nicht nur Du, kommen hier offenbar öfter in Versuchung, jedem, der einem ihrer Postings widerspricht zu unterstellen, er wolle sein Kind schlagen. Eigentlich gibt es auch zwischen „Kind schlagen“ und „verhindern wollen, dass irgendjemand auf der Welt auch nur drüber nachdenkt“ noch eine Menge möglicher Meinungen, deren Existenz hier aber öfter mal negiert wird.

Viele Grüße

Bianca

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Untersteh dich dein Kind zu schlagen!!!

Klappsen ist nicht gleich Schlagen. Klappsen tut in den meisten Fällen noch nicht mal weh. Und ist oft noch nichtmal spürbar (zb auf die Windel)
Alles was im Gesicht und Kopfbereich ist, ist für mich kein Klapps mehr.

„Kleiner Klaps“ ist
genau wie heftige Prügel … lässt du dir das eine durchgehen,
ist das andere auch nicht mehr weit.

sehe ich nicht so. Da ist ein himmelgrosser Unterschied ob man einem Kind auf den Po klappst oder es verprügelt. Die meisten Eltern, die klappsen, prügeln nicht. Prügelnde Eltern fangen meist „richtig“ an.
Zb mit Ohrfeigen.
Kein Kind wird einen Schaden davon tragen wenn es mal auf den Po geklappst wird. Davon bin ich überzeugt.

Kinder reagieren sehr viel sensibler als man meint auf
Stimm-Modulationen, ein scharfes, bestimmtes (nicht
brüllendes!) „Nein“ und das Wegnehmen des Kindes sollte
ausreichen. Üblicherweise.

Wenn das ausreicht ist es prima. Trotzdem finde ich, dass ein Elter, der sein Kind mal klappst nicht gleichgestellt werden darf mit jemandem der sein Kind schlägt.

vg jima

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Definiere Schlag!
Hi!

Oder anders: Stelle Dir einen 4 Meter großen Riesen vor, der Dir für seine Verhältnisse zärtlich auf die Finger haut…

Gruß
Guido, der jede Art von Schlägen als „Erziehungsmittel“ verabscheuungswürdig findet, da sie zum einen schlicht unnötig und zum anderen völlig primitiv sind

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Hi,

ich bin auch der Ansicht, dass körperliche Züchtigung vermieden werden sollte, und man mit scharfen Worten und Erklärungen besser fährt, aber ich werde einem Elter, der seinem Kind einen Klapps auf den Po gibt, nicht Kindesmisshandlung unterstellen.

Ich finde das absolut übertrieben.

gruss, jima

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Nix Schlag
Hi Guido,

wenn ein Freund oder eine Freundin nicht meiner Meinung ist, oder was Blödes verzapft hat, muß ich mit besagter Person sprechen und mich mit ihr auseinendersetzen…ich kann ihr nicht einfach auf die Finger geben oder den Po verhauen…warum sollte ich das bei einem Menschen tun, der mir noch viel näher steht…auch wenn er kleiner ist…nach deutschem Recht, hat ein Kind ein Recht auf eine Reziehung ohne körperliche Züchtigung(Gewaltanwendung)

Gruß
Maja

Ganz einer meinung!
Hi!

Eben! Bislang konnte mir in all den ganzen Megathreads hier noch niemand auch nur ein halbes Argument pro Klaps geben! Ich habe dafür mindestens eins dagegen!

Aber auch dieses Mal werde ich kein Argument pro Schlag zu lesen bekommen… weil es keins gibt?!

LG
Guido

Du hast meine Frage nicht beantwortet! owt

-(

muss ich das?
sorry, aber die Definition von Schlag kann ich dir nicht geben.
Ich weiss nicht wo GENAU die Grenze zur Kindesmisshandlung zu ziehen ist. Fuer mich sind Klappse jedenfalls keine Kindesmisshandlung.

Wenn Du vernünftig diskutieren willst: JA!
Hi!

Ich meinte auch eher meine Metapher mit dem Riesen…

Aber wer nicht verstehen WILL, kann es vermutlich auch nicht!

Gruß
Guido

Danke!

Ich meinte auch eher meine Metapher mit dem Riesen…

Aber wer nicht verstehen WILL, kann es vermutlich auch nicht!

mit jemandem der gleich so einen persönlichen Angriff startet habe ich auch keine Lust zu diskutieren.

jima