Alternativen zum Klapps bei Kleinkindern ?

unser kleiner ist nun 6 monate alt und faengt bereits an zu krabbeln. natuerlich sind fuer ihn die gefaehrlichen ecken und kanten am interessantesten. natuerlich muessen wir die wohnung dem kind anpassen aber das ist nur zu einem bestimmten mass moeglich.

ist es sinnvoll dem kleinen bestimmte stellen mit einem klapps auf die finger abzugewoehnen oder gibt es andere effektive aber gewaltfreie methoden ?

vielen dank
arife

Klaps ist nie sinnvoll, wenn er nicht weiss, dass er dies nicht tun darf, erklären ist hier gefragt.
Wenn er weiss, dass er dies nicht tun darf, ist ein kleiner Klaps das Beste, da es sich einprägt und jede andere zurechtweisung viel brutaler ist für ein Kleinkind

Gruss
Beat

Hallo Arife,

wenn ich stoehne: nicht schon wieder ,so liegt das daran, dass wir diese Diskussion hier schon oefter gefuehrt haben. Du findest die Klapsbefuerworter und die Klapsgegner, „und niemals sollen sie zusammenkommen“.

Meine Meinung (erprobt mit zwei Jungs): es geht ohne.
Ein Klaps kann nichts, was ein deutliches „Nein!“ (so sparsam wie moeglich gebraucht) nicht auch kann. Man kann ein Kind aus einer Situation herausnehmen.
Man kann das Haus so sicher wie moeglich machen. Es geht. Es funktioniert. Es ist bewiesen.

Und jetzt ueberlass ich das Feld, allen, die sich darum nun wieder streiten wollen.

Gruesse, Elke

Hallo Arife,

wie Elke richtig bemerkte, hatten wir vor einigen Wochen hier schon heftige Diskussionen zum dem Thema.
Ich empfehle dir folgende Links zur Einstimmung. Solltest du dann noch weitere Fragen oder Anmerkungen haben, so können wir selbstverständlich das Thema neu diskutieren.

Und hier die Links:

/t/gewaltfreie-erziehung/1662720
/t/nochmal-gewaltfreie-erziehung/1668181
/t/nochmals-zum-thema-kinder-und-gewalt/1670809

Gruß
Roland

Hi all,

wenn ich stoehne: nicht schon wieder

naja, so geht es einem auf der hellen Seite der Macht :smile:

Ein Klaps kann nichts, was ein deutliches „Nein!“ (so sparsam
wie moeglich gebraucht) nicht auch kann.

doch: ein Klaps kann die Tür zur Kindesmisshandlung öffnen.

Täubchen

4 „Gefällt mir“

Hallo arife,

„was ist denn das? wie schmeckt das? wie fühlt sich das an? ob sich das bewegen läßt? ui, das sieht interessant aus, kenne ich noch nicht…“ Ich finde es spannend Kinder zu beobachten, wie ihr Geist minütlich wächst. Ihr Großwerden verläuft besonders in dem Alter rasend schnell, den Lebenshunger und vorallem ihre Lebensfreude sieht man ihnen richtig an.
Wenn du haust, dann aus deiner Machtlosigkeit heraus, oder weil du schnell reagieren willst, oder um Chaos zu vermeiden…aber immer aus deiner Sichtweise als Erwachsene heraus, die schon alles kann und weiß.
Den Kleinen wirst du in seiner Entwicklung nicht aufhalten können, weil das Erforschen bei ihm „vorprogrammiert“ ist. Aber du verschlechterst deine Beziehung zu ihm.
Als Alternative würde ich sein/Euer Umfeld so kindersicher wie nur möglich machen: Steckdosen zumachen, Stricknadeln unter Verschluß, keine Tischdecken…naja, man macht seine Erfahrungen, wischt auf, schmeißt Scherben weg, kratzt Essenreste aus allen möglichen Ecken heraus und stellt Wichtiges soweit wie möglich weg.
Ich hatte in jedem Zimmer eine Schublade, in der es etwas zum Kramen gab: Bücher, die zerlegt werden durften, Topfdeckel zum Krach machen, und Mützen waren bei den Meinen heiß begehrt.
Aber ich habe sie nie gehauen, höchstens mir selbst auf die Stirn, weil ich keine Vorsorge getragen habe.

viele Grüße
grilla *hoffentlichnichtmoralinsauer*

Hi,

Du
findest die Klapsbefuerworter und die Klapsgegner, „und
niemals sollen sie zusammenkommen“.

…sonst landen wir in der Klapsmühle :smile:

Gruß

Sancho

Also ich habe ja schon viel gehört und gelesen, aber ein Klaps als Tür zum Kindesmissbrauch hinzustellen finde ich einfach ungerecht.

Leute die so denken sind es, die Eltern im Supermarkt zurechtweisen nur weil diese Ihrem Kind vielleicht einen Klaps auf den Po oder auf die Finger geben.

Ob es nun hilft oder nicht vermag ich nicht einzuschätzen aber ich der Mehrzahl der Eltern sollte man schon zugestehen ihr Kind zu kennen.

Solange es keine Schläge sind, die das Kind bekommt, sollte man von derartigen Äusserungen doch eher absehen.

Viele Grüsse aus Hamburg
Metoo

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Noch zu früh
Hallo Arife,

gegen einen Klapps auf die Finger als scharfe Zurechtweisen „das darfs t du nicht anfassen!“ ist im Prinzip nichts einzuwenden. Man kann das Kind auch anschreien, an der Schulter zerren oder zutexten, das halten die alles schon aus.

Im ersten Lebensalter kommst Du aber mit all dieser Erzieherei zu früh, Du wirst dem Baby keine Regeln beibiegen können, stellst aber die Weichen falsch für den allgemeinen Umgangston, der sich zwischen Eltern und Kind dauerhaft bildet. Es ist für alle Beteiligten besser, wenn man einen Säugling noch nicht erzieht, sondern mit ihm nur das macht, wofür er da ist: liebhaben.

Mit herzlichem Gruß,

Wolfgang Berger

Man soll nie nie sagen…
also doch noch mal ich,
wegen einiger Missverstaendnisse, die mir
per Mail hinterbracht wurden -
ich hab in diesem Fall nicht gestoehnt,
weil die Frage schon mal gestellt wurde.
Es gibt Fragen, die kann man „eigentlich“
immer mal wieder diskutieren (diese gehoert
dazu), andere, wo der Verweis ins Archiv nicht
unangebracht ist (wie vergebe ich Sternchen? ist
eine solche, oder wie steht’s mit dem Genitiv-s?
ebenfalls).
Mein Stoehnen betraf die heftigen Auseinander-
setzungen, die diese Frage jedesmal wieder ausloest, die
zum Teil auch zum totalen Rueckzug einiger Parteien
gefuehrt hat. Dass Arife dies als NEuling nicht
wissen kann, ist mir klar, deshalb war das nie
als ein Angriff auf ihn/sie (sorry, der Name ist fuer
mich nicht 100%ig einzuordnen) gedacht, lediglich als
eine (vielleicht zu gut versteckte) Warnung, bei diesem
Thema besonders auf die Nettiquette zu achten.

Gruesse, Elke

(der es schon in den Fingern juckt, jemand wie Wolfgang
Berger zu antworten, der mit seinen Antworten immer im-
pliziert das Nicht-Schlagen von Kindern seelische Grausam-
keit sei, sich jetzt aber trotzdem aus der Diskussion
raushaelt)

Hallo Arife,

im ersten Lebensjahr entwickelt dein Kleiner sein Urvertrauen
oder sein Urmißtrauen, die erste wichtige Grundlage für sein
Selbstvertrauen.

Wie dir Grilla schon geschrieben hat, ist das erste Lebenjahr
ein hinwenden zur Welt. Das Kind will alles aufnehmen,
festhalten, schlucken und begreifen.
Du hast in dieser Phase die Möglichkeit, es positiv oder negativ
zu beeinflussen.
Dein Baby ist kein passives, inkompetentes Lebewesen, sondern
von Anfang an aktiv und aufgeschlossen. Durch den Kontakt zu den
Eltern erfährt dein Kind eine Reflektion seiner selbst, ist sie
positiv und aufmunternd…ist der Grundstein für ein offenes
selbstbewusstes Leben gelegt. Dein Kind erfährt… etwas bewirken
zu können, anerkannt zu sein und eine von Liebe und Akzeptanz
geprägte Grundstimmung.

Du kannst dein Kind auch in seiner Entwicklung hemmen,
Versagerängste aufbauen und sein Urvertrauen vernichten.
Du kannst mit Klappsen und Strafen dein Baby im Krabbelalter
abrichten und seine natürlichen Bedürfnisse ignorieren.

Du bist erwachsen, trägst Verantwortung und hast Macht, jetzt
kommt es darauf an wie du dir dein Kind wünscht.

unser kleiner ist nun 6 monate alt und faengt bereits an zu
krabbeln. natuerlich sind fuer ihn die gefaehrlichen ecken und
kanten am interessantesten. natuerlich muessen wir die wohnung
dem kind anpassen aber das ist nur zu einem bestimmten mass
moeglich.

Warum soll das nur in einem bestimmten Maße möglich sein, wenn du
dir vornimmst dein Kind nicht ständig zu frustrieren, findest du
eine Menge Möglichkeiten für kindersicheren Handlungspielraum.

ist es sinnvoll dem kleinen bestimmte stellen mit einem klapps
auf die finger abzugewoehnen oder gibt es andere effektive
aber gewaltfreie methoden ?

Klappse sind mit Sicherheit nicht sinnvoll, effektiv und
mit Langzeitwirkung sind sie sicher ;-((
Was willst du für dein Kind, wieviel Verstehen, Verständnis,
Geduld und Liebe bist du bereit zu geben?

Es ist nicht leicht die Verantwortung für ein Kinderleben zu
tragen, aber es ist schön und spannend den Kindern
Selbstbewusstsein und Lebensqualität zu zeigen, meint
Kerbi

hallo,

natuerlich muessen wir die wohnung

dem kind anpassen aber das ist nur zu einem bestimmten mass
moeglich.

wieso/weshalb?
beseitige alles endgueltig, was das kind gefaehrdet!
entferne alles voruebergehend, was dir wichtiger ist, als das kind!
belasse alles in dem zustand, was du bereit bist, mit dem taeglich lernenden kind zu teilen!

was bleibt denn dann noch als unloesbare problemzone?

ist es sinnvoll dem kleinen bestimmte stellen mit einem klapps
auf die finger abzugewoehnen oder gibt es andere effektive
aber gewaltfreie methoden ?

erziehung, verbote, einschraenkungen sind nie gewaltfrei. sie sind schwerwiegende eingriffe in die persoenlichkeit. kleinstkinder reagieren darauf mit weinen, spaeter kommt trotz dazu, und erwachsene koennen sehr agressiv werden, wenn sie das grausame zusammenspiel zwischen eigenen schwaechen und maechten anderer erleben ( muessen ).

einsichtig wird nur, wer die vermeintliche „staerke“ und das „rechthaben“ des vebietenden einsieht - und das kann geschehen durch:

a. erklaerungen - immer wiederkehrenden geduldigen erklaerungen und nochmals erklaerungen

oder

b. schlechte erfahrungen am eigenen leibe. das waeren in diesem deinen geschilderten problem die klappse auf die hand. dann kannst du aber eigentlich auch ne zuschnappende rattenfalle in die verbotenen ecken stellen - der effekt ist ziemlich der gleiche!

das gilt fuer kinder wie erwachsene!
gruss
khs

Tja - schade!
Hi Elke!

(der es schon in den Fingern juckt, jemand wie Wolfgang
Berger zu antworten, der mit seinen Antworten immer im-
pliziert das Nicht-Schlagen von Kindern seelische Grausam-
keit sei, sich jetzt aber trotzdem aus der Diskussion
raushaelt)

Da haben sich wohl Eure Postings überschnitten :wink:

Nunja - ich werde mich dieses Mal zurück halten und auf gewisse Personen garantiert nicht reagieren!

LG
Guido

Der Versuch von nur einer einzigen Antwort
Hi Arife!

unser kleiner ist nun 6 monate alt und faengt bereits an zu
krabbeln. natuerlich sind fuer ihn die gefaehrlichen ecken und
kanten am interessantesten. natuerlich muessen wir die wohnung
dem kind anpassen aber das ist nur zu einem bestimmten mass
moeglich.

Wieso bis zu einem bestimmten Maß???
http://www.jeanette-familienseite.de/Kindersicherhei…
http://www.evita-kategorien.de/kindersicherungen/kin…
http://www.kinderaerzteimnetz.de/aerzte/page_312_5.html
http://shopping.tiscali.de/browse.php?cat=2185&pg=11

ist es sinnvoll dem kleinen bestimmte stellen mit einem klapps
auf die finger abzugewoehnen

Nein!

oder gibt es andere effektive
aber gewaltfreie methoden ?

Du solltest Dich mal durch die von Orlando geposteten Archivlinks wühlen - da ist so ziemlich vieles gesagt und beschrieben worden!

Liebe Grüße
Guido, der versucht, sich bewusst zurückzuhalten - was mir bei bislang drei Postings schon sehr schwer fällt!

Hallo Arife,

gegen einen Klapps auf die Finger als scharfe Zurechtweisen
„das darfs t du nicht anfassen!“ ist im Prinzip nichts
einzuwenden. Man kann das Kind auch anschreien, an der
Schulter zerren oder zutexten, das halten die alles schon aus.

Hallo Wolfgang,

bevor du hier solche Tipps ablässt, für die du traurigerweise auch noch mit Sternchen belohnt wirst, solltest du dich mit den aktuellen Gesetzen in Deutschland vertraut machen. Demnach ist GEWALT körperlicher und seelischer Art gegen Kinder STRAFBAR!!!
Und nebenbei: ein „Klaps“ ist Ausübung körperlicher Gewalt gegen einen körperlich völlig Unterlegenen. Und demnach auch völlig induskutabel oder gibst du deiner Frau auch einen Klaps, wenn sie einen anderen Willen hat als du???

Über Wirkungen der Gewaltspirale ,die dann spätestens in der Vor-Pupertät einsetzt, wenn einfache Klapse beim „Kind“ nur noch ein müdes Lächeln hervorzaubern, erspare ich mir an dieser Stelle zu referieren. Schau doch einfach mal in die traurigen Statistiken bezügl. Misshandlung.

Wütender Gruß, Ironlady

5 „Gefällt mir“

Hallo Metoo,
nein, ich halte das nicht für ungerecht und die Statistiken sprechen eine sehr deutliche Sprache. (Meine eigene Erfahrung übrigens auch…)
Wer schon Kleinstkinder durch „Klapse“ straft, hat nicht gelernt, sich verbal durchzusetzen bzw. durch ANGEMESSENE Maßnahmen Wut, Stress und Agression abzubauen. Und wer DAS! nicht kann wird spätestens dann scheitern, wenn aus Kindern Teenies werden, die verbal o. durch ihr Verhalten problemlos schaffen, Vater und Mutter auf die oberste Spitze der Palme zu treiben…

Deshalb: Früh übt sich, wer gewaltfrei erziehen will!

Dies schreibt dir ein geprügelter Teenie, der es geschafft hat, NIEMALS Hand an die eigenen Kinder anzulegen, die wohlgemerkt auch nicht braver sind als andere :wink:.

Gruß, Ironlady

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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Gewaltspirale (sehr wenig Text)
Tok tok tok

Guten Morgen,

normalerweise gebe ich ja nicht viel auf die Sternchen die verteilt werden, scheint aber ja so als würde mehr Leute deiner Sichtwiese folgen wie der meinen.

Auch ich habe in zarten Teenijahren Prügel bekommen, ob es mir geschadet hat oder nicht wer weiss das schon so genau. Aus diesem Grund habe ich mir auch vorgenommen mein Kind (zur zeit 2,5 Jahre alt) später nicht zu schlagen. Ich denke, dass meine Eltern sich das nicht vorgenommen hatten mich zu schlagen, vielmehr war es wohl so, dass es eine Überreaktion war, die ich versuchen will zu vermeiden.

Nichts desto trotz bekommt unser Kleiner hin und wieder etwas auf die Finger zum Beispiel wenn er bei den Steckdosen bei geht.

Nun unsere Steckdosen sind alle gesichert und wenn man Ihm ein deutliches NEIN zuruft dann dauert es meist ein bisschen bis er reagiert. Hier könnte man nun sagen… macht ja nichts, kann ja nicht viel passieren.

Ich für meinen Teil sehe es aber anders, nicht überall wo wir hingehen sind die Steckdosen gesichert und da er noch nicht einschätzen kann was passiert wenn er mit der Steckdose spielt bin ich seine Reaktion und er bekommt sofort ein nein und etwas auf die Finger.

Wenn ich dem Kleinen erkläre nicht mit dem heissen Wasser zu spielen weil es ansonsten weh tut, dann kann er die Erfahrung selbst machen und lernt recht schnell das er besser nur mit dem kalten Wasser spielt. Bei der Steckdose aber glaubt er es ja nicht weil nichts passiert und da komme ich dann halt ins Spiel.

Ich gebe dir Recht, es ist ein schmaler Grad zwischen Klaps ja oder Klaps nein aber mit Kindesmisshandlung hat das nichts zu tun.

Viele Grüsse
Metoo

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Hi nochmals,

ich habe das bewusst sehr überspitzt formuliert. Es ist mir auch nicht gelungen, in der Beziehung zu meinen Kids (11 und 13) immer, wie ich es mir vorgenommen hatte, dem Prinzip der Gewaltfreiheit zu folgen. Aber gerade hier, wo man bei Kleinkindern wirklich noch alle Möglichkeiten hat, geht es um die bewusste Entscheidung: will ich Gewalt als Element der Erziehung anwenden oder nicht?

Ich gebe dir Recht, es ist ein schmaler Grad zwischen Klaps ja
oder Klaps nein aber mit Kindesmisshandlung hat das nichts zu
tun.

Denn es ist dann eben auch ein schmaler Grat zwischen „Klaps“ und „Schlag“. Und man landet schnell bei der Frage, ab welchem Alter „Klapse“ denn effektiv (gar nicht mehr: legitim!) sind, ob sie nur „auf die behaarte Kopfschwarte“ [© mein Liebling W.B.] oder auch an anderen Körperstellen appliziert werden sollen, nach wie vielen Schlägen mit dem Kochlöffel denn der Hintern taub wird etc. Ich weiss, es kann (fast) jedem und jeder „die Hand ausrutschen“. Aber solche Erwägungen anzustellen, möchte ich mir gegenüber meinen Kindern verbieten. Und das einzige Mittel dazu ist ein deutliches Nein zu Gewalt in der Erziehung - in jeder Form.

lg
Täubchen

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Nur eins!
Hi!

Nur eins:
Eure Argumentation „pro Klaps“ ist immer wieder sehr sehr ähnlich arm gegliedert und erinnert mehr an eine hilflose Rechtfertigung denn an eine Argumentation bzw. Erläuterung!

Schön, dass Eure Steckdosen zu Hause gesichert sind, aber was hindert Dich daran, Dein Kind in anderen Wohnungen anders als durch hirnlose Gewalt - in den ganzen vorangegangenen Diskussionen konnte mir noch niemand ein sinnvolles Argument (auch kein sinnloses) dafür bringen, was einen Klaps notwendig macht, da es erwiesen auch ohne geht - von den Steckdosen fernzuhalten?

Ach ja, ein Beispiel: So ein 5er-Pack Steckdosensicherungen kostet sehr sehr wenig Geld. Alle Haushalte, die wir damals regelmäßig besuchten, bekamen als Mitbringsel so ein Teil, und zumindest dieses „Problem“ hatte sich erledigt…

Gruß
Guido, der es echt bedauerlich findet, dass so genannte Eltern lieber drauf hauen, statt sich im Vorfeld Gedanken zu machen

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