An alle christlichen Eltern!

Hallo Carlos!

Mir geht da echt der Hut hoch. Wozu ist denn an den Dingern der dicke Schalter? Ich schätze, Du wirst allabendlich von den Agenten der GEZ an den Fernsehsessel gekettet?

Sven.

Meine Konsequenz
Meine Konsequenz nach den Reaktionen auf mein Posting ist, dass ich w-w-w erstmal den Rücken kehren werde. Ich werde hier angegriffen wie eine Verbrecherin. So ein dickes Fell habe ich nicht, dass ich das so einfach wegstecken kann. Ich werde auch keine weiteren Antworten mehr lesen.
Viele Leute verwechseln w-w-w immer wieder mit einem Meinungsforum. Das ist es aber nicht, es ist ein Wissensforum, in dem es darum geht, sich gegenseitig zu helfen. Mein Posting war ein Aufruf an Menschen, die das genauso sehen wie ich, mich zu unterstützen.
Ich verstehe daher nicht, wieso sich Menschen, die es anders sehen, dazu aufgerufen fühlen, mich derart niederzumachen, ja mir sogar zu unterstellen, dass ich keine Verantwortung für mein Leben und das meines Kindes übernehme oder sogar mein Kind mißhandle.
Natürlich dürfen in Antworten auch Meinungen einfließen. Aber Leute, die hier nur antworten, um jemanden niederzumachen, die brauchen das wohl, um sich gut zu fühlen. Wahrscheinlich haben sie sonst nichts im Leben, was ihnen Befriedigung gibt.

Falschinformationen

Für gläubige Christen ist Satan eine Realität

Das ist eine Falschinformation. Es gibt einige christliche Richtungen, bei denen es so ist, das stimmt. Auch im Katholizismus kommt es gelegentlich noch vor. Aber es ist keineswegs ein obligatorischer Glaubensinhalt für Christen allgemein.

Es gab gegen die päpstliche Aufforderung in den 90ern, an die „Existenz des Teufels“ glauben zu sollen, in katholischen Kreisen ganz erheblichen Protest.

Deshalb habe ich mich oben, zum Entsetzen von Madame Magenta, auch dagegen gewehrt, mit solchen Christen, die mit einem real existierenden Teufel leben, in eine Schublade gesteckt zu werden.

Soetwas sollte man in einem Forum, in dem auch Leute sind, die über Inhalte verschiedener christl. Glaubenformen nicht informiert sind, nicht unerwähnt lassen.

Um es noch einmal deutlich zu sagen:

Der Haken ist nur, dass gläubige Christen in der Minderheit sind

Es gibt jede Menge gläubiger Christen, die über die Vorstellung der „Realität“ von Teufeln (auch von anderen Engeln) hinausgewachsen sind. Das schließt jedoch nicht aus, daß in diesen Vorstellungen durchaus etwas sinnvolles für die symbolische oder metaphorische Rede liegen kann. Daher spielen sie seit eh und je in bildender Kunst, im Theater, in der Dichtung, im Märchen eine brauchbare Rolle, die keineswegs von irgendwem bestritten wird, selbst von Menschen nicht, die mit Religionen gar nichts zu tun haben.

MfG

Anthra

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Hallo Magenta,
hättest Du die in meinem Beitrag an Dich gestellte Frage beantwortet, wäre ich weiterhin sachlich auf Deine vielleicht nicht gänzlich unbegründeten Bedenken eingegangen. Es fällt Dir jetzt wahrscheinlich sehr schwer, Deine „Entscheidung“ öffentlich zu überdenken, aber sonderlich hilfreich wäre es für uns alle nicht, einfach alles hinzuschmeissen.
Grüße McSofa

erstaunlicher Unsinn

Viele Leute verwechseln w-w-w immer wieder mit einem Meinungsforum.

Viele Leute verstehen nicht, daß in vielen Bereichen w-w-w tatsächlich ein Forum für Meinungsaustausch und Auseinandersetzungen darüber ist. Und es gibt viele Leute, denen gleich ihr ganzes Selbst- und Weltbild zusammenbricht, wenn sie sich mit anderen Denkweisen konfrontiert sehen.

Das ist es aber nicht, es ist ein Wissensforum

Wenn ich so manches Posting hier im thread lese, könnte es sein, daß Du genau diese Chance, Deinen Wissenshorizont zu erweitern, verpaßt hast.

Ich verstehe daher nicht, wieso sich Menschen, die es anders
sehen, dazu aufgerufen fühlen, mich derart niederzumachen

Aufgerufen zu irgendetwas hast vielmehr Du selbst. Aber Du hast übersehen, daß viele den Anlaß zu Deinem Aufruf nicht teilen. Daß das allein Dir bereits als Angriff auf Dich persönlich erscheint, ist allerdings höchst erstaunlich.

ja mir sogar zu unterstellen, dass ich keine Verantwortung für mein Leben und das meines Kindes übernehme oder sogar mein Kind mißhandle.

Das siehst Du in Deinem Fanatismus so, aber das ist nirgendwo geschehen. Es hat nur jemand darauf hingewiesen (und zwar psychologisch durchaus zu recht), daß dies eine Gefahr ist, die im unreflektierten Teufelsglauben liegt.

Aber Leute, die hier nur antworten, um jemanden niederzumachen, die brauchen das wohl, um sich gut zu fühlen. Wahrscheinlich haben sie sonst nichts im Leben, was ihnen Befriedigung gibt.

Bornierter fanatischer Unsinn.

Anthra

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Hallo Sven,

Mir geht da echt der Hut hoch.

Gaaanz ruhig. Es ging im Ursprung ums Kinderprogramm.
Und wenn du Kinder hast, weist du, dass sich Kinder im allgemeinen gerne was im Fernsehen ansehen. (Und für die Eltern ist das auch manchmal recht erholsam, auch wenn man das nicht zugeben darf.)

Und wenn ich weiss, dass bestimmte Sender und Zeiträume mit pädagogisch wertvollen oder unbedenklichen Sendungen (Sesamstr., Löwenzahn, die Sendung mit der Maus, Biene Maya, usw.) gibt, erspart mir dass eine Kontrolle.

Gruß
Carlos

Korrektur
Hallo Anthra,

Für gläubige Christen ist Satan eine Realität

Das ist eine Falschinformation. Es gibt einige
christliche Richtungen, bei denen es so ist, das stimmt. Auch
im Katholizismus kommt es gelegentlich noch vor. Aber es ist
keineswegs ein obligatorischer Glaubensinhalt für Christen
allgemein.

Du hast ja recht. Ich korregiere meine Aussage.

Für bibeltreue Christen ist Satan eine Realität.

Für Jesus Christus und seine Jünger waren Satan und die Dämonen eine Realität, genauso wie für die ersten Christen und ihre Nachfolger bis zur fast zur Neuzeit.
Während ein großer Teil unserer Großeltern noch daran glaubten ist es in unserer Zeit nur noch eine verschwindende Minderheit.
Insofern glaubt der Großteil der Mitglieder christliche Konfessionen nicht mehr an einen Satan.

Gruß
Carlos

…und tschüß!! (owt)
(:frowning:(

Hi Metapher,

Super! Genau das ist nämlich die Gefahr, die von
Teufelsgläubigkeit ausgeht: Wer sich mit Gefahren von Süchten
auch nur andeutungsweise auskennt, weiß, daß der Mangel an
Übernahme eigener Verantwortung für sein Handeln die
Quelle ist.

Genau diese Verantwortung sollst Du eben übernehmen.
Du sollst nicht den Teufel wegdiskutieren, sondern den Umgang mit den „teuflischen“ Dingen erklären.

Wer sein Leben vom Horoskop abhängig macht oder wer an das Kismet glaubt, hat keine Verantwortung übernommen.

Nebenbei - rein theologisch betrachtet: Genau das
unterscheidet auch die johanneische von der paulinischen
Anthropologie: Siehe Joh. 1.12! Aber das ist hier off topic.

Das sollten wir vielleicht im Religions-Brett klären.

eines der Beispiele dafür wie fanatische Auslegung der je
eigenen religiösen Basistexte ohne historisches Wissen über
sie zu eigenen Zwecken mißbraucht werden kann.

Aber was willst Du mit dem Beispiel sagen? Sind die Taliban
Teufel?

Sie sind es nicht, aber sie folgen ihm.
IMHO ist jeglicher Fanatismus teuflischen Ursprungs.

Gruss Harald

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Kinder und TV-Programm
Hallo, Carlos!

Gaaanz ruhig. Es ging im Ursprung ums Kinderprogramm.
Und wenn du Kinder hast, weist du, dass sich Kinder im
allgemeinen gerne was im Fernsehen ansehen. (Und für die
Eltern ist das auch manchmal recht erholsam, auch wenn man das
nicht zugeben darf.)

Und wenn ich weiss, dass bestimmte Sender und Zeiträume mit
pädagogisch wertvollen oder unbedenklichen Sendungen
(Sesamstr., Löwenzahn, die Sendung mit der Maus, Biene Maya,
usw.) gibt, erspart mir dass eine Kontrolle.

Ich halte es nicht für richtig, wenn Kinder zum „Ruhigstellen“ vor den Fernseher gesetzt werden - selbst wenn es für die Eltern noch so bequem sein mag. Auch ist es im KiKa keineswegs so, daß alle dort laufenden Sendungen bedenkenlos für Kinder jeden Alters geeignet sind. Es erscheint mir mehr und mehr so zu sein, daß Eltern die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder gerne an irgendwelche Institutionen abgeben. Selbst im KiKa halte ich es für unabdingbar, zu kontrollieren, was meine Kinder dort sehen. Es ist schlicht unmöglich, alles, was anscheinend oder tatsächlich „gefährlich“ oder ungeeignet für Kinder ist, aus unserem Fernsehprogramm zu verbannen - dazu sind auch die Vorstellungen davon, was in diese Kategorie fällt, zu verschieden. Da sind wir als Eltern gefragt, unsere Kinder nur das im TV sehen zu lassen, was wir als geeignet ansehen und anderenfalls den Off-Schalter zu betätigen.

Gruß vom
Sams

P.S. Den Wunschpunsch finde ich im übrigen als Buch weder gefährlich noch sonstwie ungeeignet - auch wenn ich meine Söhne auch christlich zu erziehen versuche.

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Wie bitte???
verwechseltst du da was Harald???

eines der Beispiele dafür wie fanatische Auslegung der je
eigenen religiösen Basistexte ohne historisches Wissen über
sie zu eigenen Zwecken mißbraucht werden kann.

Aber was willst Du mit dem Beispiel sagen? Sind die Taliban
Teufel?

Sie sind es nicht, aber sie folgen ihm.
IMHO ist jeglicher Fanatismus teuflischen Ursprungs.

Ein Taliban ist ein Koranschüler…
das die „Taliban“ in Afganistan eine besonders fanatische Sorte ist, darf nicht dazu führen, dass man andere Religionen respektlos behandelt!!!

Es gibt auch, wie man gerade in diesem Thread merkt, verschiedene Arten von Christen…

eine gewissen Art von Fanatismus kann ich dir heir auch nciht absprechen, wenn ich Deine Worte hier so lese…

Wie war das noch mal? Du sollst Deinen Nächsten…
Gruß
Gerlinde

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Klassisch
Hallo Magenta,

auch wenn Du diese Zeilen vielleicht nicht liest, möchte ich Dir folgendes sagen.
Genau solche Reaktionen haben dazu beigetragen, daß ich mich, aus einem katolischen Hause kommend, wo der Glaube echt und nicht aufgesetzt ist, vom Christentum abgewendet habe.
„Wenn etwas nicht genau dem entspricht was ich glaube/verkünde ist es böse vom Teufel oder sonstewas negatives. Nur das was ich glaube ist richtig, alles andere ist falsch/böse“

Meine Kinder werden nicht in einem irgendwie benannten Glauben erzogen, wir versuchen ihnen Respekt vor anderen Menschen und der Natur zu vermitteln, daß alle Menschen gleich sind, egal welche Hautfarbe, welchen Glauben oder welche Nationalität sie haben. Allein Intolleranz versuchen wir ihnen als Negativum zu vermitteln. Leider kenne ich nur wenige sich selber religiös nennende Menschen (nicht nur Christen), die versuchen tollerant zu sein. Schade eigentlich

Gandalf

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Hallo Magenta,
wenn du konsequent bist und zu deinen Worten stehst und das hier nicht liest, kann ich auch nichts machen.
Aber sooooo konsequent scheint’s du ja nicht zu sein. Denn du betonst, dass w-w-w kein Meinungsforum sei, sondern ein Austausch von Wissen. Was war dann bitte dein Aufruf?
Ignorier die Beitraege, die du nicht magst, aber ich fand, dass eine ganze Menge darunter waren von Leuten, die sich als Christen bezeichneten UND die das Buch von Michael Ende KANNTEN.
Und wenn du wirklich nur deine eigene Meinung bestaetigt haben willst, dann brauchst du ja auch niemanden zu fragen.

Trotzdem Gruesse,
Elke

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Meine vollste Unterstützung
Hallo Gandalf,
das hätte ich nicht besser ausdrücken können/wollen !
Selten, daß sich zwei Meiunungen derartig decken, aber ich stimme Dir in vollstem Umfang zu.

Gruß, Stephan

Hallo Carlos,

In deinem Vorwurf setzt du zwei Voraussetzungen voraus.

1.) Wer an einen Gott, Götter oder Teufel glaubt, ist
ungebildet, blöd oder hat es einfach nicht kapiert.

ob das für alle Menschen gilt, die religiösen Phantasmen und Illusionen anhängen, entzieht sich meiner Kenntnis. Streng genommen gilt das nur für die paar Hundert fundamentalreligiöser Leute die ich kennengelernt habe (einschließlich der zwei Zeugen Jehovas die den Fehler machten, mich mal Samstag früh um 5:00 zu wecken…).

Ja, ich habe hier über das Verhalten auf die Person zurückgeschlossen. In 98% der Fälle traf mein Schluß da bisher zu.

2.) Der Glaube an einem Gott, Götter oder Teufel ist
gleichbedeutend damit die Verantwortung für Handeln auf
imaginäre Personen zu übertragen.

Der Glaube an sich noch nicht.

Aber das dadurch erlernte Verhalten der Gläubigen oft schon. Das beginnt damit, dass sie „den lieben Gott“, Allah oder sonst ein mythisches Wesen darum bitten für sie ein Problem zu lösen anstatt selbst den Hintern hochzukriegen und ihr Leben selbst anzupacken.

Oder umgekehrt Satan, Mammon, Baphomet oder einen anderen Höllenfürsten dafür verantwortlich machen, dass die Welt „so böse“ ist. Das ist infantiles Kinderdenken! Erwachsene Menschen sollten sich bewusst machen, dass sie selbst entscheiden, ob die Welt für sie Himmel, Hölle oder irgendwas dazwischen ist.

Das ist natürlich schwer. Da müsste man ja selbst denken, selbst handeln und auch selbst Verantwortung übernehmen.

Viele Menschen ziehen es daher vor, einer Fantasiegestalt die Verantwortung zuzuschieben.

Dummerweise führt dieser mentale „Cheat“ mit der Zeit zu neurotisch-zwanghaften Verhaltensmustern.

Eltern, die diese Defizite dann auch noch an ihre Kinder weitergeben, missbrauchen diese. Denn sie vermitteln ihren Kindern Neurosen, zwanghafte Verhaltensmuster, Ängste und andere psychische Defizite. Daher mein hartes Statement bzgl. legalem Kindesmissbrauch.

Und die Solidargemeinschaft darf dann die Therapie dafür zahlen, wenn das Kind als Erwachsener sein Leben nicht auf die Reihe bekommt! Die Erziehungsberechtigten müssen nicht für ihr eigenes Versagen Schadensersatz leisten.

Allein die Fehlvorstellungen des Christentums bzgl. der menschlichen Sexualität gaben und geben Generationen von Sexualtherapeuten ein auskömmliches Einkommen.

Und zwar auch von DEINEN Sozialversicherungsbeiträgen!

Gruß,

Guido Strunck

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Hallo Guido,
ich würde da jetzt nicht so auf die Sozialkassen pochen, dafür sind die ein Stück weit da unsere gesellschaftlichen (Fehl-)entwicklungen finanziell aufzufangen. Aber bei den restlichen Áusführungen möchte ich unterstützend berichten, daß es in meinem direkten Bekanntenkreis eine Familie gibt, deren Mutter vor vielen Jahren in einen religiösen Wahn verfiel. Nicht, daß das allgemein als Krankheit erkannt wurde - nein, die gläubigen Christen unserer Gemeinde waren sich einig, daß Fr. W. sehr tief gläubig ist und daß man das selbst vielleicht nicht so machen würde, aber es ist schon bewundernswert, wie sie das durchzieht. Leider waren ihre 4 Jungs damals noch zu jung sich zu wehren. Also kniete man allabendlich vor einem Altar im eigenen Haus nieder und betete und kämpfte innerlich gegen Satan.
Das Leben der Jungs war fest im Griff dieses religiosen Wahns, die Mitmenschen in ihrer Umgebung fanden sie aber sehr fromm und auch bewundernswert. 2 von den 4 Jungs haben sich inzwischen das Leben genommen. Einer erhängte sich im Wald, der andere am Zaun eines Tennisplatzes. Und das jeweils im Alter zwischen 20 und 30.
Die 2 anderen haben es geschafft, die Mutter sitz in der Klappsmühle und die Christen unserer Gemeinde sind sich einig, daß die Frau sie ja eh nicht alle hatte, und die armen Jungs.
Ich möchte Margenta hier keinesfalls in einem solchen Licht erscheinen lassen, aber sie ist da näher dran als ich oder Gandalf oder Du . Ich kann Deine harten Bemerkungen nverstehen, ich habe die Resultate gesehen.
Gruß, Stephan

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Hallo Gandalf

Meine Kinder werden nicht in einem irgendwie benannten Glauben
erzogen, wir versuchen ihnen Respekt vor anderen Menschen und
der Natur zu vermitteln, daß alle Menschen gleich sind, egal
welche Hautfarbe, welchen Glauben oder welche Nationalität sie
haben. Allein Intolleranz versuchen wir ihnen als Negativum zu
vermitteln. Leider kenne ich nur wenige sich selber religiös
nennende Menschen (nicht nur Christen), die versuchen
tollerant zu sein. Schade eigentlich

Nur als Ergänzung (ist eigentlich ein eigenes Thema):

Ich habe schon sehr viele Menschen getroffen, die von sich behaupteten tolerant zu sein. Bei den wenigsten stimmten Aussage und Wirklichkeit überein. Dies ist unabhängig davon festzustellen, ob diese Menschen sich als religiös bezeichneten oder nicht.

Dagegen entsprach die folgende Definition meiner allgemeinen Beobachtung - wieder unabhängig von irgendwelchen Glaubens- oder Unglaubensrichtungen:

„Tolerant ist, wer anderen Menschen erlaubt, sich seiner Meinung anzuschliessen“

Gruß
Thomas

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.

Dem kann ich nur zustimmen (owt)

Hör mal!
Hör mal!

Wenn Du hier in einem öffentlichen Forum zum Aufruf gegen eine Sendung protestierst, die öffentlich ausgestrahlt wird, dann kannst Du wohl kaum erwarten, daß wir dem Aufruf folgen, nicht an der Diskussion teilzunehmen, nur weil wir keine Christen sind.

Ich kann ja hier auch nicht posten, alle Bibeln zu verbrennen und alle Christen von der Diskussion ausschliessen und mich nachher noch beklagen, daß sich eben auch Andersdenkende zu Wort melden.

Sicher, Du kannst leben wie Du willst, aber versuche nicht Deine Glaubenswelt in die Gesellschafft reinzuzwängen in dem Du versuchst Andersgläubige auszuschließen.

Soviel mal zur Toleranz christlichen Glaubens!

Hydron

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