An Gott glauben

Hallo!

Ich habe am Wochenende eine interessante Diskussion geführt, warum Menschen an Gott glauben und nicht an Einhörner. Weder Gott noch Einhörner sind je gesehen worden. Liegt es einfach an der christlichen Erziehung, dass wir an Gott glauben? Was ist es letztenendes, dass uns bestärkt, an ihn zu glauben. In welchen Momenten habt ihr ihn erfahren? Sind solche Gotterfahrungen auch anders zu erklären oder kommt man immer wieder an einen Punkt, an dem das Denken nicht weiter geht und die letzte Instanz so etwas wie „Gott“ sein muss?

Grüße Coco

hallo.

Ich habe am Wochenende eine interessante Diskussion geführt,
warum Menschen an Gott glauben und nicht an Einhörner. Weder
Gott noch Einhörner sind je gesehen worden. Liegt es einfach
an der christlichen Erziehung, dass wir an Gott glauben?

ich denke, das liegt an jesus. er war nun mal ein mensch, und ein mensch braucht einen vater. und ein vater eines menschen kann schlecht ein einhorn sein.
aber im prinzip könnten wir genauso gut an ein allmächtiges einhorn glauben.

Was ist es letztenendes, dass uns bestärkt, an ihn zu glauben.

für die gläubigen:
man ruft gott bei problemen an, und wenn sich die probleme lösen, spricht man’s gott zu -> glauben wird bestärkt.

für die scheinheiligen:
gott ersetzt verantwortung. das ist für viele „christen“ sehr bequem. bewahrt mitunter sogar vor rechtlichen konsequenzen aus fehlverhalten.

Sind solche
Gotterfahrungen auch anders zu erklären oder kommt man immer
wieder an einen Punkt, an dem das Denken nicht weiter geht und
die letzte Instanz so etwas wie „Gott“ sein muss?

in der regel wird man von „gotteserfahrungen“ sprechen, wenn einem ein glücklicher zufall widerfährt. oder etwas passiert, was man sich wissenschaftlich nicht erklären kannst.
ob du solche ereignisse jetzt göttlichem wirken zuordnest oder einfach als nicht erklärbar hinnimmst, hängt von deinem persönlichen glauben ab.

gruß

michael

Hallo Coco

Ich habe am Wochenende eine interessante Diskussion geführt,
warum Menschen an Gott glauben und nicht an Einhörner. Weder
Gott noch Einhörner sind je gesehen worden. Liegt es einfach
an der christlichen Erziehung, dass wir an Gott glauben? Was
ist es letztenendes, dass uns bestärkt, an ihn zu glauben.

Weiss nicht, was Dich dazu bestärkt hat an ihm zu glauben. Glaubst Du auch an Ihn? Einen tiefen glauben im Sinne einer Gewissheit dass es ihm gibt, kann man meines Erachtens nur haben, wenn man ihn auch Erfahren hat. Und ich meine echt Erfahren, nicht so wie Michael geschrieben hat.

In
welchen Momenten habt ihr ihn erfahren?

In verschiedenen, meistens aber während des Gebets, seis durch irgendweclche Antworten, Zeichen oder Wunder.

Sind solche
Gotterfahrungen auch anders zu erklären oder kommt man immer
wieder an einen Punkt, an dem das Denken nicht weiter geht und
die letzte Instanz so etwas wie „Gott“ sein muss?

Einige solcher Erfahrungen sind natürlich auch anders erklärbar, andere wie zb selbsterlebte Wunder aber nicht.

Gruss
Beat

Hi Coco,

es liegt nicht an der christlichen Erziehung. Warum Menschen an Gott glauben, an Einhörner, an sprechende Eichen oder Orakel - das liegt an ihrer Ohnmacht. Und an der Erfahrung, dass es immer wieder Umstände im Leben gibt, die gelenkt erscheinen. Die Verantwortung dafür vermuten wir bei einem höheren Wesen, das dafür zuständig ist. Wie dieser Gott aussieht, hängt vermutlich auch mit unseren Lebensumständen zusammen. Je naturverbundener ein Mensch ist, desto eher ist er vielleicht geneigt, eine Gottheit in der Natur zu erkennen. Je abstrakter er dagegen denkt, desto abstrakter wird vielleicht auch diese Gottheit. Und am Ende liegt es natürlich dann auch in der Tradition der Dich umgebenden Gesellschaft, an den Einflüssen, die Dir begegnen. Ohne die direkte Nachbarschaft zu anderen Religionen innerhalb eines Landes wären Konversionen vermutlich wesentlich seltener, das heißt also auch die Veränderbarkeit Deiner Gottheit.

Liebe Grüße,

Susanne

Hallo!

Also ich lese gerade die Bibel…und in den ersten 250 Seiten des alten Testament wird klar, dass es nicht nur einen Gott gibt sondern mehrere.

Der Christengott hat halt keine speziellen Namen, wahrscheinlich aus taktischen Gründen, eben so, dass ihn einfach alle für den richtigen halten, die ihn dafür halten sollen.

Ich persönlich gebe einem Vorantworter recht, dass mich die Ohnmacht des Unbegreiflichen dazu verleitet daran zu glauben, dass sich das mit uns irgendjemand ausgedacht hat…ob ein Gott oder mehrere ist mir wurscht, weil sich noch keiner mit mir in Verbindung gesetzt hat.

Derzeit habe ich eher das Gefühl, dass bald MEIN Gott auf mich zukommen wird und mir sagen wird, dass ich einen Volk anführen und gründen werde. Dieses wird nach mir benannt werden…die Skyvers…und wird danach streben sich gegenseitig zu lieben und Glück zu schenken.

Also ich glaube ziemlich fest daran, dass sich mein Gott bei mir bald melden wird (ich denke er ist eine Sie).

Lieben Gruß
Skyver

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Hallo Coccinella
Wie du sagst wenn man nicht weiter weiß, keinen Antworten mehr findet. Und sich die Sachen nicht mehr vorstellen kann weil das gewisse Wissen dazu fehlt neigen die Menschen an Übersinnliches zu glauben.

Es behauten viele das sie in Spüren erlebt haben. Weil sie fest dran glauben.
Doch sie merken nicht das sie sich selbst verarschen entschuldige den Ausdruck.

Doch will ich es mal versuchen zu erklären oder besser versuche mal was nehme ein Eimer kaltes Wasser leg deinen Hand rein und stell dir fest vor das Wasser ist nicht Kalt sonder Warm. Wenn du fest dran Glaubst wirst du merken das du wirklich denkst das Wasser wäre warm.
Was sagt uns das???ßß
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

Hallo Skyver,

dass es nicht nur einen Gott
gibt sondern mehrere.

Genau das ist der Punkt.
1. Korinther 8:5,6
5 Denn wenn es auch solche gibt, die „Götter“ genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele „Götter“ und viele „Herren“ gibt, 6 so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

Der Christengott hat halt keine speziellen Namen,
wahrscheinlich aus taktischen Gründen, eben so, dass ihn
einfach alle für den richtigen halten, die ihn dafür halten
sollen.

Der Gott der Bibel hat sehr wohl einen Namen. JHWH
Wie der Namen richtig ausgesprochen wird, weiss heute niemand mehr.
Gebräuchliche Formen sind Jahwe oder Jehova.

Die jüdische Tradition und die Tradition der Kirchen haben dafür gesorgt, dass viele Menschen an einen namenslosen Gott glauben.
(Römer 10:13)

Gruß
Carlos

Doch will ich es mal versuchen zu erklären oder besser
versuche mal was nehme ein Eimer kaltes Wasser leg deinen Hand
rein und stell dir fest vor das Wasser ist nicht Kalt sonder
Warm. Wenn du fest dran Glaubst wirst du merken das du
wirklich denkst das Wasser wäre warm.
Was sagt uns das???ßß

Dass du durch deine Körperwärme das Wasser um deine Hand herum erwärmt hast und - bei genügend geringer Bewegung deiner Hand - das Wasser um deine Hand herum immer wärmer wird! Das Einreden funktioniert nicht! (Stichwort Messen ohne zu verändern…)

Gruss, Omar Abo-Namous

Hallo,

Ich habe am Wochenende eine interessante Diskussion geführt,
warum Menschen an Gott glauben und nicht an Einhörner. Weder
Gott noch Einhörner sind je gesehen worden. Liegt es einfach
an der christlichen Erziehung, dass wir an Gott glauben? Was
ist es letztenendes, dass uns bestärkt, an ihn zu glauben. In
welchen Momenten habt ihr ihn erfahren? Sind solche
Gotterfahrungen auch anders zu erklären oder kommt man immer
wieder an einen Punkt, an dem das Denken nicht weiter geht und
die letzte Instanz so etwas wie „Gott“ sein muss?

Die bisherigen Antworten gingen davon aus, dass es keinen Gott gibt und die gläubigen Menschen alle nur primitiv sind und deshalb einen (erdachten) Gott brauchen. Aber wie wäre es mit der folgenden Antwort:

Wir glauben an einen Gott, weil es tatsächlich einen gibt!

Natürlich werden einige entgegnen, dass es nicht alles gibt, woran wir glauben - beispiel Einhorn - das muss es aber auch nicht!

Ich glaube dass es einen Gott gibt, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Menschen (genau wie alles andere in dieser Welt) Geschöpfe sind; und Gott hat uns erschaffen. Ich kann zwar nicht beweisen, dass es einen Gott gibt (das wär zu einfach), aber ich kann zumindest beweisen, dass es nicht mehr als einen Gott geben kann (die richtige Definition vorausgesetzt).

Natürlich gibt es besondere Momente, wo Gott einem näher ist als in anderen. Aber es ist falsch anzunehmen, dass es die emotional geprägten Momente sind (Bestehen einer Bildungsetappe, Tod eines Bekannten usw…). Vielmehr zählen auch Momente, in den der Mensch ruhig denken kann zu dem Erfahrungsschatz, der den Menschen Gott näher bringt. Denn solange man Leuten nachäfft, kommt man offensichtlich nicht zu eigenen Schlüssen.

Gruss, Omar Abo-Namous

An irgendetwas glauben
Hallo Coco,

glaubst du, dass Menschen auf dem Mond waren? Sicherlich.
Glaubst du, dass Menschen zum Jupiter geflogen sind? Sicherlich nicht.
Aber die Filmszenen, die in 2001 - Odysee im Weltraum zu sehen waren, sahen viel echter aus, als die Filmszenen von den Mondlandungen.

Der überwiegende Teil deines Wissens sind Dinge, die du praktisch nicht nachprüfen kannst, bzw. nicht nachprüfen wirst. Du verlässt dich hierbei darauf, dass andere Menschen diese Dinge sorgfältig geprüft haben.

Die Fragen die sich letztendlich stellen, sind die Fragen;
Was sind die Grundlagen für deinen Glauben?
Lassen sich diese Grundlagen in irgendeiner Form verifizieren?
Ist dein Glaube widerspruchsfrei?

Gruß
Carlos

Hallo Beate!

In welchen Momenten habt ihr ihn erfahren?

In verschiedenen, meistens aber während des Gebets, seis durch
irgendweclche Antworten, Zeichen oder Wunder.

Meinst Du oder meint ihr, dass solche Antworten und Wunder, die man in tiefster Reflexion mit Gott erfährt auch eigentlich aus sich selbst heraus entstehen können, es somit eine Reflexion mit sich selbst war und das wiken aus eigener, übermenschlicher Kraft war? Ich meine, mich selbst als unerkannte Quelle der Kraft, nicht Gott?

Grüße Coco

Natur und Gewissen

Hallo Coccinella,

die spirituelle Faszination und Ehrfurcht, die der Gedanke an das undefinierbare Erhabene und grenzenlos Mächtige und Höchste einflößt, sind dem Menschen wohl angeboren. Schon Kinder schwärmen von Fantasy-Figuren, je mächtiger und unverwundbarer diese zu sein scheinen. Vor Kurzem erst entdeckten Neurologen entsprechende offenbar genetisch vorprogrammierte Hirnvorgänge, die speziell mit dem Gottesglauben zusammenhängen.

Sodann resultiert natürlich auch aus den objektiven Prinzipien eines gesunden Gewissens die Pflicht zum Glauben an Gott als die höchste moralische Instanz und als Inbegriff des Guten, dessen Leugnung der Ablehnung des Guten gleichkäme (Glaube an Gott als Äußerung der Liebe zum Guten). Ein „Einhorn“ stellt man sich begrenzt und klein vor, jedenfalls mit Eigenschaften, die einen Inbegriff des Guten abwerten würden, was der Liebe zum Guten widerspräche.

Grüße,

Mohamed.

Hallo Coco,

Liegt es einfach
an der christlichen Erziehung, dass wir an Gott glauben?

Jede Religion erzieht ihre Anhänger zu einem Glauben.

Was ist es letztenendes, dass uns bestärkt, an ihn zu glauben?

„Uns“ ist schwierig zu sagen. Viele ehrlich Glaubende sind durch die glaubwürdigen Berichte anderer Menschen dahin gebracht worden, sich damit auseinander zu setzen. Das setzt einen Impuls voraus, überhaupt die ernstgemeinte Frage zu stellen: Ist da noch was?

In welchen Momenten habt ihr ihn erfahren?

Ich habe so lange gefragt d.h. gegen die Tür getreten, bis Antwort kam. Die Antwort war reiner Schmerz und lautete: „ERKENNT MICH DOCH !!“ Dann habe ich zwei Wochen lang geheult.

Sind solche
Gotterfahrungen auch anders zu erklären …

ja, sicher. Wenn genügend Gedankenenergie gesammelt und fokussiert wird, passiert oft das Erwünschte. Man nennt es Magie. Auch Religionen betreiben Magie, hier dann für die Massen.

oder kommt man immer
wieder an einen Punkt, an dem das Denken nicht weiter geht und
die letzte Instanz so etwas wie „Gott“ sein muss?

Das ist sicher eine der Möglichkeiten. Es kann aber auch einfach die persönliche Erfahrung einer unfaßbaren Liebe sein und ein Kennenlernen dieses Wesens, das von sich sagt, dass es die Liebe wesenhaft sei.
Das alles ist aber unmöglich in ein paar Sätzen unterzubringen.
Grundsätzlich vielleicht noch, dass jeder den „Gott“ bekommt, den er haben will. Das ist die große Willensfreiheit der Kinder Gottes, auch ihre eigene Herkunft empört zu leugnen. Es amüsiert „IHN“.
Gruß, Geris

Hallo,

glaubst du, dass Menschen auf dem Mond waren? Sicherlich.

[…]

Lassen sich diese Grundlagen in irgendeiner Form verifizieren?

Ja. Durch die Spuren im Mondsand und allerlei Equipment-Müll, den die Astronauten dort hinerließen und der sich wegen fehlender Witterung immer noch auf dem Mond befindet.

Die Mondlandung ist also verifizierbar, d.h. sie ist eine Hypothese, also ein begründbares, rationales, intersubjektiv als wahr feststellbares Glauben, daß - das hat mit Glauben an, also ein gefühlsbetontes, irrationales, nichtbegründbares Vertrauen in die Wahrheit einer Tatsache absolut nichts zu tun.

Wer meint, so ein irrationales Glaube wäre spefizisch „religiös“, der irrt auch. Ein typischer Fall dieses Glaubens an ist die Liebe. ein Liebender glaubt einfach daran, daß er zurückgeliebt wird. Begründen kann er das nicht, und beweisen schon gar nicht.

Dummerweise heißen belief und faith im Deutschen gleich - sind aber deswegen noch lange nicht derselbe Begriff.

gruß
datafox

Hallo Skyver,

dass es nicht nur einen Gott
gibt sondern mehrere.

Genau das ist der Punkt.
1. Korinther 8:5,6
5 Denn wenn es auch solche gibt, die „Götter“ genannt
werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele
„Götter“ und viele „Herren“ gibt, 6 so gibt es für uns
tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind
und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus,
durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.

Leider habe ich die Bibel zur Zeit nicht zur Hand, aber ich bin auch erst bei Samson angekommen.

Na jedenfalls kann ich nicht zitieren, aber, so wie ich den Auszug jetzt verstehe gilt der Satz nur für die Völker, die Gott Jehova kreiert hat.

Das Ägyptische Volk gehört zum Beispiel nicht dazu, aber sich auch nicht die Chinesen oder die Indianer. Das käme zeitlich auch nicht hin.

…Naja ich werde mal weiterlesen und mal sehen wie die Geschichte sich vielleicht noch umdreht.

Derzeit gehe ich davon aus, dass ich wohl von Gott Wotan abstammen muss, welcher ein wahrer Schwächling sein muss, da seine Völker mittlerweile alle Gott Jehova folgen.

Vielleicht ist ja Wotan auch schon nicht mehr? Können Götter sterben?

Lieben Gruß
Skyver

Ich
kann zwar nicht beweisen, dass es einen Gott gibt (das wär zu
einfach), aber ich kann zumindest beweisen, dass es nicht mehr
als einen Gott geben kann (die richtige Definition
vorausgesetzt).

? Den Satz verstehe ich nicht. Meinst Du jetzt…die Definition als ein Gott für Dich? Da gibt es bestimmt nur einen.

Also in der Bibel steht glasklar, dass es mehrere Götter gibt und der Beweis dafür ist nicht nur das ausgesprochene…sondern auch die angesprochenen Tatsachen, dass der Gott der Bibel ab und zu gegen die anderen Götter verliert. Aber die Bibel ist ja dich Geschichte der Gewinner, also wird das nicht ganz so deutlich gemacht.

Lieben Gruß
Skyver

Glaubwürdigen Berichte, habe ich gelesen.
Drauf will ich doch mal eingehen. Wie oder besser gesagt warum ist man sich sicher das es Glaubwürdige Berichte sind. Wer gibt die Gewissheit darüber.
Woran unterscheiden sich die Berichten der Juden, Moslems und Christen von den früheren aus der Antike und den Heutigen Sekten. Ihre Mitglieder sind doch auch der Meinung oder auch der Meinung gewesen das es Glaubwürdige Berichte sind die man ihnen angeeignet hat.
Wenn man aber den einen sagt es ist Unglaubwürdig ,wie weis man das seines nicht der selben Unglaubwürdigkeit unterliegt.
Können die Berichte überhaupt von den Mitgliedern auf ihre Glaubwürdigkeit erforscht werden. Die sind doch schon Voreingenommen bei der Sache und sehen nur das was sie wollen, übersehen mit oder ohne Absichten Sachen die dagegen sprechen.
Normaler könnten nicht gläubige Menschen die Berichte auf ihre Richtigkeit überprüfen.

Bemerkens wert ist wie flexibel Religion ist, sie Passt sich immer wider der Zeit an. Also weicht sie ihren sogenannten Glaubwürdigen Berichte.
Es kommt mir so vor als wollte man der Wahrheit ins Gesicht sehn.
Die einzigsten die normaler weiße die Berichte ändern könnten wären ihre Verfasser. Alle andren verfälschen die Berichte.
Es ist mir schon klar warum die Berichte so gebogen werden wie man sie braucht.

Sorry aber das kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Da ich nicht an Gott glaube oder an eine Instanz über mir, weiß ich trotz dem was gut und schlecht ist.
Bin ich deswegen anormal, aus Medizinischen gründen denke ich nicht. Aber für die Gläubigen Menschen ja. Das erlebe ich oft da ich nun mal südländisch aussehe bekomme ich oft die Frage ob ich Moslem bin. Wenn ich antworte das ich an keinen Gott glaube, bekomme ich die Antwort jeder muss doch an was glauben.

Doch eins ist eine Illusion wenn man denkt das der Glaube das gute voll bringt, ich Liebe den nächsten und Akzeptiere ihn, doch der nächste sind für mich auch die Tiere die Welt.
Da spotten welche drüber die aber eine Religion haben.
Doch nach deiner Angabe Glaube an Gott als Äußerung an Liebe und gutes.
Ist es nicht egoistisch nur an sich zu denken (Mensch).
Aber wiederum zu behaupten alles auf Erden wären Gottesgeschöpfe.

Es stellt sich noch eine frage, was erwartet der Mensch der sich eine Religion aneignet.
Was erwartet er von seinen Gott. Will er ihn doch dienen sind Gebete seine art zu dienen.
Reden und das sind Gebete sind keinen Taten oder irre ich mich da.
Was macht der Religiöse Mensch für sein Gott wirklich. Armen Menschen auf der Strasse mal Essen zu geben nenne ich nicht dienen, nach meiner Ansicht müsste er auf seine angebliche Schöpfung aufpassen sie Pflegen. Würde bedeuten auf sich selbst auf die Tierwelt und die Natur. So würde ich es definieren wenn ich Religiös wäre.

liebe coco,
menschen glauben an gott, weil er/sie existiert und uns das hin und wieder sagt. auch habe ich es persöhnlich erfahren,nicht gelesen!
schau mal auf geris website.
peter

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