mir steht vielleicht eine OP bevor aufgrund Analfissur. Ich brauche nun einen Vorwand für Kollegen und Bekannte die das nix angeht warum ich denn 2-3 Wochen außer gefecht gesetzt bin…
Unter sicherlich lustig gemeinten kommentaren (sehs schon kommen:wink:) wär ich für ein paar echt brauchbare Vorschläge sooo dankbar!
mir steht vielleicht eine OP bevor aufgrund Analfissur. Ich
brauche nun einen Vorwand für Kollegen und Bekannte die das
nix angeht
Hi!
habe keine Ausrede für dich, sondern… denk mal anders!
wegen Blinddarm, Augen-OP, Magengeschwür usw.usw. würdest du dir keinen Kopf machen, dass es die Kollegen wissen, stimmts?
Was hindert dich daran zu sagen, dass du eben eine schmerzenden + juckenden Riß in deiner Schleimhaut hast?
Hast natürlich recht… peinlich! aber warum eigentlich?
Darüber habe ich schon öfter nachgedacht. Über alle möglichen Krankheiten sprechen die Leute, aber wenn es in die Genitalgegend oder eben die A- gegend geht, wird es peinlich.
Noch ein Tipp, ich hatte auch eine…habe dann einen Finger geopfert, der die Schleimhaut regelmäßig zu fetten hatte (habe „Baktolan balm“ genommen) und habe es damit in den Griff bekommen.
Vielleicht erspart es dir auch die OP und die Ausrede.
Gruß!
ingolf-hp
( warum ich denn 2-3 Wochen außer gefecht gesetzt
bin…
Unter sicherlich lustig gemeinten kommentaren (sehs schon
kommen:wink:) wär ich für ein paar echt brauchbare Vorschläge sooo
dankbar!
Sag denen einfach, dass du dich einem operativen Eingriff am Gastrointestinaltrakt unterziehen musst: das kann alles sein und klingt für den laien komplex genug um nich nachzufragen, und wenn die doch fragen, erzählste denen was von Blutungen im distalen Intestinum.
Beides für sich genommen keine Lügen, aber beide vom Informationsgehalt nicht grade erschlagen viel=)
Sag denen einfach, dass du dich einem operativen Eingriff am
Gastrointestinaltrakt unterziehen musst: das kann alles sein
und klingt für den laien komplex genug um nich nachzufragen,
und wenn die doch fragen, erzählste denen was von Blutungen im
distalen Intestinum.
super Idee! Manche Kollegen haben allerdings Ehefrauen (o.ä.), die jahrelang beim Gastroentorologen gearbeitet haben. Da reicht der Satz aus: „ich werde für zwei Tage ausfallen aufgrund gastroentorologischer Untersuchungen…“ um am nächsten Tag vom Kollegen gefragt zu werden: „na schon die leckere Schlempe getrunken? Sie machen doch ne Koloskopie?“
Da kann man sich dann eigentlich auch gleich Ingolf anschließen und sich fragen, warum sind wir so verklemmt mit mancherlei Dingen.
Andererseits geht es ohnehin niemanden was an, was man hat. Dann kann man auch dazu stehen und sagen: „ich muss mich einem operativen Eingriff unterziehen. Worum es geht, darüber möchte ich nicht sprechen… (das geht Sie nämlich nix an)“.
Ob das dann allerdings nicht noch viel mehr zu Gesprächen bei den Kollegen führt, ist fraglich (mal abgesehen davon, dass man das sicher anders formulieren sollte, als ich es getan habe).
Aber mir was aus den Fingern saugen, was überhaupt nicht stimmt, wäre mir echt zu anstrengend… Du wirst ja u.U. auch noch Jahre später drauf angesprochen… och nö!
Am besten lügt am in dem man so nah an der Wahrheit bleibt wie möglich. Dann erzähl doch von einer OP im nähere Bereich drum herum. Blinddarm, Magen, Leiste, Steißbein, Hüfte oder die Haut irgendwo unterhalb der Gürtellinie…
meine Oma, eine schamhafte Frau, sagt, für alles, was sich unterhalb des Halses abspielt kann man sagen" Unterleibsgeschichte", da würde dann keiner mehr nachfragen. Ich weiß aber nicht, ob das nur für Rentergenerationen gilt.
Wünsche Dir auf jeden Fall eine gute Besserung!
Grüße
die umschreibung deiner oma ist noch immer gültig und die scham der anderen verhindert weiteres nachfragen.
ich hatte vor einiger zeit eine von mir benannte „unterleibsgeschichte“.
bin nicht wirklich schamhaft, aber hatte denoch keine lust details über und folgen von eileiterzysten zu erzählen.
näher gefragt haben nur gute freunde - und die können ja wissen um was es geht.