Anders gefragt

Wenn ich lese das ich doch die Beweise bringen sollte warum es kein Gott gebe macht man es sich zu einfach. Immer hin müsste doch der jenige der eine These hat die doch auch bekräftigen, und darauf will ich dann auch Antworten.
Wissen sie das man sich jetzt sagt da muss doch jemand den Urknall aus gelöst haben finde ich eine Vereinfachung. Doch so kommen wir der Wahrheit nicht näher. Es ist genau so wie früher als der Mensch seine Herkunft nicht erklären konnte da kamen die Thesen von Gott hat uns so erschaffen. Es wird bestimmt noch lange dauern bis wir die Entstehung unserem Universum erklären können. Aber wenn wir einfach Thesen in die Welt setzen um uns mit dem Thema nicht mehr zu beschäftigen bringt es uns nicht weiter. Es ist eine Sache die nur Stufen weise erforsch werden können. Es bringt uns nicht weiter zu sagen das es Gott war den nehmen wir an das es ein Gott gebe hätte er auch aus nichts Matere entstehen lassen müssen. Wenn jetzt manche sagen werden ja das kann er frage ich mich dann als Realist wie kann man seine Fähigkeiten kennen ohne ihn zu kennen. Sollten wir uns nicht lieber mit den Fähigkeiten der Materie beschäftigen.
Es kam auch die Antwort das der Mensch doch nicht schlauer geworden ist. Da bin ich andre Meinung unser Heutiger Wissenstand ist auf jeden Fall hoher als der vor 2000 und mehr Jahren. Wir haben auf Sachen Antworten die uns früher suspekt vor kamen, die man früher auf Wunder zu geschrieben hat. Und das ich der Punkt wo ich sagte ich kann verstehen das Religionen früher so einen Fruchtbaren Boden hatten. Es gab zu viele Fragen die man sich in seiner Vorstellung nicht beantworten konnte. Und wie schon mal gesagt um sich damit nicht zu befassen schob man das auf Göttliche Fähigkeiten
Ich gebe auch zu das ich mich in der Hinsicht geirrt habe wo ich sagte das der Mensch nicht mehr so Abergläubisch ist. Es stimmt er neigt immer zu einer Art glaube nicht nur im relingionischen sonder auch Horoskope Pendel und so weiter.
Jetzt stellt sich aber die Berechtfertigtee frage warum neigt der Mensch zu so was. Ist das ein Zeichen der Schwäche, satt nach solchen Sachen zu suchen ist ja jeden selbst überlassen wäre nicht besser sich mit der Realität zu beschäftigen. Vielleicht stärkt der Glaube manche aber das selbe könnte sie auch erreichen wenn sie an sich selbst glauben. Das ist auch bewissen.
Was ich auch gerne wissen würde wenn man jetzt sagt das glauben kein wissen ist meinen sie nicht das man sich doch zu sehr darin vertieft. Allein schon die ganzen Gotteshäuser und das alles was dazu gehören. Nur für eine These. Und das mit den Gotteshäusern ist ja nicht erst von der Bibel Entstanden sonder war schon lange gang und gebe. Sehen sie die Griechen Römer Ägypter und so weiter. Die Idee wahr eine alte. Man sagt ja das die Alten Religionen nicht Real sein können was ich ja auch denke. Aber wie sollte man den über die heutige denken. Wenn man sich im klaren sein kann das sie von dem alten Abstand auf jeden Fall die Grundidee. Das man die Sachen nicht in Betracht zieht das kann ich nicht verstehen. Ich weiß das es schwer ist für ein Gläubigen Menschen zu wissen ob es nun einen Gott gibt oder nicht aber statt sich damit zu beschäftigen fangen sie doch erst mal damit an wie Religionen entstanden sind und welche Ähnlichkeiten sie doch mit der Heutigen haben.
Man sieht es auch finde ich daran wenn es doch so viele wunder von Jesus aus gingen frage ich mich warum das nicht auch irgendwo anders nachzulesen ist. Statt nur von den Aposteln & Co. Was ich hier nicht bestreiten werde ist das es diesen Jesus gab doch an die angeblichen Wunder schon weil hätten die es wirklich gegen wären sie auch von jemanden andrem geschrieben worden. Der Kreis der Zeugen beruht sich nun mal nur auf die Aposteln. Gibt es ihnen nicht zu bedenken.
Allein schon die Gesichte über seine Geburt und die drei Könige lasst mich fragen warum es keine Aufzeichnung der Könige gibt.
Ach ich weiß nicht was eigentlich die Leute davon abhält sich damit zu befassen. Hat man angst das Kartenhaus zu fall zu bringen die Illusion. Was ist es sagen sie mir bitte was bekräftigt sie das es richtig ist was in der Bibel und andren Bücher steht.
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri
P.S im Voraus entschuldige ich mich für meine Rechtschreibung und bitte sie auf das Thema einzugehen und nicht beleidigen zu werden Danke

Hallo ganz einfach gesagt, unsere Naturgesetzte sagen, aus nichts kann Energie entstehen und der Urknall ist Energie, oder? Also ist dies ein Beweis, dass eben doch noch was anderes da sein musste, Gott.

Ausserdem man kann Gott erfahren, mit ihm eine beziehung haben. Dann ist es für viele menschen so komisch, wie wenn jemand zu Dir sagen würde, dass es deine Mutter mit der Du zusammnengelebt hast nicht gibt

Gruss
beat

Der Urknall kam nicht aus dem Nichts sondern aus der Summe aller jetzt bekannten Grundkräfte (Gravitation, Starke Wechselwirkung, Elektromagnetische Wechselwirkung, Schwache Wechselwirkung).

Aus sehr elementaren Überlegungen folgt, dass die Dichte des Universums vor dem Big-Bang etwa 1094 g/cm3 und die Temperatur etwa 1032 K betragen haben muss (http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Skala). Insbesondere muss man davon ausgehen, dass die Zeit selbst unterhalb von 10-43s, der Planck-Zeit (http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Skala), ihre Eigenschaften als Kontinuum verliert, so dass Aussagen über einen Zeitraum zwischen einem Zeitpunkt Null und 10-43 s sinnlos sind. In diesem Sinn hat die Planck-Ära keine Dauer.

Es ist außerdem so, daß das Universum sich mit ziemlicher Sicherheit nicht nur von dem Ereignis „Urknall“ wegbewegt sondern eben auch hin. Das ganze hat weder Start noch Ziel sondern mündet in einem Kreislauf.

Einen Gottesbeweis, der so oder so ohne substantielle Grundlage unmöglich ist, kann ich darin nicht erkennen.

mfg
Simon

Wenn das doch der fall ist warum haben wir so viel gelehrt selbst Energie können wir erzeugen. Desto mehr wir die Matere verstanden haben desto mehr nutzen wir sie und verstehen sie
Hicham Bekouri

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Simon,

Der Urknall kam nicht aus dem Nichts sondern aus der Summe
aller jetzt bekannten Grundkräfte (Gravitation, Starke
Wechselwirkung, Elektromagnetische Wechselwirkung, Schwache
Wechselwirkung).

Ufff :wink:

Das fasse doch bitte einmal wissenschaftlich zusammen auf sagen wir 10-50 A4-Seiten und versuche es zu veroeffentlichen bei beispielsweise Physical Review Letters. Du scheinst mehr zu wissen, als Physiker und insbesondere ihre theoretischen Kosmologen. Bei Erfolg ist Dir der Nobelpreis fuer Physik garantiert.

Aus sehr elementaren Überlegungen folgt, dass die Dichte des
Universums vor dem Big-Bang etwa 1094 g/cm3 und die
Temperatur etwa 1032 K betragen haben muss
(http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Skala). Insbesondere muss
man davon ausgehen, dass die Zeit selbst unterhalb von
10-43s, der Planck-Zeit
(http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Skala), ihre

Naja, das ist aber nur eine spielerische „elementare Ueberlegung“ anstellen und man kann ebenso leicht dutzend „elementare Ueberlegungen“, die etwas ganz anderes aussagen und genauso „beweiskraeftig“ waeren.

Es ist außerdem so, daß das Universum sich mit ziemlicher
Sicherheit nicht nur von dem Ereignis „Urknall“ wegbewegt
sondern eben auch hin. Das ganze hat weder Start noch Ziel
sondern mündet in einem Kreislauf.

Nope! Bisher sah es so aus, als ob es eben keinen Kreislauf geben wuerde, sondern dass das Universum flach ist und nicht, wie Du hier behauptest, geschlossen. In juengster Zeit aber sieht es vielmehr so aus, als ob es offen waere. Darauf hier naeher einzugehen ist in diesem Brett unangebracht.

Unangebracht ist es aber auch physikalische Halbwahrheiten und Mutmassungen ueberhaupt in diesem Brett zu posten, genauso wie es unangebracht ist Naturwissenschaften mit Religion fuer unsinnig zu erklaeren und natuerlich vice versa wie es just gerade wieder hier versucht wird.

viele gruesse, peter

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Hi!

wie kann man seine Fähigkeiten kennen ohne ihn zu
kennen. Sollten wir uns nicht lieber mit den Fähigkeiten der
Materie beschäftigen.

Ich kenne einige Leute, die zwar wissen, daß ich einen Nagel in die Wand hauen kann, die also diese und noch einige andere meiner Fähigkeiten kennen, und die mich deshalb noch lange nicht kennen - nur so als Beispiel. Und was ist falsch daran, eine These in den Raum zu stellen - die kann man dann weiter untersuchen, evtl. be- oder widerlegen - oder eben nicht… Mit den Fähigkeiten der Materie sollten wir uns sicher auch weiterhin beschäftigen, aber es ist ja auch nicht so, daß das die Physiker und die anderen Wissenschaftler nun, da sie plötzlich an Gott glauben, nicht mehr interessiert! Da wird durchaus geforscht - und zwar wider Erwarten sogar von Menschen, die an einen Gott glauben. Das ist also nicht mal ein Widerspruch!

Es gab zu
viele Fragen die man sich in seiner Vorstellung nicht
beantworten konnte.

Es gibt noch immer so unendlich viele Fragen, die zumindest ich mir nicht beantworten kann. Nicht alle lassen sich mit „Gott“ beantworten, aber offene Fragen haben wir schon noch einige…

Jetzt stellt sich aber die Berechtfertigtee frage warum neigt
der Mensch zu so was. Ist das ein Zeichen der Schwäche, satt
nach solchen Sachen zu suchen ist ja jeden selbst überlassen
wäre nicht besser sich mit der Realität zu beschäftigen.
Vielleicht stärkt der Glaube manche aber das selbe könnte sie
auch erreichen wenn sie an sich selbst glauben. Das ist auch
bewissen.

Vielleicht ist Gott Realität? Nur weil ich und die anderen hier Dir (und auch sonst niemandem) nicht beweisen können, daß es Gott gibt, heißt das noch ganz ganz lange nicht, daß es ihn nicht gibt. Es gibt auf dieser Welt ganz sicher nicht nur das, was wir Menschen in der Lage sind zu begreifen.

Was ich auch gerne wissen würde wenn man jetzt sagt das
glauben kein wissen ist meinen sie nicht das man sich doch zu
sehr darin vertieft. […] Nur für eine These.

Auch das mit der Schwerkraft und dem Apfel war zunächst mal nur eine These des Herrn Newton. Wenn er sich nicht in diese vertieft hätte, hätte jemand anderes das mit der Schwerkraft entdeckt wüßten wir da heute noch nicht drüber Bescheid…

Nicht alles, was ich nicht beweisen kann, gibt es nicht. Nur die Dinge, deren Nichtexistenz zweifelsfrei zu beweisen sind, gibt es ganz definitiv nicht. Wenn ich jetzt also Deine Gedankengänge herumdrehen darf: Beweise mir, daß es Gott nicht gibt! (- Ich weiß, das das nicht geht, genauso nicht wie der Gottesbeweis, denn an beidem haben sich schon viele zum Teil durchaus berühmte Menschen versucht. Und immer hakte es an einigen Grundideen, die man eben entweder akzeptierte oder eben nicht…)

Grüßle
Kari

p.s. don’t feed the troll HB
Ach ja, Trolle und ihre Threads zu fuettern ist auch unangebracht, boeser Peter, viele gruesse, Peter

Was ist hinter unser Universum, man sagt ja das es sich ausdehnt . aber einen Ausdehnung kann nur statt finden wen da auch ein Raum exsistiert. Was ist wenn wir merken das unser Universum doch nicht der Anfang ist.
p.s
Ich werde mir das nachher mal durchlesen dann komme ich noch mal drauf zurück

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Das fasse doch bitte einmal wissenschaftlich zusammen auf
sagen wir 10-50 A4-Seiten und versuche es zu veroeffentlichen
bei beispielsweise Physical Review Letters. Du scheinst mehr
zu wissen, als Physiker und insbesondere ihre theoretischen
Kosmologen. Bei Erfolg ist Dir der Nobelpreis fuer Physik
garantiert.

Warum sollte ich? Das ist mit Sicherheit nicht auf meinem Mist gewachsen, nicht mal Ansatzweise. Aber das habe ich auch nicht behauptet. Indem du mich zu diskreditieren versuchst ändert das aber nichts an der von mir widergegebenen Theorie zum Urknall.

Naja, das ist aber nur eine spielerische „elementare
Ueberlegung“ anstellen und man kann ebenso leicht dutzend
„elementare Ueberlegungen“, die etwas ganz anderes aussagen
und genauso „beweiskraeftig“ waeren.

Beweiskräftig ist eine naturwissenschaftliche Theorie wenn sie widerlegbar bzw. beweisbar ist. Die von mir genannte Theorie basiert imho (da wäre ich mir allerdings nicht vollständig sicher) auf einem mathematischen Modell, womit sie beweisbar wäre.
Insofern du eine Theorie aufstellst, für die das gleiche gilt bist du mit dem Nobelpreis sicher schneller als ich, denn mein naturwissenschaftliches Wissen reicht dafür nun wahrlich nicht.

Nope! Bisher sah es so aus, als ob es eben keinen Kreislauf
geben wuerde, sondern dass das Universum flach ist und nicht,
wie Du hier behauptest, geschlossen. In juengster Zeit aber
sieht es vielmehr so aus, als ob es offen waere. Darauf hier
naeher einzugehen ist in diesem Brett unangebracht.

Das ist sehr schade, insofern mein Stand als Laie immer noch die geschlossene Variante ist.

Unangebracht ist es aber auch physikalische Halbwahrheiten und
Mutmassungen ueberhaupt in diesem Brett zu posten, genauso wie
es unangebracht ist Naturwissenschaften mit Religion fuer
unsinnig zu erklaeren und natuerlich vice versa wie es just
gerade wieder hier versucht wird.

Was hier unangebracht ist und was nicht entscheidet gegebenenfalls ein Moderator, nicht du. Im übrigen finde ich es erstaunlich, dass du erst so feindselig auf meinen Beitrag reagierst um dann meine Kernaussage zu teilen, nämlich im Urknall keinen Gottesbeweis zu finden. Ein klein wenig konstruktiver und mit weniger Polemik wäre nett gewesen, man muss den Ton ja nicht verkommen lassen.

mfg
Simon

Hallo

Hallo ganz einfach gesagt, unsere Naturgesetzte sagen, aus
nichts kann Energie entstehen und der Urknall ist Energie,
oder? Also ist dies ein Beweis, dass eben doch noch was
anderes da sein musste, Gott.

Und nun hätten wir noch gerne gewusst, aus welcher Ecke „Gott“ stammt.
Aus nichts kommt bekanntlich nichts - Gott wurde von einem Obergott geschaffen und dieser wieder vom Oberobergott - die Katze wird sich bis in alle Ewigkeit in den Schwanz beissen… Was meint dein Guru? Ich meine den Heiler mit dem direkten Draht noch oben.

Ausserdem man kann Gott erfahren, mit ihm eine beziehung
haben. Dann ist es für viele menschen so komisch, wie wenn
jemand zu Dir sagen würde, dass es deine Mutter mit der Du
zusammnengelebt hast nicht gibt

Was willst du damit sagen?

Peter

Hallo Simon,

Warum sollte ich? Das ist mit Sicherheit nicht auf meinem Mist
gewachsen, nicht mal Ansatzweise. Aber das habe ich auch nicht
behauptet. Indem du mich zu diskreditieren versuchst ändert
das aber nichts an der von mir widergegebenen Theorie
zum Urknall.

Naja :smile:

Nichtsdestotrotz ist die Frage, warum ueberhaupt unser Universum gibt und wie ein „Urknall“ genau vonstatten geht, sprich die Physik dahinter, dermassen ungeklaert, dass Deine Antwort an Schaerer Beat von Halbwahrheiten und Mutmassungen nur so strotzt, egal woher Du sie hast. Von Diskreditierung kann man also gar nicht sprechen, hoechstens von der Diskredierung, wie leichtfuessig Du mit den kurzgefassten Inhalten von Wikipedia zu diesem Thema umgehst.

Beweiskräftig ist eine naturwissenschaftliche Theorie wenn sie
widerlegbar bzw. beweisbar ist. Die von mir genannte Theorie
basiert imho (da wäre ich mir allerdings nicht vollständig
sicher) auf einem mathematischen Modell, womit sie beweisbar
wäre.

Hmmm, mit mathematischen Modellen kann man nun gaaanz viele in sich geschlossene und beweisbare Theorien ueber voellig anders aussehene Universen aufstellen, die alle saemtlicher gemessener Physik widersprechen.

wie Du hier behauptest, geschlossen. In juengster Zeit aber
sieht es vielmehr so aus, als ob es offen waere. Darauf hier
naeher einzugehen ist in diesem Brett unangebracht.

Das ist sehr schade, insofern mein Stand als Laie immer noch
die geschlossene Variante ist.

Ok, informativ: Der favorisierte Stand war in den letzten Jahrzehnten immer: flach, weil der Parameter „Omega“ so nahe an 1 lag innerhalb der Fehlergrenzen, dass alles andere, naemlich ein Omega ungleich 1 unwahrscheinlicher waere als ein Lottogewinn. Omega=1 waere flach, ungleich 1 offen bzw. geschlossen. Neuere Messungen aber ergeben eine beschleunigende Zusatzkraft, die schlussendlich ein offenes Universum ergeben, indem irgendwann nur noch eine „duenne Suppe“ von kalten Neutrinos, Photonen und leichten Leptonen vorliegt, sprich der Waermetod des Universums eines ewig expandierenden Universums. Die These eines geschlossenen Universums gefiel vielleicht vor sehr langer Zeit manchen Leuten, weil es manche ungeklaerte Fragen wenigstens ein wenig retten wuerde.

unsinnig zu erklaeren und natuerlich vice versa wie es just
gerade wieder hier versucht wird.

Was hier unangebracht ist und was nicht entscheidet
gegebenenfalls ein Moderator, nicht du.

Oh, das war nur meine Meinung und selbst als Mod wuerde ich hoechstens meine Privatmeinung dazu aeussern, also auch keinen moderativen Hinweis, dafuer waere es mir noch nicht unangebracht genug :smile:

Im übrigen finde ich
es erstaunlich, dass du erst so feindselig auf meinen Beitrag
reagierst um dann meine Kernaussage zu teilen, nämlich im
Urknall keinen Gottesbeweis zu finden.

Hier liegt ein Missverstaendniss vor. Einerseits war ich nicht feindselig (was fuer ein unseliges Wort :smile: aus meiner Sicht, andererseits teile ich Deine Ansicht, dass man mit Naturwissenschaft weder Religion belegen noch widerlegen kann und eben vice versa.

Ein klein wenig
konstruktiver und mit weniger Polemik wäre nett gewesen, man
muss den Ton ja nicht verkommen lassen.

Es tut mir leid, dass Du mein Posting so harsch gelesen hast,

da wir uns nun ganz weit entfernt haben und dies eh ein trollthread von anbeginn ist ein freundliches EOD und viele Gruesse, Peter

Hallo,

Und nun hätten wir noch gerne gewusst, aus welcher Ecke „Gott“
stammt.

Das kann dir wahrscheinlich keiner sagen. Vielleicht hat er gar keine „Ecke“…

Aus nichts kommt bekanntlich nichts

  • Gott wurde von einem
    Obergott geschaffen und dieser wieder vom Oberobergott - die
    Katze wird sich bis in alle Ewigkeit in den Schwanz
    beissen… Was meint dein Guru? Ich meine den Heiler mit dem
    direkten Draht noch oben.

Nun, dabei gehst du davon aus, dass es außerhalb dieses Universum so was wie „Zeit“ gibt. Das muss aber nicht sein. Zeit und Raum sind ja nur Begriffe, die in unserem Universum relevant sind. Wie das ganze vor der Entstehung unseres Universums war, ist nicht erklärbar. Eine Frage nach dem „zuvor“ macht nicht mal Sinn, da Zeit und Raum erst beim Urknall entstanden sind. „Vorher“ gabs keinen Raum und keine Zeit. Eine Vorstellung vom „Vorher“ ist daher für uns praktisch unmöglich, weil wir immer so denken, dass Raum und Zeit eine Rolle spielen.

mfg
deconstruct

Hallo,

darf ich zunächst vorschlagen, dass wir in Zukunft die Quasiwissenschaften nicht in diesem Brett bringen, das ist peinlich und wird langsam ärgerlich.

Der Urknall kam nicht aus dem Nichts sondern aus der Summe
aller jetzt bekannten Grundkräfte (Gravitation, Starke
Wechselwirkung, Elektromagnetische Wechselwirkung, Schwache
Wechselwirkung).

Was für ein Quatsch! Gravitation (zwischen welchem Massen?), elektromagnetisches Feld (aufgrund welcher Elektronenbewegung?) usw… sollte es vor dem Urknall nicht gegeben haben. Diese Kräfte brauchen alle sowohl Massen als auch einen Ort, an dem sie wirken können. Da aber mit dem Urknall Zeit und Raum entstanden sein müssten (sonst macht die ganze Urknallthese keinen Sinn), muss man annehmen, dass es keine "Grundkräfte gegeben hat. Ausserdem: warum sollte aus der „Summe“ dieser „Grundkräfte“ gerade ein Urknall entstehen?

Aus sehr elementaren Überlegungen folgt, dass die Dichte des
Universums vor dem Big-Bang etwa 1094 g/cm3 und die
Temperatur etwa 1032 K betragen haben muss
(http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Skala). Insbesondere muss
man davon ausgehen, dass die Zeit selbst unterhalb von
10-43s, der Planck-Zeit
(http://de.wikipedia.org/wiki/Planck-Skala), ihre
Eigenschaften als Kontinuum verliert, so dass Aussagen über
einen Zeitraum zwischen einem Zeitpunkt Null und
10-43 s sinnlos sind. In diesem Sinn hat die
Planck-Ära keine Dauer.

Buchstabieren wir es mal zusammen: „Modellvorstellung“! Nicht zu verwechseln mit dem sehr beliebten Wort „Wirklichkeit“.

Es ist außerdem so, daß das Universum sich mit ziemlicher
Sicherheit nicht nur von dem Ereignis „Urknall“ wegbewegt
sondern eben auch hin. Das ganze hat weder Start noch Ziel
sondern mündet in einem Kreislauf.

„Mit ziemlicher Sicherheit“? Warum streiten sich die Physiker, die Astrophysiker und der Rest der Wissenschaftler darum? Wenn du das postulierst, dann wird es schon „mit ziemlicher Sicherheit“ stimmen…

Einen Gottesbeweis, der so oder so ohne substantielle
Grundlage unmöglich ist, kann ich darin nicht erkennen.

Was soll man dazu noch sagen?

Gruss, Omar Abo-Namous

Grüß dich, Hicham, willst nicht aufgeben, hä?

da muss doch jemand den
Urknall aus gelöst haben finde ich eine Vereinfachung.

Man muß sich ja nicht auf den Urknall beschränken. Vor 100 Jahren wußte noch keiner, wie man das schreibt. Über die Materie wissen wir noch nicht mehr als über die Metaphysik, und doch gibt es sowas. Seit Mann sich auf das physische Universum eingeengt hat (und das als fortschrittlich,als „aufgeklärt“ und wissenschaftlich bezeichnet), ist die alte und weise Metaphysik in Rechtfertigungszwang geraten. Das muß sie sich aber nicht antun.

früher, als der Mensch seine Herkunft nicht erklären konnte, da
kamen die Thesen von Gott hat uns so erschaffen.

Na und , das Gegenteil ist jedenfalls nicht bewiesen.

Es wird
bestimmt noch lange dauern, bis wir die Entstehung unseres
Universums erklären können.

Ja, und vielleicht stellen wir dann fest, dass tatsächlich ein Gott dahintersteckte.

Aber wenn wir einfach Thesen in die
Welt setzen um uns mit dem Thema nicht mehr zu beschäftigen
bringt es uns nicht weiter.

Wir im w-w-w beschäftigen uns anscheinend pausenlos damit, jedenfalls hier. Sonst würde niemand mehr auf deine postings eingehen.

Es ist eine Sache, die nur stufen-
weise erforscht werden kann. Es bringt uns nicht weiter zu
sagen, dass es Gott war; denn nehmen wir an, dass es einen Gott gäbe,
hätte er auch aus nichts Materie entstehen lassen müssen. Wenn
jetzt manche sagen werden, ja das kann er, frage ich mich dann
als Realist, wie kann man seine Fähigkeiten kennen ohne ihn zu
kennen.

Für manche Menschen ist weniger wichtig, Gottes Fähigkeiten (die wir bestimmt nicht nachvollziehen können) als sein SEIN zu erforschen, insbesondere in Bezug auf uns.

Sollten wir uns nicht lieber mit den Fähigkeiten der
Materie beschäftigen.

Tun wir ja pausenlos, seit wir auf der Erde sind. Haben dabei wenig Erfolg vorzuweisen, sehr wenig! Nehmen uns aber die Selbstgefälligkeit heraus, zu behaupten: Also Gott kann das nie und nimmer vollbracht haben. (Weil ich das Ganze nicht kapiere, kann es ja nicht sein, infolgedessen es keinen geben kann.)

…ich kann verstehen, dass
Religionen früher so einen fruchtbaren Boden hatten. Es gab zu
viele Fragen, die man sich in seiner Vorstellung nicht
beantworten konnte. Und wie schon mal gesagt, um sich damit
nicht zu befassen, schob man das auf Göttliche Fähigkeiten.

Auch wenn ich „weiß“, wie die Farben eines Sonnenuntergangs entstehen, kann ich es immer noch als ein Wunder der Schöpfung empfinden, denn diese Schönheit korrespondiert in vollkommener Weise mit meiner Seh- und Empfindungsfähigkeit und löst grenzenloses Entzücken aus. Willst du mir mit naturwiss. Vorlesungen die Fähigkeit zur Begeisterung ausreden? Wer hat mir denn diese Fähigkeit in die Erbmasse gegeben und wozu? Sind unsere Geschwister, die Tiere zu einer solchen Empfindung fähig, dass sie vor Andacht und Glück weinen? Und wenn diese Empfindungen ein Echo in einem viel größeren Resonanzfeld auslösen, so dass ich diese Antwort spüre, da, wo ich sie zuerst empfunden habe - und nenne dieses empfindungsfähige Resonanzfeld „Gott“ - wie soll ich einem unempfindlichen Bruder dafür einen Beweis liefern, und wozu überhaupt?

wäre nicht besser sich mit der Realität zu beschäftigen.

Und du erklärst uns, was Realität ist?

Vielleicht stärkt der Glaube manche,
aber (!)
dasselbe könnten sie
auch erreichen, wenn sie an sich selbst glauben. Das ist auch
bewiesen.

Wieso „aber“? (Hervorhebung von mir) Ich glaube an mich und es stärkt mich, denn das ist mein Bewußt-sein.

Allein schon die ganzen Gotteshäuser und
das alles was dazu gehört. Nur für eine These. Und das mit
den Gotteshäusern ist ja nicht erst von der Bibel entstanden,
sondern war schon lange gang und gebe. Sehen sie die Griechen
Römer Ägypter und so weiter.

Mit Tempel und Kirchen bekräftigt der Mensch seine Fähigkeit, aus der eine Sehnsucht erwächst, zur Transzendenz. Er wünscht dieses Gefühl in sichtbare Form zu bringen. Dazu sind es Orte der gemeinschaftlichen Andacht.

Jesus gab doch an die angeblichen Wunder schon weil hätten die
es wirklich gegen wären sie auch von jemanden andrem
geschrieben worden.

Ich habe den Eindruck, dass du dich zunehmend verwirrst.

Hat man Angst, das Kartenhaus zu Fall zu
bringen - die Illusion?

Vielleicht geht es dir so, weil du so etwas Zwanghaftes in deinen Gedankengängen hast? Warum läßt dich dieser Zwang, die Nichtexistenz Gottes von anderen Menschen bestätigt zu sehen, nicht los? Wie kann man über etwas, das nicht existiert, so viele Worte verlieren? Hast du sonst nichts zu tun?

was
bekräftigt sie, dass es richtig ist, was in der Bibel und anderen
Bücher steht?

Für mich ist das „Alte Testament“ die Geschichte der Juden und ihres Gottes. Das interessiert mich nicht, da ich mich nicht religionsgeschichtlich erwärmen kann. Das „Neue Testament“ beinhaltet eine Lehre, die sich in großen Teilen mit Esoterik und Metaphysik deckt, auch mit Gedanken des Buddhismus und etlichen anderen Lehren, soweit ich das beurteilen kann. Ein Befolgen dieser Lehren hätte das Chaos und das Unglück in der Menschheit verhindern können.

P.S im Voraus entschuldige ich mich für meine
Rechtschreibung und bitte sie auf das Thema einzugehen und
nicht beleidigen zu werden Danke

Ich finde, du hast dich im Schriftlichen sehr verbessert.
Grüße, Geris

aber einen Ausdehnung kann nur statt finden wen da
auch ein Raum exsistiert.

bete (sic) daß die leuts vom physikbrett hier nicht mitlesen! ich finde es witzig, wenn jemand probiert gott mit physik zu beweisen. es gibt nur eine sache die noch witziger ist: wenn einer so das gegenteil beweisen will.

gruß
datafox

ps. die ausdehnung IST der raum. wie ein luftballon!

Hallo

Hallo ganz einfach gesagt, unsere Naturgesetzte sagen, aus
nichts kann Energie entstehen und der Urknall ist Energie,
oder? Also ist dies ein Beweis, dass eben doch noch was
anderes da sein musste, Gott.

Und nun hätten wir noch gerne gewusst, aus welcher Ecke „Gott“
stammt.
Aus nichts kommt bekanntlich nichts - Gott wurde von einem
Obergott geschaffen und dieser wieder vom Oberobergott - die
Katze wird sich bis in alle Ewigkeit in den Schwanz
beissen…

Wenn es eben so wäre, würde es ja nicht aufgehen. Mit anderen Wortendie irdische Physik und Wissenschaft widerspricht sich selbst, wenn sie die absolute Wahrheit wäre.
Am Anfang war Gott, dann alles ander durch ihn

Was meint dein Guru?

Habe keinen Guru

Ich meine den Heiler mit dem
direkten Draht noch oben.

Der ist kein Guru, sondern einer unter vielen. Denke er sähe es so ähnlich wie ich, aber frag ihn selber, werde ihn wenn überhaupt frühstens nächstes Jahr mal sehen

Ausserdem man kann Gott erfahren, mit ihm eine beziehung
haben. Dann ist es für viele menschen so komisch, wie wenn
jemand zu Dir sagen würde, dass es deine Mutter mit der Du
zusammnengelebt hast nicht gibt

Was willst du damit sagen?

Genau das wie es steht. Viele Leute haben eine so enge Beziehung zu Gott, so dass Sie wissen uns spüren und auch erfahren dass es IHN gibt.
Nebenbei meine ich ganz normale menschen, Christen, nicht irgendwelche Besonderen

Beat

Wenn das doch der fall ist warum haben wir so viel gelehrt
selbst Energie können wir erzeugen. Desto mehr wir die Matere
verstanden haben desto mehr nutzen wir sie und verstehen sie
Hicham Bekouri

Hallo Hicham

Du liegst falsch, wir Menschen können keine Energie erzeugen, wir können sie nur umwandeln.
Lageenergie in elektrischen Strom zB bei einem Wasserkraftwerk, oder thermische Energie in elektrischen Strom bei einem thermischen Kraftwerk

Gruss
beat

2 „Gefällt mir“

Du liegst falsch, wir Menschen können keine Energie erzeugen

ihr liegt beide falsch. energie kann überhaupt nicht erzeugt werden. (hoffentlich liest hier kein physiker mit)

gruß
datafox

Da bin ich andre Meinung unser Heutiger
Wissenstand ist auf jeden Fall hoher als der vor 2000 und mehr
Jahren. Wir haben auf Sachen Antworten die uns früher suspekt
vor kamen, die man früher auf Wunder zu geschrieben hat.

Umgekehrt hatte man früher Antworten welche dir heute susepekt vorkommen und die du heute der Natur zuschreibst. Wie kommst du dann auf die unbelegte These, dass du mehr weisst, aus die Menschen früher?

Woher willst du wissen(!), warum du auch morgen wieder aufstehen wirst? Woher willst du wissen, warum du lebst und warum du sterben musst? Woher willst Du wissen, was du tun musst und was nicht? Woher willst du wissen, was ein gerechtes Leben ist? usw. usw.

Gut, dafür weisst du (vielleicht), wie weit der Mond von der Erde entfernt ist, wie man Strom erzeugt und was ein Atom ist. Und?

Hallo,

Was ist hinter unser Universum, man sagt ja das es sich
ausdehnt.

Es gibt kein „hinter dem Universum“.

aber einen Ausdehnung kann nur statt finden wen da
auch ein Raum exsistiert.

Nein, da liegst du absolut falsch. Der Raum dehnt sich eben nicht in einen anderen Raum hinein aus. Du laberst hier immer von der rationalen naturwissenschaftlichen Erklärbarkeit der Welt… wie wärs wenn du dich dann wenigstens auch mal mit diesen Dingen - der Kosmologie in diesem Fall - auseinandersetzen würdest?

Was ist wenn wir merken das unser
Universum doch nicht der Anfang ist.

Das können wir nicht merken, weil ein „vor“ unserem Universum für uns nicht erfahrbahr ist und ein „vor“ unserem Universum hätte auch herzlich wenig mit den uns bekannten Dingen wie Raum und Zeit zu tun. Das ist ja gerade das, wo es uns für immer an Erklärungen fehlen wird und wo eben auch keiner - nicht mal du - die Existenz eines Gottes widerlegen kann.

mfg
deconstruct