The Hebrew Hammer, Kikes und nix mit Nasen *g*
Hallo Max,
Warum darf man eigentlich bei einem Menschen semitischer
Herkunft, (heißt es so?),
Nein, genauso heisst es eben nicht. Semitisch ist eine Sprachfamilie, dazu gehoert hebraeisch, arabisch, auch aramaeisch. Als Semiten wuerde und moechte ich hier nur Leute bezeichnen, deren Muttersprache oder zweite Muttersprache hebraeisch oder arabisch ist. Und fuer viele, eigentlich die meisten Juden ausserhalb Arabiens und Israels, die eben nicht arabisch oder hebraeisch als Muttersprache haben, gilt dies eben nicht. Dann ist hebraeisch eben nur die Religionssprache und der Anteil atheistischer und/oder nicht praktizierende Juden unter allen Juden ist aehnlich hoch, wie in anderen Religionen. Sogar gibt es die beliebte Frage zum Gebet: „Must I pray in Hebrew?“ *g*
Semiten sind also alle, die arabisch oder hebraeisch oder eine andere semitische Sprache wenigstens als zweite Muttersprache haben. Viele Moslems also inklusive, die meisten Juden aber exklusive.
Wo Antisemitismus sich nicht wider Semiten versteht, da hat Herr Maar anno 1879 den Begriff eingefuehrt und er und seinesgleichen Antisemiten verstanden Antisemitismus immer nur als politische Judenfeindschaft, nicht als Feindschaft gegen die Sprachfamilie der Semiten.
in Deutschland nicht behaupten, er
sieht so aus, wie er aussieht?
Kann man doch.
Ich erkenne doch auch andere
Rassen an ihrem Gesicht, ohne dass diese Leute beleidigt
wären. Natürlich nicht bei allen, aber viele sehen eben so
aus, wie man es erwartet.
Juden machen selbst Witze über sich mit ihrer Nase.
Es gibt keine juedischen Nasen, die Nasen schwedischer Juden sehen im Mittel genauso aus, wie im Mittel die Nasen nichtjuedischer Schweden, dito fuer Juden aus den GUS, aus Marroko, Indien, etc…
Schwarzafrikanische US-Amerikaner nennen sich auch nicht
„schwarzafrikanische US-Amerikaner“, sondern einfach
„Schwarze“ oder auch „Neger“. Was wir Deutschen niemals sagen
dürfen, da wir ja diese verdammte Vergangenheit haben.
Klar darf man hier auch Neger benutzen im Alltagsgebrauch, meine Guete. Wenn ein weisser US-Amerikaner vor schwarzen US-Amerikanern aber „Nigger“ auspricht, kann es schon zu Problemen kommen.
Da faellt mir der huebsche Film „The Hebrew Hammer“ ein, da taucht auf, wer wen wie nennen darf oder eben nicht *g*, unten unter post scriptum mehr dazu
Ich selbst habe noch nie bewußt mit einem Juden gesprochen,
noch nie einen kennengelernt. Zumindest nicht wissentlich.
Heute weiß ich, dass ich doch schon mit Deutschen, jüdischen
Glaubens bzw Herkunft zusammengearbeitet habe. Z.B. einen
Herrn Jablonski (Apfelbaum, glaube ich), einen Herrn
Kleeblatt. Sehr nette Leute und immer meine Vorgesetzten.
Damals war mir das überhaupt nicht bewußt, hätte mich aber
interessiert, ihr Judensein.
Wo dies noch nicht einmal vom Namen her sein muss, denn war der Vater ein Apfelbaum, die Mutter aber nicht juedisch, ist das Kind zumeist ein nichtjuedischer Apfelbaum. *g*
Wenn dieser Apfelbaum wiederrum Kinder hat, so sind dies wieder zumeist nichtjuedische Apfelbaeume
Es gab während des zweiten Weltkrieges Jagdkommandos, welche
in Deutschland Juden einfingen. Sie sahen sich die Gesichter
der Passanten in den Städten an und suchten sich die richtigen
aus. Diese Jäger waren oft/meistens selbst Juden. So
versuchten sie zu überleben. Auch sie erkannten ihre
Glaubensgenossen am Aussehen.
Ja, aber nicht und auf gar keinen Fall an der Nase, denn die Sache mit der Nase war und ist immer an allen Orten und zu allen Zeiten ein unwahres Klischee gewesen. Sondern an Akzent, Wortwahl evtl. noch, an Kleidung, sie sprachen sie sicherlich auch an, um sicher zu sein, aber nicht an der Nase, weil dies eben gar nicht ging.
viele gruesse, peter
p.s.
Da gibt es den huebschen Film „The Hebrew Hammer“
http://www.thehebrewhammer.com
http://www.thehebrewhammer.com/about_characters.asp?..
http://www.thehebrewhammer.com/about_artwork.asp?ct=1 *g*
http://www.thehebrewhammer.com/images/prodart/caddy.jpg
http://www.thehebrewhammer.com/images/prodart/jjl.jpg
unten evil weihnachtsmann, der seinen vater umbrachte und judenkinder an den weihnachtsmann heran bringen moechte, oben „mordechai“ aka „hammer“, seines Zeichens verschrobener Privatdetektiv, der von der JJL angestellt wird, wieder einmal, um eben jene weihnachtsmannverschwoerung zu verhindern und um Channukha zu retten.
http://www.thehebrewhammer.com/about.asp
Ein Film, wo alle juedischen Klischees gezogen und maximal uebertrieben werden aus Binnensicht und Aussensicht, eine Verarschung der Extraklasse, der Film gewann auch 2003 oder war es 2002 das Jewish Film Festival in Berlin *g*, das Nasenklischee kommt aber nicht vor 
„The Hammer“ oder Mordechai Jefferson besucht dort seine Kumpels von der afroamerikanischen Befreiungsfront so_und_so, die wiederrum beschaeftigen einen weissen Angestellten. Hammer kommt herein in voller Kluft mit Peijes, riesigem Davidstern, Kipa und Talit Katan unter dem offenen Ledermantel,n erstmal alle Knarren gezogen werden und wieder weggesteckt werden. Der „Chef“ seiner Kumpels geht auf ihn zu, sie umarmen sich und begruessen einander mit: „Hi Kikes, great to see you!“ und „Hi Nigger, how are you?“
Woraufhin ueberrascht der weisse und natuerlich auch nichtjuedische Angestellte ueberrascht fragt: „Ihr nennt Euch gegenseitig Nigger und Kikes?“ „Yo, wir duerfen das, Du
hingegen nicht!“ *g*
Die Nazis Amerikas nennen Juden abfaellig Kikes, nachtraegliche Erlaeuterung
