Angst

Hi,
kann mir jemand einen guten Psychologen/Psychotherapeuten mit Spezialgebiet Angst/Phobien im Raum Schwetzingen/Mannheim/Heidelberg empfehlen? Könnt ihr mir auch gleich was über die Therapiemethode sagen, auf die ich dabei achten sollte?

Vielen Dank schon mal

die Elbin

Hallo Elbin,

Erst einmal möchte ich Dich auf die FAQ „Angstattacken und Phobien, was kann ich dagegen tun“? verweisen: FAQ:238
Dort findest Du auch etliche Links, Adressen und Buchtipps zum Thema Angst.

Zur Suche des richtigen Therapeuten gibt es eine Datenbank:
http://www.psychotherapiesuche.de/
Eine Datenbank, mit deren Hilfe man den richtigen Psychotherapeuten finden soll. Vom Berufsverband deutscher Psychologen.

Ich wünsche Dir alles Gute.
Liebe Grüsse,
Nike

Hallo Elbin,

hier noch ein weiterer Link, der m.E. auch den FAQs noch zugefügt werden sollte: http://www.paniker.de/ Auch dies ist ein sehr informativer und seriöser Link. Ich komme auch aus dem Raum Heidelberg und beschäftige mich seit drei Jahren intensiv mit dem Thema, da meine Freundin unter Angsstörungen leidet. In Wiesloch gibt es eine Dr.med. Antje Huber (0 62 22) 20 31 Neurologie, Psychiatrie Psychotherapie u. -analyse, Zur Tuchbleiche 4, 69168 Wiesloch. Mit der haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht. Ruf doch da einfach mal an.
Lass Dich nicht unterkriegen!!!

Viele Grüße
Visionär

Lass Dich nicht unterkriegen!!!

mach ich nicht. Ich werde die Dame gleich mal anrufen. Und dann mal testen, ob ich den WEg regelmäßig mit dem Fahrrad schaffe :smile:) Vielen Dank schon mal für den Tipp.
Weißt du zufällig, ob diese Therapeutin eine Kassenzulassung hat?

Viele Grüße
Visionär

VT ist die beste Methode bei Angststörungen!
Hallo!

Könnt ihr mir auch
gleich was über die Therapiemethode sagen, auf die ich dabei
achten sollte?

Die besten Methoden gegen Angst / Phobien stammen aus der Verhaltenstherapie. Alles, was unter Reizkonfrontation und Reaktionsverhinderung fällt, hat eine sehr hohe Wirkung gegen die phobischen Ängste. Mit diesen Methoden verschwinden die Ängste ziemlich schnell und auf effiziente Weise. Eine Symptomverschiebung (anstelle der jetzigen Angst tritt ein anderes Symptom auf) tritt nicht auf.

Freundliche Grüße,

Oliver

Hallo!

Die besten Methoden gegen Angst / Phobien stammen aus der
Verhaltenstherapie. Alles, was unter Reizkonfrontation und
Reaktionsverhinderung fällt, hat eine sehr hohe Wirkung gegen
die phobischen Ängste. Mit diesen Methoden verschwinden die
Ängste ziemlich schnell und auf effiziente Weise. Eine
Symptomverschiebung (anstelle der jetzigen Angst tritt ein
anderes Symptom auf) tritt nicht auf.

Hallo Oliver, hallo Elbin

das kann ich so nicht bestätigen, nach der Verhaltenstherapie trat eine Symtomverschiebung auf und auch die Angst kam danach wieder, wirklich geholfen hat mir nur eine tiefenpsychologische Therapie, die die Ursachen der Angst klärte.
Im übrigen denke ich, das die Wahl der Therapieform immer sehr persönlich abgestimmt sein sollte, da nicht jeder auf die gleiche Form anspricht.

dir Elbin wünsche ich viel Glück und Mut, gegen die Angst zu kämpfen :smile:

liebe Grüße
Schiwablue

Hallo!

Könnt ihr mir auch
gleich was über die Therapiemethode sagen, auf die ich dabei
achten sollte?

Die besten Methoden gegen Angst / Phobien stammen aus der
Verhaltenstherapie. Alles, was unter Reizkonfrontation und
Reaktionsverhinderung fällt, hat eine sehr hohe Wirkung gegen
die phobischen Ängste.

Darüber hab ich auch nachgedacht, aber ich fürchte, dass die Ängste zurückkommen, wenn ich es nicht den Rest meines Lebens jeden Tag übe. Ich war im Sport schon so weit, dass ich ganz gut fallen konnte, rollen auch mit Anlauf, dann waren sechs Wochen Ferien und hinterher war es gerad so wie vorher. Kann ich meine Ängste so wirklich komplett und auf Dauer ausschalten? Es geht nicht um Angstgefühle wie „Lieber nicht“, sondern wirklich um Panik, wenn ich auch nur sehe, wie andere fallen, mit Tränen und In-die-Ecke-Verkriechen.

Freundliche Grüße,

Oliver

Hallo Elbin!

Darüber hab ich auch nachgedacht, aber ich fürchte, dass die
Ängste zurückkommen, wenn ich es nicht den Rest meines Lebens
jeden Tag übe.

Wenn es sich bei Deinem Problem um eine Phobie handelt, dann helfen die von mir angesprochenen Methoden wirklich sehr gut (solche Aussagen beziehen sich natürlich immer auf den Durchschnitt). Daß Du daran arbeiten mußt, wenn Du Deine Ängste loswerden willst, läßt sich (leider) nicht verhindern.

Ich war im Sport schon so weit, dass ich ganz
gut fallen konnte, rollen auch mit Anlauf, dann waren sechs
Wochen Ferien und hinterher war es gerad so wie vorher. Kann
ich meine Ängste so wirklich komplett und auf Dauer
ausschalten?

Dürfte so sein. Wenn Du wirklich lange übst und nicht aufgibst, kannst Du die Angst vermindern und irgendwann so weit kontrollieren, daß es nicht mehr

um Panik [geht], wenn ich auch nur sehe, wie andere
fallen, mit Tränen und In-die-Ecke-Verkriechen.

Andererseits sind „normale“ Ängste nichts, was man loswerden kann oder sollte. Schließlich erfüllen sie einen wichtigen Zweck in unserem Leben. Aber solche massiven Ängste kannst Du mit VT in den Griff bekommen. Wenn etwas mit VT funktioniert, ist es die Behandlung von Ängsten und Phobien. DAS klassische Anwendungsfeld der VT!

Freundliche Grüße,

Oliver

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Daß Du daran arbeiten mußt, wenn Du Deine

Ängste loswerden willst, läßt sich (leider) nicht verhindern.

Ich hab nichts dagegen, daran zu arbeiten, ich will nur nicht jetzt dran arbeiten, vielleicht sehr lange, es dann prima im Griff haben, nur um dann drei Wochen später festzustellen, dass alles für die Katz war und ich wieder ganz am Anfang stehe. Sich mit Anlauf über ein 3 m langes und 1,5 m hohes Hindernis im freien Fall hinwegbewegen, ist nun mal nicht alltäglich. Und handtellergroße Spinnen im Büro hoffentlich auch nicht.

Andererseits sind „normale“ Ängste nichts, was man loswerden
kann oder sollte.

Hab ich nicht vor.
Aber solche massiven Ängste kannst Du

mit VT in den Griff bekommen. Wenn etwas mit VT funktioniert,
ist es die Behandlung von Ängsten und Phobien. DAS klassische
Anwendungsfeld der VT!

Ich werds probieren.

Freundliche Grüße,

Oliver

Hallo Elbin,

Als Psychlogin ist sie von der Kasse zugelassen, ob auch als Therapeutin, weiß ich leider nicht, ich gehe aber mal davon aus.

also, Viel Erfolg!

Viele Grüße
Visionär

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich noch mal,

ich habe gerade fast alle Beiträge zu Deiner Anfrage gelesen und bin zunächst mal entsetzt, weil es plötzlich nicht mehr um Deine Sorgen und Nöte geht, sondern die Herren sich mit sich selbst beschäftigen. Das hilft Dir wohl nicht weiter. Deshalb noch ein bisschen was aus meiner Erfahrung:
Es gibt ganz sicher nicht DIE Therapiform. Jeder reagiert anders. Gleichwohl bin ich aber auch davon überzeugt, dass die Verhaltenstherapie die erfolgversprechenste ist. Wir haben es anfangs mit Gesprächstherapie probiert. Zunächst war der Erfolg durchaus ansehnlich, aber leider nicht von Dauer. Derzeit befindet sich meine Freundin in einer Klinik. Die Behandlung dort beschränkt sich nicht ausschließlich auf eine Therapieform, wenn gleich der größte Anteil wohl der Konfrontationstherapie zufällt, die wenn ich es recht verstanden habe eine Verhaltenstherapie ist. Was meines Erachtens aber sicher scheint ist die Tatsache, dass es nicht damit getan ist eine Therapie zu machen und dann ist alles ausgestanden. Nach meinen eigenen Erfahrungen und dem was ich von anderen weiß ist es ein sehr langer Prozess. Es kann wohl immer wieder Phasen geben, in denen die Angst zurück kommt. Entscheidend ist dann aber, dass Du genau weißt, wie Du damit umzugehen hast.
Wenn ich deine Anmerkungen lese, fehlt es Dir nicht an der nötigen Energie gegen die Angst zu kämpfen. Bewahre Dir die Energie!

Viele Grüße
Visionär

Hallo Elbin!

Also…nachdem weiter unten bei diesem Artikelbaum ein wenig vom Thema abgewichen wurde, möchte ich jetzt etwas zum Thema schreiben, um dir eventuell auch noch ein wenig weiterhelfen!

Vorweg möchte ich dir sagen, dass du keine Angst oder Oanik zu haben brauchst, dass du nie wieder ein „normales“ Leben leben kannst, oder dass du es nicht schaffen wirst, die Panik zu „besiegen“. Denn, wenn immer du bereit bist, eine Therapie anzufangen und dich damit auseinander zu setzten, dann bist du auf einem guten Weg!

Ich bin selbst betroffene von Panig und Angst- Zuständen und habe selbst schon eine Therapie hinter mir.

Die Therapieform solltest du selber bestimmen und dir auch selber aussuchen, wo du meinst, dass du wohl fühlst!
Denn die Therapieform ist nur individuell bestimmbar!

(Ich persönlich habe eine Gesprächstherapie gemacht.)

Und auch bei der Therapeutin solltest du dich wohl fühlen, daher auch nicht vor einem eventuellen Wechsel zurückscheuen.

Vielleicht bekommst du auch Medikamente…da würde ich auch vorsichtig sein, denn wenn du wirklich harte Mittel bekommst( je nachdem, wie stark deine Panik/Angst ist) kann es im Körper langfristige Schäden geben!
(eine Bekannte von mir hat vor 5 Jahren ihre Therapie beendet und hat wirklich starke Psychopharmaka bekommen und jetzt immer noch eine zerstörte Darmflora und akkute probleme mit ihrem Magen!!)
Ich persönlich hab eine alternative Therapie gemacht, auch wenn einige hier jetzt vielleicht die Augengrauchen hochziehen, und sagen, dass es falsch ist sowas zu tun, weil eine heilpraktische Therapeutin „wenig Ahnung“ davon hat…dem stimme ich nicht zu!

Ich habe pflanzliche Beruhigungsmittel bekommen( Johanniskraut…nennt sich Neurapas!) und das war sehr sehr gut!
Es hat zwar 1 Woche gedauert, bis es anfing richtig zu wirken, aber wenigstens habe ich jetzt keine längerfristigen Schäden!

Die Gesprächstherapie war für mich deshalb so gut, weil ich durch die gespräche die Herkunft der Angst/Panik erkundet habe und tief zu ihren Wurzeln getaucht bin!

Was auch immer dir begegnen wird auf deinem Weg, ich wünsche dir die Kraft und die Stärke, diesen Weg zu gehen und denke nie daran, dass du es nicht schaffen wirst!
Es wird Momente geben, wo du verzweifeln wirst, aber es ist immer jemand da, der dich auffangen wird!!!

Du bist nicht allein!
Selbst in den dunkelsten Momenten gibt es ein Licht!

Berlind

Hi,

danke für deine Anregungen, dein Mut-Machen und deine Sorge! Es hat mich auch geschockt, was aus meiner Frage geworden ist, und ich weiß auch, dass es hart wird. Ich will das nur nicht alles machen, um dann hinterher festzustellen, dass es umsonst war (siehe Bericht Sport - erst Erfolg, dann Pause, dann wieder wie vorher)! Die Therapeutin aus Wiesloch hat übrigens bis 7.9. Urlaub, aber dann probiere ich es noch mal.

Gruß, die Elbin

PS: Alles Gute und viel Kraft für deine Freundin!

Danke, Berlind.

Ich habe nicht vor, Medikamente zu nehmen. Was alternative Therapien angeht, würde ich das durchaus machen - gehe auch sonst zu einer Heilpraktikerin - aber ich fürchte, das kann ich nicht bezahlen, deshalb probiere ich es erst mal so, wie auch die Krankenkasse es unterstützt. Aber ich ziehe Kraft aus deiner Erfahrung und werd mich reinhängen.

Gruß, die Elbin

„Ich will das nur nicht alles machen, um dann hinterher festzustellen, dass es umsonst war.“

Umsonst war es auf keinen Fall!!! Du hast auch nicht aufgehört laufen zu lernen, als Du das erste mal hingefallen bist. Du bist wieder aufgestanden und hast es von neuem probiert. Wenn Du jetzt hinfallen solltest, stehst Du auch wieder auf und beginnst von neuem.

Visionär

Hi Herr Walter,

nach den Schilderungen von elbin solltest du eigentlich erkannt haben, daß es sich hierbei nicht nur um Panik und angst vor irgendetwas handelt. die Bemerkung, daß sie selbst reagiert, wenn sie sieht, daß andere fallen, sollte dir doch andeuten, daß es sich nicht nur um externe auslöser handeln könnte, sondern hier auch tiefe existenzielle Ängste vorhanden sein könnten.
Das sollte natürlich ein gründliche Anamnese klären und nicht das Forum

Von daher ist der Pauschalverweis auf VT eher gefährlich. Denn dann kommt es zu dem Phänomen, daß trotz intensivsten Trainings die Ängste nicht verschwinden, sondern nur gebrochen werden. Wie
Elbin es ja mit dem Sport beschrieb. Das führt letztendlich zu einer Verschlimmerung der Allgemeinsituation, weil die Efolgsaussichtend er Patienten immer geringer werden, je mehr sie „Rückfälle“ erleben.

Grundwissen Pschychologie. 1. Band Seite 1.

Ich glaube bald Oliver, du hast lediglich „Psychologie Heute“
abonniert.

gruss
winkel

Hallo Winkel,

nein, er hat wirklich, und da muss ich ihn in Schutz nehmen.
Mit „Psychologie heute“ hat das nichts zu tun, lediglich mit fachinternen Streitigkeiten, wie man am besten an Sachen herangeht. Das Studium vermittelt ja in erster Linie Fachwissen - und das hat Oliver ja. Es fragt sich nur, inwieweit das für die Praxis ausreicht. Das ist aber ein Streitpunkt, der hier nicht weiter erläutert werden soll.

Herzliche Grüße

Thomas Miller

Zustimmung!
Hallo Leute!

nein, er hat wirklich, und da muss ich ihn in Schutz nehmen.
Mit „Psychologie heute“ hat das nichts zu tun, lediglich mit
fachinternen Streitigkeiten, wie man am besten an Sachen
herangeht. Das Studium vermittelt ja in erster Linie
Fachwissen - und das hat Oliver ja. Es fragt sich nur,
inwieweit das für die Praxis ausreicht. Das ist aber ein
Streitpunkt, der hier nicht weiter erläutert werden soll.

Dieser Darstellung stimme ich zu. Es gibt sehr viele unterschiedliche Herangehensweisen an die Behandlung psychischer Störungen. Der Standpunkt, den ich vertrete, ist nur einer (wenn auch aus meiner Sichtweise heraus der angemessenste). Es ist unter Psychologen umstritten, welcher Standpunkt der richtige oder besser der momentan angemessenste ist.

Mein Standpunkt wird zwar von vielen Fachleuten geteilt - ich bin ja „ihr“ Schüler -, von anderen (und nicht wenigen) aber eben nicht. Und selbst an dem Institut, an dem ich studiert habe, gibt es Psychologen - vom Studierenden bis zum Professor - die VT grundsätzlich ablehnen bzw. nur für „geistig Arme“ als geeignet ansehen. Allerdings gibt es auch andere, die Tiefenpsychologie für Teufelszeug halten (ich nicht vollständig!). Wenn einige von Euch also kräftig auf mich einprügeln und sich wundern, daß ich relativ wenig beeindruckt bin, dann deswegen, weil alles, was sich hier abspielt, sich schon in den Fachbüchern niedergeschlagen hat bzw. sich an den Instituten und Unikliniken abspielt (auch ein Teil persönlicher Erfahrung).

That´s life.

Oliver

1 „Gefällt mir“

Fängst Du jetzt an?
nachdem sich Herr Miller nach den letzten Auseinandersetzungen entschuldigt hat und die Zwistigkeiten gelöscht werden konnten, muss es doch nicht sein, daß Du versuchst, einen neuen Streit vom Zaun zu brechen.

nach den Schilderungen von elbin solltest du eigentlich
erkannt haben, daß es sich hierbei nicht nur um Panik und
angst vor irgendetwas handelt. die Bemerkung, daß sie selbst
reagiert, wenn sie sieht, daß andere fallen, sollte dir doch
andeuten, daß es sich nicht nur um externe auslöser handeln
könnte, sondern hier auch tiefe existenzielle Ängste vorhanden
sein könnten.
Das sollte natürlich ein gründliche Anamnese klären und nicht
das Forum:
Von daher ist der Pauschalverweis auf VT eher gefährlich. Denn
dann kommt es zu dem Phänomen, daß trotz intensivsten
Trainings die Ängste nicht verschwinden, sondern nur gebrochen
werden. Wie
Elbin es ja mit dem Sport beschrieb. Das führt letztendlich zu
einer Verschlimmerung der Allgemeinsituation, weil die
Efolgsaussichtend er Patienten immer geringer werden, je mehr
sie „Rückfälle“ erleben.

Grundwissen Pschychologie. 1. Band Seite 1.
Ich glaube bald Oliver, du hast lediglich „Psychologie Heute“
abonniert.

Ich weiss ja nicht, woher Du Dein tiefgründiges Fachwissen hast, aber wenn Du nicht zum Fachbereich gehörst und eine andere Meinung hast als Leute, die sich mit der Thematik seit Jahren auseinandersetzen, dann frage einfach einmal mehr nach oder teile Deine Meinung eben mit - aber lass doch bitte diese tollen Bemerkungen wie Deinen letzten Absatz, die einfach nur versuchen, den anderen zu provozieren. Und dann geht das ganze wieder von vorne los.
Wer daran wohl wieder Interesse hat. Fairerweise hätte ein MOD den letzten Absatz aus Deinem Posting löschen sollen. Aber wenn bestimmte Leute hier jetzt schon persönlich angegriffen werden, braucht man das anscheinend nicht.

Der Captain

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Hallo Oliver,

versuche hier nicht zu argumentieren, daß es nicht gut ist, Scharlatane zu entlarven. Derer gibt es schon genug.

Und ich als langjähriger Patient in verschiedenen Einrichtungen sehe hier Fahrlässigkeiten, die ich schon zu Unglücken hab führen sehen.

Ich bemängele die Leichtfertigkeiten, mit denen hier Oliver immerwieder Diagnosen und Therapien stellt, obwohl hier immerwieder gesagt wird, es sollten keine Ferndiagnosen gestellt werden.

Zum Schutze der Menschen, die hier Hilfe suchen, warne ich lediglich vor Leichtgläubigkeit gegenüber den thesen von Oliver.

Dieses ist gefährlich und widerspricht dem Berufsethos. Sollte ein Prof eigentlich wissen, oder?

gruss
winkel