Anlageformen gesucht

Hallo

angenommen, jemand möchte ca. 1000 € monatlich anlegen, über einen Zeitraum von 20 Jahren.
Dieser Jemand hat aber keine Ahnung von Aktien, Fonds etc. und möchte auch nicht unbedingt die Standardangebote der kleinen Vorstadt-Bank in Anspruch nehmen, so mit Festgeld und 3,5% Zinsen.

Was gäbe es für Möglichkeiten?
Bin gespannt auf eure Vorschläge.

Gruß

Zum Beispiel ein Buch suchen, in dem es ums Thema Geldanlagen geht?
In einem Forum, in dem zum größten Teil Versicherungsvertreter ihre Meinung äußern, gibt es wahrscheinlich wenig brauchbare Antworten.
An einigen VHS werden Vorträge gehalten, beim Verbraucherschutz kann man Grundsätzliches erfahren, Lektüre zum Thema gibt es in den Buchhandlungen.
Allemal besser als sich vertrauensvoll in die Obhut eines „seriösen Beraters“ zu begeben, ohne sich vorher eingehend mit dem Thema zu befassen.
Schon gar nicht in die, welche sich vertrauensvoll per Mail an Sie wenden. vor allem nicht an mich, ich hab nämlich gar keine Ahnung!

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hallo irene,

schau doch mal hier:

http://www.deutsche-finanzagentur.de

http://www.bundesschatz.at

mfg

kunde3

vor allem nicht an mich, ich hab nämlich gar keine
Ahnung!

Hallo Herr Bräutigam, ich bin erst einige Wochen im Forum, aber so wie sie sich hier aufführen, würde ich Irene wirklich nicht empfehlen, auf ihren Rat zu horchen. da haben sie recht. sie kennen sich sicher in eingen Bereichen aus,meistens aber nicht in denen auf die sie antworten. Außerdem machen sie alles zunichte durch ihre abstoßende Art. Das wollte ich ihnen einmal gesagt haben.

Gruß Anja

5 „Gefällt mir“

du haust jetzt aber VOLL rein–jeder darf hier was sagen.

ich würde mich bei geldanlagen NIE auf andere verlassen,sonder mich VORHER selbst informieren.
bei 12000€ im jahr MUSS man sich vorher informieren,sonst kann man sein blaues wunder erleben.
informationsmöglichkeiten gibt es genug im internet,man muss allerdings ZEIT investieren.

du haust jetzt aber VOLL rein–jeder darf hier was sagen.

Hallo,
das hab ich auch nicht bestritten. Ich hab lediglich gesagt, was ich davon halte. er zieht von vornerein seine Gegner in Schmutz als ob die nur lügen würden. Außerdem ist er der einzige, der mit Schimpfwörtern um sich wirft!

Gruß Anja
interessierte Industr.kffr mit Hobby Börse, u.ä.

Hallo

angenommen, jemand möchte ca. 1000 € monatlich anlegen, über
einen Zeitraum von 20 Jahren.
Dieser Jemand hat aber keine Ahnung von Aktien, Fonds etc. und
möchte auch nicht unbedingt die Standardangebote der kleinen
Vorstadt-Bank in Anspruch nehmen, so mit Festgeld und 3,5%
Zinsen.:
Was gäbe es für Möglichkeiten?
Bin gespannt auf eure Vorschläge.
Gruß

Wie immer alles ohne Gewähr, keine Beratung, keine Empfehlung, keine Haftung, etc. etc. … :wink:

Ich unterstelle mal, dass Jemand mit einem monatlichen Sparbeitrag von 1.000€ monatlich einen Steuersatz in den oberen Regionen hat. Weiterhin hoffe ich, dass Jemand bereits reichlich Angebote der kleinen Vorstadt-Bank in seinem Portfolio hat und nun ein bisschen Pfeffer für die Anlage braucht - wenn nicht, korrigieren Sie mich bitte.

Folgende Ideen direkt nach dem Frühstück mit nur einer Tasse Kaffee:

  • monatlicher Sparbeitrag wandert zu einem Teil in Zielfonds mit "End"jahr 2025 oder 2030. Diese schichten schrittweise zum Ende hin in Cash/Geldmarkt um, so dass man ohne Kenntnis des Marktes sein Geld dort reinbuttern könnte, wenn man sich des Risikos bewusst ist,
  • ein weiterer Teil landet auf einem Tagesgeldkonto, um alle paar Monate / Jahre größere Summen in Zertifikate, Beteiligungen oder steuerbegünstigte Auslandsanlage zu stecken.
  • je nach Lust, Laune, Struktur der Gesamtinvestition und Risikoneigung streut man zwischendurch ein paar Gelder in aktuelle Trends

Jeder Vorschlag der konkreter wäre bringt mich in den Beratungs- und damit Haftungsbereich, den ich hier im Forum gerne meiden würde.

Frank Wilke

P.S.: Für unseriöse Beratungen stehe ich ganz unseriös per email zur Verfügung :wink:

Kurzer Nachtrag…
Ich würde natürlich versuchen, den größtmöglichen Teil bis zum 31.12.2008 einzukaufen, um der Abgeltungssteuer zu entgehen (Ausnahme sind Zertifikate, da muss man noch mehr aufpassen).

Frank Wilke

Guten Tag Irene,
mit Ihrer Frage haben Sie aus meiner Sicht ungefähr ein Pfund Bachpulver in den Teig gegeben. Wundern Sie sich bitte nicht, wenn in
den nächsten Tagen Ihr Elektropostkasten heißläuft.
In der Sache selbst schließe ich mich den Empfehlungen einiger Vorredner an. Wer so viel unterbringen möchte wie Sie, der ist
nachgerade moralisch verpflichtet, sich selbst schlau zu machen,
damit hinterher nicht das große Weinen beginnt. Die Kollegen haben
Ihnen bereits brauchbare Quellen genannt. Ich selbst füge dem noch
hinzu, dass Sie mit Ihrer Frage auch konkrete schriftliche Angebote - bei welcher Bank oder Agentur auch immer - einholen sollten.
Es wird Brauchbares und Käse dabei sein. In jedem Fall schärfen die
Angebote Ihren Sinn für das Wesentliche und erweitern den Horizont.
Ansonsten versäumen SIe überhaupt rein gar nichts, wenn Sie die Sache
in aller gebotenen Ruhe angehen und sich mehrere Monate bis zur
Entscheidung Zeit lassen. Wäre ich an Ihrer Stelle, so würde ich den
in Rede stehenden Betrag unter keinen noch so günstig erscheinenden
Umständen für eine Anlageform allein verwenden. Ein halbes Dutzend
scheint mir eine gute Größe zu sein.
Gruß
Günther

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Ergänzend: Nicht Bachpulver ist gemeint, denn das gibt es nicht.
Backpulver war’s. Hmpfff.
Gruß
Günther

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Diesen Worten möchte ich mich uneigeschränkt anschließen. Der Bräutigam sieht das hier eher als Chatroom - Hauptsache man merkt, das s es ihn gibt ,-))

Detlev

Hallo Herr Bräutigam, ich bin erst einige Wochen im Forum,
aber so wie sie sich hier aufführen, würde ich Irene wirklich
nicht empfehlen, auf ihren Rat zu horchen. da haben sie recht.
sie kennen sich sicher in eingen Bereichen aus,meistens aber
nicht in denen auf die sie antworten. Außerdem machen sie
alles zunichte durch ihre abstoßende Art. Das wollte ich ihnen
einmal gesagt haben.

Gruß Anja

3 „Gefällt mir“

Hallo

danke erstmal für die zahlreichen Tipps.

Gruß

Und auch von mir ein Sternchen!
Frau Anja, meine Empfehlung, sich lieber ein Buch zum Thema zu kaufen, sich in Gelddingen auch beim Verbraucherschutz beraten zu lassen und nicht mich zu fragen, wenn es um dieses Thema geht, ist also falsch?
Sorry, aber Sie sollten zuerst mal richtig lesen.
Vielleicht habe ich wahrlich eine abstoßende Art, aber ich gehöre wenigstens nicht zu denen, die nur an ihre Provisionen denken und sich per Mail an Fragesteller wenden, um denen vermeintlich Gutes zu tun.
Wenn meine abstoßende Art Ihren Augen weh tut, lesen Sie meine Beiträge nicht mehr. So einfach!

Aber vielleicht sagen Sie doch mal, in welchen Bereichen ich mich auskenne, vielleicht bleibe ich dann nur noch bei diesen Themen.

Übrigens, liest man Ihren Text etwas genauer, müsste sich Irene tatsächlich bei mir melden. Was haben Sie da nur wieder angestellt?

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Und auch einen von mir: *
Was für ein sinnentleerter Beitrag.
Schönen Sonntag noch

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Hallo,
das hab ich auch nicht bestritten. Ich hab lediglich gesagt,
was ich davon halte.

Ist auf jeden Fall akzeptiert.

er zieht von vornerein seine Gegner in
Schmutz als ob die nur lügen würden.

Nein, das ist wohl nicht so ganz richtig.
Ich habe von Beginn meiner Mitgliedschaft in diesem Forum nichts anderes getan, als meine Meinung zu sagen. Und wenn ich von diversen Versicherungsvertretern daraufhin so hingestellt werde, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, werde ich einfach nicht müde, diese Meinung immer wiederzugeben.
Und immer wieder, vor allem, da es des Öfteren Beiträge gibt, die genau diese Problematik beinhalten.
Und solche Herren, die andere Meinungen nicht akzeptieren, selbst absolut nicht in der Lage sind, ihre Thesen zu begründen oder gar zu belegen, braucht sicherlich dieses Forum.

Außerdem ist er der
einzige, der mit Schimpfwörtern um sich wirft!

Haha, selten so gelacht! Offenbar haben Sie das ganze Forum inkl. der archivierten Beiträge gründlichst durchgelesen, um solch eine Behauptung aufzustellen.
Oder haben Sie nur meine Texte gelesen? Mögen Sie mich wirklich sooo sehr?

Gruß Anja
interessierte Industr.kffr mit Hobby Börse, u.ä.

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Hallo

Oh Gott, da machen sich einige wichtig und sind noch dazu schlecht gelaunt.
Aber jetzt im Ernst:
Informieren, informieren, aktuelle Bücher zu diesem Thema lesen, sich nicht auf Bänker verlassen, die wollen nur ihr Produkt verkaufen.
Vorerst 250 €/mon in einem Aktiensparvertrag bei einem Online-Broker z.B. dab-Bank anlegen. Entwicklung des Depots beachten. 750 €/mon vorerst als Tagesgeld anlegen. Dann ist das Risiko gering und die Rendite akzetabel bis hoch. Von dem Tagesgeld, sobald du ein Gefühl, wann man Aktien, Zertifikate, Fonds usw. kauft/verkauft, entwickelt hast nach kaufen/ teilverkaufen und wieder nachkaufen. Das alles sollte so wie beschrieben vor 31.12.2008 abgeschlossen sein.
Zu den Trade-Kosten: Depot ist kostenlos, Tradekosten ab 1500 €/Trade

Hallo BruniMatias,

ok - danke.

Gruß

Außerdem ist er der
einzige, der mit Schimpfwörtern um sich wirft!

Haha, selten so gelacht! Offenbar haben Sie das ganze Forum
inkl. der archivierten Beiträge gründlichst durchgelesen, um
solch eine Behauptung aufzustellen.
Oder haben Sie nur meine Texte gelesen? Mögen Sie mich
wirklich sooo sehr?

Hallo, ich habe mir mal die Mühe gemacht. Tatsächlich sind sie nicht der einzige. Ich nehme die Aussage damit zurück und bitte um Verzeihung. Allerdings ist Ihre Ausdrucksweise sehr derb.
Vielleicht bin ich deshalb zu meiner ursprünglichen aussage gekommen, weil bei mir speziell der „Idiot“ haften geblieben ist, und der kam erst vor kurzem vor.

Gruß Anja

Tag,
wie immer: Beratung bei einem Makler, Wünsche und Vorstellungen besprechen, anschließend Vor- und Nachteile der angebotenen Produkte besprechen und protokollieren, dann eine Nacht oder zwei drüber schlafen - fertig.
Null Problemo.
Selber machen möglichst vermeiden. Das Geld für entsprechende Bücher lieber für nen schicken Abend ausgeben. Ich hab keine Ahnung wieso das immer vorgeschlagen wird. Da muss jemand ganz schlimme Erfahrung gemacht haben.
Es spricht jedoch nichts dagegen, mehrer Gespräche zu führen und sich Zeit zu lassen.

Grüße
H.