Anzahlung Schreiner, keine Ware, Insolvenz

Folgende Situation:
Angebot eines Schreiners angenommen, 50% Anzahlung geleistet.
Danach seitens Schreiner immerwieder Liefertermine abgsagt od. nicht erschienen aus fadenscheinigen Gründen. ca. 1 Jahr später Klage auf Vollstreckung eingereicht. Wird nicht weiter verfolgt, da Schreiner Insolvenz anmeldet. Fa. läuft auf seine Frau,die auch einen Frisörsalon hat, Maschinen gehören dem Schwiegervater.
Bezgl Insolvenz Antrag gestellt, dass keine Verjährung, da unerlaubte Handlung. Abgewiesen. Das hat schonmal zusätzlich Geld gekostet.
Anzeige wg Betrug getätigt. Seitens Schreiner widersprochen.
Danach meldet sich der Schreiner immerwieder, fragt, ob wir die Möbel noch wollen und dass er ja kein Lügner und Betrüger ist.
Erzählt, er arbeitet fleissig an den Möbeln. Monatelang weitere Lügen. Bis heute keine Möbel. Muss er natürlich auch nicht mehr, da Insolvenz …
Ein Besuch bei ihm nach wieder einmal nicht eingehaltenen, vereinbarten Liefertermin, hat bewiesen, dass es noch gar keine Möbel gibt, die er liefern könnte.
SOmit Lügen, Lügen etc.

Bei myhammer ist der Schreiner wieder sehr aktiv.
Man sollte doch Andere vorwarnen, zumindest keine Anzahlung zu machen. Leider ist es in D anscheinend möglich, so betrügerisch durchs Leben zu gehen, ohne dass etwas passiert…
myhammer interessiert das auch nicht.

Dort wird dann in einer neuen Ausschreibung die tatsächlichen Erlebnisse mit dem Schreiner mit Namensnennung aufgeführt. Nun droht dieser, dass er rechtliche Schritte eingeleitet hat.
Am Ende des Tages muss man wahrscheinlich noch Schadenersatz oder sonstwas zahlen, und das als Betrogener.

Was könnte man denn noch tun in einer solchen Situation? Oder ist alles sinnlos bzw kostet nur Geld ohne Erfolg?

Gibt es Ideen, Vorschläge zu dieser Gesamtsituation?

MOD: Wg. Mehrfachposting gesperrt
Das ist ja immer noch derselbe Sachverhalt wie unten, daher bitte dort antworten:

/t/tatsachen-im-internet-ueble-nachrede-verleumdung/…