eine Familie mit 3 Kindern. Mutter in der elternzeit, Vater arbeitslos. Familie bekommt Hartz IV (1,600 € im Monat). Vater bekommt eine Arbeitsstelle angeboten, und zwar für 880 € im Monat. Darf er diese ablehnen, da diese Arbeit der Familie nicht aus dem Hartz-IV hilft? oder ist er verpflichtet, diese zu nehmen?
[MOD] Sagt mal: Geht’s noch??
Ihr habt Euren Spaß an „Kindergartenspielen“ (O-Ton RogerA) und ich dann den „Spaß“ bei der Off-topic-Artikelbaum-Löschorgie?? Na vielen Dank… (Ich glaube, da habe ich keinen Bock drauf und lass das das Team für mich erledigen. Die können nämlich so einen Artikelbaum mit nur einem(!) Klick ins Jenseits befördern. Sowas hätte ich auch gerne.
Wenn es sich um einen Vollzeitjob handelt, muss man von einem Stundenlohn von 6,40 brutto ausgehen, netto 5,07 (d. h. nach Abzug der Sozialversicherung, Steuern fallen wohl nicht an). Wenn es irgendwie sittenwidrig ist, so wenig Lohn zu zahlen, dann muss er den Job nicht annehmen, ich weiß aber nicht, wo da die Grenze gesehen wird.
Darf er diese ablehnen, da diese Arbeit der Familie nicht aus dem Hartz-IV hilft?
Das ist allerdings kein Ablehnungsgrund, und die Familie wird auch deutlich mehr Geld zur Verfügung haben als vorher, da ja nicht alles angerechnet wird (außer der Vater hat vorher schwarz gearbeitet, dann wird es natürlich finanzielle Einbußen geben).