Liebe/-r Experte/-in,
empfindet einige Maßnahmen als reine Schikane. Das ist leider mittlerweile menschenentwürdigend Normalität geworden
Weil sie Arbeitsstellen in entfernten anderen Großstädten :nicht annehmen will, wird gekürzt:
Dto. Sie kann/soll nicht von sich aus NEIN zu solchen Arbeitsstellen sagen, sonst wird gekürzt. JEDER vernünftige Arbeitgeber sagt da von sich aus ab. Es macht ja keinen Sinn Zigkilometer zu fahren. Jeder Arbeitgeber fürchtet nämlich wieder den Verlust der MItarbeiterin, wenn sie in ihrer unmittelbarn Heimat etwas findet.
ist der Beweis einer gelenkten Zwangsmanipulation: Unterschreibe ich zu 100%.
Auch Lehrgänge, wie man Bewerbungen schreiben soll ist einSchlag ins Gesicht einer ehemaligen Abiturientin mit
Notendurchschnitt von 1,1, perfekten mehrsprachigen
Fähigkeiten etc.
Hier widerspreche ich (leider) voll. 95 % der Bewerber haben absolut KEINE Ahnung, wie eine Bewerbung zu erstellen ist.
Ich gebe recht, wenn Sie sagen die Maßnahmen in denen Bewerbungstraining vermittelt wird, taugen (fast) nichts. DAs ist nur Geldschneiderei der Bildungsträger, die mit der AA kopulieren (Absicht!) (= Überwiegend kooperation von Gaunern)
Da sie die Behörde kritisiert und auch keine Schikanen mehr tragen will, wird man ihr das Arbeitslosengeld weiter streichen.
Tja, das ist die Rache des kleinen Beamten, auch völlig NORMAL.
Sie weiß das und will nur weiterhin
krankenversichert sein.
KV alleine geht nicht, es muss grundsätzlich ein Anspruch auf ALG I oder II bestehen, NUR dann ist sie auch kv.
Wegen dieser und anderer Vorkommnisse ist sie depressiv und in ärztlicher Behandlung. 35 Jahre ungekündigt und dann doch wegen Wohnortwechsel arbeitslos. Das war zuviel für sie.
Da helfen nur massive Dienstaufsichtsbeschwerden, Selbsthilfegruppen etc. Mal bischen rumgoogeln. Schauen Sie auch mal rein bei BGE, Bedingungslosem Grundeinkommen, ist eine Gruppe bei Xing. Die prangern diese mafiösen STrukturen zwischen Bildungsträgern und ARbeitsverwaltung zur Zeit stark an, in den nächsten Wochen erscheint ein Buch zu diesem Thema.
Wie weit kann man ihr die Zuwendungen kürzen und kann man sie :aus der Versicherung löschen?
Das ist nicht so einfach, aber wenn sich Ihre Nachbarin dem DRuck beugt, gelingt das doch, wie bei 10000enden anderen auch.
Hoffe, es bekommt keiner einen schlechten Eindruck, denn
allein die Mittel für Zeitungsannoncen in Eigenregie sind bei :über 420,- € soviel ich überschaue.
Warum schaltet sie selber Anzeigen? Muss sie das in NRW?
am besten sie wendet sich an einige Zeitarbeitsfirmen, die helfen fair weiter. Und vor allem besser als die AA.
Wer kann etwas weiterhelfen oder entsprechende LINKS nennen?
Links habe ich sonst keine parat, vielleicht mal bei der Gewerkschaft reinschauen, obwohl die für Arbeitslose nichts machen.
Und rumgoogeln, xingen, etc. Und nicht unterkreigen lassen, toi, toi, toi.
Beste Grüße und das Beste aus der „Normalität“ machen.