jeder weis ja das was immer so schön in einem Arbeitszeungis geschrieben steht, nicht so ist. Deswegen bin ich der Meihnung das dieses Zeugnis nicht richtig gut ist, was könnt ihr mir dazu sagen???
Herr …, geb. … war bei uns vom… als Kraftfahrer beschäftig.
Er arbeitete in besonderen Maße zuverlässig und erledigte die ihm übertragenen Arbeiten stets zu unserer vollen Zufriedenheit.
… war ein zuverlässiger Mitarbeiter. Alle ihm übertragenen Aufgaben hat er korrekt erledig. Ich kann … Pünktlichkeit und Einsatzbereitschaft bestätigen.
Sein Verhalten gegenüber Vorgesetzten, Kunden und Kollegen war stets einwandfrei.
Das Arbeitsverhältnis endet im besten gegenseitigen Einvernehmen. Es wurde ein Aufhebungsvertrag abgeschlossen.
Wir danken … für seine Mitarbeit und wünschen ihm für seinen Beruflichen Lebensweg weiterhin viel Erfolg und persönlich alles Gute.
Nur der Satz
mit dem Aufhebungsvertrag sollte raus.
Der Satz ist so ziemlich das, was am wenigsten zu beanstanden
ist.
Angenommen der AN kommt zum AG und will kündigen, Beim eintretten im Büro wartet der AG schon auf den AN und auf dem Tisch liegt eine Kündigung diese ist jedoch nicht wirksam, da der AG den AN vorher abgemarnt hat und die kündigung sich auf die Abmahnung beruht. Jedoch war diese Abmahnung auch nicht rechtens gewessen. Der AN gibt dann dem AG seine Kündigung. AG nimmt diese an und schreibt auf der Kündigung „Beidseitige aufhebung zum 17.03.2010“ Darf er denn das so reinschreiben mit Aufhebungsvertrag???
Noch ne andere Frage, Angenommen der AG hat zwei Firmen. Der AN arbeitet seit 1.1.2007 in einer Firma wird aber ab 10.2008 in die andere Firma auf anweisung vom AG aufgenommen. Es kommt zum Änderungsvertrag. Jetzt will aber der AG in den Angestelltenzeitraum nur die Arbeitzeit von der 2 firma eintragen.
Sein tätigkeitsbereich hat sich nicht verändert. Die erste Fa war Transportunternehmen die 2 spediton.
Das gesamte Zeugnis ist für eineinhalb Jahre extrem kurz.
Es fehlt eine genaue Beschreibung der Tätigkeit.
Es werden nur Selbstverständlichkeiten erwähnt.
Der Schlusssatz ist dazu noch nickelig formuliert (nur „persönlich alles Gute“, nicht „beruflich UND persönlich“).
Alles in allem kann man dieses Zeugnis am Treffendsten so beschreiben, wie Steve Jobs es getan hat.
Mich überrascht ein wenig, dass in der Speditionsbranche sich jemand damit offensichtlich intensiv auseinandergesetzt hat, wie man ein Zeugnis richtig mies schreiben kann, ohne eine richtig angreifbare Formulierung zu benutzen…
Sorry, ich hätte lieber was etwas netteres dazu gesagt.
ohne ins Detail gehen zu wollen, was nicht so ganz einfach wäre, da wichtige Details der Fallschilderung noch fehlen:
Der fiktive AN sollte sich (soweit er Wert darauf legt - vielleicht hat er ja auch schon einen neuen tollen Job) schleunigst an einen guten Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden und ihm das Steuer in die Hand geben, statt sich auf ein Forum zu verlassen, dass nur nebelige Hinweise aus der Ferne geben kann.
Seit 2005 , habe ich einige male den Arbeitgeber gewechselt , z.T wegen Insolvenz , zum teil auch Umschulungsbedingt
Grossraum Köln - Mainz
von keinem Arbeitgeber habe ich ein Zeugniss erhalten , nur ein Arbeitsnachweis .
bei Neueinstellungen wurde auch nie nach Arbeitgeberzeugnissen gefragt , sondern nur nach Lehrgangs- und Unterweisungsmassnahmen , sowie Führerscheine jeglicher Art , Zulassungen , Zertifikate usw , sowie ein selbsterstelltes Arbeits- und Kenntniss Profiling
deswegen wundere ich mich jetzt hier doch ziemlich über ein Arbeitszeugniss , um das soviel Wirbel gemacht wird .
nebenbei , ich habe es noch gelernt Arbeitszeugnisse zu schreiben , das vorgelegte Zeugniss ist bestenfalls mittelmässig .
(…)ich habe es noch gelernt Arbeitszeugnisse zu
schreiben , das vorgelegte Zeugniss ist bestenfalls
mittelmässig(…)
Naja, Zeugnisse schreiben kann jeder, der der deutschen Sprache etc. pp. möchtig ist. Ich kann auch Zeugnisse schreiben. Aber nur weil man Zeugnisse schreiben kann, heißt das noch lange nicht, dass man auch Zeugnisse bewerten/ beurteilen kann.
Warum hier so ein Wirbel gemacht wird? Weil Zeugnisse nur in ihrer Gesamtheit zu beurteilen sind. Wer also eine vernünftige Beaurteilung seines Zeugnisses möchte, sollte es also KOMPLETT hier einstellen. Lediglich Namen und Orte können weg gelassen werden.
Warum hier so ein Wirbel gemacht wird? Weil Zeugnisse nur in
ihrer Gesamtheit zu beurteilen sind. Wer also eine vernünftige
Beaurteilung seines Zeugnisses möchte, sollte es also KOMPLETT
hier einstellen. Lediglich Namen und Orte können weg gelassen
werden.
das ist ja das gesamte zeugnis gewesen. Was kann man machen wenn der AG sich weigern würde ein neues zu erstellen. Hat jemand erfahrung mit Arbeitsgericht oder ähnlichem???