Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach guten Argumenten, die gegen die Anschaffung eines Boxers sprechen. Es geht um ein Mitglied meiner Familie, dass sich das in den Kopf gesetzt hat, nur sind einige von uns (3 zu 2, aber Ober sticht Unter)der Meinung, das ein kleinerer Hund wohl besser wäre…
Zu den Fakten:
1)der Boxer würde als Welpe vom professionellen Züchter gekauft.
2)er müsste im ersten Stock eines Altbaus wohnen und eine steile alte gewundene Holztreppe rauf.
3)Die Wohnung und das ganze Haus sind relativ eng (kleine Zimmer, aber viele, 2,5 Zimmer Wohnung, 4 Zimmer Rest in den er rein dürfte + Treppenhaus & Schuppen)
4)es gibt einen sehr großen Garten, von dem er aber nur die hälfte nutzen darf, die 2. Hälfte ist tabu (siehe Punkt 5), aber es gibt keinen Zaun dazwischen
5)mit im Haus lebt eine Person (86 Jahre alt), die Angst vor großen Hunden hat, auf grund von schlimmen Kindheitserlebnissen (mit kleinen Hunden auch in der Nachbarschaft hat sie kein Problem)
6)der Garten ist mit einem normalen Lattenzaun abgegrenzt, und die Nachbarn haben kleine Hunde (Yorki)(kommt so ein Boxer da drüber?etwa Hüfthoher Zaun)
7)Der Hundekäufer hatte noch nie einen Hund, und ist bisher „nur“ regelmäßig mit Tierheimhunden Gassi gegangen
So, nun suche ich Argumente, am besten welche die das Wohl des Hundes betreffen, die gegen einen Boxer sprechen. Alle oben genannten Punkte so für sich haben nichts gebracht. Aber wenn ihr daraus was ableiten könntet wie:„Treppe schlecht für Hüfte“ oder so wäre das nicht schlecht.
Mir persönlich bereitet Punkt 5 die meisen Sorgen, da sich diese Person nicht wehren kann.
Argumente pro kleiner Hund wären auch nicht schlecht.
Danke
Babel
*dienixgegeneinenHundansichhatnurdenBoxerfürunpassendhält*
aber mit so einfachen Argumenten kommt man bei Dickköpfigen Boxerfans leider nicht weiter.