Hallo Frank,
wie Du weisst spezialisiere ich mich nur noch auf Deine internen frankschen Bugs. Alles andere waere einfach Zeitverschwendung 
Nach frankscher Logik ist dies Unsinn, Du kannst in keine Zukunft fliegen, sonst koenntest Du auch eine Vergangenheit der Sonne sehen.
quod erat frankum demonstrandum mittels antagonistischem frankschem widerspruch *g*
lolol
ach so, da waren doch tatsaechlich noch fragen von mir uebrig geblieben, wie du es schaffst die zeitdilatation der eigenzeit des raumfahrers auszurechnen, wo du behauptest, diese haenge nur von der beschleunigung ab und koenne daher auch nur waehrend der beschleunigungsphase wirken. da hast du zunaechst in deiner tabelle die beschleunigung waehrend der ganzen zeit wirken lassen, so dass du erst im umkehrpunkt 0.5c erreichst. dummerweise hast du dabei vergessen die reisezeit anzupassen, da dabei die reisezeit sich verdoppelt bei einer nur noch durchschnittlichen geschw.von 0.25 c. darauf sagtest du, dass du nur kurz beschleunigst binnen einer stunde auf 0.5c und am ende der reise genauso abbremst. nun, das ist ein weiterer frankscher interner widerspruch. dann muesste doch nach frankscher logik auch die zeitdilatation des frankschen raumsfahrers nur waehrend der ersten und letzten stunde abweichen. tut es aber laut deiner jetztigen tabelle nicht. schon komisch. hast du da wieder etwas veraendert, darf man deine korrektur erfahren? 
und wo geht die beschleunigsphase in deine letzte spalte ein? sieht so aus, als haettest du die lorentztrafo benuetzt, wo nur die geschwindigkeit eingeht? wie erklaerst du uns dieses frankschen zauber?
hier sind meine fragen aus dem alten thread:
"… fangen wir so an, erklaere mir doch bitte einmal aus deiner sicht, wie die zeitkontraktion der eigenzeit der astronauten zustande kommt waehrend des fluges und wie du es rechnest mit der beschleunigung, denn du behauptest ja, dass nur dann eine kontraktion der eigenzeit zustande kommt, wenn der raumfahrer beschleunigt. dummerweise scheinst du von anfang an benutzt zu haben:
t’=t/sqrt(1-beta^2) …
was sagst du eigentlich zu feynman?
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
dann deine jetzige tabelle mit dem frankschen mondzauber, wo martin in dem anderen thread schon spannend darauf hinwies, dass du demnaechst 5 oder 12 raumschiffe benutzen wirst um ein franksches dilemma herbeizukonstruieren 
wieso ist meine frage sollen scheingeschwindigkeiten in dem system, auf dass du dich wahnwitzig schnell zubewegst stoeren? du schreibst nur „Er würde sich also ausrechnen können, dass sich dieser Planet mit 389.000km/s um diesen Stern bewegt. Das ist unmöglich.“. Ich sehe da ueberhaupt kein Problem. Der Schein truegt halt, na und? Hat man sogar schon gehabt, Scheinueberlichtgeschwindigkeiten bei Jets in bestimmten Winkeln relativ zur Erde und mit Nebenbedingungen. Tut der Physik alles keinen Abbruch. Oder warum Frank? 
ach ja, die tabelle und erklaerungen von dir wollte ich ja immer in ihrer zeitlichen entwicklung archivieren fuer die nachwelt:
here you go:
frank schreibt auf seiner seite:
"...
Korrektur der Tabelle:
für eine Reise zu einem 5 lj entfernten Stern mit der Geschwindigkeit v = 0.5 c sieht der Fahrplan folgendermaßen aus (ich empfehle einen Ausdruck auf Papier, weil man dann die Tabelle besser überblicken kann):
Reise (Hin- + Rückflug) zu einem 5 lj entfernten Stern
mit der Geschwindigkeit v = 0.5 c
~
-----------------------------------------------------------
~
Abflug von Erde : 2003
Ankunft auf Stern : 2013
Abflug vom Stern : eine Stunde nach Ankunft
(--\> Aufenthaltsdauer vernach-
lässigbar)
Rückkehr auf die Erde: 2023
~
-----------------------------------------------------------
~
Gesamt-Reisedauer...
...von Erde + Stern beurteilt: 20 Jahre
...für die Astronauten : 17.320 Jahre
~
Gesamt-Reisestrecke...
...von Erde + Stern beurteilt: 10 lj
...für die Astronauten : 8.660 lj
~
-----------------------------------------------------------
~
Uhr auf A lesen | Uhr auf A lesen | Uhr auf
Erde auf der | Stern auf der | Raumschiff
steht Erde-Uhr | steht Stern-Uhr | steht
auf... ab... | auf... ab... | auf...
| |
--------------------+----------------------+---------------
2003 2003 | 2003 2003 | 0.000
--------------------+----------------------+---------------
2004 2004 | 2004 2004 | 0.866 Jahre
2005 2005 | 2005 2005 | 1.732 Jahre
2006 2006 | 2006 2006 | 2.598 Jahre
2007 2007 | 2007 2007 | 3.464 Jahre
2008 2008 | 2008 2008 | 4.330 Jahre
2009 2009 | 2009 2009 | 5.196 Jahre
2010 2010 | 2010 2010 | 6.062 Jahre
2011 2011 | 2011 2011 | 6.928 Jahre
2012 2012 | 2012 2012 | 7.794 Jahre
--------------------+----------------------+---------------
2013 2013 | 2013 2013 | 8.660 Jahre
--------------------+----------------------+---------------
2014 2014 | 2014 2014 | 9.526 Jahre
2015 2015 | 2015 2015 | 10.392 Jahre
2016 2016 | 2016 2016 | 11.258 Jahre
2017 2017 | 2017 2017 | 12.124 Jahre
2018 2018 | 2018 2018 | 12.990 Jahre
2019 2019 | 2019 2019 | 13.856 Jahre
2020 2020 | 2020 2020 | 14.722 Jahre
2021 2021 | 2021 2021 | 15.588 Jahre
2022 2022 | 2022 2022 | 16.454 Jahre
--------------------+----------------------+---------------
2023 2023 | 2023 2023 | 17.320 Jahre
--------------------+----------------------+---------------
~
"A" = Astronauten
Der Grund für die Änderung: der Astronaut wird während des Fluges beschleunigt. Deshalb vergeht seine Eigenzeit langsamer.
Unterstellen wir, dass diese Beschleunigungsphase unbedeutend gering ist, also vielleicht ca. innerhalb einer Stunde, dürften die Zahlen grob mit der real meßbaren Zeit übereinstimmen. Dargestellt werden soll damit vor allem, dass sich in den Zeitabläufen hier kein Widerspruch ergibt.
Umschreiben wir es anders und führen wir eine fünfjährige Aufenthaltspause auf dem Planeten ein:
Die Erdbewohner vereinbaren mit dem Astronauten, dass sie nach zehn Jahren ein Foto der Kirchturmuhr mit Jahresangabe funken werden.
Nach zehn Jahren auf der Erde sind also 8,66 Jahre für unseren Astronauten vergangen, wissen die Erdbewohner. Der Astronaut weiß auch, dass, wenn für ihn 8,66 Jahre vergangen sind, auf der Erde 10 Jahre vergangen sein müssen. Wenn er nun also noch fünf Jahre wartet, kommt als für ihn 13,66 Jahre nach Abflug die Funksignale der Erde, die ja auch noch 5 Jahre unterwegs waren, an. Auf dem Bild erkennt er dann deutlich, dass die Kirchturmuhr das Jahr 2013 anzeigt.
Das ist die Aussage von Martins Tabelle. Stimmt das aber so? Nein, das kann unmöglich sein!
Weshalb nicht? Ganz einfach: der Astronaut müßte dazu in die Vergangenheit reisen. Auch wenn es erstmal logisch klingt, die Lichtlaufzeit mit zu beachten, sollte uns folgendes Gedankenexperiment zu denken geben:
Der Stern, zu welchem der Astronaut geflogen ist, hatte eine Eigenheit. Er ist schwer genug einen Mond zu besitzen, welcher sich mit 225.000 km/s, also 0,75c, um diesen bewegt. Wenn unser Astronaut also nun in 8,66 Jahren Abläufe von 15 Jahren auf diesem Planeten live sehen sollte, müßte er diesen Mond auch um das 1,7321-fache schneller sich um den Planeten drehen sehen. Er würde sich also ausrechnen können, dass sich dieser Planet mit 389.000km/s um diesen Stern bewegt. Das ist unmöglich.
es bleibt also nur eine logische Lösung: ich darf die Lichtlaufzeit nicht nochmals mit einbeziehen, wenn ich schon lorentztransformiert rechne. wenn ich die erde beobachte während meines Fluges, sehe ich die Abläufe etwas schneller, aber ich sehe volle zehn Jahre vergehen.
Dazu ein Gedankenexperiment:
Das Licht der Sonne benötigt 8.20 min bis zu uns. Im allgemeinen eurem Kontext lautet dazu der Schluß: "aha, deshalb ist es "jetzt" auf der Sonne eigentlich 8.20 min später."
Das kann aber nicht sein, denn selbst wenn ich mit Lichtgeschwindigkeit ad hoc zur Sonne aufbrechen würde, könnte ich dieses "jetzt" nie einholen. Die von allen genutzte Begrifflichkeit "Gegenwart" ist also keine Gegenwart, sondern lediglich eine Galliletransformation in die Vergangenheit.
Tatsächlich kann ich aber doch Gegenwart nur so definieren, was ich tatsächlich in der Lage bin, zu erfahren. Damit wäre jegliches Sternenlicht, was wir sehen, unsere Gegenwart, da eine andere vollkommen unerreichbar ist. Die andere wäre Verganmgenheit.
..."
viele gruesse an den fanclub, peter
p.s. besser mal die „Verganmgenheit“ aus Frank, das hier ist ein Forum, das dort ist Deine Widerlegung der heutigen Physik auf Deiner Seite, sieht einfach serioeser aus, du weisst schon 
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