hallo.
warum kann die blöde werbemutter „in der cloud“ das mißglückte familienfoto retuschieren, auf dem boden der tatsachen aber nicht?
gruß
michael
hallo.
warum kann die blöde werbemutter „in der cloud“ das mißglückte familienfoto retuschieren, auf dem boden der tatsachen aber nicht?
gruß
michael
Bitte präzisiere Deine Farge und gebe mehr Infos dazu. Danke
hallo,
warum kann die blöde werbemutter „in der cloud“ das mißglückte
familienfoto retuschieren, auf dem boden der tatsachen aber
nicht?
schon im weihnachtsrausch oder willst du einfach nur ein bisschen herumdödeln?
anscheinend bin ich der einzige, der die werbung gesehen hat: http://www.youtube.com/watch?v=CM4GgKHWgBo
und das bei meinem geringen TV-konsum… dachte, es wäre unmöglich, dem spot(t) zu entgehen. also sorry!
hier die konkrete frage:
wie hilft mir „die cloud“, wenn ich mal eben ein privates familienfoto professionell retuschieren will?
gruß
michael
Nöö, hab die Werbung auch gesehen, und ich raffe sie auch nicht 
Gruß
diemaus
Man darf der Werbung halt nicht alles glauben.
RedBull verleiht ja auch keine Flügel.
Die verleihen nichtmal Pianos 
warum kann die blöde werbemutter „in der cloud“ das mißglückte
familienfoto retuschieren, auf dem boden der tatsachen aber
nicht?
Weil er in der Cloud die anderen Fotos liegen hat, die notwendig sind, um das Bild zu retuschieren. Man nimmt eine Person aus einem anderen Bild und die Software rechnet die dann ins gewünschte Bild rein - stark vereinfacht dargestellt.
Ich weiß bloß im Moment nicht, wie diese Software heißt, die das kann. Ist von Microsoft.
Gruß TL
wolkenkuckucksheim!
hallo.
Weil er in der Cloud die anderen Fotos liegen hat, die
notwendig sind, um das Bild zu retuschieren. Man nimmt eine
Person aus einem anderen Bild und die Software rechnet die
dann ins gewünschte Bild rein - stark vereinfacht dargestellt.
Ich weiß bloß im Moment nicht, wie diese Software heißt, die
das kann. Ist von Microsoft.
ok. also wenn ich meine bilder daheim aufm rechner hab und die software auch, brauch ich keine cloud, richtig?
so wie ich das sehe, ist die aktion mit cloud komplizierter als ohne…
gruß
michael
so wie ich das sehe, ist die aktion mit cloud komplizierter
als ohne…
Wie du das siehst, bleibt dir überlassen.
Du hast gefragt, ich habe geantwortet.
Diskutieren wollte ich darüber nicht.
Gruß TL
hallo michael,
ok. also wenn ich meine bilder daheim aufm rechner hab und die
software auch, brauch ich keine cloud, richtig?
so wie ich das sehe, ist die aktion mit cloud komplizierter
als ohne…
kommt darauf an:
wenn du z.b. so eine bildbearbeitung nur 1x pro jahr benötigst, ist ein cloud-service auf jeden fall günstiger. es kann sogar sein, dass es für deinen pc so eine soft nicht verfügbar ist.
cloud computing gibt es nicht nur bei microsoft
)
PaaS (platform as a sevice) als weiterentwicklung von SaaS (software as a service)
http://de.wikipedia.org/wiki/Software_as_a_Service
gruß
klaus
Marketing-Wolke . . .
Hallo Michael,
warum kann die blöde werbemutter „in der cloud“ das mißglückte familienfoto retuschieren, auf dem boden der tatsachen aber nicht?
Weil M$ mit geballter Marketingmacht mal wieder ein Feature pushen will, das kein (privates) Schwein braucht.
Cloud Computing bedeutet, das man für rechenintensive Aufgaben die brachliegende Rechenkapazität anderer Rechner nutzen kann - i.A. liegt die CPU-Last eines Rechner ja unter 1%, weil die Dinger hauptsächlich damit beschäftigt sind, auf die nächste Benutzereingabe zu warten.
siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing
Das ist natürlich ein uralter und geklauter Hut - Seti@home gibt’s ja schon seit über einem Jahrzehnt, und dabei macht es ja auch wirklich Sinn.
Bei einer ganz effen Bildverarbeitung ist das natürlich völliger Schwachfug: Bei der Leistungsfähigkeit halbwegs moderner Rechner dürfte das hochladen in die Cloud schon bedeutend länger dauern, als die lokale Verarbeitung.
Wohlgemerkt: ich rede hier vom privaten Duchschnittsuser mit normaler Internet-Anbindung. In einer Firma mit einem lokalen GB-Netzwerk und anspruchsvolleren Aufgaben oder bei richtig, echter Hardcore-Mathematik (Seti@home halt - wenig Daten, aber viele, viele Rechenschritte) kann das natürlich anders aussehen.
Man muss auch den Preis dafür im Auge behalten: Nach dem Motto „Eine Hand wäscht die andere“ hängt dein Rechner natürlich auch in der Cloud und macht, wenn er gerade nichts besseres zu tun hat, Berechnungen für andere. Was zu erhöhten Kosten durch höheren Stromverbrauch und evtl. längeren Verbindungszeiten fürt (okay, das ist Kleinkram - aber es läppert sich).
Vor allem aber, weil Daten und Code auf deinen Rechner gelangen, die du nicht kontrollieren kannst. Wenn sich das auf breiter Front durchsetzt, und Microsoft bei der Implementation so schlampig wie sonst auch immer gearbeitet hat, dann werden wir in einem, spätestens zwei Jahren die nächte Generation von Viren, Würmern und Trojanern haben.
Und umgekehrt gelangen deine Daten auf andere Rechner - wo man sie u.U. abfangen und auswerten kann. Bei einem Familienfoto, das eh auf Facebook gepostet werden soll, nicht so kritisch, aber da sind ja auch andere Szenarien denkbar.
Cloud Computing ist der feuchte Traum jedes Militärs und Großindustriellen: statt für ihre Simulationen eigene, teure und wartungsintensive Supercomputer zu nutzen, verteilt man die Arbeit einfach auf ein paar Millionen Privat-PCs - was das an Kosten spart . . .
99,9% der Privat-User braucht das so dringend wie einen dritten Daumen.
Aber zu einem Zeitpunkt, an dem selbst Billigst-Rechner vom Wühltisch eine Leistung aufweisen, die für jeden normalen User schon völlig übertrieben ist und Software und Betriebsysteme von vor fünf Jahren oder noch älter eigentlich für alle normalen Arbeiten mehr als ausreichend sind, muss man sich halt ständig was Neues ausdenken, um den Mob zum Konsum zu animieren.
Cloud-Computing wird vorraussichtlich das Marketing-Buzzword der nächsten paar Jahre werden - so wie Multimedia vor zehn Jahren. Die Sinnfrage muss sich jeder selber stellen . . .
Schöne Feiertage!
mabuse
99,9% der Privat-User braucht das so dringend wie einen
dritten Daumen.
naja, für Desktops PCs und Laptops. Aber wenn ich eine online Festplatte und Cloud Computing habe und dann mit meinem Handy mit einem 800 MHz 1 Kern Prozessor das neuste Spiel und die intensivsten Grafikbearbeitungen machen kann, dann brauchi hc das als Privatanwender auch.
Hi Michael,
hier die konkrete frage:
wie hilft mir „die cloud“, wenn ich mal eben ein privates
familienfoto professionell retuschieren will?
z.B. so:
http://www.microsoft.com/germany/windows/cloud/#/Cre…
Viele Grüße
Eve*
Hallo,
die Werbung verbildlicht durch ein auf den ersten Blick (oder in deinem Fall offenbar nicht) nachvollziehbares Beispiel generelle Vorteile von Cloud-Computing. Du hast Daten irgendwo aus irgendwelchen Quellen bezogen liegen bzw. kannst sie Dir nach Bedarf jederzeit beschaffen, und kannst diese mit Software nutzen, die Du ebenfalls nicht lokal installiert hast, sondern die in irgendeinem Rechenzentrum vom Cloudbetreiber bereit gehalten wird.
Wenn Du drei private Bilder mit der ohnehin bei Dir lokal installierten Bildbearbeitung bearbeiten willst, ist die Cloud hierfür für Dich keine Alternative. Aber wie sieht es aus, wenn Du den Bauplan für dein nächstes Haus zeichnen möchtest? Oder die nächste Steuererklärung machen musst? Müssen alle Mails bei Dir auf dem privaten Rechner liegen, oder kann das Mailarchiv (regelmäßig gesichert) nicht vielleicht besser bei einem Anbieter in der Cloud liegen, … Das neue Windows Mobile synchronisiert auch nicht mehr per Kabel zum heimischen PC, sondern arbeitet online, …
Ob man das alles haben muss, und welche Dienste für wen wirklich Sinn machen, und dass das eigentlich eher ein Thema für Unternehmen ist, lassen wir mal außen vor, aber so vollkommen abwegig ist es nicht, selten genutzte Software (insbesondere solche mit geringer Haltbarkeit) nicht mehr lokal, sondern über einen Dienstleister zu nutzen), und mit immer mehr mobilen Geräten die Daten produzieren, oder hierauf zugreifen müssen, macht es auch Sinn sich über den Ort der Datenhaltung Gedanken zu machen.
Gruß vom Wiz
Hallo,
sei mal ehrlich, so richtig befasst hast Du Dich mit dem Thema noch nicht, denn Du würfelst da einige Dinge ganz schön durcheinander. So ist aktuell noch überhaupt keine Rede davon Rechenleistung privater Heim-/Arbeitsplatz-PC für Clouds zu nutzen. Ganz im Gegenteil: Das Thema Cloud-Computing soll ja gerade dazu führen, die Intelligenz und die Hardwarekosten am Arbeitsplatz zu reduzieren, und dadurch auch zu einer Senkung der TCO zu kommen, weil IT wieder da betrieben wird, wo sie eigentlich hin gehört, und wo man Skaleneffekte sinnvoll nutzen kann, nämlich im professionell betriebenen RZ.
Aktuell bauen viele Unternehmen private Clouds auf, indem sie sich eigene RZ auf Wintel-Basis errichten, in denen oft tausende von Blades und Rackservern virtualisierte Server bereitstellen, auf denen dann Anwendungen, virtuelle Deskops, … laufen, während neue Arbeitsplätze zunehmend als Thinclients ausgerollt werden, die nur noch Tastatur, Maus, Bildschirm und Netzwerkanschluss haben, um mittels geeignetem Client auf virtuelle Windows-Desktops, Anwendungen und Daten aus dem RZ zuzugreifen.
Public-Clouds sind ein sich auch im gewerblichem Umfeld erst langsam entwickelnder Markt, aber auch die Public-Cloud hat ihren Sinn und ihre Berechtigung - im Einzelfall auch durchaus für den Privatanwender. Wie ich in der anderen Antwort schon geschrieben habe, ist es natürlich Unfug, bei lokal installierter Bildbearbeitung und Nutzung von ohnehin auf der heimischen Platte liegender Bilddateien, diese über eine Cloudservice zu bearbeiten. Aber nicht jeder hat eine professionellen Ansprüchen genügende Bildbearbeitung lokal vorhanden. Und ich ärgere mich jedes Mal, wenn ich mal wieder Elster starten muss, dass das Ding riesig ist, bei jedem Start enorme Updates haben will, nur um damit ein Formular auszufüllen. Das wäre ein prima Angebot aus der Cloud, wenn mir jemand da ein ständig gewartetes Elster zur Verfügung stellen würde. Jeder von uns hat gelegentlichen Bedarf an Software deren Erwerb und lokale Installation keinen Sinn macht. Das sind prima Cloudthemen, so eine Anwendung dann bei Bedarf für ein paar Cent einen Tag nutzen zu können, gerade für Anwender die keine großen PC-Freaks sind.
BTW: Dienstlich nutze ich inzwischen sogar schon einige Public-Cloud-Angebote. Reisekosten laufen aktuell bei uns noch im Haus, könnten wir aber eigentlich auch beim Anbieter laufen lassen, Projektzeiterfassung mieten wir bei Bedarf aus der Cloud, Mail mit Archivierung nach allen rechtlichen Vorgaben, Office und Sharepoint, CRM, ERP bieten wir selbst über eine Public-Cloud an, …
Gruß vom Wiz
99,9% der Privat-User braucht das so dringend wie einen
dritten Daumen.naja, für Desktops PCs und Laptops. Aber wenn ich eine online
Festplatte und Cloud Computing habe und dann mit meinem Handy
mit einem 800 MHz 1 Kern Prozessor das neuste Spiel
Da wird dir Cloud nicht im geringsten Weiterhelfen. Das du die Rechenkaapazität anderer Rechner nutzen kannst, wird dir noch lange nicht zu geringen Antwortzeiten verhelfen.
Plakativ formmuliert: was soll dir das bringen, wenn du eine fantastische Graphik hats, diese aber immer zwei oder drei Sekunden hinterherhinkt?
und die intensivsten Grafikbearbeitungen machen kann, dann brauchi hc das als Privatanwender auch.
Mal ganz brutal:
Wer auf einem Handy „intensivste“ Graphikbearbeitung macht . . . das grenzt ja schon an Masochismus. Nur, weil etwas theoretisch möglich ist, muss es noch lange keinen Sinn machen. Ich kann auch mit einem Smart umziehen . . .
lg, mabuse
Hallo,
sei mal ehrlich, so richtig befasst hast Du Dich mit dem Thema noch nicht, denn Du würfelst da einige Dinge ganz schön durcheinander.
Eigentlich schon - allerdings vor einigen Jahren. Und hab’s damals als für Privatleute unbrauchbar eingestuft. Aktuell geh ich von der Definition nach Wikipedia aus.
Und Software nicht lokal, sondern online nutzen zu können, kenne ich noch als SaaS (Software as a Service) oder neudeutsch als Web 2.0.
Beides ist weder was Neues, noch setzt es Windows 7 vorraus (Behalte immer im Hinterkopf, das es hier um die Werbung für Win7 geht).
Aktuell bauen viele Unternehmen private Clouds auf, indem sie sich eigene RZ auf Wintel-Basis errichten, . . .
Ja… und?
Ich denke nicht, das diese Entwicklung die ist, die M$ in seiner Werbung anspricht - da dürfte der Privatanwender eher wenig von haben.
aber auch die Public-Cloud hat ihren Sinn und ihre Berechtigung - im Einzelfall auch durchaus für den Privatanwender.
Jo, darum hab ich geschrieben, für 99,9% witzlos.
Es wird 0,1% User geben, die damit wirklich was anfangen können.
Aber ich glaub nicht, das die zur Zielgruppe der angesprochenen Werbung gehören
die werden ganz andere Dinge damit wollen als M$ jetzt in seiner Werbung hervorhebt. Um Passwörter und Verschlüsselungen zu brechen ist Cloudcomputing eine erstklassige Wahl.
Aber nicht jeder hat eine professionellen Ansprüchen genügende Bildbearbeitung lokal vorhanden.
Oh ha . . .
Da sollten wir doch erst mal „professionell“ definieren.
Ich hab in meinem Umkreis Dutzende von Leuten, die viel mit Foto und Bildverarbeitung machen und alle auf Photoshop schwören (und das auch alle für ein Heidengeld legalisiert haben).
Aber wenn man denen mal wirklich über die Schulter sieht, dann wird man feststellen, das die größtenteils gar keine Ahnung haben, und von ihrer professionellen Software bestenfalls 5% der Möglichkeiten nutzen!
Das was die machen, das mach ich auch alles - aber mit einem 15 Jahre alten PaintShopPro 4! Und ich würde mich selber in dieser Beziehung wirklich nicht als professionellen User bezeichnen.
Ich stelle immer öfter eine extreme Diskrepanz zwischen „professionell“ als selbstvergebenem Attribut und der Realität fest.
Und ganz ehrlich: selbst wenn man ein entsprechendes Programm online nutzen könnte . . . heisst das ja noch lange nicht, das da auch was vernünftiges bei rauskommt. Denn ein Programm zur Verfügung haben, und die Möglichkeiten nutzen zu können, das sind ja immer noch zwei völlig verschiedene paar Schuhe.
Die Werbung von M$ impliziert da was anderes.
90% dieser User wären mit einem simplen Freeware-Programm, mit dem sie sich wirklich mal beschäftigen würde, besser und billiger bedient.
Und ich ärgere mich jedes Mal, wenn ich mal wieder Elster starten muss, dass das Ding riesig ist, bei jedem Start enorme Updates haben will, nur um damit ein Formular auszufüllen.
Da geb ich dir recht.
Das wäre ein prima Angebot aus der Cloud, wenn mir jemand da ein ständig gewartetes Elster zur Verfügung stellen würde.
Blödsinn, Cloud.
Einfach als Online-Version. Als Java- oder Ajax-Applikation. Sonst quasselt doch auch jeder von Web 2.0. Dafür braucht man weder Windows noch irgendwelche Wolken - denn sowas hat verdammt nochmal auch von einem Handy oder iPad aus zu funktionieren. Ich glaub eher nicht, das die Windows 7-Wolke in dieser Beziehung kompatibel zum iPhone sein wird.
Jeder von uns hat gelegentlichen Bedarf an Software deren Erwerb und lokale Installation keinen Sinn macht. Das sind prima Cloudthemen, so eine Anwendung dann bei Bedarf für ein paar Cent einen Tag nutzen zu können, gerade für Anwender die keine großen PC-Freaks sind.
Wie schon angedeutet, das ist jetzt eine Definitionsfrage.
Die Benutzung von Online-Applikationen würde ich nicht als Cloud bezeichnen. Dann ist Cloud wieder nur ein neues Marketing-Buzzword für Web 2.0.
Wenn die Applikation so einfach ist, das auch nicht-Freaks sie online benutzen können, dann gibt es mit 99%iger Sicherheit auch ein kleines Freeware-Progrämmchen, das das gleiche leistet.
Wenn die Software komplexer wird, wird der nicht-Freak sie kaum sinnvoll nutzen können - wenn sie online überhaupt mit akzeptabler Geschwindigkeit laufen sollte.
Sinn macht das imho nur im gewerblichen Umfeld, um Lizenzen zu sparen und um sicher zustellen, das alle User mit der gleichen und immer aktuellen Version arbeiten.
BTW: Dienstlich nutze ich inzwischen sogar schon einige
Public-Cloud-Angebote. Reisekosten laufen aktuell bei uns noch
im Haus, könnten wir aber eigentlich auch beim Anbieter laufen
lassen, Projektzeiterfassung mieten wir bei Bedarf aus der
Cloud, Mail mit Archivierung nach allen rechtlichen Vorgaben,
Office und Sharepoint, CRM, ERP bieten wir selbst über eine
Public-Cloud an, …
Nochmal:
Ich sage nicht, das du unrecht hast. Im Geschäftlichen Umfeld gibt es da vieles und auch vieles wirklich Sinnvolles - aber das ist doch nicht die Zielgruppe dieser Werbung, das wird schon lange umgesetzt und das alles setzt auch kein Windows 7 vorraus.
Die Kernaussage lautet ja: "Windows 7 schafft, was meine Brut nicht hinbekommt"
Das hat nichts mit den derzeitgen Systemen zu tun, nichts mit „gemieteter“ Software oder Online-Anwendungen und schon gar nichts mit dem, was derzeit in Firmen lokal praktiziert wird.
In einem Punkt möchte ich dir aber deutlich widersprechen:
So ist aktuell noch überhaupt keine Rede davon Rechenleistung privater Heim-/Arbeitsplatz-PC für Clouds zu nutzen
Oh, doch! Über entsprechende Begehrlichkeiten seitens der Industrie wurde schon vor vielen Jahren in der c’t berichtet. Ist angesichts des Erfolges von Seti@home (also, Erfolg im Sinne von gesammelter Rechenleistung, Aliens ham sie dennoch bisher nicht gefunden) ja auch verständlich und naheliegend.
Ich betrachte das derzeitge Geschrei von M$ als ersten Schritt in diese Richtung. Mit Win 8 oder 9 wird das umgesetzt sein - wahrscheinlich sogar stillschweigend.
Und ich bekomm dabei massive Bauchschmerzen . . .
lg, mabuse
Da wird dir Cloud nicht im geringsten Weiterhelfen. Das du die
Rechenkaapazität anderer Rechner nutzen kannst, wird dir noch
lange nicht zu geringen Antwortzeiten verhelfen.
eine Grafikkarte macht doch weit mehr als die Darstellung. Die berechnet reflexe, formen usw. wenn sie diese informationen dann an mein handy sendet in form eines „bildes“ gibt es da keine probleme.
Mal ganz brutal:
Wer auf einem Handy „intensivste“ Graphikbearbeitung macht . .
. das grenzt ja schon an Masochismus. Nur, weil etwas
theoretisch möglich ist, muss es noch lange keinen Sinn
machen.
natürlich, mit den jetzigen handys nicht. Aber auf lange sicht wird das sicher so sein. wenn nciht in 5 jahren, dann doch in 10 hat man keinen PC mehr, sondern nur noch sein handy. Je nach steuerungskonzept ist das auch nicht so kompliziert. Touch-bildschirme in der richtigen größe sind doch ideal. Und durch OLED sind sie faltbar.
Ich kann auch mit einem Smart umziehen . . .
ich glaube Cloud-Computing hat bessere zukunftchancen als eine Smart-Umzugsgesellschaft 
Es wird 0,1% User geben, die damit wirklich was anfangen
können.
Aber ich glaub nicht, das die zur Zielgruppe der
angesprochenen Werbung gehören
Oh ha . . .
Da sollten wir doch erst mal „professionell“ definieren.
Ich hab in meinem Umkreis Dutzende von Leuten, die viel mit
Foto und Bildverarbeitung machen und alle auf Photoshop
schwören (und das auch alle für ein Heidengeld legalisiert
haben).
da hast du doch deine Zielgruppe, die größer ist als 0,1% dieses Heidengeld könnten sie sich sparen und dennoch Photoshop nutzen, sogar immer die aktuellste Version. Ob du glaubst, dass es für sie sinnvoll ist oder nciht ist egal. Denn du findest ja allgemein, dass diese kein P.S. benötigen. Aber solche leute werden gerne „in die Cloud gehen“ und genau für die sit diese Werbung und wie du selbst sagst jeder kennt „Dutzende von leuten“ in seinem umkreis.
wenn es keine Zielgruppe dafür gäbe hätte Microsoft keine solche werbung gestartet.
Es wird 0,1% User geben, die damit wirklich was anfangen
können.
Das sind aber auch schon eine Menge Leute.
Zudem: was glaubst du, wie viele Leute sich eine S-Klasse von Mercedes kaufen?
Vermutlich auch so um die 0.1% aller Autofahrer.
Trotzdem wird das Auto beworben.
…
So ist aktuell noch überhaupt keine Rede davon Rechenleistung privater Heim-/Arbeitsplatz-PC für Clouds zu nutzen
Oh, doch! Über entsprechende Begehrlichkeiten seitens der
Industrie wurde schon vor vielen Jahren in der c’t berichtet.
Mag ja sein, dass da mal irgendwas berichtet wurde, aber das ist doch längst völlig veraltet.
Ist angesichts des Erfolges von Seti@home (also, Erfolg im
Sinne von gesammelter Rechenleistung, Aliens ham sie dennoch
bisher nicht gefunden) ja auch verständlich und naheliegend.
Dann sieh dir doch mal die heutigen Endgeräte an, Netbooks z.B. oder die entsprechende Desktopvariante. Solche Geräte gab’s früher noch gar nicht. Dazu kommen all diese tragbaren Geräte wie Smartphones, iPad usw. Wie sollen diese Dinger denn nebenher was rechnen mit der Hardware?
Ich betrachte das derzeitge Geschrei von M$ als ersten Schritt
in diese Richtung.
Was denn für ein Geschrei?
Die machen halt Werbung für ihre Produkte, so wie alle anderen auch.
Mit Win 8 oder 9 wird das umgesetzt sein -
wahrscheinlich sogar stillschweigend.
Auch dir dürfte klar sein, dass so etwas nicht stillschweigend umgesetzt werden kann, allein schon aus rechtlichen Gründen.
Warum verbreitest du also Panik?
Und ich bekomm dabei massive Bauchschmerzen . . .
Na, dann mach dich doch nicht verrückt mit irgendwelchen völlig haltlosen Verschwörungstheorien.
Schon klappt’s wieder mit dem Bauch. 
Gruß TL