Aufklärung von Kindern

Hallo Manfred,

ich hab zwei Söhne(11 und 7) und hab das bisher eigentlich so gehandhabt das ich auftretende Fragen gleich altersgerecht!! beantwortet habe.
Ich muss aber dazu sagen das diese Fragen stets aus der Situation entstanden sind. Es gibt bei uns z.B. keine verschlossene Tür (auch Badezimmer nicht) so das die Kinder dann z.B. auch mal dazu kamen wenn ich Tampon oder Binde gewechselt hab oder wir in der Badewanne / unter der Dusche waren. Wir sind auch schon mal im Schlafzimmer überrascht worden *gg*.
In diesen Situationen besteht Klärungsbedarf und man sollte das dann nicht auf später verschieben sondern sofort tun.
Je unverklemmter Ihr mit der Sexualität umgeht, umso leichter für eure Tochter Fragen zu stellen. Ein erzwungenes Gespräch bringt nichts.

Nutzt also die Situationen im Alltag aus, wie gemeinsames Baden/Duschen oder beim schwimmen gehen.
Da eure Tochter jetzt mit entsprechenden Unterricht in der Schule anfängt. Nehmt die Arbeitsbögen zum Anlass für ein Gespräch. Wichtig ist nur das Ihr keinen Vortrag haltet sondern euch an den Fragen eurer Tochter orientiert.
Eine Aufklärung in Richtung Verhütung ist aber, glaube ich, noch nicht angebracht. Einzige Ausnahme sie sollte danach fragen bzw. vielleicht auch fragen „Warum andere denn keine Kinder haben?“ das wäre dann ein Aufhänger dafür.
Ansonsten bloß nicht so viel Gedöns darum machen und die eigene Sexualität nicht um jeden Preis von Ihr fernhalten. Ich meine damit das man nicht unbedingt immer angezogen vor dem Kind erscheinen muss, d.h. wenn ich Nachts aufstehen muss um eins meiner Kinder zu trösten ziehe ich nicht gleich wieder meine Unterhose, das Nachthemd und den Morgenmantel an sondern geh auch mal Nackt im Morgenmantel hin.

Gruß Andrea

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Hi Petzi,
ich hab zwar auch noch keine Kinder,

Danke das reicht
(und lese bitte meine postings etwas genauer)

???

jetzt bitte ich mal bitte um meine eigene Aufklärung. Danke

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Danke das reicht
(und lese bitte meine postings etwas genauer)

???

jetzt bitte ich mal bitte um meine eigene Aufklärung. Danke

Hallo.

Er meint wohl, wer keine Kinder hat, sei nicht berechtigt, an der von ihm angestoßenen Diskussion teilzunehmen. Also erst den Fortpflanzungsdurchführungsnachweis zeigen, bevor man hier postet … :wink:

Gruß kw

Er meint wohl, wer keine Kinder hat, sei nicht berechtigt, an
der von ihm angestoßenen Diskussion teilzunehmen. Also erst
den Fortpflanzungsdurchführungsnachweis zeigen, bevor man hier
postet … :wink:

Hätte ich ihm, und nicht Petzi, geantwortet, hätte ich das FAST noch verstanden… aber so??? Kein Kommentar.

Fortpflanzungserlaubnis umgehend bei der zuständigen Behörde beantragt.
Fortpflanzungsdurchführungsnachweis folgt.

Hallo Manfred,

eigentlich kann ich Einiges an Aufklärungserfahrungen aufweisen, aber eine allgemeingültige Richtlinie gibt es dafür m.M.n. nicht.
Es fängt schonmal damit an, daß manche Kinder fragen und andere muss man anstupsen. Was aber wirklich ganz wichtig ist, ist Deine/ Eure unbedingte Offenheit und wenn Du/Ihr über dieses Thema bereit bist/seit zu sprechen, findet sich auch immer eine Chance Deine Tochter in ein entsprechendes Gespräch zu „verwickeln“.
Ich habe bisher nie ein Buch dafür zu Hilfe genommen sondern aus meinem Bauch und aus meinen persönlichen Erfahrungen und Einstellungen heraus gehandelt.
Was mir persönlich z.B. besonders wichtig war, den Mädchen klar zu machen, daß es schön ist eine Frau zu sein, daß der Penis des Mannes nichts Lächerliches ist und auch nichts wovor Frau Angst haben muss. Auch habe ich versucht ( und zumindest bei den 4 erwachsenen Kindern weiß ich das es mir gelungen ist) ihnen zu vermitteln, daß Sex etwas Wunderschönes ist - aber nicht als solches sondern richtig schön erst in Verbindung mit der Liebe. Allerdings habe ich ihnen ( spätestens als der erste Freund im Anmarsch war) auch erklärt, daß das 1.Mal durchaus schmerzhaft sein kann.
Bei den beiden Mädchen ( die Beiden sind jetzt 6 und 9 Jahre alt ) meines Freundes habe ich letztes Jahr besonderen Wert darauf gelegt ihnen zu erklären, daß es durchaus Menschen gibt, die Freude daran haben kleinen Kindern wehzutun, die ihre Befriedigung darin finden mit kleinen Kindern Sex zu haben. Mein Hauptaugenmerk galt dabei ihnen zum Einen die Gefahr vor Augen zu halten und ihnen zum Anderen auch einige Tricks und Verhaltensweisen zu erklären und zu demonstrieren ( armer Papa )die ihnen im Falle eine Falles helfen könnten.

Viel Erfolg,
denn in Euren Händen liegt gerade bei diesem Thema die Verantwortung für die spätere Einstellung Eurer Tochter zur Liebe und zum Sex

herzlichst
Katrin

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Isabel,

uups, ich glaub da ist was falsch angekommen :wink: Denn eigentlich wollte ich genau das gleiche sagen wie Du. Nämlich, dass es bei mir daheim einfach die glückliche Konstellation von elterlicher Offenheit zusammen mit Petzilicher Neugier war. Ist eines davon nicht erfüllt (so wie ja bei Dir die Mutter, die einfach nicht offen sein kann) hilft das neugierigste Kind nicht.

Aber ich glaub, dass das bei dem Ursprungsposter nicht das Problem ist - eher scheint sich nie die richtige Gelegenheit (Kind fragt „wo kommen denn die Babys her?“ und Papa/Mama hat Zeit, Musse und geeignete Beispiele („schau doch mal bei Hinterhubers von nebenan, die Frau Hinterhuber hatte doch neulich noch einen gaaanz dicken Bauch: da ist jetzt die kleine Susi Hinterhuber rausgekommen“) das zu beantworten. Es ist meiner Meinung nach jedoch müssig zu spekulieren wieso es zu diesen Fragen/Antworten bisher nicht gekommen ist.

Vielmehr denke ich, dass der Ursprungsposter (Mist, hab den Namen vergessen *schäm*) einfach Wege sucht, seiner Tochter die entsprechenden Fragen zu entlocken :wink: Und darum nochmal kurz an den Ursprungsposter: Es fällt mir schwer zu glauben, dass gar niemand in Eurem Freundeskreis gerade schwanger ging :wink: Hey, Ihr seid doch eine junge Familie und man würde annehmen, dass Ihr andere junge Familien im Freundeskreis habt, wo „irgendjemand“ schwanger ist. Und selbst wenn Ihr nicht das Vertrauensverhältnis habt, dass die Schwangere sich ihren Bauch von Euch betatschen lässt, liesse sich zumindest mal ein Treffen in der Schwangerschaft und dann wieder mit dem Neugeborenen arrangieren, oder?

Oder vielleicht wäre eine Diskussion über ein Geschwisterchen Eurer Tochter (keine Ahnung, wie Eure Familienplanung aussieht) oder auch der Familienplanung anderer Familien („Sonja kriegt jetzt ja auch ein kleines Brüderchen oder Schwesterchen“) ein netter Anlass?

Sonst wurden Dir ja schon ein paar nette Bücher empfohlen, wobei ich die an Eurer Stelle auf jeden Fall selber vorher lesen würde :wink:

*wink*

Petzi

Hallo,

das ist ein Buch für Kindergartenkinder, ganz süß gezeichnet
und mit netten harmlosen leicht aufklärenden Sätzen. Meine
Kleine( 3) blättert jetzt schon rum, natürlich noch
unaufgeklärt.
Mehr würde ich einem 8 jährigem Kind auch noch nicht
mitteilen.

Wie Marie schon sagt, wird das halt mit zunehmendem Alter mehr und mehr peinlich für das Kind, jetzt herrscht da noch eine gewisse Unbefangenheit, die ich gerne nutzen will.

Manfred

Hi Isabel,

Vielmehr denke ich, dass der Ursprungsposter (Mist, hab den
Namen vergessen *schäm*)

Manfred heiße ich

einfach Wege sucht, seiner Tochter
die entsprechenden Fragen zu entlocken :wink:

genau so ist es. Die Fragen sind sicher schon da. Un d mein Mädel ist da halt mal recht zaghaft.

Und darum nochmal
kurz an den Ursprungsposter: Es fällt mir schwer zu glauben,
dass gar niemand in Eurem Freundeskreis gerade
schwanger ging :wink: Hey, Ihr seid doch eine junge Familie und
man würde annehmen, dass Ihr andere junge Familien im
Freundeskreis habt, wo „irgendjemand“ schwanger ist.

Irgendwo jemand schwanger vielleicht schon, im Freundeskreis allerdings nicht. Da haben wir alle schon abgeschlossen damit. Und einfach über die nächst beste die wir auf der Strasse sehen zu reden ist auch nicht OK. Da fehlt dann der Bezug.

Sonst wurden Dir ja schon ein paar nette Bücher empfohlen,
wobei ich die an Eurer Stelle auf jeden Fall selber vorher
lesen würde :wink:

Ja, werd ich dann auch sicher.

Manfred

Danke Dir (o.W.)

Danke, ich bin gespannt (o.W.)

Hi Manfred,
habe jetzt leider keine ISBN, aber bei uns kam das Buch "
Mama, wo kommen die Kinder her?" von Janosch super an.
Meine ist 9, hat das Buch verschlungen und dann mal vorsichtig
nachgefragt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kinder
von selbst mit Fragen kommen diesbezüglich.
Ich habe sie, nachdem ich das Buch gelesen hatte, einfach
damit allein gelassen und sie kam irgendwann mit Fragen. Das
Buch st sehr gut geeignet, nicht übertrieben und sehr sachlich
in einer netten Geschichte verpackt. (Mausekind fragt
Mausemutter, irgendwann kommen dann die Menschen ins Spiel)

Ist das eher ein Lesebuch oder noch eine Bilderbuch?

Ich weiß ja nicht, wie eure Familienkonstellation ist, aber
unsere Tochter hätte nie meinen Mann danach gefragt, wäre es
nicht - für den Anfang- sensibler, deine Frau würde dieses
Thema anschneiden?
Wie gesagt, nur so eine Idee …

Tja, meine Frau ist da leider nicht so progressiv wie ich. Der ist das dann noch peinlicher als unserer Tochter. Drum will ich das auch jetzt erledigt haben, denn wenn sie mal 12 ist, glaube ich scheut man sich dann noch mehr davor.

Manfred

Hallo zusammen,

meine Tochter ist jetzt 8 Jahre alt und ich glaube reif um
aufgeklärt zu werden. Wer hat denn da schon Erfahrung wie das
am besten zu machen ist? Vielleicht gibt´s da ein paar gute
Tricks?

Hallo Manfred,

ich hab zwei Söhne(11 und 7) und hab das bisher eigentlich so
gehandhabt das ich auftretende Fragen gleich altersgerecht!!
beantwortet habe.
Ich muss aber dazu sagen das diese Fragen stets aus der
Situation entstanden sind. Es gibt bei uns z.B. keine
verschlossene Tür (auch Badezimmer nicht) so das die Kinder
dann z.B. auch mal dazu kamen wenn ich Tampon oder Binde
gewechselt hab oder wir in der Badewanne / unter der Dusche
waren. Wir sind auch schon mal im Schlafzimmer überrascht
worden *gg*.
In diesen Situationen besteht Klärungsbedarf und man sollte
das dann nicht auf später verschieben sondern sofort tun.
Je unverklemmter Ihr mit der Sexualität umgeht, umso leichter
für eure Tochter Fragen zu stellen. Ein erzwungenes Gespräch
bringt nichts.

Sehe ich auch so

Nutzt also die Situationen im Alltag aus, wie gemeinsames
Baden/Duschen oder beim schwimmen gehen.
Da eure Tochter jetzt mit entsprechenden Unterricht in der
Schule anfängt. Nehmt die Arbeitsbögen zum Anlass für ein
Gespräch. Wichtig ist nur das Ihr keinen Vortrag haltet
sondern euch an den Fragen eurer Tochter orientiert.

ja, genau

Eine Aufklärung in Richtung Verhütung ist aber, glaube ich,
noch nicht angebracht. Einzige Ausnahme sie sollte danach
fragen bzw. vielleicht auch fragen „Warum andere denn keine
Kinder haben?“ das wäre dann ein Aufhänger dafür.
Ansonsten bloß nicht so viel Gedöns darum machen und die
eigene Sexualität nicht um jeden Preis von Ihr fernhalten. Ich
meine damit das man nicht unbedingt immer angezogen vor dem
Kind erscheinen muss, d.h. wenn ich Nachts aufstehen muss um
eins meiner Kinder zu trösten ziehe ich nicht gleich wieder
meine Unterhose, das Nachthemd und den Morgenmantel an sondern
geh auch mal Nackt im Morgenmantel hin.

Ja, das mach ich auch so. Unsere beiden Kinder wissen, wie wir aussehen.
Danke Dir

Manfred

Hallo Manfred,

eigentlich kann ich Einiges an Aufklärungserfahrungen
aufweisen, aber eine allgemeingültige Richtlinie gibt es dafür
m.M.n. nicht.
Es fängt schonmal damit an, daß manche Kinder fragen und
andere muss man anstupsen.

genau, und meine gehört eher zu der zweiten Gruppe

Was aber wirklich ganz wichtig
ist, ist Deine/ Eure unbedingte Offenheit und wenn Du/Ihr über
dieses Thema bereit bist/seit zu sprechen, findet sich auch
immer eine Chance Deine Tochter in ein entsprechendes Gespräch
zu „verwickeln“.
Ich habe bisher nie ein Buch dafür zu Hilfe genommen sondern
aus meinem Bauch und aus meinen persönlichen Erfahrungen und
Einstellungen heraus gehandelt.

So stelle ich mir das auch vor, trotzdem werde ich vielleicht noch zusätzlich eine Buch verwenden

Was mir persönlich z.B. besonders wichtig war, den Mädchen
klar zu machen, daß es schön ist eine Frau zu sein, daß der
Penis des Mannes nichts Lächerliches ist und auch nichts wovor
Frau Angst haben muss. Auch habe ich versucht ( und zumindest
bei den 4 erwachsenen Kindern weiß ich das es mir gelungen
ist) ihnen zu vermitteln, daß Sex etwas Wunderschönes ist -
aber nicht als solches sondern richtig schön erst in
Verbindung mit der Liebe. Allerdings habe ich ihnen (
spätestens als der erste Freund im Anmarsch war) auch erklärt,
daß das 1.Mal durchaus schmerzhaft sein kann.
Bei den beiden Mädchen ( die Beiden sind jetzt 6 und 9 Jahre
alt ) meines Freundes habe ich letztes Jahr besonderen Wert
darauf gelegt ihnen zu erklären, daß es durchaus Menschen
gibt, die Freude daran haben kleinen Kindern wehzutun, die
ihre Befriedigung darin finden mit kleinen Kindern Sex zu
haben. Mein Hauptaugenmerk galt dabei ihnen zum Einen die
Gefahr vor Augen zu halten und ihnen zum Anderen auch einige
Tricks und Verhaltensweisen zu erklären und zu demonstrieren (
armer Papa )die ihnen im Falle eine Falles helfen könnten.

Ja, damit habe ich auch schon vor 2 Jahren angefangen, einfach um meine Tochter möglichst gut schützen zu können.

Danke, Manfred

hallo manfred,

ein paar buchtips hast du ja schon bekommen. ida, peter und minimum kam bei meiner tochter (sie ist jetzt 7)auch sehr gut an. allerdings hab ich mir das nicht als „thema“ vorgeknöpft, so wie du das jetzt wohl vorhast. aber ich nehme mir auch nicht vor, ihr beizubringen, warum hefeteig aufgeht oder warum zugvögel im winter nach süden fliegen. meist ergeben sich alle themen von selbst - und können dann dem jeweiligen alter entsprechend besprochen werden.

Drum will
ich das auch jetzt erledigt haben,

dieser satz erstaunt mich sehr. meinst du, das ist ein thema, welches sich so einfach „erledigen“ ließe? meiner erfahrung nach kommen da immer wieder fragen, weiterführende fragen, detailliertere fragen - allerdings wahrscheinlich nur, wenn das kind die grundsätzliche offenheit der eltern für diese (und alle anderen) fragen spürt.

nur mut :smile:
tabaiba

HAllo Manfred,

warum wird es peinlich fürs Kind?

Aufklärung hat man doch eigentlich fast jeden Tag mit Kindern in diesem Alter, wenn nicht sogar früher.
Was ist das bei Papa zwischen den Beinen?
Die Frage kommt schon mit ~2 Jahren.
Was ist das …?
Wenn man als Eltern offen damit umgehen kann, wird es für die Kinder nicht peinlich werden.

Gruß Manu

Über Peinlichkeiten
Wir reden ja nicht von (kleinen) Kindern, denen etwas peinlich sein könnte. Im Alter von 3 - ca. 11 Jahren sind sie sehr neugierig und wissbegierig, da kann man spielerisch damit umgehen, Fragen beantworten oder gemeinsam Bücher anschauen und reden etc.

Manche Eltern verpassen diesen Zeitpunkt jedoch, aus welchem Grund auch immer, und dann wird es schwieriger. Mit der beginnenden Pubertät schotten sich die Kinder mehr und mehr von den Eltern ab, haben im Freundeskreis dies und das aufgeschnappt oder mal die Bravo durchgeblättert und denken dann, sie sind total aufgeklärt.
Aber es ist erschreckend, wie wenig 12-jährige heutzutage wissen, in mehreren Umfragen kam heraus, dass die meisten nur über ein ziemlich gefährliches Halbwissen verfügen, aber keine Ahnung von den genauen Vorgängen haben.

Von den Eltern dann angefangene Gespräche (wohlgemerkt, ich rede von einem Teenager ab ca. 12-13 Jahren) werden abgeblockt mit der Aussage man wisse ja schon alles, eben auch, weil man ja die Bravo liest und weil es superpeinlich ist, mit den Eltern übers liebhaben und Küssen oder gar mehr zu reden.

Wie gesagt, in einer Familie in der schon früh damit angefangen wurde, kommt es erst gar nicht zu peinlichen Gesprächen im falschen Alter, weil das Kind ja ziemlich gut Bescheid weiss. Meine fast 15 Jahre alte Tochter ist aufgeklärt seit sie 6 oder 7 ist, und auch danach kamen immer wieder Fragen, die ich immer normal beantwortet habe. Ihre Frendin jedoch hat Eltern, die das Kind nicht aufgeklärt haben, und dem Mädel ist es superpeinlich wenn das Thema jetzt wo sie 14 ist, auf den Tisch kommt.

Gruß
M.

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Drum will
ich das auch jetzt erledigt haben,

dieser satz erstaunt mich sehr.

Ist natürlich klar, ich meine damit den Anfang erledigt haben

Manfred

HAllo Manfred,

warum wird es peinlich fürs Kind?

weil Tuschelei und Halbwissen in wenigen Jahren dominieren werden wenn man die Zeit nicht nutzt.

Manfred

Meine fast 15 Jahre alte Tochter ist
aufgeklärt seit sie 6 oder 7 ist, und auch danach kamen immer
wieder Fragen, die ich immer normal beantwortet habe. Ihre
Frendin jedoch hat Eltern, die das Kind nicht aufgeklärt
haben, und dem Mädel ist es superpeinlich wenn das Thema jetzt
wo sie 14 ist, auf den Tisch kommt.

Toll, Marie; genau so stelle ich mir den Idealzustand vor wenn meine Tochter mal so alt ist. Und um eben diese zu erreichen solte ich jetzt anfangen. Ich glaube wir haben da sehr ähnliche Ansichten.

Manfred

Mahlzeit,

meiner erfahrung
nach kommen da immer wieder fragen, weiterführende fragen,
detailliertere fragen

das stimmt! Sogar mit 39 fragen manche Kinder weiter. Klärst du mich auf?

Fragende Grüße

Sancho