Aufräumen mit Vorurteilen zu Ausländern - Link?

Liebe Leute,

es gab´ mal ein Heftchen (?), wo systematisch alle Vorurteile zu Ausländern in Deutschland (z.B. „Ausländer nehmen Arbeitsplätze weg“) entkräftet wurden. Kennt das jemand? Gibt es einen Link dazu, oder kann ich es bestellen?

Gruss, vielen Dank, Joachim

hallo Joachim,
ich bin zwar auch gegen einen zu großen %-Anteil in der deutschen Bevölkerung… doch muss man eingestehen, dass Deutschland selbst einen 30-jährigen Krieg rassisch ( entschuldige diesen Ausdruck, doch mir fällt gerade kein Synonym dazu ein)schadlos überstanden.
Dazu muss man auch bedenken, dass die Völker, die D teils entvölkert haben (Frankreich, Schweden, Dänemark…) alles christliche Staaten waren, Staaten aus unserem Kulturkreis.
Ob wir diese 2. Invasion (Moslem) auch so lässig wegstecken können?
Grüße
Raimund

Hallo,

…rassisch…schadlos überstanden.

Ob wir diese 2. Invasion (Moslem) auch so lässig wegstecken
können?

Moslems als Rasse? Kenn ich nicht…

Gruß,
Christiane

Hallo,

…rassisch…schadlos überstanden.

Ob wir diese 2. Invasion (Moslem) auch so lässig wegstecken
können?

Moslems als Rasse? Kenn ich nicht…

So? Welche kennst Du denn?

In der Antropologie ist man sich mittlerweile einig, daß der Homo Sapiens eine einzige „Rasse“ darstellt.

Auf die Schnelle finde ich folgenden Link:
http://www.dir-info.de/literatur/begreifen/r14.html

Gruß

J.

du weißt genau, was ich sagen will! o.w.T.
.

In der Antropologie ist man sich mittlerweile einig, daß der
Homo Sapiens eine einzige „Rasse“ darstellt.

Vielleicht sollte man das Wort Rasse gegen „Kulturen“ austauschen.

Ich zermartere mir den Kopf und finde kein einziges Beispiel in der Menschheitsgeschichte, daß das Zusammenleben mehrer Kulturen über einen längeren Zeitraum und auf einem engen Raum funktioniert hat.

(Bitte keine Haarspaltereien über Zeiträume und Räume)

Grüsse
PP

Hi,

Ich zermartere mir den Kopf und finde kein einziges Beispiel
in der Menschheitsgeschichte, daß das Zusammenleben mehrer
Kulturen über einen längeren Zeitraum und auf einem engen Raum
funktioniert hat.

(Bitte keine Haarspaltereien über Zeiträume und Räume)

Na komm, ich möchte die Gegenfrage stellen: zeige mir, wo es auf der Welt denn homogene Gruppen über einen größeren zeilichen und geografischen Raum Bestand haben oder hatten. Ganz Europa, abgesehen von Amerika, Afrika und Asien, besteht aus zusammengewürfelte Völkerschaften und Kulturen.

Du könntest jetzt einwerfen, daß in Amerika die Indianer ausgerottet wurden, usw. Aber was war in Europa?

Und auf die ursprüngliche Frage zurückgebracht: was hat das alles mit Vorurteilen, die sich aus der Zugehörigkeit eines Kulturkreises ableiten? Zumal wir es hier noch nicht mal mit unterschiedlichen Kulturen, sondern v.a. mit der Staatsangehörigkeit zu tun hat, etwa „Polen klauen“.

Gruß

J.

Nö, eben nicht genau…
…, deswegen eben auch meine Bemerkung.

Hast Du nun Angst „um die deutsche Rasse“ (da Dir der Begriff selbst auch nicht gefiel, werd ich ihn jetzt einfach mal übernehmen) oder vor dem Islam?

Gruß,
Christiane

Moslems als Rasse? Kenn ich nicht…

So? Welche kennst Du denn?

Na darum geht’s doch nicht! Aber oben wird erst der 30jährige Krieg als Beispiel genommen (den die „deut. Rasse“ schadlos überstanden hat) und dann die Invasion der Muslime erwähnt. Deswegen mein Einwand, der Vergleich hinkt doch.

Gruß,
Christiane

nein, noch habe ich keine Angst…
doch sind schon Tendenzen da, die bewährte deutsche Lebensart, kultur, Zivilisation gravierend zu verändern- zum negativen.
Außerdem bin ich gegen die Islamisierung europas, speziell Deutschlands.
Wir haben erst die Nachteile (Indoktrinierung der christlichen Kirchen) überstanden, ich will nicht, dass Deutschland in die nächsten orientalischen Hände fällt.
Denn die wären noch negativer.
Vorerst ist das noch abwendbar.
Warum muss Deutschland immer die Vorreiterrolle übernehmen?
Alle anderen Staat bremsen den Zuzug. Wir schreien raus: „Kommt her ihr mühseelig Beladenen. Wir haben so viel, dass wir Euch alle ernähren können!“
Aber lassen wir dieses Thema. Hier muss ich einen Satz verwenden, der von einer Partei ist, die ich nicht gewählt habe. Doch der Satz stimmt (nur nicht deren Programm) „Deutschland den Deutechen“. Es ist unsere heimat, nicht die von Marokanern, Russen, Afrikanern, Türken…
Als Gast sind die mir alle lieb und wert… als Einwanderer abzulehen.
Es reicht, wenn wir uns für Berufe, die bei uns unterbesetzt sind Gast arbeiter (Spezialisten) holen. Das ist auch vollkommen in Ordung. Hilfsarbeiter und andere Ungelernte haben wir genügend in Europa. Ebenso die OK. Doch gegen diese Umtriebe wird nur halbherzig vorgegangen. Ebenso gegen Scheinasylbewerber. So eine Entscheidung muss in 14 Tagen erledigt sein. Wenn derjenige bedroht ist: helfen. Wenn nicht: abweisen. Die Gesetze haben wir dazu. Doch die Gefühlsdusler schreien zu laut.
Grüße
Raimund
und jetzt dürft Ihr über mich herfallen.
Grüße
Raimund

Hi,

doch sind schon Tendenzen da, die bewährte deutsche Lebensart,
kultur, Zivilisation gravierend zu verändern- zum negativen.

Das, lieber Raimund, sind doch meistens nur Sprüche.
Ich will Dir das gar nicht unterstellen, aber das letzte Mal, als ich mich mit Jungens unterhalten hab, die solche Sprüche abgelassen haben, habe ich sie sehr gut mit der Frage zum Schweigen gebracht: welche kulturellen Errungenschaften meinst Du?
Die Sprache kam sehr schnell auf Goethe, Beethoven, Robert Koch u.Ä.
Dann fragte ich die Jungs, die sollten mir irgendwas von den genannten Dichtern, Musikern u. dgl. nennen. Sie hatten keine Ahnung. Die meisten Deutschnationalen (die meisten nationalistischen, generell gesprochen) identifizieren sich doch nicht positiv mit irgendwelchen Dingen, sondern negativ gegen andersartige. Wobei sie auch dieses nicht immer identifizieren.

Außerdem bin ich gegen die Islamisierung europas, speziell
Deutschlands.
Wir haben erst die Nachteile (Indoktrinierung der christlichen
Kirchen) überstanden, ich will nicht, dass Deutschland in die
nächsten orientalischen Hände fällt.
Denn die wären noch negativer.

Auch Dich möchte ich auf das ursprüngliche Posting verweisen. Erstens will niemand eine Islamisierung, zweitens wäre eine solche hier nicht die Frage, sondern die häufig anzutreffenden Vorurteile gegen Ausländern generell.

Alle anderen Staat bremsen den Zuzug. Wir schreien raus:
„Kommt her ihr mühseelig Beladenen. Wir haben so viel, dass
wir Euch alle ernähren können!“

Zeigst Du mir bitte die Quelle?

„Deutschland den Deutechen“. Es ist unsere heimat, nicht die
von Marokanern, Russen, Afrikanern, Türken…

Ja klar. Deswegen sollen die hier geborenen Marokkaner, Türken, Argentinier auch sofort einen deutschen Paß bekommen. Es ist auch die Heimat dieser Deutschen.

Als Gast sind die mir alle lieb und wert… als Einwanderer
abzulehen.

Warum?
Stützt Du Dich vielleicht auf Vorurteile?
Die könnte man ausräumen - der Link dafür wurde hier oben gesucht.

Es reicht, wenn wir uns für Berufe, die bei uns unterbesetzt
sind Gast arbeiter (Spezialisten) holen.

Sagt Dir der Begriff Globalisierung etwas? Man kann sie nicht betreiben und sich gleichzeitig abschotten.

Das ist auch
vollkommen in Ordung. Hilfsarbeiter und andere Ungelernte
haben wir genügend in Europa.

Eigentlich hätte ich doch erwartet, daß jemand, der sich über völkische Themen und Rassen unterhalten möchte, auch eine Ahnung über die demografische Entwicklung hat.

Den Rest möchte ich nicht kommentieren, dazu reicht das Niveau nicht.

Gruß

J.

Hallo José,

deinen Artikel finde ich absolut treffend.

Viele virtuelle ***
gibt dir

Camilla

Entvölkert?
Hallo zusammen!

Dazu muss man auch bedenken, dass die Völker, die D teils
entvölkert haben (Frankreich, Schweden, Dänemark…) alles
christliche Staaten waren, Staaten aus unserem Kulturkreis.
Ob wir diese 2. Invasion (Moslem) auch so lässig wegstecken
können?

Was ist denn „entvölkert“? Und - wenn es „DAS“ ist: Warum so weit zurück? Und laß uns schweigen: Deine und meine Vorfahren haben da eine gewisse Perfektion entwickelt…

Denis

Wie willst Du in einer Welt der globalen Kommunikation und des globalen Wirtschaftsmarktes auf Dauer verhindern, dass auch ein globaler kultureller Austausch sowie ein Austausch von Arbeitskräften stattfindet? Wir sind ja schon mittendrin. Und was genau ist die „bewährte“ Lebensart, die es zu schützen gilt?

Gruss

du hast mit diesem posting leider eben eins meiner unzähligen vorurteile (ROFL) über bayern nicht entkräftigen können!

*gggg*

lehitraot.

Da kann ich nur sagen: U-S-A! U-S-A!

Das scheint nicht nur grad so funktioniert zu haben mit den Kulturen sondern sie sind sogar Weltmacht Nummer 1, Home of the Brave, Retter der Demokratie etc.pp. geworden.

Wobei mich die Definition von „funktionieren“ interessieren würde. Ist „nicht funktionieren“ schon gegeben, wenn sich verschiedene Ethnien in verschiedene Viertel zurückziehen und sich die Jungs am Fussballplatz prügeln oder ist „nicht funktionieren“ gegeben, wenn Bürgerkrieg/Krieg herrscht?

Gruss

Als Gast sind die mir alle lieb und wert… als Einwanderer
abzulehen.

ich erinnere mich dunkel, daß du die selektive einwanderung in anderem zusammenhang als rassistisch und menschenrechtswidrig eingestuft hast.

lehitraot.

hallo Denis,

Was ist denn „entvölkert“?

im 30 jährigem Krieg haben diese mordenden Horden große Teile Deutschland regelrecht entvölkert. Es gab Gegenden, in dem fasdt niemand mehr lebte.

Und - wenn es „DAS“ ist: Warum so
weit zurück? Und laß uns schweigen: Deine und meine Vorfahren
haben da eine gewisse Perfektion entwickelt…

Nun, meine nicht. Vielleicht Deine, das weiß ich nicht. Meine auf alle Fälle nicht.
Ich gehöre nicht zu der Menschengattung, die sich selbst geißelnd durch die Gegend äuft.
Es soll aber in D einige davon geben, wie ich hörte.
Grüße
Raimund

war auch nicht der Zweck meines Postings o.w.T.
.

hallo Lehi,
eine Unterwanderung eines Volkes (Hat nichts mit D zu tun) ist immer nachteilig)
Wo man sich streiten kann, ist, wo die Zuwanderung endet und die Unterwanderung anfängt.
In Israel ist die Schwelle sehr niedrig.
Grüße
Raimund