Augen von London

Hallo,

Richtig, nur leider können viele Hilfskräfte ohne Militärische
Bewachung nicht arbeiten ( Somalia 1991 ) da die lokalen
„Warlords“ die Lebensmittel selber einstecken und ihre Kämpfer
statt die Bevölkerung damit zu versorgen.

Das kann das Militär nicht verhindern, sonst wäre dort heute alles in Butter.

Im Prinzip gibt es Armeen für genau 2 Dinge, Angriff und
Verteidigung.

Stimmt, aber ein Staat ohne Militärmacht ist von außen
Erpressbar, deshalb ist es logisch, das jeder souveräner Staat
eine militärische Verteidigungsmacht aufstellt.

Völlig legitim, aber Afganistan gehört nicht zu Deutschland.

Werden sie aber ausnahmsweise zivil eingesetzt, so habe ich
nichts dagegen.

Ich auch nicht. Und die Bundeswehr hat viele Humanitäre
Einsätze im In- und Ausland geleistet. ( Im Gegensatz zu den
wenigen "Kampfeinsätzen )

Ja, aber Afganistan ist ein Kampfeinsatz.

Das ist Sache der Muslime, ich als religionsloser maße mir
NICHT an, den Koran auszulegen.

Ich maße mir auch nicht an, den Koran auszulegen, aber ich
WEIß SICHER das dieser solche Gesetze wie die Taliban in
Afganistan „praktiziert“ haben, nicht fordert.

Die sind in unseren Vorstellungen vielleicht archaisch, aber
wir dürfen uns doch nicht anmaßen, unsere Weltanschauung denen
aufzuzwingen.

Wenn es um die Freiheit, Würde und Rechte eines Menschen geht,
meiner Meinung nach schon.

Freiheit, Würde und Rechte eines Menschen in Deinem (Unserem) Weltbild.

Du bist 20, 21 Jahre alt, da hast Du das damals wahrscheinlich
noch nicht so mitbekommen.

Nein, das habe ich damals nicht mitbekommen, aber mache mich
heute schlau darüber.

Die Sowjetunion marschierte in Afganistan ein, um dort den
Sozialismus einzuführen, die Taliban wurden deshalb zu dieser
Zeit von den USA unterstützt.

Genau - Typisch USA. In dieser Zeit zählte nur eins : „Wie
hauen wir den Sowjets auf den Deckel ohne einen Atomkrieg
anzuzetteln.“ Was danach kommt war scheißegal.

Wer war Deiner Meinung nach damals der Böse.

Ganz klar - die Sowjets. Allerdings haben sie die Taliban nur
deswegen unterstützt und nicht aus sympatie.

Aus Sympathie unterstützen die gar keinen, da geht es um Öl, bzw. Land, durch das man die Pipelines legen kann.
Damals natürlich darum, die Ausbreitung des Kommunismus zu verhindern.
Vielleicht wollten ja damals schon die Sowjets das Afganische Volk von den Taliban befeien? Natürlich hätten sie danach ihr politisches System dort etabliert. Das war Böse.
Jatzt versucht die Westliche Welt das gleiche, mit einer islamischen Marionettenregierung, das ist dann gut?

Du willst meinen Standpunkt nicht verstehen?
Das sind deren Gesetze, so barbarisch wir (JA, auch ICH) sie
auch finden, wir können uns da nicht drüber stellen.

Ich KANN deinen Standpunkt nicht verstehen. Das liegt auch
daran, das ich in Frieden und in einem demokratischen
Rechtsstaat auswachsen durfte und ich bin mir dieses
Privileges durchaus bewusst.

Ich könnte jetzt noch anfangen, mit Dir über Demokratie in unserem Lande zu philosophieren, aber das würde zu weit führen.

Nehmen wir mal an, in einem unserer Nachbarländer wird ein
Gesetz erlassen, dass dort die Todesstrafe wieder einführt.
Das finden wir Deutschen barbarisch.

Die Todesstrafe hat mit einer Diktatur noch nicht viel zu tun

  • außerdem ist es in der EU relativ unwarscheinlich.

Es ging mir hier um ein Beispiel, an dem ich zu erklären versuchte, dass wir uns nicht über die Gesetze anderer Länder stellen können.

Folglich marschieren wir dort ein und zwingen denen unseren
Willen auf, weil wir mit deren Gesetz für deren Bevölkerung
nicht einverstanden sind? Geht uns das etwas an? Sind wir die
Weltpolizei?

Nein - aber was wäre in Deutschland ohne Polizei ? Chaos und
Gewalt. Was wäre die Welt ohne Staaten, die ihrer
Verantwortung manchmal gerecht werden? Völkermord, Vertreibung
und Chaos im Kosovo währe wohl noch immer am laufen wenn die
NATO nicht eingeriffen hätte. Beispiele gibt es leider genug.

Wenn Jugoslawien nicht in Europa wäre, sonder irgendwo am „Ende“ der Welt, dann würde das dort immer noch laufen. So wie bei den Konflikten in Afrika.
Die NATO hat sich nur deshalb dort so engargiert, weil ein Kriegsherd mitten in Europa ziemlich unbequem wäre.

Warten wir mal ab. Zumindest verfügen die Taliban über
auseichend Mittel und Unterstützung auch aus der afganischen
Bevölkerung, sonst wären sie schon lange nicht mehr da.

Ich glaube eher, die Taliban werden von divesen Staaten (
Iran? ) mit Geld, Waffen usw. unterstützt.

Das steht ausser Frage, aber wenn sie keinen Rückhalt in der Bevölkerung hätten, dann würde auch fremdes Geld nicht helfen, Ihnen dort die Macht zu sichern, zumindest nicht über Jahre hinweg.

Auch die Hilfsorganisationen können die Bevölkerung nicht
ernähren. Wäre das so, wäre die Not auf diesem Planeten
beendet.

Man kann sie auf jeden Fall begrenzen. Besser als zuschauen
oder wegschauen.

Nein, wegschauen auf keinen Fall, ich bin nur dagegen, alles militärisch zu lösen.
Und ganz zu Anfang unserer Diskussion ging es um den Einsatz in Afganistan. Von den deutschen Tornados am Himmel wird die Bevölkerung dort nicht satt.

Gruß
Frank

Hallo,

Das kann das Militär nicht verhindern, sonst wäre dort heute
alles in Butter.

Verhindern kann es das nicht komplett aber es kann versuchen, Länder die Frieden und Ordnung wollen, dies aber nicht aus eigener Kraft schaffen:

"Am 30. Juli 2006 fanden die Wahlen für das Präsidentenamt und das Parlament statt. Die Kongolesen absolvierten ihre erste demokratische Wahl seit mehr als vier Jahrzehnten. Viele sehnen ein Ende der Jahre, die im Zeichen von Gewalt und Korruption standen und die das an Bodenschätzen reiche Land im Herzen von Afrika zerstörten, herbei. Kongos junger Präsident Joseph Kabila sieht sich Dutzenden von Herausfordern gegenüber, einschließlich des Ex-Rebellen-Führers, den er einst bekämpfte. Zur Absicherung wurde von der EU ein Militäreinsatz (EUFOR RD Congo) unter deutscher Beteiligung entsandt.

Die Wahlen sind nach Einschätzung der UN-Mission im Kongo überraschend friedlich verlaufen. Nur in der Stadt Mbuji-Mayi sei es zu Unruhen gekommen, sagte ein Sprecher. Hier wurden sieben Wahllokale in Brand gesetzt und zwei Lastwagen mit Wahlmaterialien geplündert. Ansonsten haben die UN-Truppen nirgendwo eingreifen müssen. EU-Beobachter gehen von einer hohen Wahlbeteiligung aus."

(Wickipedia)

  • Ein Erfolg wie ich finde. Auch wenn ein dauerhafte Friede noch weit weg ist.

Völlig legitim, aber Afganistan gehört nicht zu Deutschland.

Genau, deshalb wird eine Afganische Armee wiederaufgebaut, die irgendwann in der lage sein wird, aus eigener Kraft Frieden und Ordung zu sichern und Terroristen zu bekämpfen.

Ja, aber Afganistan ist ein Kampfeinsatz.

Nicht nur - die liste von der BW aufgebauter Brunnen, Brücken und Schulen ist lang und die Stimmung der örtlichen Bevölkerung deshalb positiv gegenüber der BW.

Wenn es um die Freiheit, Würde und Rechte eines Menschen geht,
meiner Meinung nach schon.

Freiheit, Würde und Rechte eines Menschen in Deinem (Unserem)
Weltbild.

Ich glaube das diese 3 Werte die Grundprinzipien der Menschlichkeit darstellen und deshalb von allen Regierungen respekiert werden müssen.

Vielleicht wollten ja damals schon die Sowjets das Afganische
Volk von den Taliban befeien? Natürlich hätten sie danach ihr
politisches System dort etabliert. Das war Böse.
Jatzt versucht die Westliche Welt das gleiche, mit einer
islamischen Marionettenregierung, das ist dann gut?

Besser als eine Diktatur, die glaubt, sie müsste ein ganzes Land knechen und versklaven unter dem Deckmantel einer Religion.

Ich könnte jetzt noch anfangen, mit Dir über Demokratie in
unserem Lande zu philosophieren, aber das würde zu weit
führen.

In der Tat, also lassen wirs.

Wenn Jugoslawien nicht in Europa wäre, sonder irgendwo am
„Ende“ der Welt, dann würde das dort immer noch laufen. So wie
bei den Konflikten in Afrika.
Die NATO hat sich nur deshalb dort so engargiert, weil ein
Kriegsherd mitten in Europa ziemlich unbequem wäre.

Möglich - trotzdem war es richtig.

Nein, wegschauen auf keinen Fall, ich bin nur dagegen, alles
militärisch zu lösen.

Ich bin auch degegen, ALLES militärisch zu lösen. Es muss für jedem „Fall“ eine ideale Lösung gefunden werden, der alle Faktoren berücksichtigt.

Und ganz zu Anfang unserer Diskussion ging es um den Einsatz
in Afganistan. Von den deutschen Tornados am Himmel wird die
Bevölkerung dort nicht satt.

Nein aber die Bevölkerung wird von den Taliban geschützt und diverse Hilfsorganisationen können den Afganen helfen, ihr Land wieder aufzubauen.

Wie stehst du eigendlich dazu, das die USA vor 60 Jahren sich in die Deutsche und Japanische „Außenpolitik“ mit militärischen Mittel eingemischt hat? Schließlich wurde ja Deutschland besetzt und Demokratie erzwungen.

gruß

Hallo,

Wie stehst du eigendlich dazu, das die USA vor 60 Jahren sich
in die Deutsche und Japanische „Außenpolitik“ mit
militärischen Mittel eingemischt hat? Schließlich wurde ja
Deutschland besetzt und Demokratie erzwungen.

Genau so:
Die Bombenangriffe auf Dresden und Hamburg z.B. waren wirklich große Taten der Amerikaner (und Briten), die Hinterbliebenen der tausenden zivilen Opfer sind denen sicher heute noch dankbar für diesen Befreiungsschlag. Dresden war voll von Flüchtlingen, die dort zu Tausenden umgebracht wurden.

Japan:
2 Atombomben auf Großstädte, auch nur gegen Zivilisten. Tausende zivile Opfer.

Ist das kein Terror ???

Gruß
Frank

gruß

Hallo,

Die Bombenangriffe auf Dresden und Hamburg z.B. waren wirklich
große Taten der Amerikaner (und Briten), die Hinterbliebenen
der tausenden zivilen Opfer sind denen sicher heute noch
dankbar für diesen Befreiungsschlag. Dresden war voll von
Flüchtlingen, die dort zu Tausenden umgebracht wurden.

Japan:
2 Atombomben auf Großstädte, auch nur gegen Zivilisten.
Tausende zivile Opfer.

Ist das kein Terror ???

Doch - das war Terror. Ich persönlich kann die Luftkriegsstrategie der Alliierten nicht verstehen. Statt mit aller Härte gegen deutsche Rüstungsbetriebe und Konzentrationslager vorzugehen, wurden, um die deutsche Bevölkerung zum „umdenken“ zu bewegen, hauptsächlich Zivile Ziele bombardiert. Trotz allem ist die deutsch - japanische Niederlage das beste was passieren konnte. Wir leben seit über 60 Jahren in Frieden in Europa und sind mit unseren Nachbarländer so eng verbunden wie noch nie in der Geschichte zuvor. Und das nach 2 Weltkriegen.
Der Atombombeneinsatz sehe auch ich kritisch. Aber zu diesem Zeitpunkt war ein Ausgang des Krieges mit Japan noch nicht in sicht, und die Amis mussten unter hohen Verlusten eine nach der anderen Pazifik-Inseln zurückerobern. Die Frage ist nur ob ein A-Bombenabwurf nicht gereicht hätte um die Japaner zum Aufgeben zu zwingen - schließlich haben sie ja ein Kapitulationsangebot unter Bedingungen gemacht, was aber die Amis ablehnten.

gruß

Hallo, Verkehrspilotenschüler

Der Atombombeneinsatz sehe auch ich kritisch. Aber zu diesem
Zeitpunkt war ein Ausgang des Krieges mit Japan noch nicht in
sicht, und die Amis mussten unter hohen Verlusten eine nach
der anderen Pazifik-Inseln zurückerobern. Die Frage ist nur ob
ein A-Bombenabwurf nicht gereicht hätte um die Japaner zum
Aufgeben zu zwingen - schließlich haben sie ja ein
Kapitulationsangebot unter Bedingungen gemacht, was aber die
Amis ablehnten.

dann lies Das mal:
http://www.ippnw.de/Atomwaffen/Gesundheitsfolgen/art…

"Während die meisten US-Amerikaner nach wie vor der auch von der Bush-Administration propagandistisch verbreiteten Meinung sind, die Atombombenabwürfe seien ausschließlich zur Beendigung des Krieges erfolgt und notwendig gewesen, beginnen jetzt amerikanische Historiker, Wissenschaftler und Autoren einzugestehen, dass Japan, dessen Waffenindustrie zu 80% zerstört war, ohnehin kurz vor der Kapitulation stand, nachdem nun auch die Sowjetunion den Krieg gegen Japan erklärt und mit dem Einmarsch in die Mandschurei begonnen hatte.

Auch führende und berühmte amerikanische ehemalige Generäle und Admiräle, wie z.B. Dwight D.Eisenhower, Douglas Mac Arthur, William D. Leahy und Chester Nimitz, distanzierten sich scharf von der Behauptung, die Atombombenabwürfe seien unvermeidlich gewesen.

Präsident Truman kam es aber darauf an, mit der Demonstration der grausamen Massenvernichtungen Stalin und die sowjetischen Militärs zu beeindrucken, die in Zukunft den Führungsanspruch Amerikas anerkennen müssten. Außerdem sollte Japan kapituliert haben, ehe die sowjetischen Truppen am Sieg gegen Japan Anteil hätten.

Präsident Truman forderte daher, dass die Atombombenabwürfe noch vor der in wenigen Tagen erwarteten japanischen Kapitulation erfolgen sollten!

Es gab drei Optionen: 1. Abwurf der Atombombe über unbewohntem Waldgebiet, 2. über militärischen Objekten, 3. über einer bisher nicht bombardierten Stadt. Die unmenschlichste Option wurde ausgewählt!"

Gruß
karin

Hallo,

Soweit ich informiert bin, müssen private Einrichtungen recht
wohl
auf die stattfindende Überwachung hinweisen, was sie auch tun.
„Zu
ihrer Sicherheit …“. Im übrigen gibt es bereits

Ja, aber sie zeigen nicht, wo die Kameras sind und auf was sie gerichtet sind.

Gerichtsurteile,
die allzu neugierigen privaten Webcam-Aufstellern ihr Treiben
untersagt haben.

Das hoffe ich doch sehr, Nicht anders verhält es sich auch mit den staatlichen. Die Privatsphäre darf eben nicht verletzt werden und sie wird nicht verletzt, wenn die Kamera in öffentlichen Einrichtungen oder Plätzen aufgestellt ist.

da nicht mehr einkaufen gehe. Wenn ich aber nicht mehr
spazieren
gehen kann, ohne dabei von perversen Spannern beobachtet zu
werden,
dann ist das doch eine recht harte Einschränkung.

Du kannst diese öffentlichen Plätzen ebenso meiden. Im übrigen solltest du dich informieren, was ein Spanner ist.

Stellen bemängelt und die Menschen darauf hingewiesen,
sorgfältiger
mit ihren Daten umzugehen.

Ich glaube nicht, dass du meine Punkt jetzt verstanden hast. Lies ihn noch einmal langsam durch.

Es ist aber alles müßige Diskussion. Der Beweis, dass
Videoüberwachung irgend einen positiven Effekt hat, steht
jedenfalls
nach wie vor aus.

Nö, der Beweis ist doch schon da. Auch abgeschaltete Videokameras dienen als Einschüchterung und Disziplinierung. Es ist egal, ob sie auf dem heimischen Grund aufgestellt werden, oder in Supermärkten, banken, Postfilialen, öffentlichen Plätzen, der positive Effekt ist meistens der gleiche, die Abschreckung.

Übrigens hat es der Staat nicht vorgemacht, es waren die Privatunternehmen und Menschen, die mit Überwachungsmaßnahmen angefangen haben. Wozu eigentlich, wenn es deiner Meinung nach unnütz ist?

Hallo,

Die Beschneidung der Bürgerrechte liegt auf der Hand. Derzeit
werden in der europäischen Union *alle* Bürger (Du
eingeschlossen) unter Generalverdacht „Terrorist oder
Kinderschänder“ gestellt und daher von *allen* Bürgern die
sog. „Verkehrsdaten“ über einen – je nach Land –
unterschiedlich langen Zeitraum gespeichert.

Das ist eine Meinung und kein Beweis der Beschneidung.

Das widerspricht im besonders krassen Maße der
Unschuldsvermutung, die besagt, dass es vor einer solchen
Datensammlung einen konkreten Tatverdacht geben muss, der
obendrein von einem Richter für ausreichend befunden werden
muss.

http://de.wikipedia.org/wiki/Unschuldsvermutung
Die Meinung widerspricht dem, die Tatsache jedoch nicht.

Gleiches gilt bei der Videoüberwachung. Ich muss überhaupt
nicht begründen, warum ich nicht überwacht werden will.

Du wirst ja auch nicht überwacht, sondern die öffentlichen Plätze. Es wäre alles so toll, wenn sich die Menschen alle ordentlich zueinander verhalten würden. Jedoch gibt es immer wieder Störer. Wie wehrt man sich denn gegen diese Störer? Durch flächendeckender Polizeieinsatz, wie schon gefordert? Wer soll das bezahlen?

Du und
Deinesgleichen haben gefälligst – und zwar ganz konkret auf
*mich* bezogen – zu begründen, warum sie meinen, mich in der
Stadt bei meinen täglichen Erledigungen beobachten zu müssen.

Warum ich? Geht es dir nicht gut?

Aber im Neusprech der Neo-Orwellianer bin ich ja nur ein
„Kollateralschaden“.

Wenn du meinst…

Lustigerweise muss sich unser Bundeskanzler sowas natürlich

Bundeskanzlerin

nicht gefallen lassen. Wenn beispielsweise Überwachungskameras
eines Museums netterweise gleich noch einen zusätzlichen
Schutz der Kanzlerwohnung übernehmen, wird das nicht nur per
Anordnung, sondern sogar mechanisch unterbunden.

Wenn diese Kameras auf deine Wohnung gerichtet wären, könntest du das genauso einfordern, denn die Privatsphäre muss und wird privat bleiben.

Hallo,

Die Beschneidung der Bürgerrechte liegt auf der Hand. Derzeit
werden in der europäischen Union *alle* Bürger (Du
eingeschlossen) unter Generalverdacht „Terrorist oder
Kinderschänder“ gestellt und daher von *allen* Bürgern die
sog. „Verkehrsdaten“ über einen – je nach Land –
unterschiedlich langen Zeitraum gespeichert.

Das ist eine Meinung und kein Beweis der Beschneidung.

Nein, das diese Datenspeicherung durchgeführt werden soll ist eine
Tatsache. Diese Tatsache spiegelt die Beschneidung meiner
Bürgerrechte auf eine unbelauschtes und unbeobachtetes,
unbescholtenes Leben wieder.

Das widerspricht im besonders krassen Maße der
Unschuldsvermutung, die besagt, dass es vor einer solchen
Datensammlung einen konkreten Tatverdacht geben muss, der
obendrein von einem Richter für ausreichend befunden werden
muss.

http://de.wikipedia.org/wiki/Unschuldsvermutung
Die Meinung widerspricht dem, die Tatsache jedoch nicht.

Wieso? Dort steht es doch schwarz auf weiß: „Jede Person, die
einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer
Schuld als unschuldig.“

Ferner wird erwähnt, dass „Zur Durchsetzung der Unschuldsvermutung
strafrechtliche Verbote (Verfolgung Unschuldiger, falsche
Verdächtigung …) vorgesehen sind.“

Die pauschale Speicherung aller Daten „Verkehrsdaten“ aller Bürger
Europas dürfte den Tatbestand „Verfolgung Unschuldiger“ erfüllen. Wir
sind ja nichtmal verdächtigt, geschweige denn angeklagt!

Wenn es keine Verfolgung Unschuldiger sein soll, dann wären wir allso
allesamt Verdächtige. Daher mein Wort „Generalverdacht“. Sowas
wiederspricht aber sogar den grundlegenden Regeln freier
Gesellschaften.

Wenn Du anderer Meinung bist, so ist das ebenfalls lediglich eine
Meinung, und keine Tatsache. Tatsache hingegen ist, dass das
Bundesverfassungsgericht bisher einer solchen Praxis stets einen
Riegel vorgeschoben hat. Man darf gespannt sein, was bei dem zur
Vorratsdatenspeicherung ausstehenden Urteil herauskommen wird.

Gleiches gilt bei der Videoüberwachung. Ich muss überhaupt
nicht begründen, warum ich nicht überwacht werden will.

Du wirst ja auch nicht überwacht, sondern die öffentlichen
Plätze.

Und damit alle Personen, die sich dort aufhalten. Zu meiner
Menschenwürde gehört auch, dass ich mich an jedem öffentlichen Ort
unbehelligt aufhalten kann, ohne von perversen Spannern beobachtet zu
werden.

Es wäre alles so toll, wenn sich die Menschen alle
ordentlich zueinander verhalten würden. Jedoch gibt es immer
wieder Störer. Wie wehrt man sich denn gegen diese Störer?

Bestimmt nicht, indem man ihnen beim Stören zuguckt.

Durch flächendeckender Polizeieinsatz, wie schon gefordert?
Wer soll das bezahlen?

Es gibt auch laut höchst offizieller Kriminalstatistik extrem wenige
Kriminelle in Deutschland. Es gibt überhaupt keinen Grund zu der
Annahme, wir müssten unsere Freiheit auch nur ein Jota einschränken,
um mehr Sicherheit zu erkaufen. Die Überwachungskameras kosten ein
Heidengeld, das man in der Tat besser der Polizei für wichtigere
Aufgaben geben würde.

Du und
Deinesgleichen haben gefälligst – und zwar ganz konkret auf
*mich* bezogen – zu begründen, warum sie meinen, mich in der
Stadt bei meinen täglichen Erledigungen beobachten zu müssen.

Warum ich? Geht es dir nicht gut?

Weil Du ein Befürworter der öffentlichen Bespitzelung durch perverse
Spanner bist. Oder sehe ich das falsch? Bist Du eigentlich ein Gegner
der Videoüberwachung und versteckst es der Dialektik halber sehr
geschickt?

nicht gefallen lassen. Wenn beispielsweise Überwachungskameras
eines Museums netterweise gleich noch einen zusätzlichen
Schutz der Kanzlerwohnung übernehmen, wird das nicht nur per
Anordnung, sondern sogar mechanisch unterbunden.

Wenn diese Kameras auf deine Wohnung gerichtet wären, könntest
du das genauso einfordern, denn die Privatsphäre muss und wird
privat bleiben.

Wenn diese Kameras auf meine Wohnung gerichtet wären und ich mich
beschwert hätte, dann hätte man mir vermutlich erklärt, wenn es mich
störe, könne ich ja umziehen.

Und wie vereinbarst Du Deine Behauptung, die Privatsphäre würde
privat bleiben mit der sog. „Vorratsdatenspeicherung“? Ich finde, mit
wem ich wann wie lange kommuniziere ist meine Privatsphäre.

Gruß

Fritze

Hallo,

Nö, der Beweis ist doch schon da. Auch abgeschaltete
Videokameras dienen als Einschüchterung und Disziplinierung.

Ich habe weiter oben bereits drei Studien zitiert, die zu einem
gegenteiligen Schluss kommen. Da kannst Du mir ja mal den Gefallen
tun, und eine seriöse wissenschaftliche Veröffentlichung (also nicht
Bildzeitung, Spiegel oder Focus) nennen, die Deine Behauptung,
Videokameras hätten disziplinierende und abschreckende Wirkung,
belegt.

Danke

Fritze

Ich habe weiter oben bereits drei Studien zitiert, die zu
einem
gegenteiligen Schluss kommen. Da kannst Du mir ja mal den
Gefallen
tun, und eine seriöse wissenschaftliche Veröffentlichung (also
nicht

Was soll daran wissenschaftlich sein? Benutze Google und du wirst zahlreiche Polizeiberichte sehen, in denen es beschrieben ist.

Nein, das diese Datenspeicherung durchgeführt werden soll ist
eine
Tatsache. Diese Tatsache spiegelt die Beschneidung meiner
Bürgerrechte auf eine unbelauschtes und unbeobachtetes,
unbescholtenes Leben wieder.

Woher hast du diese Tatsache? Bitte nenne mir eine glaubhafte Quelle, die dies belegt. Die Kameras sind ja nicht mal dafür ausgelegt.

Wieso? Dort steht es doch schwarz auf weiß: „Jede
Person, die
einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis
ihrer
Schuld als unschuldig.“

Eben, warum behauptest du dann, sie wäre schuldig?

Ferner wird erwähnt, dass „Zur Durchsetzung der
Unschuldsvermutung
strafrechtliche Verbote (Verfolgung Unschuldiger, falsche
Verdächtigung …) vorgesehen sind.“

Die pauschale Speicherung aller Daten „Verkehrsdaten“ aller
Bürger
Europas dürfte den Tatbestand „Verfolgung Unschuldiger“
erfüllen.

Ich glaube nicht, dass du jetzt irgendwas verstanden hast. Lies den text nochmal. Mir ist das zu blöd.

Moin

Gut dass es in meinem Land soviele Kameras gibt.

Was stört euch daran? Ich habe nichts zu verbergen, wenn ich gefilmt werde wenn ich mir bei Harvey Nics Klamotten kaufe, oder irgendwo eine Tasse Tee trinke?

Verständnislose Grüße
Siân

Hallo,

Gut dass es in meinem Land soviele Kameras gibt.
Was stört euch daran? Ich habe nichts zu verbergen, wenn ich
gefilmt werde wenn ich mir bei Harvey Nics Klamotten kaufe,
oder irgendwo eine Tasse Tee trinke?

Und wenn am Nebentisch zufällig jemand sitzt, der einige Zeit später einen Anschlag verübt? Vielleicht hast Du mit dem auch noch ein Wort gewechselt, was auf den Aufnahmen zu sehen ist, dann bist Du für die Behörden praktisch schon Mitglied einer Terroristischen Vereinigung.
Davon mußt Du nicht mal unbedingt etwas wissen. Wie die Geschichte mit dem Brasilianer gezeigt hat, wird aber in solchen Fällen zuweilen zuerst geschossen und dann gefragt.

Erklärende Grüße
Torsten

Hi Torsten

Und wenn am Nebentisch zufällig jemand sitzt, der einige Zeit
später einen Anschlag verübt?

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass solchen Menschen Zugang zu den Lokalen gewährt wird, welche ich aufsuche.

Vielleicht hast Du mit dem auch
noch ein Wort gewechselt, was auf den Aufnahmen zu sehen ist,
dann bist Du für die Behörden praktisch schon Mitglied einer
Terroristischen Vereinigung.

Ich spreche nicht mit unbekannten Männern. Ich bin zudem auch nicht paranoid.

Davon mußt Du nicht mal unbedingt etwas wissen. Wie die
Geschichte mit dem Brasilianer gezeigt hat, wird aber in
solchen Fällen zuweilen zuerst geschossen und dann gefragt.

Hätte ich unwissentlich mit einer Terroristin gesprochen würde sich der tatsächliche Sachverhalt rasch klären lassen. Da ich nicht vorbestraft bin und eine blonde und weisse Katholikin. Ich hätte die Polizei bei der Fahndung unterstützt.

Das mit dem Brasilianer war ein bedauerlicher Vorfall, aber die Anschläge der Terroristen haben die Polizisten damals sehr verunsichert. An seinem Tod sind alleine die Terroristen schuld.

Mit freundlichen Grüßen
S

Hallo Siân,

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass solchen Menschen Zugang zu
den Lokalen gewährt wird, welche ich aufsuche.

Die Terroristen werden doch immer als die netten Menschen von nebenan beschrieben, von denen keiner so etwas gedacht hätte.

Hätte ich unwissentlich mit einer Terroristin gesprochen würde
sich der tatsächliche Sachverhalt rasch klären lassen.

Wie gesagt, gefragt wird zuweilen erst hinterher. Erstmal gibt es eine Akte mit entsprechenden Vermerken.

Da ich
nicht vorbestraft bin und eine blonde und weisse Katholikin.

Es soll auch dunkelhaarige Menschen mit dunklem Teint geben, die zuweilen eine Moschee besuchen und trotzdem keine Terroristen sind.
Es wäre schön, wenn alle Terroristen mit Vollbart und Turban rumlaufen würden, damit sie leichter erkennbar sind.

Ich hätte die Polizei bei der Fahndung unterstützt.

Sicher, wenn Dich einer gefragt hätte oder Du zumindest wüßtest, dass Du in einem Verdacht stehst.

Gruß
Torsten

Wissenschaftlich bedeutet, dass man sich zunächst Gedanken über eine Methodik macht, wie man etwas zeigen will, damit man sicher gehen kann, dass es reproduzierbar, verifizierbar und überhaupt zielführend ist.

Polizeiberichte erfüllen diese Kriterien nicht unbedingt. Nebenbei darfst Du mir ruhig mal einen rausgoogeln, denn so einfach ist mir das leider nicht gelungen. Die einzigen „Ergebnisse“, die ich sehr schnell finden konnte, waren Sprüche von diversen Innenministern und Vertretern der Sicherheitsindustrie.

Gruß

Fritze

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Woher hast du diese Tatsache? Bitte nenne mir eine glaubhafte
Quelle, die dies belegt. Die Kameras sind ja nicht mal dafür
ausgelegt.

Hier der Aktuelle Gesetzestext:

http://www.bmj.bund.de/files/-/2047/RegE%20TK%DC.pdf

Wohlgemerkt: Es geht hier um die Vorratsdatenspeicherung, nicht um Videokameras. Mithin zwei unterschiedliche Auswüchse der Bespitzelung aller Bürger.

Wieso? Dort steht es doch schwarz auf weiß: „Jede
Person, die
einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis
ihrer
Schuld als unschuldig.“

Eben, warum behauptest du dann, sie wäre schuldig?

Nicht ich behaupte das, sondern der Innenminister. Und zwar genau dann, wenn ich mich nicht seiner rundum-Überwachung unterwerfe. Dann habe ich nämlich „was zu verbergen“ … also gilt die Unschuldsvermutung eben nicht mehr bis zum Beweis des Gegenteils, sondern jeder ist gehalten, ununterbrochen seine Unschuld zu belegen. „Schaut her, ich habe nichts zu verbergen.“

Ich glaube nicht, dass du jetzt irgendwas verstanden hast.
Lies den text nochmal. Mir ist das zu blöd.

Nein, ich glaube, Du hast einfach komplett den Faden verloren. Lies halt nochmal, worum es geht und melde Dich ggf. dann nochmal.

Gruß

Fritze

Hallo, Verkehrspilotenschüler

Das ist nicht ganz korrekt - Kameras mit biometrischen
Erkennungsfähigkeiten zeichnen über 200 Punkte in jedem
einzelnen Gesicht auf. Das muss man schon sehr „fachmännische“
Fähigkeiten haben um sein Gesicht abzuändern. Das haben sicher
die wenigsten Kriminellen falls es nicht gerade
Schönheitsärzte sind. Und viele Straftaten laufen so
kurzfristig ab, das der Täter nicht mal daran denkt, sich zu
„tarnen“.

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/126/1…

"Das Bundeskriminalamt hat vom Einsatz biometrischer Kamerasysteme zur Fahndung nach Terroristen und Gewalttätern abgeraten. Beim weltweit ersten Feldversuch unter Alltagsbedingungen hätten die eingesetzten Systeme im Mainzer Hauptbahnhof eine durchschnittliche Trefferquote von nur rund 30 Prozent erzielt, sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke.

Selbst bei optimalen Lichtverhältnissen habe die Treffergenauigkeit maximal nur 60 Prozent betragen. „Ich werde dem Bundesinnenminister nicht die Einführung der fotogestützten Biometriefahndung zur Terrorismusbekämpfung empfehlen“, sagte Ziercke.

Das polizeiliche Ziel, Terrorverdächtige, Hooligans oder Vermisste mit Hilfe von computergestützten Kamerasystemen aus einer Menschenmenge herauszufischen, sei mit der derzeit zur Verfügung stehenden Technik nicht zu erreichen."

Gruß
karin

Hallo,

Ja, hallo auch!
(Hab da jetzt ein bisschen spät erst hingelesen.)

… in Regensburg …
Aber wenn ich an Straßenkriminalität und Terroranschläge
denke, dann
fällt mir diese Stadt nicht wirklich als erste ein.

Aber die gehörten zu den ersten, die die Videokameras montierten.

Kriminalitätsschwerpunkten, wie z.B.
dem Vorplatz des Hamburger Hauptbahnhofs oder dem
Bahnhofsvorplatz Frankfurt am Main, hat es hingegen mit
der Videoüberwachung nachweislich nicht funktioniert.

Da geb ich Dir Recht: Man muss nur durch die Taunus-Anlagen gehen und wird ganz offen gefragt, was man kaufen will.

Wenn Du’s nicht glaubst, dann kauf Dir halt ein
Bahnticket nach Hamburg und schau’s Dir an.

Ich kauf mir ziemlich oft ein Bahnticket nach HH; zwar nicht, um mir DAS anzuschauen, aber ich sehe es. Ja, da hast Du schon recht.

Im übrigen bin ich davon überzeugt, dass die
Videobeobachtungsmannschaft derartig damit beschäftigt ist,
Taschendiebe und Junkies und vor allem unbescholtene Passanten
zu
beobachten, dass ihnen eine vorm Bahnhof geparkte Autobombe
auch erst
nach der Explosion auffallen würde.

Ja, Fritze, meine Rede: Die Täter wären eben drauf. So zynisch es klinht, man könnte sie vielleicht - nur - wegen der Kameras fassen.
Vielen Dank für die bibliographischen Angaben zu den einschlägigen Untersuchungen! Weil das nicht mein Metier ist, hätte ich das schwerlich gefunden.
Gruß!
Hannes

Hallo,

Ja, Fritze, meine Rede: Die Täter wären eben drauf. So zynisch
es klinht, man könnte sie vielleicht - nur - wegen der Kameras
fassen.

Meines Wissens hat es auch in der Forensik erstaunliche Fortschritte
gegeben, in den letzten Jahren. Es geht so weit, dass man in der Lage
ist, den Täterkreis für den bisher nie gefassten „Jack the Ripper“
derartig einzuschränken, dass es – obwohl man nur die wahrlich weit
zurückliegenden Zeugenaussagen zur Verfügung hat – sehr gut möglich
wäre, den Täter zu ermitteln, wenn er denn noch lebte.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/6164544.stm

Wenn es möglich ist, mit modernen Ermittlungmethoden einen 118 Jahre
zurückliegenden Mordfall zu lösen, dann ist es höchstwahrscheinlich
auch möglich, ohne Videokameras einen aktuellen Bombenanschlag
aufzuklären. Wie ich in einem anderen Teilthread bereits gesagt habe,
ist die Politikerphrase, ohne Kameras wäre eine Ermittlung der Täter
nicht möglich, Unfug. Vor allem ist sie wissenschaftlich nicht
haltbar, da man sie nicht wiederlegen kann. Die Kameras sind ja schon
da.

Wenn, wie hier auch des öfteren zu lesen war, die Bilder der Kameras
hingegen gar nicht erst gespeichert, sondern ausschließlich
live „ausgewertet“ würden, dann entfiele selbst dieses fadenscheinige
Argument.

Last not least handelt es sich bei dem aktuellen Täterbild meist um
Selbstmordattentäter. Da kann man zwar versuchen, Mitwisser und
Helfershelfer zu ermitteln, diese sind aber in der Regel gar nicht
auf Videoaufnahmen des Anschlags zu bewundern.

Gruß

Fritze