Nicht die
tatsächlichen Personen.
Einverstanden ?
Meinst damit etwa, dass du hier eine allgemeine Antwort gibst,
ohne Bezug auf die persönlichen Umstände? In meine Augen
wirkten
deine Anschuldigungen sehr tirekt auf den Fragensteller
bezogen.
Der Autor schreibt einen Brief und man regiert auf den Inhalt.
Wie sich die Situation wirklich darstellt weiss man doch erst wenn man Augenschein genommen hat (in welcher Umgebung wird das Kind wirklich gross, wie sieht das das soziale Umfeld, wie sieht das die Mutter usw usw) erst dann kann ich wirklich ein Urteil fällen.
Eigentlich habe ich die Voraussetzungen unterstellt und es tut mir leid, wenn es so rüberkam als dass ich hier persönlich diffamierend sein wollte. Ehrlich gesagt kann ich nicht glauben, dass es wirklich so ist, dass der Mann nie Zeit und die Mutter erst ab 18.00 Uhr Zeit für ihren 8 Monate altes Kind haben.
Mir scheint der Brief eher als Anklage an die Gesetzgeber gedacht denn als Hilfeersuchen bezüglich Kindererziehung.
Schön das ihr das so PERFEKT hingekriegt habt. Du verstehst
aber auch, dass es verschieden Ansichten und Wege gibt Kinder
zu erziehen?
wieder Interpretationen. Steht da was von Perfekt ?
Die Qualität der Eltern-Kind Beziehung, kannst du eben nicht
nur daran messen, wie viel Zeit sie miteinander verbringen.
natürlich kann man das. Jemand (wie hier geschrieben) keine Zeit hat, hat keine Beziehung zum Kind.
Ich wurde auch noch „klassisch“ erzogen: Mama zu Hause und hat
sich immer um uns gekümmert. Und ich würde das im Nachhinein
überhaupt nicht als Vorteil sehen! Ganz im Gegenteil fühlte
ich mich als Kind in meiner Freiheit eingeschränkt.
sehe ich nicht anders und ich habe überhaupt nichts gegen Fremdhilfe.
Ich gehöre zur 68er Generation, die in Kommunen und freier Liebe gross geworden ist; aber auch hier war Zuwendung, Wärme und Liebe zu den Kindern das primäre Verhalten; die Kinder hatten viele Eltern und jede dieser Personen fühlte das Kind als sein eigenes Kind und sich selbst nicht als Tagesmutter oder FREMDbetreuer.
Ausserdem fehlen solchen Kinder oft Einblicke in andere
Wertesysteme, sowie die Möglichkeit Gesellschaftliche
Strukturen aus verschiedenen Winkeln zu betrachten.
richtig. Aber das hier hat eine völlig andere Qualität und es tut mir leid, dass Du das nicht erkennst.
sorry aber 3 Kinder mit Erfolg mögen „keine Ahnung“ haben
sein.
Mit Erfolg? Wie hat man Kinder mit Erfolg?
Wenn du Erfolg daran misst, dass deine Kinder glücklich sind
und sich später in der Gesellschft zurechtfinden und sich in
sie einbinden können:
genau das meine ich.
Muss sich das wohl erst noch zeigen!
Oder sind sie schon erwachsen?
richtig. 37 , 31, 23 Jahre
Ich sehe das anderes. Solchen Leuten (so es denn so ist)
sollte man auf die Finger klopfen. Ich halte von der Freiheit
Kinder zu haben überhaupt nichts und von alleinerziehenden
schon garnicht.
Und ich halte von deiner Intoleranz nichts!
gut. Kann und will ich nicht ändern. Ich halte Kinder für eins unserer höchsten Güter; es gibt so viele Kinder auf der Welt die verhungern und in Elend leben. Wir müssen davon wegkommen, dass jeder sein eigenes Kind in die Welt setzen muss (nicht per Gesetz sondern durch Einsicht das Kinder gesellschaftliche Wesen sind)
Wer soll denn darüber bestimmen, wer Kinder bekommen darf und
wer nicht? Ich würde dir warscheinlich keine Erlaubniss
erteilen. Du bist mir zu konservativ und wie gesagt
intolerant.
so ein Unsinn. Das ihr immer alles per Gesetz regeln wollt. Vernunft und Einsicht sollten doch möglich sein oder.
Vielleicht versucht man mal dem Begriff „menschlich“ die Bedeutung zu geben, die man immer denkt dass sie die hätte. (mir kommt bei menschlich immer der Gedanke an Mord, Vergewaltigung und Totschlag)
Aber wenn jeder jedem das Kinderkriegen verbieten könnte,
hätte wohl keiner mehr Kinder.
??? hast Du eine Ahnung wieviel Kinder auf der Welter verhungern und verelenden ?
Übrigens: warum hälst du nichts von Alleinerziehenden? Kann
eine alleinstehende Frau ihrem Kind nicht auch alles geben was
es braucht?
richtig, kann es nicht. Allein heisst doch, dass das Kind diesem einen Menschen ausgeliefert ist oder ? Und wenn ich das was Du oben geschrieben hast richtig verstehe, dann bist Du meiner Meinung. Oder jetzt doch wieder nicht ?
Alleinerziehend sollte man vielleicht mal beschreiben wie sowas abläuft. Gibt hier doch genug, die ihren Alltag mal beschreiben könnten.
Und was empfielst du einem Paar das Kinder hat und sich
plötzlich nicht mehr versteht? Sollen die ihr Kind dann auch
gleich zur Adoption freigeben so wie du oben vorgeschlagen
hast?
ne, mit den Konsequenzen leben lernen. Man muss nicht zusammen wohnen um ein Kind erziehen zu können; man muss nur die alten Ziele weiter gemeinsam verfolgen lernen. Ehen gehen nunmal auseinander aber nicht die Beziehung und die Pflichten gegenüber den Kindern; die kann man nicht zurückgeben oder sich von ihnen trennen.
So wie ich dich einschätz hälst du natürlich nichts von
Trennung und ein Paar das Kinder hat muss zwangsläufig die
nächsten 18 Jahre zusammenbleiben.(?)
richtig, ich halte nichts von Trennung. Ich halte was davon dass man Kompromisse macht und vernünftig miteinander umgeht und wenn man sich etwas Mühe gibt und versucht seinen Partner zu verstehen und auch seine Launen (seine Menschlichkeit) zu akzeptieren, dann sollte es möglich sein…
Zwangsläufig zusammenbleiben ist unsinn. Richtig ! Aber was heute abläuft ist zwangsläufiges Trennen; kaum einer ist bereit die schlechten Zeiten zu überwinden.
Da ich dir bei deinem Schreibstyl diese Grundbildung nicht
attestiert hätte, habe ich eben auch nicht angenommen, dass du
hier ein altbewährtes Sprichwort umfunktionierst, sonder habe
lediglich auf einen Tip- und Stylfehler getippt.
Man hat mir nun oft mangelndes Einfühlungsvermögen vorgeworfen ist auch richtig;
Man hat mir auf oft provokativen Schreib- und Diskussionsstil vorgeworfen stimmt (nicht ist in einer Diskussion langweiliger als gleicher Meinung zu sein);
aber noch niemand hat mir mangelnde Bildung vorgeworfen … wäre auch doof.
Gruss