Ausdauertraining - Sportart wichtig?

Hallo

Ich stelle mir seit längerem folgende Frage:
Ist die Ausdauer von der Sportart abhängig?

Zur Geschichte:
Ich habe vor einigen Jahren angefangen Fahrrad zu fahren. Irgendwann
kam auch mal der Wunsch auf zu laufen. Damals war es sehr schwer in
dieses „laufen“ hinein zu kommen. Ich musste schon ziemlich schwitzen
um da auf einen gewissen Level zu kommen.
Dieses Jahr nun (durch meinen Umzug wahrscheinlich) dachte ich mir
ich könnte evtl. mal was anderes machen. Zum Beispiel Schwimmen.
Jetzt frage ich mich natürlich ob, ich noch so gut Fahrrad fahren
kann (was mir wirklich wichtig ist) wenn ich anfange zu schwimmen?

Sollte ich vielleicht doch die ein oder andere Einheit Fahrrad immer
mal wieder einbauen „um nicht raus zu kommen“?

Danke schonmal für eure Antworten.
Zettt

H wie Hola.

Wenn Du die Möglichkeit zum Radfahren hast, nutze lieder diese Möglichkeit. Sei Dir aber auch darüber gewahr, daß Du bspw. im Winter nur schwerlich fahren kannst. Eine Alternative in der Schublade wie bspw. Joggen oder Schwimmen in dieser Zeit wäre also angeraten.

Die Ausdauerfähigkeit ist aber am besten auf dem Rad aufgehoben, speziell in bergigem Gelände.

MfG

Hallo

Danke für die schnelle Antwort
Aber das war eigentlich gar nicht die Frage. Die Frage war eher ob
und wie stark ich nachlasse wenn ich eben nicht mehr laufe sondern
nur noch Fahrrad fahre (in diesem Fall beim Laufen) oder wie sehr ich
beim Fahrrad fahren UND Joggen nachlasse wenn ich nur noch schwimme.

Sorry wenn ich mich da blöd ausgedrückt habe.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

H wie Hola.

Ein bißchen ausgeholt:

Die maßgebende Größe für die Leistungsfähigkeit Deines Körpers ist die aerobe Kraftausdauerfähgikeit. Darunter versteht man die Art der Energiegewinnung über längere Zeitspannen, die Dein Körper unter Zuhilfenahme von Sauerstoff durchführt. Die aerobe Leistung kann gesteigert werden, indem sehr lange, jedoch nicht zu intensiv Belastung betrieben wird. Konkret heißt das: Einheiten bei 60 … 75% der Maximalherzfrequenz mindestens (!) zwei Stunden, möglichst länger, und das 3 bis 5 Male die Woche.

Heißt: Du könntest das natürlich auch durch Schwimmen oder Joggen umsetzen. Radfahren bietet aber sowohl von der Belastung, als auch vom Bewegungsapparat einfach Vorteile.
Insbesondere gut dran ist man, wenn längere Anstiege in der Gegend vorhanden sind. Dann kann man enorme Leistungsverbesserungen erreichen, indem man das aerobe Training als stoisches Berghochfahren umsetzt. Bspw. solche Dinger wie den Großglockner (27 km Anstieg) schön gleichmäßig bei Puls 150 bis 160 aufwärts, auf der Abfahrt erholen und ran an den nächsten Berg.

Im Vergleich zum Radfahren ist Schwimmen eher als Ergänzung zu sehen.
Tue ich übrigens auch, wenn ich nicht mit dem Rad fahre.

Zu Deiner Befüchtung mit dem Nachlassen müßte man also sagen, daß Du dann nachläßt, wenn Du mit der Intensität zurückgehst. Vermutlich würdest Du aber bei vernünftigem aeroben Training eher deutlich zulegen beim Radfahren.

MfG

Danke! Das hat mir doch jetzt mal so richtig gut geholfen!

Ausdauertraining - Sportart wichtig?
Hallo Zettt,

Joggen und Fahrradfahren haben natürlich den gravierenden Nachteil, dass primär nur die Beinmuskulatur gefordert wird, und Arme und Schultergürtel auf der Strecke bleiben.

Schwimmen hingegen vereint alle Vorteile, die man sich von einem Ausdauertraining wünschen kann, denn es werden nahezu alle Muskelgruppen beansprucht.
Das liegt zum großen Teil an den physikalischen Eigenschaften des Wassers H20 und deren Wirkung auf den menschlichen Körper.

Wasser hat eine ungefähr tausendmal größere Dichte als Luft. Jede Bewegung in diesem Element muss deshalb gegen einen viel größeren Widerstand ausgeführt werden. Dieser Widerstand erfordert einen hohen Körpereinsatz und führt damit zu einem höheren Energieumsatz und Kalorienverbrauch. Man kann beim Schwimmen nicht nur durch Distanz und Dauer variieren, sondern auch bequem Hilfsmittel, wie Pullboy, Paddels oder Gewichtsgürtel mit in das Training einbeziehen. Durch den Auftrieb im Wasser werden trotz Trainingsverschärfung die Gelenke geschont.

Gruß
Red

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H wie Hola.

Schwimmen hingegen vereint alle Vorteile, die man sich von
einem Ausdauertraining wünschen kann

Eben nicht.

denn es werden nahezu
alle Muskelgruppen beansprucht.

Beim Ausdauertraining ist vorrangig egal, welche Muskelgruppen bewegt werden. Beim Radfahren werden sogar die größten Energieverbraucher an Muskeln entsprechend belastet.

Entscheidend ist schlicht der zitierte aerobe Faktor allgemein.

… Dieser Widerstand
erfordert einen hohen Körpereinsatz und führt damit zu einem
höheren Energieumsatz und Kalorienverbrauch.

Erstens geht es beim Ausdauertraining nicht primär um den Kalorienverbrauch.

Zweitens ist die Aussage falsch. Statistisch konnte schon vor Jahren
gezeigt werden, daß bereits für das typischen Ausdauertraining (Steigerung aerobe Leistung, genannt „GA1“) beim Radfahren mehr Kalorien verbraucht werden.
Insbesondere trifft dies bei größerem Körpergewicht zu.

Anders sieht es aus, wenn die Belastung unter dem Trainingsreiz liegt, also schlicht zu wenig belastet wird (Bummeln also).

Man kann beim Schwimmen nicht nur durch Distanz und Dauer variieren,

Was beim Radfahren viel besser geht, denn man ist nicht auf eine Schwimmöglichkeit angewiesen.

Durch den Auftrieb im Wasser werden trotz Trainingsverschärfung die
Gelenke geschont.

Auch das Radfahren ist eine äußerst gelenkschonende Angelegenheit.

Wie erwähnt: Für wirklich gutes Ausdauertraining ist Radfahren am besten geeignet. Schwimmen geht durchaus als Ergänzung oder für den Winter, wenn es wirklich nicht mehr geht mit dem Radeln.

MfG

Quelle? Ausdauertraining
… dann benenn doch mal bitte eine seriöse, zuverlässige Quelle, die deine Behauptungen untermauert!
Auch wundere ich mich, warum mich so viele Radfahrer und auch Jogger nach Übungen zur Kräftigung der Armmuskulatur befragen. Sie haben zwar gut durchtrainierte Beinmuskeln, aber relativ wenig in den Armen.

Die Vorteile des Schwimmens liegen klar auf der Hand und sind für jeden leicht nachzuvollziehen und zu ergoogeln, z.B. hier:

http://www.aok.de/bund/rd/88858.htm
http://fitforfun.msn.de/fitness/schwimmen

Prinzipiell bin ich der Meinung, dass man den Ausdauersport betreiben sollte, der einem liegt und an dem man Freude hat, egal ob nun schwimmen, joggen, Rad fahren, Aerobic, Kanu fahren, Inline-Skaten oder was auch immer. Man hat dann eben „seinen“ Ausdauersport gefunden. Es ist aber doch Unfug, nur weil man glaubt, das Ei des Kolumbus gefunden zu haben, alle anderen Ausdauersportarten abzuwerten und nieder zu machen. Jede Sportart hat seine Vor- und seine Nachteile.

Jedem das Seine!
Das meint zumindest

Red

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Schwimmen hingegen vereint alle Vorteile, die man sich von
einem Ausdauertraining wünschen kann

Eben nicht.

Aha, und welche nicht?

Statistisch konnte schon vor
Jahren
gezeigt werden, daß bereits für das typischen Ausdauertraining
(Steigerung aerobe Leistung, genannt „GA1“) beim Radfahren
mehr Kalorien verbraucht werden.

Dann nenn mir doch mal bitte deine Statistik! Sicherlich wurde darin auch berücksichtigt, dass die Pulsfrequenz im Wasser rund 15 bis 20 Schläge niedriger ist als z.B. beim Walken (beim Radfahren, Joggen etc. entsprechend mehr!)

Man kann beim Schwimmen nicht nur durch Distanz und Dauer variieren,

Was beim Radfahren viel besser geht, denn man ist nicht auf
eine Schwimmöglichkeit angewiesen.

Nee, aber auf halbwegs schönes Wetter!

Durch den Auftrieb im Wasser werden trotz Trainingsverschärfung die
Gelenke geschont.

Auch das Radfahren ist eine äußerst gelenkschonende
Angelegenheit.

Das wurde vom Vorredner ja auch nicht bestritten.

Wie erwähnt: Für wirklich gutes Ausdauertraining ist Radfahren
am besten geeignet. Schwimmen geht durchaus als Ergänzung oder
für den Winter, wenn es wirklich nicht mehr geht mit dem
Radeln.

Das ist deine rein subjektive Meinung und nicht die eines Experten! Ich selbst bin begeisterter Schwimmer und Übungsleiter im Schwimmsport, würde aber nie behaupten, die beste Sportart zu praktizieren - schon aus Angst vor den Boxern und Kickboxern :wink:

Gruß von Pegasus

H wie Hola.

… dann benenn doch mal bitte eine seriöse, zuverlässige
Quelle, die deine Behauptungen untermauert!

Google nach „Kalorienverbrauch Schwimmen Radfahren“ et cetera -

dort stößt Du mit etwas scharfem Hinsehen auf diverse trainingswissenschaftliche Seiten, auf die
sich teilweise sogar die Sportpädagogenausbildung stützen.

Nur so als Überblick (weiterführende Quellenangaben sind stets angegeben):

http://www.tee.org/glkur/bewegung.html

http://www.adipoes.de/frset_sport.htm

Um gleich einer weiteren polemischen Antwort den Wind aus den Segeln zu nehmen: Radfahren bei kleiner oder gleich 20 km/h ist zu gut Deutsch witzlos.
Das begründet sich in der Physik des Radfahrens.

Daher kannst Du für etwaigen Zahlenwerte, die Du findest, alles unter 20 km/h (15 km/h, 9 km/h, …) ignorieren. Ein guter Richtwert ist bspw. 25 km/h.

Auch wundere ich mich, warum mich so viele Radfahrer und auch
Jogger nach Übungen zur Kräftigung der Armmuskulatur befragen.
Sie haben zwar gut durchtrainierte Beinmuskeln, aber relativ
wenig in den Armen.

Weil die entweder dumm sind (ernsthaft!) oder eben *auch* Muskulatur dort und dort wollen. Mit der Ausdauerproblematik hat das primär erstmal wenig bis nichts zu tun.

Es ist aber doch Unfug, nur
weil man glaubt, das Ei des Kolumbus gefunden zu haben, alle
anderen Ausdauersportarten abzuwerten und nieder zu machen.

Das habe ich nicht getan - es gibt aber nunmal biomechanisch-physiologische Fakten. Und hier unterliegt das Schwimmen einfach, wenn man es auf den Punkt der Ausdauer/Kraftausdauer reduziert, wobei es bei der Kraftausdauer schon etwas anders aussieht.

Du mußt lesen lernen. Ich schwimme bspw. auch sehr gerne und werte gar nichts ab. Du bist von der Ausgangsfrage des Hilfesuchenden abgekommen. Glaubenskämpte fechte mit anderen aus.

MfG

Quelle?!?!
Du verneinst mit einem schlichten „eben nicht“ – ohne Angabe von Quellen oder Begründungen meine Behauptung, dass „Schwimmen alle Vorteile vereint, die man sich von einem Ausdauertraining wünschen kann“.
Eine Erklärung bleibst du nach wie vor schuldig.

Dann behauptest du, es ginge beim Ausdauertraining nicht primär um den Kalorienverbrauch (wobei ich dir voll und ganz zustimme), benennst als Quellen aber ausschließlich Tabellen, bei denen es um Kalorienverbrauch geht.

Ich behaupte, das man beim Schwimmen nicht nur Distanz und Dauer variieren kann (was man bei jeder Ausdauerdauersportart tun kann), sondern durch den Einsatz diverser Hilfsmittel sein Training verschärfen kann, ohne die Gelenke zu strapazieren.
Du behauptest lapidar ohne Angabe von Beispielen, dass das beim Rad fahren viel besser geht. Wie denn?
Abschließend behauptest du:
„Wie erwähnt: Für wirklich gutes Ausdauertraining ist Radfahren am besten geeignet.“
Du argumentierst ohne Hand und Fuß, und verwickelst dich in Widersprüche. Wieso fällt es dir so schwer zu akzeptieren, dass es kein „bestes Ausdauertraining“ gibt. Hierfür eine seriöse Quelle zu benennen, bleibst du nach wie vor schuldig.
http://fitforfun.msn.de/fitness/bestersport_schwimmen

Red

Hallo Canding,

je nachdem mit welcher Intensität man sportelt, ist jede Ausdauersportart „bestens geeignet“! Es ist doch Blödsinn zu behaupten,

Für wirklich gutes Ausdauertraining ist Radfahren
am besten geeignet.

Außerdem soll zu intensives Radfahren impotent machen!

Tschööö
Blümchen

H wie Hola.

Du verneinst mit einem schlichten „eben nicht“ – ohne Angabe
von Quellen oder Begründungen meine Behauptung, dass
„Schwimmen alle Vorteile vereint, die man sich von einem
Ausdauertraining wünschen kann“.
Eine Erklärung bleibst du nach wie vor schuldig.

Das ist ganz einfach: Ausdauer kann man anders besser trainieren

Dann behauptest du, es ginge beim Ausdauertraining nicht
primär um den Kalorienverbrauch (wobei ich dir voll und ganz
zustimme), benennst als Quellen aber ausschließlich Tabellen,
bei denen es um Kalorienverbrauch geht.

Weißt Du eigentlich noch, was Du so erzählst?
Du hast schließlich angezweifelt, daß Radfahren einen höheren Kalorienverbrauch bewirkt denn Schwimmen.

Dafür war diese Gegendarstellung gedacht. Sortiere Dich bitte.

Ich behaupte, das man beim Schwimmen nicht nur Distanz und
Dauer variieren kann (was man bei jeder Ausdauerdauersportart
tun kann), sondern durch den Einsatz diverser Hilfsmittel sein
Training verschärfen kann, ohne die Gelenke zu strapazieren.
Du behauptest lapidar ohne Angabe von Beispielen, dass das
beim Rad fahren viel besser geht. Wie denn?

Durch schlichte Erhöhung der Intensität. Hier spielt erneut die Physik
des Radfahrens hinein, warum das so einfach klappt.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeiten des
Intervalltrainings für Kraftausdauer und Erhöhung anaerober Kapazitäten.

Schlußendlich variiert man sogar über die Streckenführung - Zahl der Anstiege, Wetter u.v.m…

Abschließend behauptest du:
„Wie erwähnt: Für wirklich gutes Ausdauertraining ist
Radfahren am besten geeignet.“
Du argumentierst ohne Hand und Fuß, und verwickelst dich in
Widersprüche.

Wie gesagt, lerne lesen. Beschäftige Dich mit ein wenig Physiologie und mit Trainingswissenschaften. Radfahren ist die Sportart, wo Ausdauer schlicht am gezieltesten und am effektivsten ausgebaut werden kann. Grund: Wirkung auf die aerobe Kraftausdauerfähigkeit.

Widersprüche mitnichten. Wie gesagt: Sortiere Dich erstmal, dann Deine Gedanken und versuche dann in Worte zu pressen, was Du sagen möchtest.

Zum Schluß noch eines: Wie alt bist eigentlich? Mag sein, daß ich fordernd bin, aber ich ziehe Dir doch nicht alles aus der Nase. Holla, die Waldfee - Du hast selbst einen Kopf zum Denken.

MfG

Hi Red,
vergiss es einfach! Entweder versteht er wirklich nicht, um was es hier geht, oder er will es einfach nicht verstehen. Jedes weitere Wort in dieser Sache könntest du genau so gut in Mülltonnne werfen.

Gruß von Pegasus

Hi,

Letzendlich ist es egal, was du im Grundlagenausdauerbereich machst, denn die Trainingswirkungen auf den Stoffwechsel sind übertragbar.
Laufen und Radfahren trainiert inerster Linie die unteren Extremitäten, während beim Schwimmen der ganze Körper gefordert ist.

Für was du dich letztendlich entscheidest, ist auch zeitabhängig, fürs Radfahren, bzw. für Ausdauersportarten mit rollender oder gleitender Fortbewegeung sind die benötigten Trainingszeiten gegenüber Laufen mit dem Faktor 2-3 zu multiplizieren, um den gleichen Trainingseffekt zu erzielen wie beim Laufen(Zintl-Ausdauertraining- Grundlagen,Methotik,Trainingssteuerung).

Wenn es dir primär nur auf die Ausdauer und gute Form ankommt ohne spezielle Wettkampfambitionen, dann würde ich dir ein Mischtraining empfehlen, an Tagen mit wenig Zeit läufst du, bei mehr Zeit fährst Rad, dazu kannst du einmal die Woche ein Schwimmtraining einschieben, deine Oberkörpermuskulatur wirds dir danken.

Wenn die Grundlagenausdauer stimmt, du also entweder locker 90 Minuten laufen oder 3-4 Stunden mit dem Rad fahren kannst, dann kannst du auch Läufe oder oder ein Radtraining mit höherer Intensität >80%-90%, z.B. Intervalltraining, Fahrtspiel, Kraftausdauertraining einschieben, wobei der Anteil der höheren Belastungen beim Laufen nicht mehr als 20%, beim Radfahren nicht mehr als 30% der Gesamtzeit der entsprechnden Sportart betragen sollte.
Und es gilt auch, nach Tagen mit hoher Belastung immer regenerieren, da wäre es z.B. möglich, am Tag nach einem läuferischen Intervalltraining eine lockere Radfahrt mit niedriger Belastung einzubauen, weil Radfahren sehr muskelschonend ist, keine azyklischen Belastungen.

CU

Axel

Du rätst mir zum laufen? Hmm…hört sich auch gut an. Dann muss ich mir nur noch als Ziel in meinem Terminplan einrichten in einem Viertel- oder Halben Jahr soweit zu sein, dass ich jeden früh knapp eine halbe Stunde oder jeden zweiten Tag joggen gehe.

Fahrrad fahren ist halt nicht zuletzt schön, weil man damit weit herum kommt. Also ich seh was von der Stadt und den Leuten.