Ausdrücke aus einer unglückseligen Zeit?

Liebe Wissende,

dummerweise (ich habe wirklich nicht nachgedacht), habe ich einen Vergleich gebracht, der aus den Nazi-Zeiten stammt. Ich war selbst entsetzt, welchen Sturm im Wasserglas ich ausgelöst habe. Man hört was von Eltern und Großeltern (die nun wirklich über jeden Zweifel erhaben sind), plappert es gedankenlos nach!

Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass „innerer Vorbeimarsch“ ein ebenso schlimmes Wort sei, und der, der dieses gebraucht hat, wurde nicht nur „abgemahnt“, sondern sein Posting wurde sofort gelöscht!

Mein unglückseliges (viel schlimmeres) Wort, das ich nun nie mehr über die Lippen und Tastatur bringen werde, steht noch am Pranger, aber ich möchte in Zukunft auf jeden Fall vermeiden, jemals diesbezüglich wieder anzuecken. Mag mich nicht beweihräuchern, inwiefern ein Vorwurf, antisemitisch eingestellt zu sein, so gar nicht zutrifft!

Langer Rede - kurzer Sinn, kann man irgendwo diese Redewendungen finden, die zu ächten sind?

Ich würde mich über Euere Hilfe riesig freuen,
schon mal herzlichen Dank!

Allen einen schönen Sonntag!

Désirée

Hallo.

Langer Rede - kurzer Sinn, kann man irgendwo diese
Redewendungen finden, die zu ächten sind?

„So mein Kind. Jetzt wiederholen wir all’ die Ausdrücke, die man nicht sagen darf“. Letztlich müsste man fast alles ächten, gerade weil es in der dunklen Vergangenheit in irgend einer Form verwendet worden ist/sein könnte. Aber hier eine Seite mit ein paar Anregungen: http://www.geschichtsforum.de/archive/index.php?t-64…
oder http://www.geschichtsforum.de/showthread.php?p=94962

HTH
mfg M.L.

Liebe Désirée,

da gibt es ein

Liebe Désirée
Ich gratuliere dir zu deiner Haltung (aus der sicheren Schweiz, wo wir damals auch Vieles nachgeplappert haben).
Erich

PS Es gab natürlich auch lustige Wortschöpfungen. Ich habe nie erfahren, ob und wie ernst sie gemeint waren:
Wonnekleister (Schokolade)
Viertopfzerknalltreibling (4-Takt-Motor)

Hi, Désirée,

Viktor Klemperer: LTI (Lingua Tertii Imperii)
ISBN: 3379001252 Buch anschauen

HTH, jenny

Hallo Désiree

ich plädiere auf „nicht schuldig“. Als Schweizer erlaube ich mir mal
darauf hinzuweisen, dass die „deutsche Schuld“ sich nicht noch über
weitere Generationen verteilen muss. Es reicht, wenn die Menschheit
die Geschichte nicht unter den Teppich kehrt und die Ereignisse der
Vergangenheit präsent hält, damit sich Solches nicht wiederholt.

Die Beschneidung des deutschen Selbstbewusstseins und gar der
deutschen Sprache führt zu nichts. Ich staune immer wieder, wenn
Leute, die z.T. sogar meine Kinder sein könnten, sich heute noch von
diesen Vorgängen „besudelt“ fühlen, obwohl weder sie noch ihre Eltern
daran teilgenommen haben.

Wie wäre es mit Selbstbewusstsein ohne Ignoranz?

Gruss
Heinz

Hallo Heinz!
Ich muss dir jetzt mal sagen, wie toll ich deinen Artikel finde!
Dieses „Besudelt fühlen“ ist echt ein Massenphänomen in Deutschland, das ich nicht so ganz nachvollziehen kann. Gerade jetzt ringe ich schon wieder nach Worten, auf dass ich in dieser Sache nicht falsch verstanden werde.

OK: Fakt ist, dass die NS-Zeit furchtbar war und sich keinesfalls wiederholen sollte. Fakt ist aber auch, dass dieser Teil der deutschen Geschichte wie die „Erbsünde Deutschlands“ behandelt wird, die wir nie wieder los werden. Als ob in uns ein krankes Gen schlummern würde, das jeder Zeit wieder zur Ausprägung kommen kann. Diese Art der „geschichtlichen Verarbeitung“ halte ich für falsch, da man es nie ganz schafft, sich von diesen Vorgängen damals ganz zu distanzieren und klar zu sagen: „Das war nicht ich, und ich verabscheue, was damals passiert ist.“ Selbst in der Schule (zumindest in meiner) wurde dieses Thema mit einer gewissen Betroffenheit und mit dem erhobenen Zeigefinger behandelt, statt sich auch mal ganz sachlich damit auseinanderzusetzen. Ich finde, mit einer solchen Handhabung erweckt man auf Dauer eher Ablehnung und Abstumpfung statt echte Auseinandersetzung. Jeder verkneift sich aus einer diffusen Angst und aus Schuldgefühlen gewisse Äußerungen, Einstellungen etc. Aber ist das der geeignete Umgang mit einem solch wichtigen Thema?

Und so sehr ich Desirees Vorhaben schätze, gewisse Ausdrücke nicht mehr zu verwenden, um niemandem zu nahe zu treten, zeigt das doch den seltsamen Gang, den wir hier in Deutschland gehen. Da sagt ein Mädel was, was sie irgendwo gehört hat, und weiß ganz einfach nicht, dass es mal in einer schlimmen Zeit in einem fiesen Zusammenhang gebraucht wurde. Woher sollte sie das auch wissen? Sie war ja nicht dabei. Und wenn sie selbst diese Äußerung nicht in dem gleichen fiesen Zusammenhang meint, wie kann man ihr da einen Vorwurf machen? Wie kann man einen Menschen derart vorverurteilen? Das zeigt mir, dass mit dem Thema „NS-Zeit“ nie wirklich konstruktiv umgegangen wurde. Wenn es das wäre, könnten die Menschen mit differenziertem Blick an die Sache rangehen und zwischen gestern und heute trennen.

Ist fast schon ein Thema für´s Psychologie-Brett:wink: Aber Danke, dass du´s mal angestoßen hast…
Gruß, Dine

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Satire ?
Hallo, Désirée,

als erstes erschien mir dein Text als Satire auf
die beschriebene Art von Sprachregulierung.
Aber dann kamen mir doch Zweifel…

Langer Rede - kurzer Sinn, kann man irgendwo diese
Redewendungen finden, die zu ächten sind?
Ich würde mich über Euere Hilfe riesig freuen

Du hast ja schon viele zweckdienliche Hinweise bekommen.
Aber weisst du nun, was zu tun ist, wenn wieder einmal jemand sagt,
„der Addolf“ habe die Autobahn gebaut ?

fragt
Nescio

Hallo Dine,

Da sagt ein Mädel was, was…

MÄDEL
Wie heisst das heute ???
Na also !!!

Nix für ungut
Nescio
Nebenbei: ich finde deinen Beitrag - bis auf das herausgerutschte
Wort :wink: natürlich - gut.

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Hallo.

Mein unglückseliges (viel schlimmeres) Wort, das ich nun nie
mehr über die Lippen und Tastatur bringen werde…

Hhm, da würde mich nun schon interessieren, welches Wort das war.

Lingua tertii imperii wurde ja schon genannt und ich kann es auch sehr empfehlen. Zum Abschluss vielleicht noch zwei Wörter, die man besser nicht gebrauchen sollte: Euthanasie und, viele werden sich jetzt vermutlich wundern, Sonderbehandlung.

mfG Dirk

Man kann’s auch übertreiben!
Hallo Désirée,

Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass „innerer Vorbeimarsch“
ein ebenso schlimmes Wort sei, und der, der dieses gebraucht
hat, wurde nicht nur „abgemahnt“, sondern sein Posting wurde
sofort gelöscht!

Ich kenne diesen Ausdruck nicht. Ich wüßte auch gar nicht, in welchen Zusammenhang ich ihn anwenden sollte.

Langer Rede - kurzer Sinn, kann man irgendwo diese
Redewendungen finden, die zu ächten sind?

Wozu???
Zur Vermehrung der allgemeinen Verunsicherung?
Da dürften wir ja überhaupt nicht mehr DEUTSCH sprechen, gefälligst wieder links fahren, und was weiß der Geschichtsforscher, was noch alles.

Mir hängt diese ewige Aufwärmerei schon längst beim Hals raus.
Ich empfinde sie schlicht und ergreifend als lächerlich.

Gruß
Barney

Hallo,

sicherlich sollte man mit einer gewissen Sensibilität an Begriffe rangehen, die in unguter Zeit nicht nur als solche geprägt, sondern ganz eindeutig genutzt worden sind, um Verbrechen des Regimes zu verharmlosen, oder die Geringschätzung anderer ethnischer, religiöser, sexuell orientierer, … Gruppen auszudrücken.

Sollte mir unbewusst ein solcher Begriff oder eine entsprechende Redensart über die Lippen gehen, wäre ich auch dankbar hierauf hingewiesen zu werden und würde in Zukunft darauf achten, es zu vermeiden.

Man sollte es aber auch nicht übertreiben. Z.B. ein Begriff wie „Sonderbehandlung“ ist meiner Meinung nach nicht so spezifisch und ausschließlich nur durch das Naziregime geprägt, dass man eigentlich bei jeder Verwendung nur hieran denken würde/sollte. Es handelt sich vielmehr um einen vollkommen neutral und universell einsetzbaren Begriff, der zunächst einmal nicht anderes ausdrückt, als dass Dinge aufgrund besonderer Eigenschaften anders behandelt werden als andere. Wenn also in der Wäscherei mir gesagt wird, dass die Tischdecke mit Rotweinflecken eine Sonderbehandlung braucht, muss sich hierbei wohl niemand etwas denken. Anders natürlich, wenn man in einer politischen Diskussion sagen würde, dass man einen Andersdenkenden gerne einer „Sonderbehandlung“ unterziehen würde.

Es gibt aber natürlich auch so den ein oder anderen, der gerne (Ge-)Wissensprostitution betreibt und nichts besseres zu tun hat, als andere ständig auf angebliche Probleme hinzuweisen, wo es tatsächlich keine gibt. Ich denke da z.B. an eine ehemalige Kollegin, die einen ständig auf „militärischen Sprachgebrauch“ hinwies. Als ehemaliger Zivi fühlte ich mich da immer etwas auf den Arm genommen, wenn Sätze wie: „… hat eingeschlagen wie eine Bombe …“, „… da haben wir uns aber mal wieder gut geschlagen …“, … zu wenig dezenten Hinweisen führten.

Gruß vom Wiz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Desiree,

Langer Rede - kurzer Sinn, kann man irgendwo diese
Redewendungen finden, die zu ächten sind?

Ich glaube, diese Deine Frage zeigt die ganze Absurdität dessen, was man heute so leichtbeschwingt „political correctness“ nennt.

Die PC ist zu einem Zeitpunkt aufgekommen, an dem man allmählich jenseits der Philosophie und der Linguistik gemerkt hat, dass man mit Sprache nicht nur Sachverhalte beschreibt, sondern genauso auch diese Sachverhalte produziert und reproduziert; insofern heißt political correctness erstmal: auf Korrektkeit bedacht sein

Un wenn jetzt beispielsweise irgendeine politische Maßnahme als „Endlösung“ bezeichnet wird, dann geht es nicht darum, dass „Endlösung“ auf irgendeiner Liste der zu vermeidenen Worte stehen würde, sondern in erster Linie darum, dass ich mit diesem Wort Assoziationen hervorrufe, die eben nicht korrekt auf diese Maßnahme bezogen werden können. (klar brauche ich Listen-Wissen, um zu wissen, welche Worte welche Assoziationen wecken)

Kurzum: mit Deinem Wunsch nach einer Liste der zu ächtenden Ausdrücke, hast Du eigentlich den Sinn dieser „Ächtung“ gerade nicht verstanden, weil Du sie zu einer Art stupiden (also eben nicht bedachten) „Anti-Mantra“ machst, und gerade in diesem Sinne auch die offtopischen Kommentare in diesem Tread zu „die Deutschen und ihre Geschichte“ hervorrufst.

Viele Grüße
franz

Lieber Fritz,

Dir und allen anderen vorab schon mal ein dickes herzliches Dankeschön! Ich dachte nicht, dass so viele Reaktionen kommen würden, und einige waren dabei, die haben mich sehr getröstet. Man hat mich nämlich zusammengefaltet - nach allen Regeln der Kunst. Gut, ich bin sehr sensibel, aber ich denke mal, auch jemand Hartgesotteneres wäre frustriert.

Es war dumm von mir (das finde ich nach wie vor), aber z. B. das harmlos klingende „innerer Vorbeimarsch“ - beim besten Willen weiß ich nicht, was daran so schlimm war und ist, wenn man mal davon absieht, dass es ein militärischer Begriff ist! Gefunden habe ich auch nichts in den Tiefen des iNets. Das Buch habe ich aber bei amazon bestellt! Vielleicht ist dort vermerkt, was so tragisch an diesem Ausdruck ist! Wären die Burschen nur immer nur vorbeimarschiert …

Gelernt habe ich - auf Grund Euerer tollen Links - dass auch „sonnig“ negativ belastet ist. Da musste ich doch sehr, sehr lachen!

Wie auch immer,
viele von Euch haben so tolle Anstöße gegeben,
auf die ich in der nächsten Woche sicher noch eingehen werde!

Zunächst einmal ein herzliches Danke
für Euere liebe Hilfe und die tröstlichen Kommentare!

Und Dir, lieber Fritz,
ein dickes Danke!
Hast mir schon soooooooooo oft geholfen!

Allen eine gute neue Woche!

Désirée

Hallo alle zusammen

Ich bin schon ein bißchen entsetzt, wie schnell ein Wort oder ein Ausdruck geächtet werden kann.
Zur Sache, „der innere Vorbeimarsch“ bedeutet nichts weiter, als daß man sich einer gelungenen Sache erfreut und diese noch einmal innerlich genießt. Das kann man zeremoniell übersteigert als Vorbeimarsch erleben. Vorbeimarsch hat mit den Nazis doch wohl das allerwenigste zutun!
Im Übrigen ist unsere Sprache sehr dicht mit gewalttätigen oder kriegerischen Ausdrücken besetzt.
Hoffentlich kommt keiner auf die Idee, das Wort Entzücken wegen seiner kriegerischen Vergangenheit auf den Index zu setzen.
( Entzücken = nach dem Zücken ( der Waffe), diese wieder in Ruhestellung bringen.
Außerdem, gewisse Begriffe wurden nicht bei den Nazis geprägt, sondern früher, woanders, oder später. Vergeßt bitte nicht, daß sich in der besten DDR der Welt ein mindestens gleichwertiges Terror Regime eingenistet hatte.
Laßt die political correctness nich ausufern.
Schöne Grüße

Rochus

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Du meine Güte, liebe Désieée,

das ist ja jetzt reichlich Honig! :wink: Wie kriege ich den wieder aus dem Bart? *ratlos*

das harmlos klingende „innerer Vorbeimarsch“

Den „inneren Vorbeimarsch“ halte ich für durch und durch harmlos. Allenfalls leicht obszön. Klingt für mich nach Onanie.
Das ist nicht spezifisch nazistisch.

Schlimm und für ganz und gar mehr nicht gebrauchbar, halte ich dagegen den „inneren Reichspateitag“. Das ist tief-, ja scheißbraun!

„sonnig“ negativ belastet ist.

Ahneinnein! Bloß weil man das zur Nazizeit gern benutzte, ist das Wort nicht belastet.

Meine Güte! Die KdF-Aktionen forcierten den Tourismus an Nord- und Ost- und auch am Bodensee.
Soll man nun deswegen nicht mehr dahin fahren, um Urlaub zu machen?

Der VW war ein Naziprojekt. Sollte man deswegen diese Automarke boykottieren?

Und Dir, lieber Fritz, ein dickes Danke!
Hast mir schon soooooooooo oft geholfen!

Ihr ganz ergebendster Diener. :wink: Man tut, was man kann!

Gruß Frirt

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Liebe Desirée,

dazu gibt es ein Buch von Viktor Klemperer: „Lingua tertii imperii“ .- Die Sprache des dritten Reichs bei Reclam

ISBN: 3-379-00125-2 Buch anschauen

Da findest Du nicht nur Ausdrücke, sondern auch philologische und philosophiosche Betrachtungen über den Hintergrund nicht nur der Sprache, sondern auch der Ideologie.

Es ist sicher nicht damit getan, eine Liste von Igitt-Wörtern auswendig zu lernen - aber sie könnte ein Anfang zu sensiblerem Umgang mit der Sprache sein.

Es gibt auch noch das „Wörterbuch des Unmenschen“.

Gruß - Rolf

Liebe Désirée,

ich wurde vor einiger Zeit von einem dieser überkorrekten Sprachtölpeln gemaßregelt, als ich ‚Jedem das seine‘ sagte.
Es ist wohl, ähnlich wie ‚Arbeit macht frei‘, über einem Tor eines KZs geschrieben.

  1. wußte ich das nicht und streue deshalb keine Asche auf mein Haupt
  2. sind Ausdrücke und Sätze, die nicht eindeutig Nazijargon sind, vielfach von Nazis okkupiert worden und somit ursprünglich ohne eine solche ‚Belastung‘.

Wir haben bei den Waldläufern viele Lieder gesungen, von denen ich später erfahren habe, daß sie von der HJ auch gesungen wurden, die aber lange vor 1933 geschrieben wurden. Hier habe ich auch erst mal keine Probleme beim Singen.

Gandalf

Danke M. L.!
Hallo M. L.

Letztlich müsste man fast alles ächten,
gerade weil es in der dunklen Vergangenheit in irgend einer Form
verwendet worden ist/sein könnte.

Wie wahr, wie wahr!

Aber hier eine Seite mit ein paar Anregungen:
http://www.geschichtsforum.de/archive/index.php?t-64…
oder http://www.geschichtsforum.de/showthread.php?p=94962

Danke für diese interessanten Links! Ich war bereits im Geschichtsforum, und sicherlich werde ich des öfteren dort vorbeischauen!

Ich habe mich sehr über die Mühe gefreut und darüber, dass Du Dich meines Problems angenommen hast! Auch dafür ein ganz besonders herzliches Danke!

Eine schöne Zeit für Dich!

Désirée

Danke, Erich!
Lieber Erich,

Danke für Dein nettes tröstliches Posting!

Wenn man jedes Wort erst einmal analysiert etc. und es nicht ausspricht, wenn man nicht ganz sicher sein kann, dass … dann wäre es sehr still auf dieser Welt! *smile*

Wonnekleister (Schokolade)
Viertopfzerknalltreibling (4-Takt-Motor)

kannte ich noch nicht! Schokoladen-Fans würden sicherlich zustimmen! *lol*

Nochmals Danke, dass Du Dich mit meinem Problem beschäftigt hast!

Hab mich sehr darüber gefreut!

Eine schöne Zeit für Dich!

Désirée