im neuen PM steht:
Ausländerhass kommt hauptsächlich in Ländern und Gebieten vor, in denen wenig Ausländer vorkommen! Also eine Art Angst vor dem Unbekannten.
Was meint Ihr dazu?
Grüße
Raimund
im neuen PM steht:
Ausländerhass kommt hauptsächlich in Ländern und Gebieten vor,
in denen wenig Ausländer vorkommen! Also eine Art Angst vor
dem Unbekannten.
Was meint Ihr dazu?
PM ist scheisse, aber das ist zumindest eine auch mir offensichtliche Ursache.
Ausserdem ist Ausländerhass offenbar eine Art Ventil für soziale Unzufriedenheit. Die Sage von den Ausländern, die „den Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen“ ist schliesslich nicht nur in Ostdetuschland sondern auch in westdeutschen Grosstädten verbreitet.
Dass die Angst vor dem Fremden, Unbekannten besonders im Osten sich in Gewalt äußert liegt meines Erachtes an einer mangelnden demokratischen Tradition in Ost-D. Im Westen haben wir nun in 50 Jahren zumindest in Ansätzen begriffen, was der Begriff Demokratie beinhaltet, aber im Osten hat ja nur eine xenophobe Diktatur eine andere abgelöst.
Hinzu kommt, dass Jugendliche nunmal gerne „dazu“ gehören wollen und somit sich -wenn sie denn besteht- ihrer bestimmenden lokalen Szene anpassen.
In Grosstädten gibt es viele verschiedene Subkulturen, aber wenn in einem Dorf Nazis den Ton angeben wäre man als unpolitischer Jugendlicher, der dazu gehören will natürlich schön doof, wenn man sich nicht auch die Haare abrasiert und Springerstiefel anzieht.
Die Frage ist jedoch: Was soll man dagegen noch tun?
Junge Du hast das Problem begriffen.
Junge Du hast das Problem begriffen.
Hi Raimund
geh mal nach Frankreich, die haben reiche Erfahrungen mit Ausländern durch ihre früheren Kolonien und die vielen Einwanderer.
Dagegen sind unsere Rechten aber harmlos.
In der FAZ stand heute wieder so ein Fall, eine Familie aus Vietnam, illegal eingereist, Asyl abgelehnt, geklagt durch alle Instanzen (wer bezahlt das eigentlich?), Abschiebebescheid.
Jetzt fängt die Frau an, Kinder zu kriegen, kann nicht abgeschoben werden, dann findet sich auch prompt ein sendungsbewusster Pfarrer, der denen Kirchenasyl anbietet.
Die kommen hierher, um von unserem Geld zu leben, tun nichts für unseren Staat, lachen wohl noch drüber.
Wie nennt man das?
Schmarotzer.
Das sich dann der arbeitslose Nachbar aufregt, wenn die eine nagelneue Küche vom Sozialamt bekommen, kann ich gut verstehen.
Wenn man die Rechten stoppen will, muß man da anfangen, die Zahl der Unzufriedenen steigt, daraus schlagen die Rechten Kapital.
Hoffentlich merkt man das endlich mal in Berlin.
Gruß
Rainer
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Am Thema vorbei…
Hallo Rainer, ist ja ganz nett, dein Beitrag, aber irgendwie nicht ganz zur Frage von Raimund, oder?
Hi Raimund
geh mal nach Frankreich, die haben reiche Erfahrungen mit
Ausländern durch ihre früheren Kolonien und die vielen
Einwanderer.
Dagegen sind unsere Rechten aber harmlos.
Oder sollte das ein diesbezügliches statement gewesen sein??
In der FAZ stand heute wieder so ein Fall, eine Familie aus
Vietnam, illegal eingereist, Asyl abgelehnt, geklagt durch
alle Instanzen (wer bezahlt das eigentlich?),
Abschiebebescheid.
Jetzt fängt die Frau an, Kinder zu kriegen, kann nicht
abgeschoben werden, dann findet sich auch prompt ein
sendungsbewusster Pfarrer, der denen Kirchenasyl anbietet.
Die kommen hierher, um von unserem Geld zu leben, tun nichts
für unseren Staat, lachen wohl noch drüber.
Wie nennt man das?
Schmarotzer.
Ich hätte leider etwas mehr Niveau erwartet…
Und ich denke nicht, daß ironischer Unterton und Beleidigung der Sache wirklich gerecht werden.
Das sich dann der arbeitslose Nachbar aufregt, wenn die eine
nagelneue Küche vom Sozialamt bekommen, kann ich gut
verstehen.
Wenn man die Rechten stoppen will, muß man da anfangen, die
Zahl der Unzufriedenen steigt, daraus schlagen die Rechten
Kapital.
Ich denke, dieses Beispiel ist nicht geeignet, sich sachlich diesem Thema zu nähern. Abgesehen davon, daß es für das Empfinden des arbeitslosen Nachbarn nichts machen sollte, ob diese Familie nun aus Vietnam oder Wanne-Eickel kommt.
Aber darum ging es bei Raimunds Frage auch gar nicht…
MfG, Claus
hallo, Claus,
Hi Raimund
geh mal nach Frankreich, die haben reiche Erfahrungen mit
Ausländern durch ihre früheren Kolonien und die vielen
Einwanderer.
Dagegen sind unsere Rechten aber harmlos.
Das war nicht ganz daneben: ich habe ja gefragt, ob Ausländerhass … Seine Antwort war (indirekt, so glaube ich ihn verstanden zu haben), dass die Franzosen noch größere Ausländergegner sind, obwohl sie sehr viel Ausländer haben.
Was ich übrigens abstreite: die Franzosen sind gegen Afrikaner! Nicht gegen Ausländer im allgemeinen. Ich bin zumindest immer prächtig mit den Franzosen ausgekommen. Aber ich komme auch mit Afrikanern und wenn´s sein muss Marsianern gut aus.
…, dann findet sich auch prompt ein
sendungsbewusster Pfarrer, der denen Kirchenasyl anbietet.
Es gibt kein Kirchenasyl. Wenn die Polizei das akzeptiert, handelt sie diplomatisch. Nicht nach dem Gesetz. Die Polizei dürfte jederzeit in die Kirche und jemanden verhaften.
Die kommen hierher, um von unserem Geld zu leben, tun nichts
für unseren Staat, lachen wohl noch drüber.
Wie nennt man das?
Schmarotzer.
Es gibt leider auch unter uns Deutschen heftige Schmarotzer. Allerdings ist natürlich unser Asylrecht schon x-mal missbraucht worden. Hat aber nichts mit unserem Thema zu tun.
Ich hätte leider etwas mehr Niveau erwartet…
Und ich denke nicht, daß ironischer Unterton und Beleidigung
der Sache wirklich gerecht werden.
stimmt.
Also kommen wir wieder zu unserer eingangs gestellten Frage zurück:
Kommt der Ausländerhass…ach, lest es doch selbst nach!
Grüße
Raimund
Servus Raimund,
ich habs schon ein paar mal geschrieben. Ich bin in einem der ‚steinernen‘ Bezirke Wiens (Mariahilf) aufgewachsen, mit Ausländern als Wohnungsnachbar, Spielkameraden im Park und Kindergarten und Kollegen in der Schule. Ausländerfeindlichkeit hat’s da kaum gegeben. Man kennt sich ja persönlich, der Ausländer ist dann kein Fremder mehr.
Fremdenfeindlichkeit stelle ich eher in Bezirken/Gemeinden ohne Ausländer, oder in Bezirken, mit sogenannten ‚Ausländerghettos‘ ‘de do drim‘ fest. Eben dort, wo man den Ausländer nicht persönlich kennt.
Erschüttert hat mich der Bericht über den sechsjährigen Jungen, der von Rassisten im Schwimmbad ermordet worden ist.
Servus
Herbert
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Du hast offenbar das Problem nicht verstanden, wenn jemand sich in die Gesellschaft integriert, gibt es keine Probleme, nimm als Beispiel die polnischen Bergleute nach dem Krieg, die italienischen und spanischen Gastarbeiter, da gibt es keinen Ausländerhass.
Wenn aber türkische Sozialhilfeempfänger nach 20 Jahren immer noch kein Deutsch können, hab ich den leisen Verdacht, die wollen das nicht lernen, die wollen nur unser Geld.
Solche Leute mag ich auch nicht.
Sogar meine türkischen Mitarbeiter sagen ganz offen, die sollte man sofort abschieben.
Sic!
Rainer
Erstmal guten Morgen, Rainer!
Du hast offenbar das Problem nicht verstanden, wenn jemand
sich in die Gesellschaft integriert, gibt es keine Probleme,
nimm als Beispiel die polnischen Bergleute nach dem Krieg, die
italienischen und spanischen Gastarbeiter, da gibt es keinen
Ausländerhass.
Anderer Meinung zu sein, hat IMHO noch lange nichts mit „nichts verstanden“ zu tun, aber das nur am Rande. Im übrigen schlägt leider auch den Spaniern und Italienern nicht selten Hass entgegen, obschon die manchmal „deutscher“ sind als wir selber…
Wenn aber türkische Sozialhilfeempfänger nach 20 Jahren immer
noch kein Deutsch können, hab ich den leisen Verdacht, die
wollen das nicht lernen, die wollen nur unser Geld.
Solche Leute mag ich auch nicht.
Lieber Rainer, ich glaube, daß solche Geschichten wie diese oder wie die von dir aus der FAZ zitierte (in der „BILD“ kann man sie im übrigen fast täglich lesen) wenig geeignet sind, sich diesem Thema mit der gebotenen Sorgfalt zu nähern. Im übrigen gibt es genug deutsche Sozialhilfeempfänger, wo ich dann den gleichen Hass entwickeln müsste…
Sogar meine türkischen Mitarbeiter sagen ganz offen, die
sollte man sofort abschieben.
Eine übrigens bei vielen hier lebenden nichtdeutschen Staatsbürgern verbreitete Meinung; verständlich, wenn man bedenkt, daß viele Ausländer unter letztlich ja doch einer Minderheit ihrer Landsleute zu leiden hat, was den Ruf betrifft.
Aber ich möchte es nochmal kurz Raimunds Ausgangsfrage in Erinnerung rufen: wie kommt es (bzw. ist es so?), daß Ausländerhass besonders dort gedeiht, wo es wenige Ausländer gibt? Das war die Ausgangsthese…
Und ich denke, da ist eine Menge dran (obwohl es in der PM stand). Wäre es so, wie man denken könnte - viele Ausländer, viel Haß; wenige Ausländer, wenig Haß - müßte das Ruhrgebiet (oder auch meine Heimatstadt) eine rechte Hochburg sein, wohingegen die neuen Länder (und andere Gegenden) ein Hort der Fremdenfreundlichkeit wären. Wie wir wissen, ist dem nun mal nicht so…
Einen schönen Samstag noch wünscht Claus
Hallo Raimund!
Der Ausländerhass (richtiger wohl: Fremdenhass) in Ostdeutschland hat IMHO verschiedene Ursachen:
(1) Umbruchsituation: Der Osten hat einen gewaltigen Umbruch hinter sich. Millionen Leute haben ihren Arbeitsplatz verloren, mussten sich umschulen lassen, haben sozialen Abstieg erlebt. Die Jugendarbeitslosigkeit ist immer noch katastrophal!
Solche Situation produziert Ängste.
(2) Arbeiter-Ideologie: Die DDR war der Arbeiter- und Bauernstaat. Nach der kommunistischen Ideologie ist der Arbeiter ja nicht nur die führende Kraft der Weltrevolution, sondern zugleich eine Art kollektiver Messias, der die Welt ins irdische Paradies der Diktatur des Proletariats führt. Entsprechend wurden die Arbeiter in der DDR ideologisch hofiert, auch aus Angst vor einem neuen Arbeiter-Aufstand a la 1953! Nach der Wende ist der Arbeiter wieder das, was er in kapitalistischen Ländern (soziale Marktwirtschaft hin oder her) nun mal ist: der letzte Dreck! Er ist schlecht bezahlt (da am Arbeitsmarkt seine unqualifizierte Arbeitskraft nicht knapp ist), hat einen gefährlichen, ungesunden, unsicheren Arbeitsplatz, null Sozialprestige usw usw. Die Folge ist: Ohnmacht angesichts der sozialen Deklassierung, Wut, Haß …auf irgendwen erstmal. Da man aber „den Markt“ oder „die Globalisierung“ nun mal schlecht hassen kann, trifft es irgendwen, am besten jemand, der noch unter einem steht, also: Fremde!
(3) Unkenntnis: In der DDR gab es kaum Fremde, die „Ossis“ konnten kaum raus. Die sog. Vertragsarbeiter wurden wie Vieh gehalten: kaserniert, kontrolliert, kommandiert. Die mußten die dreckigsten und gefährlichsten Jobs machen, mußten nach Geschlechtern getrennt in Wohnblocks leben. Schwangere Frauen wurden vor die Alternative Abtreibung oder Abschiebung gestellt.
Die SED-Regierung hat die verschärften ökonomischen Probleme der DDR zuletzt den Polen (die angeblich die Geschäfte leerkaufen) und den Vertragsarbeitern (die begehrte Waren in ihre Heimat verschickten und ihre kärglichen Einkommen oft durch halb-legale Geschäfte aufbessern wollten) in die Schuhe schieben wollen und so Rassismus und Fremdenhaß geschürt!
(4) Modernisierungsopfer: Jede Entwicklung zeugt Profiteure und Opfer (Verlierer). Die DDR hatte das Pech, dass es im Westen genügend Fachleute gab, die die besten Jobs wegschnappten (anders als 1945, als man die Nazis brauchte); und es im Westen genügend Überkapazitäten in der Industrie gab. Das führt dazu, dass es im Westen wie im Osten Leute gibt, die sich massivst in ihrer Existenz bedroht sehen. Gleichzeitig gibt es Leute, die aufsteigen, darunter natürlich auch Ausländer. Da reicht schon ein einziger Afrikaner im Mercedes 500 oder ein einziger erfolgreicher türkischer Kaufmann, um die Ressentiments zu fokussieren … auf „die Ausländer“.
(5) Tatsächliche Probleme: Die meisten Ausländer sind nun mal Unterschicht, egal was die Sozialpädagogen sagen. Das bedeutet, dass sie mit der deutschen Unterschicht um die (knapper werdenden) staatlichen Mittel konkurrieren. Da nach der dt. Sozialgesetzgebung Kinder ein Armutsfaktor sind und Ausländer in aller Regel kinderreicher sind, gelten diese durchweg als „ärmer“ als die einheimischen Armen. Das führt z.B. dazu, dass es an sich in keiner (west)deutschen Großstadt noch eine Sozialwohnung für deutsche Arme geben würde, weil die noch ärmeren Ausländer allesamt vor diesen in der Bedürftigkeitsskala rangieren. Sowas erzeugt natürlich Haß.
(6) Political correctness: Viele Experten sagen ja, dass der Ausländerhaß sich im Westen nur besser tarnt. Wir im Westen sind durch die Medien besser darauf gedrillt, uns nicht als Rassisten und Fremdenhasser zu erkennen zu geben. Und das gilt je mehr um so höher das Bildungsbiveau! Die „Ossis“ haben diesen verbalen dresscode noch nicht so drauf. Da heißt es dann „Scheiß-Fidschi“, wo es im Westen politisch korrekt heißt: „ein sozialer Brennpunkt mit erheblicher Integrationsproblematik“ oder was die Alt-68er gerade als noch zulässig definieren.
mfg frank
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Anderer Meinung zu sein, hat IMHO noch lange nichts mit
„nichts verstanden“ zu tun, aber das nur am Rande. Im übrigen
schlägt leider auch den Spaniern und Italienern nicht selten
Hass entgegen, obschon die manchmal „deutscher“ sind als wir
selber…
Also das beleg mal bitte, da bin ich aber gespannt, behaupten kann man ja viel 
Wenn aber türkische Sozialhilfeempfänger nach 20 Jahren immer
noch kein Deutsch können, hab ich den leisen Verdacht, die
wollen das nicht lernen, die wollen nur unser Geld.
Solche Leute mag ich auch nicht.Lieber Rainer, ich glaube, daß solche Geschichten wie diese
oder wie die von dir aus der FAZ zitierte (in der „BILD“ kann
man sie im übrigen fast täglich lesen) wenig geeignet sind,
sich diesem Thema mit der gebotenen Sorgfalt zu nähern. Im
übrigen gibt es genug deutsche Sozialhilfeempfänger, wo ich
dann den gleichen Hass entwickeln müsste…
Was ist denn Deine gebotene Sorgfalt?
Das das Asylrecht nicht genutzt, sondern mißbraucht wird, weiß doch jeder, sogar die Regierung hat das mittwerweile begriffen.
Schily hat da offenbar ein unverkrampfteres Verhältnis zu dem Problem als Du.
Die Bemerkung über deutsche Sozialhilfeempfänger darf ja wohl nicht wahr sein, ist das Dein Ernst???
Da kommt einer mit gefälschten Papieren, schreit Asyl, bescheisst unseren Staat, und Du hast Hass auf deutsche Sozialhilfeempfänger?
Mal ehrlich, da frag ich mich, aus welcher Ecke Du kommst, ist schon ziemlich bizarr.
Sogar meine türkischen Mitarbeiter sagen ganz offen, die
sollte man sofort abschieben.Eine übrigens bei vielen hier lebenden nichtdeutschen
Staatsbürgern verbreitete Meinung; verständlich, wenn man
bedenkt, daß viele Ausländer unter letztlich ja doch einer
Minderheit ihrer Landsleute zu leiden hat, was den Ruf
betrifft.
Kommt noch besser, die sagen ganz offen, ihr Deutschen seid Idioten, daß ihr euch so ausnutzen lässt.
Eine Minderheit ist das nämlich nicht, woher hast Du das?
Für Informationen immer dankbar

Rainer
Hallo Rainer erstmal,
Also das beleg mal bitte, da bin ich aber gespannt, behaupten
kann man ja viel
Was bitte?
Daß auch Italienern und Spaniern Haß entgegen schlägt? Frag doch einfach mal welche…
Oder daß manche "deutscher"sind als wir? Wenn ich mir die Definitionen zur Leitkultur angucke habe ich da keine Zweifel.
Lieber Rainer, ich glaube, daß solche Geschichten wie diese
oder wie die von dir aus der FAZ zitierte (in der „BILD“ kann
man sie im übrigen fast täglich lesen) wenig geeignet sind,
sich diesem Thema mit der gebotenen Sorgfalt zu nähern. Im
übrigen gibt es genug deutsche Sozialhilfeempfänger, wo ich
dann den gleichen Hass entwickeln müsste…Was ist denn Deine gebotene Sorgfalt?
Das das Asylrecht nicht genutzt, sondern mißbraucht wird, weiß
doch jeder, sogar die Regierung hat das mittwerweile
begriffen.
Aber doch nicht von JEDEM!!! Hergott, was sollen diese armen Verallgemeinerungen? Keine Frage, Mißbrauch findet statt - aber deshalb kann ich doch nicht jedem Antragsteller von vorneherein unterstellen, er sei ein Schmarotzer!
Schily hat da offenbar ein unverkrampfteres Verhältnis zu dem
Problem als Du.
Die Bemerkung über deutsche Sozialhilfeempfänger darf ja wohl
nicht wahr sein, ist das Dein Ernst???
Sozialhilfe-Mißbrauch findet also nur durch Ausländer statt??
Da kommt einer mit gefälschten Papieren, schreit Asyl,
bescheisst unseren Staat, und Du hast Hass auf deutsche
Sozialhilfeempfänger?
Ich habe niemals gesagt, ich habe Haß auf deutsche Sozialhilfeempfänger - den habe ich genauso wenig wie gegen einen türkischen!! Unterlass bitte diese Unterstellung. Ich habe gesagt, mit der gleichen Berechtigung wie in dem von dir zitierten Beispiel könnte der normale Arbeiter auch Haß (oder nenn es Neid, Mißgunst) gegen einen deutschen Sozialhilfeempfänger haben!
Mal ehrlich, da frag ich mich, aus welcher Ecke Du kommst, ist
schon ziemlich bizarr.
Meine Ecke ist Osnabrück; und politisch ordne ich mich ziemlich in der Mitte ein. Verwundert??
Sogar meine türkischen Mitarbeiter sagen ganz offen, die
sollte man sofort abschieben.Eine übrigens bei vielen hier lebenden nichtdeutschen
Staatsbürgern verbreitete Meinung; verständlich, wenn man
bedenkt, daß viele Ausländer unter letztlich ja doch einer
Minderheit ihrer Landsleute zu leiden hat, was den Ruf
betrifft.Kommt noch besser, die sagen ganz offen, ihr Deutschen seid
Idioten, daß ihr euch so ausnutzen lässt.
Eine Minderheit ist das nämlich nicht, woher hast Du das?
Ach, die Mehrheit der hier lebenden Ausländer sind also Sozialschmarotzer, verstehe ich das jetzt richtig???
Sorry, nach deiner politischen Ecke frage ich wohl nicht…
MfG, Claus (der auf den Beweis wartet, daß die Mehrheit der hgier lebenden Ausländer Sozialschmarotzer sind)
gar nicht am Thema vorbei
Hi Raimund
geh mal nach Frankreich, die haben reiche Erfahrungen mit
Ausländern durch ihre früheren Kolonien und die vielen
Einwanderer.
Dagegen sind unsere Rechten aber harmlos.
Wenn hier endlich mal jemand die Sache auf den Punkt bringt, dann wird es mit „am Thema vorbei“ abgehandelt.
Die ganze Politik geht zur Zeit prinzipiell am Thema vorbei, darum ist sie ja so erfolglos.
Was ist denn Deine gebotene Sorgfalt?
Das das Asylrecht nicht genutzt, sondern mißbraucht wird, weiß
doch jeder, sogar die Regierung hat das mittwerweile
begriffen.Aber doch nicht von JEDEM!!!
Nein, nicht von JEDEM, aber bloß von ca. 95 %.
Übrigens: Das Wort „Sozialschmarotzer“ oder ähnliches darf man nicht gebrauchen, das ist strafbar in einer aufkommenden Diktatur.
Einen schönen Sonntag wünscht Euch
Eure Beobachterin.
HI
In Frankreich ist der ultrarechte Le Penn voellig abgemeldet, die Partei am Ende, da unglaubwuerdig.
Weite Kreise haben ueber 80 % Auslaender zu verkraften was in dieser Ballung schon Probleme schafft.
Grundsaetzlich haben die Franzosen jedoch ein weit besseres Verstaendnis und Verhaeltnis zu Auslaendern als die Deutschen , wo die zu verbietenede NPD , samt braunem Mob- siehe gerade Polzeebericht der Gewerkschaft ungluecklich beitraegt.
ciao
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Tja Claus:
Nur dies dazu:
Es ware das 1.mal wenn HIER bei www. iS. Auslaender nicht von Einzelfaellen auf das GANZE geschlossen wird, denn Objektivitaet fehlt hier - leider; aber es kommt doch anders als viele hier gerne haetten: es wird mehr Auslaender in D geben, da dies Wirtschaft fuer notwendig haelt, ggf.Zuzug onmasse, wenn der deutsche " Baum " nicht mehr waechst…
…und die meisten Deuschen hegen keinerlei Hass…wird und hier und dort gerne weis gemacht…
ciao
hans
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Erschüttert hat mich der Bericht über den sechsjährigen
Jungen, der von Rassisten im Schwimmbad ermordet worden ist.Servus
Herbert
Hallo Herbert,
Ich nenne die „BILDZEITUNG“ eine Dreckschleuder. Wie soll ich jemenden nennen, der immer wieder Behauptungen übernimmt und hier als Beitrag ausstellt? Das ist ja bie Dir seit jeher so üblich, ich denke da an „Beschäftigungspolitik“ sowie an Dein dauerndes „Hump, Dump“
Vor fast einem Jahr habe ich hier auf diesem Brett einen Auszug aus der Sitzung der Kärntner Landesregierung über die „ordentliche Beschäfitigungspolitik“ geschrieben. Deine Antwort war damals, wenn ich mich recht erinnere, daß das so war, habe nicht gewusst (sinngemäss, nicht wortwörtlich). Einige Zeit später habe ich hier geschrieben, wie das mit „Hump, Dump“ war. Trotzdem schleuderst Du noch immer mit diesen Behauptungen
herum. Wie soll man Dich da nennen.
Ich hoffe, Du hast auch die letzten Meldungen über den Jungen in Ostdeutschland mitgekriegt. Wo bleibt Dein Dementi?
Karl
Hi Raimund
geh mal nach Frankreich, die haben reiche Erfahrungen mit
Ausländern durch ihre früheren Kolonien und die vielen
Einwanderer.
Dagegen sind unsere Rechten aber harmlos.
In der FAZ stand heute wieder so ein Fall, eine Familie aus
Vietnam, illegal eingereist, Asyl abgelehnt, geklagt durch
alle Instanzen (wer bezahlt das eigentlich?),
Abschiebebescheid.
Jetzt fängt die Frau an, Kinder zu kriegen, kann nicht
abgeschoben werden, dann findet sich auch prompt ein
sendungsbewusster Pfarrer, der denen Kirchenasyl anbietet.
Die kommen hierher, um von unserem Geld zu leben, tun nichts
für unseren Staat, lachen wohl noch drüber.
Wie nennt man das?
Schmarotzer.
Das sich dann der arbeitslose Nachbar aufregt, wenn die eine
nagelneue Küche vom Sozialamt bekommen, kann ich gut
verstehen.
Wenn man die Rechten stoppen will, muß man da anfangen, die
Zahl der Unzufriedenen steigt, daraus schlagen die Rechten
Kapital.
Hoffentlich merkt man das endlich mal in Berlin.
Gruß
RainerHI
In Frankreich ist der ultrarechte Le Penn voellig abgemeldet,
die Partei am Ende, da unglaubwuerdig.Weite Kreise haben ueber 80 % Auslaender zu verkraften was in
dieser Ballung schon Probleme schafft.Grundsaetzlich haben die Franzosen jedoch ein weit besseres
Verstaendnis und Verhaeltnis zu Auslaendern als die Deutschen
, wo die zu verbietenede NPD , samt braunem Mob- siehe gerade
Polzeebericht der Gewerkschaft ungluecklich beitraegt.
Vollkommen richtig, Onkel Tom. Weisst Du vielleicht, wer die Ausländer „dreckiges Gesindel“ genannt hat? War das Haider oder doch der Erfinder der Sanktionen Chirac?
Immer zuerst vor der eigenen Tür kehren!!
Ausserdem, wer sich seiner Beiträge nicht zu schämen braucht, braucht auch keinen Decknamen und soll daher auch nicht anonym schreiben. maskiert treten Berufsdemonstrierer bei sogenannten „Demos“ aber auch oft Verbrecher auf.
Karl
Servus Karl,
Erschüttert hat mich der Bericht über den sechsjährigen
Jungen, der von Rassisten im Schwimmbad ermordet worden ist.Servus
HerbertHallo Herbert,
Ich nenne die „BILDZEITUNG“ eine Dreckschleuder.
Da haben wir eine Übereinstimmung, ich auch.
Wie soll ich
jemenden nennen, der immer wieder Behauptungen übernimmt und
hier als Beitrag ausstellt?
Das weiß ich nicht, liegt an Dir. Ich habe diese ‚Behauptungen‘ aber nicht aus der Bildzeitung, da ich diese nicht lese.
Das ist ja bie Dir seit jeher so
üblich, ich denke da an „Beschäftigungspolitik“
Warum ich das Zitat mit der ‚Beschäftigungspolitik‘ schlimm finde habe ich schon geschrieben, ich denke da an die Arbeits- und Konzentrationslager. Als mildernde Umstände habe ich gewertet, wie es zustandekamen. Später mehr.
sowie an Dein
dauerndes „Hump, Dump“
Tut mir leid, das war so schön aufgelegt. Daran kann doch kein Möchtegernsatiriker ernsthaft vorbeigehen. Aber ich gebs schon zu, schön langsam wird es langweilig.
Vor fast einem Jahr habe ich hier auf diesem Brett einen
Auszug aus der Sitzung der Kärntner Landesregierung über die
„ordentliche Beschäfitigungspolitik“ geschrieben. Deine
Antwort war damals, wenn ich mich recht erinnere, daß das so
war, habe nicht gewusst (sinngemäss, nicht wortwörtlich).
Stimmt, wie genau dieser Satz zustandekam habe ich vor Deinem Posting nicht gewußt. So wie die Geschichte publiziert worden ist, hätte man meinen können es wäre ein Anliegen von Haider gewesen es genau so zu sagen. Aber, ich halte Haider für einen intelligenten Menschen, und dem sollten solche Sprüche auch nicht in der Hitze des Gefechtes ‚rausrutschen‘.
Einige Zeit später habe ich hier geschrieben, wie das mit
„Hump, Dump“ war. Trotzdem schleuderst Du noch immer mit
diesen Behauptungen
herum.
Meine Meinung darüber: Kabas hat Klestil einen Lumpen genannt. Gut, seine Meinung. Wäre er dabei geblieben, hätte es vielleicht ein gerichtliches Nachspiel gegeben. (Glaube nicht, daß Klestil ihn deswegen geklagt hätte) Als die Journalisten, immer eine Sensation witternd, wenn Kabas etwas von sich gibt, genauer nachgefragt haben, hat er wie ein Schuljunge den man beim Unfug machen erwischt hat, versucht sich rauszureden. (Ich weiß das, ich habs oft versucht, nie habe ich mich rausreden können) Naja, in seinem Alter sollte man mehr Routine im ‚rausreden‘ haben… Wer dabei erwischt wird, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen…
Wie soll man Dich da nennen.
Bleibt Dir überlassen. Ich (ver)klage Dich bestimmt nicht.
Ich hoffe, Du hast auch die letzten Meldungen über den Jungen
in Ostdeutschland mitgekriegt. Wo bleibt Dein Dementi?
Ja, was denn? Die mutmaßlichen Täter sind aus Mangel an Beweisen freigelassen worden. Oder hab ich da neue Meldungen versäumt? Meiner Meinung nach haben das die Behörden damals verschlampt. Jetzt sollte man Zeugen finden die Licht in die Sache bringen. Wäre doch auch Dein Wunsch, wenn das Deinem Kind oder Enkel passiert wäre, oder?
Servus
Herbert