Hallo, Lulea!
Ich freue mich, dass du das ganze auch entspannter siehst.
Meine Tochter ist für ihr Alter sehr sebstbewußt und auch extrem verantwortungsbewußt, so daß ich mir da keine Gedanken mache. Ich hoffe, dass es nächste Woche für sie losgeht mit ihrem „Job“ und das es ihr Spaß macht.
LG
Susanne
Moin,
Eher sollte man das Kind loben, dass es so viel Verwantwortung
übernehmen will!!
Und du meinst, ein 11-jähriges Kind kann tatsächlich die Verantwortung abschätzen, die sie übernimmt, wenn sie auf ein 1-jähriges und 3-jähriges Kind aufpasst? Was ist, wenn was passiert, während sie „aufpasst“? Und damit meine ich jetzt gar nicht mal unbedingt rechtliche oder versicherungstechnische Folgen.
Wenn die Familie das Geld wirklich so dringend braucht, dann sollte man 11-Jährige doch lieber T-Shirts nähen oder Schuhe putzen lassen. Wenn da mal was schief geht, ist das wenigstens keine Katastrophe fürs Leben.
Gruß
Marion
Marion!!!
nun laß doch mal die kirche im dorf. da wurde doch geschrieben: babysitting unter aufsicht.
die kleine wird erwachsen und will ernst genommen werden und zeigen was sie schon kann. is doch prima.
gestern war eine tochter (6 jahre) mit ihrer mama im cafe und hat ihr beim abräumen der tische geholfen und wollte auch gläser spülen. für die kleine ein abenteuer und eine wichtige helferaufgabe. sie hat sogar von manchen gästen trinkgeld bekommen.
ist dann aufgeregt zur mama und hats ganz stolz gezeigt.
was gibts schöneres als strahlende kinderaugen?
seute
Mahlzeit!
Und wenn die Kleine „Geld verdienen möchte“, finde ich das ganz prima.
mit 11 Jahren?
Na klar warum denn nicht. Mit 11 ist Geld schon ein wesentlicher
nicht zu unterschätzender Bestandteil des Lebens.
Gruß
Stefan
Mahlzeit!
Für eine direkte „Geld gegen Leistung“-Nummer ist Deine Tochter noch
zu klein, und das ganze Setting passt auch nicht dazu.
Aha, du meinst alle Eltern die ihren Kinder für eine 1 in der
Klausur nen Euro geben machen sowieso schonmal vieles falsch.
Soll sie ruhig hingehen, aber ohne Abhängigkeitsgefühl.
Soll sie ruhig mit den Lütten spielen, aber ohne
Dienstleistungsgefühl.
Soll sie ruhig „belohnt“ werden, aber nicht mit Geld von
Dritten.
Also die Wattebauschtaktik, haltet alles fern von meinem Kind es
ist ja noch sooo klein.
Genau diese Punkte unterscheiden nämlich m.E. die Kinderarbeit
von einem Freundschaftsdienst, für den sich bedankt wird.
Der wesentliche Unterschied zur Kinderarbeit ist wem das Geld
hinterher zur Verfügung steht. Wenn meine Tochter für die neueste
CD oder Trendklamotten sich etwas dazu verdient, zeugt das doch eher
davon das sie reif genug es zu verstehen wie es in der Gesellschaft
läuft.
Wenn sie ihre Freizeit für ein DS-Spiel oder was auch immer nutzt
dann ist das ganz allein ihre Sache!
11 jährige haben nämlich auch schon Rechte und eins davon ist sicher
ihre Freizeitgestaltung massiv selbst zu bestimmen.
Soll die andere Mama sie mal in den Zoo einladen, mit dem
vollen Programm (Eis etc.)
Hast du Umgang mit 11 jährigen (oder in dem Bereich 10 - 12)?
Gruß
Stefan
Hallo,
Warum immer „aufpassen“?
Die Mutter ist anwesend. Ich würde das als „mit den Kindern spielen“ oder die Kinder beaufsichtigen oder beschäftigen nennen.
Was soll denn da passieren? Im Notfall ist ja die Mutter da!
Dann dürfte „Mutter“ zuhause auch nicht im Garten arbeiten während der 11-jährige Nachwuchs mit den kleineren Nachkömmlingen im Haus spielt.
Wenn die Familie das Geld wirklich so dringend braucht,
Jetzt mach aber mal halblang. Wer spricht denn bitte hiervon?
Es geht darum, daß die Tochter Ihr Taschengeld aufbessern möchte und nicht die „Familie“. Wäre dies so (sprich: ich schicke meine Tochter unfreiwillig zum Babysitten), dann könnte man von Kinderarbeit sprechen. Aber doch wohl nicht in diesem Fall.
sollte man 11-Jährige doch lieber T-Shirts nähen oder Schuhe
putzen lassen.
???
Wenn da mal was schief geht, ist das wenigstens
keine Katastrophe fürs Leben.
Also nochmals: Was hast Du für Horror-Vorstellungen was das 11-jährige Mädel mit den Kindern in Anwesenheit der Mutter anstellt?
Gruß Motorradmieze
Marion!!!
nun laß doch mal die kirche im dorf. da wurde doch
geschrieben: babysitting unter aufsicht.
die kleine wird erwachsen und will ernst genommen werden und
zeigen was sie schon kann. is doch prima.
gestern war eine tochter (6 jahre) mit ihrer mama im cafe und
hat ihr beim abräumen der tische geholfen und wollte auch
gläser spülen. für die kleine ein abenteuer und eine wichtige
helferaufgabe. sie hat sogar von manchen gästen trinkgeld
bekommen.
ist dann aufgeregt zur mama und hats ganz stolz gezeigt.
was gibts schöneres als strahlende kinderaugen?
NEIN!!! Echt??? Das ist aber Kinderarbeit aller schlimmster Sorte. Weiß das Jugendamt bescheid? Ich bin echt sprachlos…
Das Kind sollte lieber vor dem Ferneseher sitzten oder Computer spielen, statt sich durch sinnvolle Tätigkeiten Bestätigung und Anerkennung zu hollen.
*hoffe du merkst die Ironie im ersten Teil?*
Gruß
seute
Hallo, Stefan!
Vielen Dank für deinen Artikel! Der ging mir runter wie Honig!
Wenn geahnt hätte, was auf meine harmlose Frage für Kommentare kommen, hätte ich mir das gespart…
LG
Susanne
Für eine direkte „Geld gegen Leistung“-Nummer ist Deine Tochter noch
zu klein, und das ganze Setting passt auch nicht dazu.
Aha, du meinst alle Eltern die ihren Kinder für eine 1 in der
Klausur nen Euro geben machen sowieso schonmal vieles falsch.
Hab ich das gesagt? Nein, also unterstell mir das bitte nicht.
Es ist eine andere Qualität, zwischen Kind und Dritten als zwischen Kind und Eltern. Davon abgesehen ist die Schule der gewollte zentrale „Leistungsort“ in dem Alter.
Soll sie ruhig hingehen, aber ohne Abhängigkeitsgefühl.
Soll sie ruhig mit den Lütten spielen, aber ohne
Dienstleistungsgefühl.
Soll sie ruhig „belohnt“ werden, aber nicht mit Geld von
Dritten.
Also die Wattebauschtaktik, haltet alles fern von meinem Kind es
ist ja noch sooo klein.
Hast Du auch was sachliches dazu zu sagen oder nur Gepampe?
Genau diese Punkte unterscheiden nämlich m.E. die Kinderarbeit
von einem Freundschaftsdienst, für den sich bedankt wird.
11 jährige haben nämlich auch schon Rechte und eins davon ist
sicher ihre Freizeitgestaltung massiv selbst zu bestimmen.
Nicht, wenn es um Arbeit geht.
Soll die andere Mama sie mal in den Zoo einladen, mit dem
vollen Programm (Eis etc.)
Hast du Umgang mit 11 jährigen (oder in dem Bereich 10 - 12)?
Lang genug und reichlich genug, und - ich bin mal so mutig - mehr Erfahrung als Du, also hau nicht so auf die Kacke, sondern bring Sachbeiträge.
Ist aber auch egal, dieser Thread quillt mal wieder über vor Eltern, die meinen, erfolgreicher ungeschützter Geschlechtsverkehr sei eine Qualifikation zu irgendwas.
.m
Danke!
Ist aber auch egal, dieser Thread quillt mal wieder über vor
Eltern, die meinen, erfolgreicher ungeschützter
Geschlechtsverkehr sei eine Qualifikation zu irgendwas.
So weiß jetzt zumindest jeder über dein geistiges Niveau bescheid
und kann es einordnen.
Besser hätte ich es nicht darstellen können.
Stefan
Ist aber auch egal, dieser Thread quillt mal wieder über vor
Eltern, die meinen, erfolgreicher ungeschützter
Geschlechtsverkehr sei eine Qualifikation zu irgendwas.So weiß jetzt zumindest jeder über dein geistiges Niveau
bescheid und kann es einordnen.
Oh, Du meinst, daß ich mehr auf Sachdiskussionen als Bauchpinselei stehe? Gern geschehen.
NEIN!!! Echt??? Das ist aber Kinderarbeit aller schlimmster
Sorte. Weiß das Jugendamt bescheid? Ich bin echt sprachlos…
*hoffe du merkst die Ironie im ersten Teil?*
logisch, bin ja ne seute deern:smile:
malte,
Lang genug und reichlich genug, und - ich bin mal so mutig -
mehr Erfahrung als Du, also hau nicht so auf die Kacke,
sondern bring Sachbeiträge.Ist aber auch egal, dieser Thread quillt mal wieder über vor
Eltern, die meinen, erfolgreicher ungeschützter
Geschlechtsverkehr sei eine Qualifikation zu irgendwas.
wo ist jetzt deine sachlichkeit?
welche qualifikation hast du?
bin gespannt
seute
Lang genug und reichlich genug, und - ich bin mal so mutig -
mehr Erfahrung als Du, also hau nicht so auf die Kacke,
sondern bring Sachbeiträge.Ist aber auch egal, dieser Thread quillt mal wieder über vor
Eltern, die meinen, erfolgreicher ungeschützter
Geschlechtsverkehr sei eine Qualifikation zu irgendwas.wo ist jetzt deine sachlichkeit?
Weiter oben in diesem Thread.
welche qualifikation hast du?
Genug Arbeit mit Jugendgruppen in genau dem fraglichen Alter und darüber, mit Kindern und Jugendlichen aus nahezu allen Schichten und mit einem guten Querschnitt durch die möglichen Macken, die die so mitbringen. 
Dieser Schwanzvergleich ist aber auch überhaupt nicht nötig, wenn man sich auf die Argumente konzentriert - ins Spiel gebracht hat den erst Stefan (und nicht bspw. ich). Soviel zu seinem „Niveau“.
Gruß,
.m
Moin,
Warum immer „aufpassen“?
Nicht immer, aber wenn es um Leben und Gesundheit eines 1-Jährigen und 3-Jährigen Kindes geht, dann schon. Wenn das so easy ist, dass das 11-Jährige locker schaffen, warum bilden wir dann eigentlich Kindergärtnerinnen und Erzieherinnen aus?
Die Mutter ist anwesend.
Ist das immer gewährleistet? Schließlich bezahlt diese Mutter Geld dafür, dass jemand auf ihre Kinder aufpasst.
Was soll denn da passieren? Im Notfall ist ja die Mutter da!
Dann dürfte „Mutter“ zuhause auch nicht im Garten arbeiten
während der 11-jährige Nachwuchs mit den kleineren
Nachkömmlingen im Haus spielt.
Ich würde das mit Geschwistern in einem Haushalt immer noch etwas anders sehen. Zum einen kennt man sich hier ziemlich gut, zum anderen werden hier kaum Haftungsansprüche an jemanden herangetragen, falls doch mal was passiert. Allenfalls wird geprüft, ob die Mutter ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt hat.
Jetzt mach aber mal halblang. Wer spricht denn bitte hiervon?
Es geht darum, daß die Tochter Ihr Taschengeld aufbessern
möchte und nicht die „Familie“.
Es gibt sicher jede Menge „Jobs“ im eigenen Haushalt, die eine 11-Jährige ausführen kann, um ihr Taschengeld aufzubessern, zu erwähnen wäre da Geschirrspülen, Putzen, Gute Noten mit nach Hause bringen, Rasen mähen, Auto waschen etc.
Wäre dies so (sprich: ich
schicke meine Tochter unfreiwillig zum Babysitten), dann
könnte man von Kinderarbeit sprechen. Aber doch wohl nicht in
diesem Fall.
Und woher willst du das wissen? Warum besteht denn die Mutter darauf, dass die Tochter ihr Taschengeld außer Haus aufbessert, und dann noch bei einer „entfernten Bekannten“?
Also nochmals: Was hast Du für Horror-Vorstellungen was das
11-jährige Mädel mit den Kindern in Anwesenheit der Mutter
anstellt?
Es geht nicht darum, was das Mädel mit den Kleinen anstellt, sondern darum, was ein 1-Jähriger + ein 3-Jähriger anstellen können, wenn mal jemand nicht grade so aufpasst, angefangen von sich mal schnell irgendwas in den Mund stecken bis Sachen runterreißen etc. Wir reden hier schließlich nicht von Babies die friedlich im Kinderwagen schlafen, während eine 11-Jährige mal ein bisschen rumschiebt, sondern von mobilen Kindern in einem Alter, wo sie die Welt erkunden wollen.
Gruß
Marion
Moin,
die kleine wird erwachsen und will ernst genommen werden und
zeigen was sie schon kann. is doch prima.
Ja, das ist prima und man sollte ihr ruhig Beschäftigungen geben, die sie mit 11 Jahren gut bewältigen kann.
gestern war eine tochter (6 jahre) mit ihrer mama im cafe und
hat ihr beim abräumen der tische geholfen und wollte auch
gläser spülen. für die kleine ein abenteuer und eine wichtige
helferaufgabe. sie hat sogar von manchen gästen trinkgeld
bekommen.
Was völlig in Ordnung ist. Schließlich kann hier maximal etwas Geschirr zu Bruch gehen.
Gruß
Marion
Moin,
meine harmlose Frage
spätestens dann, wenn für deine 11-Jährige eine Welt zusammenbricht, weil das 1-Jährige mit dem Notarztwagen ins Krankenhaus unterwegs ist, weil es sich unbeobachtet von deiner Tochter etwas in den Mund geschoben hat, die derweil damit beschäftigt war dem 3-Jährigen hinterher zu rennen, wirst du sicher an die „Harmlosigkeit“ deiner Frage zurückdenken.
Gruß
Marion
.
Nee, lieber nicht…
Ich hab hier nur einen simplen Fakt ohne jegliche Wertung genannt. ISt selbst das schon ein Problem? Seltsam.
Ansonsten empfehle ich auch die Lektüre von pendragons Beiträgen hier, die hat wenigstens verstanden, was da passiert und macht hier nicht einen auf „Ich fühl mich in meiner elterlichen Ehre gekränkt und schalte deshalb die Vernunft ab“.
Gruß,
Malte
Hallo
Die Mutter ist anwesend.
Ist das immer gewährleistet? Schließlich bezahlt diese Mutter Geld dafür, dass jemand auf ihre Kinder aufpasst.
Ich glaub, die zahlt eher dafür, dass jemand mit den Kinder spielt und sie dadurch davon abhält, dauernd an der Mutter rumzuzuppeln. Ich fand es damals auch immer wesentlich einfacher, wenn noch eine weitere Person anwesend war, die auf die Kinder eingegangen ist, auch wenn ich dann trotzdem weiterhin auf die Kinder aufpassen musste.
Es wurde deutlich gesagt, dass klar ist, dass sie nicht mit den Kindern alleine bleiben kann.
Und woher willst du das wissen? Warum besteht denn die Mutter darauf, dass die Tochter ihr Taschengeld außer Haus aufbessert, und dann noch bei einer „entfernten Bekannten“?
Mir kommt es eher so vor, dass sie einen pädagogisch sinnvollen Lohn vorschlagen will, und nicht einen möglichst hohen Lohn.
Viele Grüße