Hallo!
Bei mir wurde gestern eine Kernspin der Lendenwirbelsäule gemacht. Diagnose: Vorstufe zum Bandscheibenvorfall. Ich muss also aufpassen und bin höchst beunruhigt!! Detailliertes Gespräch mit meinem Orthopäden ist erst in einer Woche.
Für Eure Tipps/Ratschläge danke ich Euch schon ganz herzlich im voraus. Insbesondere interessiert mich, ob jemand Erfahrungen mit Osteopathie als Vorbeugemaßnahme (zum Bandscheibenvorfall) gemacht hat!!
Hi!
Ganz wichtig: richtiges Heben, bloß nix aus´m Rücken heraus, sonst evtl. …Flutsch…Und immer schön gerade bleiben, Rückenmuskeln stärken.Vielleicht kriegst Du ja Krankengymnastik o. Massagen (wohl eher nicht, es sei denn, Du bist Privatpatient) von Deinem Arzt verschrieben, wäre auf jeden Fall erstmal angebracht.Ich kenne mich zwar nicht besonders gut mit Osteop. aus,aber Osteopathie könnte eine gute Präventionsbehandlung sein,da es durch Tiefenmassage zu einer Entwässerung des Gewebes beidseits der Wirbelsäule kommt und somit entwichene Keile wieder sanft in Position gebracht werden, besser als das schnelle Einrenken.(bringt natürlich auch Schmerzlinderung). Eine schmerzende BS nicht mit Wärme behandeln,weil der Druck auf die Nerven erhöht würde, aber Eisbeuel können eher förderlich sein ,um die BS wieder in die richtige Lage zu bringen.
Homöopathisch= Pulsatilla C 30 (linderung der Beschwerden u. Förderung der Heilung)…lieber nochmal beim HP oder Arzt nachfragen,…oder
Kräuter: Roßkastanie= entzündungshemmend, Schwarzweide= entzündungsh. u. schmerzlindernd…oder
Mineralstoffe: Kombination= Kaliumchlorid u. Eisenphosphat (entz.-hemmend u. schmerzlindernd)
So mehr hab ich nich zu bieten…
viel Glück u. Erfolg!
(
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