Mal abgesehen, davon, dass der Sachverhalt nicht korrekt ist,
was soll ein Kunde von so einer Mail halten?
nun wäre ja mal interessant zu wissen, was der Geschichte vorausging, d.h. ob eine gewisse Grundgenervtheit zumindest verständlich wäre. Dennoch sollte ein solcher Text nicht an einen Kunden verschickt werden. Leider lassen sich viele Menschen dazu verleiten, eine Email einfach mal so runter zu schreiben und dann genauso schnell und achtlos zu verschicken. Einen Brief hätte es mir diesem Text sicherlich niemals gegeben, allein schon, weil ein Brief immer von zwei Personen unterzeichnet wird.
Dieses Problem gibt es aber nicht nur bei Banken. Heute bei der Post durfte ich einen Mitarbeiter beobachten bzw. belauschen, der der Kundin gegenüber immer wieder und immer genervter betonte, daß er das Originaletikett brauche, um es einzuscannen. Irgendwann murmelte der Kollege etwas und dann folgten die denkwürdigen Worte: „Dann müssen Sie aber jetzt das hier ausfüllen“ und warf ihr irgendein Formular zu. Sie antwortete irgendetwas und sagte, als wenn er mit einer schwachsinnigen Untergebenen sprechen würde: „Ja, dann müssen Sie jetzt aber das da ausfüllen.“
Ich war kurz davor, einen Vortrag über Manieren im allgemeinen und Verhalten gegenüber im besonderen zu halten, sah davon dann aber ab. Hätte ich mal besser getan, denn zu mir war er verbal zwar nett, aber nonverbal ein Riesenarschloch, aber eine Erklärung führte hier zu weit.
Als Fazit bleiben zwei Möglichkeiten:
Nimm die Email so zur Kenntnis, prüfe, ob nicht ein bißchen Ungeduld durch Dich verursacht worden könnte und vergiß die Sache mit dem wohligen Gefühl, daß sie die Beherrschung verloren hat, was ihr (hoffentlich) irgendwann peinlich ist.
Nimm die Email und trage sie in die Bank, entweder zur Mitarbeiterin oder direkt zum Vorgesetzten.
wenn nicht wirklich zwingende Gründe
Hallo Carolin,
wenn nicht wirklich zwingende Gründe dies verhindern, würde ich diese eMail garadewegs an den Vorstand der Bank weiterleiten, verbunden
mit der knappen aber freundlich gehaltenen Ankündigung (z.B.: „…aus nachvollziehbaren Grund werde ich alle meine Konten bei Ihnen zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen…“), dass ihnen (also der Bank) die Kündigung via seperater Post zugeht.
Anschliessen auch tatsächlich kündigen (schriftlich und per Einschreiben/Rückschein).
wenn nicht wirklich zwingende Gründe dies verhindern, würde
ich diese eMail garadewegs an den Vorstand der Bank
weiterleiten, verbunden
und Du glaubst, der Vorstand einer Bank liest Emails, die von Kunden an ihn geschickt werden? Und woher sollte man eigentlich die Email-Adresse des Vorstandes bekommen?
mit der knappen aber freundlich gehaltenen Ankündigung (z.B.:
„…aus nachvollziehbaren Grund werde ich alle meine Konten
bei Ihnen zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen…“),
Immer eine gute Idee, vor allem, wenn man kredite zu bezahlen hat.
Vielleicht könnte die Kundin die Bank auch wegen Beleidigung oder seelischer Grausamkeit verklagen. Anders formuliert: Immer schön die Kirche im Dorf lassen.
Christian,
wieso Kirche im Dorf lassen-
es ist das jahrzehnt des Kunden- gerade Banken begreifen es nicht:
Vorgehensweise:
Faxnummer der Bank -
z. Hnd. der Geschäftsführung ( möglichst Namen herausfinden- wenn es geht an die Hauptstelle der Bank schreiben -
Kopie des 1. Schreibens beilegen
Antwortschreiben abwarten- wenn nach einer Woche kein Schreiben oder kein Bestätigungsschreiben vorliegt - erneut schreiben-
immer das Ursprungsschreiben beilegen
Christian so Typen wie du habe noch noch nicht verstanden, was Kundendienst ist.
In der heutigen Zeit gibt es so viele Banken- da kann sich keine Bank solche Verhaltensweisen leisten.
Namen der Bank in solchen Foren wie hier nennen-
Im Bekannten- Verwandten - Freundeskreis von der Bank erzählen-
Lieber Christian soll ich dir den Schaden mal beziffern, den so ein Bankverhalten hervorruft?
Da wird jeder Vorstand dazwischenhauen, da kannst du sicher sein- und die lesen sehr wohl solche Anschreiben- zumindest in der entsprechenden Stabsabteilung und die wissen im Geegnsatz zu dir, was der Markt geschlagen hat.
Der Kampf um j e d e n Kunden ist im vollen Gange- und solche Antworten kosten die Bank im Schnitt 7 Kunden- durch die negative Werbung-
also Christian, wenn du dich hier zu Wort meldest, dann bitte mit dem entsprechenden Hintergrundwissen.
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ohne die ganze Geschichte zu kennen, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es sich um einen Kunden handelt, bei dem es dem Vorstand ziemlich egal ist, ob dieser geht oder nicht.
Ich kenne keine Bank mehr bei der ein Vorstand sagt „Oje! Ein Kunde will gehen!“ sondern die erste Frage wird sein „Welcher? Verdienen wir was an Ihm? Rechtfertigt das den zusätzlichen Aufwand?“
Faxnummer der Bank -
z. Hnd. der Geschäftsführung ( möglichst Namen herausfinden-
wenn es geht an die Hauptstelle der Bank schreiben -
–>Sekretärin–>Assistent–>Standardbrief
Christian so Typen wie du habe noch noch nicht verstanden, was
Kundendienst ist.
Wie jetzt? Hab ich die Email geschrieben?
soll ich dir den Schaden mal beziffern, den
so ein Bankverhalten hervorruft?
Soll ich Dir mal sagen, wie egal den Banken heute der Abgang eines normalen Privatkunden ist? Der Kampf um Kunden spielt sich heute auf einem Niveau ab, von dem Du nur glaubst, daß Du dazu gehörst.
wenn du dich hier zu Wort meldest, dann bitte
mit dem entsprechenden Hintergrundwissen.
Die Bank legt nach…
Meine Rückmeldung war:
wie Sie sehen sind die Konten und die Beträge die ich Ihnen geschickt habe nicht identisch.
Somit fehlte mir die Zuordnung und daher meine Nachfrage.
Und diese Anfrage, bis Sie mir das gewünschte Ergebnis liefern sollte, legitim sein.
Dafür, dass ich Kunde bin und kein Berater,
zahle ich doch Gebühren und dafür bekommen Sie doch auch Gehalt.
Ihr letzter Satz ist nicht korrekt, nicht für die Kundenberatung einer seriösen Bank.
Das sollten Sie jetzt revidieren.
ENDE meiner Rückmeldung
Rückmeldung der Bank:
Hallo ,
auf Sparbücher werden Zinsen gezahlt (zum Ende des Jahres), wenn man ein Sparbuch also mitten im Jahr löscht, bekommt man anteilig Zinsen bezahlt, daher also die unterschiedlichen Beträge von Ihrem veralteten Kontostand und der letztendlichen Abrechnung. Sollte einem Mitarbeiter der Bank aber bekannt sein.
Es stimmt aber auch nicht, dass Sie keinen Eingang aus der Kontolöschung von X verzeichnen konnten, wie Sie in einer Mail schrieben. Denn komischerweise hatten Sie ja Eingänge.
Als Mitarbeiter zahlen Sie im Übrigen keine Gebühren! Sie können Ihr Konto gerne in die Filiale für Personal verlegen lassen!! Ich kann und werde mir jedenfalls nicht mehr die Zeit nehmen auf derartige Anfragen (bei denen die Antwort auf der Hand liegt) zu reagieren.
Wir sind eine seriöse Bank und meine Kunden werden auch so behandelt, dessen dürfen Sie sicher sein!
Mit freundlichen Grüßen
Ungeachtet des sachlichen Inhalts, wo der Berater kein Verständnis für hat, aber auch nicht mal den Telefonhörer in die Hand nimmt.
Wie würdet ihr reagieren?
wie Sie sehen sind die Konten und die Beträge die ich Ihnen
geschickt habe nicht identisch.
Somit fehlte mir die Zuordnung und daher meine Nachfrage.
Unverständlich.
auf Sparbücher werden Zinsen gezahlt (zum Ende des Jahres),
wenn man ein Sparbuch also mitten im Jahr löscht, bekommt man
anteilig Zinsen bezahlt, daher also die unterschiedlichen
Beträge von Ihrem veralteten Kontostand und der letztendlichen
Abrechnung. Sollte einem Mitarbeiter der Bank aber bekannt
sein.
Kuck an.
Als Mitarbeiter zahlen Sie im Übrigen keine Gebühren!
Du bist also Mitarbeiter der Bank.
Wie würdet ihr reagieren?
Ich würde mich ganz leise in einer Ecke verkriechen und hoffen, daß über das Wochenende alle Beteiligten die Sache vergessen haben. Nach allem, was ich da lese, hast Du für unnötige Arbeit und Durcheinander gesorgt und hast anschließend versucht, Kollegen anzuschießen. Damit würde ich bei der nächsten Betriebsfeier nicht unbedingt den Alleinunerhalter spielen wollen.
Oh je,
muss ich alles aus allen Bereichen der Bank wissen?
Muss ich Vorgänge an Hand falscher oder unterschiedlicher
Vorgänge identifizieren können, die vom System erzeugt werden?
Oder noch deutlicher, muss ich hell sehen können?
Warum und womit schiesse ich eigentlich,
wenn ich einem Berater eine Frage stelle?
Danke für deine Hilfe!
Gruß
Caro
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muss ich alles aus allen Bereichen der Bank wissen?
Nein, mußt Du nicht.
Warum und womit schiesse ich eigentlich,
wenn ich einem Berater eine Frage stelle?
Ahem, Du erinnerst Dich schon noch an Deinen ursprünglichen Artikel, oder? Ich meine, ich kann mich irren, aber Du warst doch irgendwie kurz davor, Dich über Deinen Kollegen zu beschweren. Außerdem hast Du Dich darüber beklagt, daß er Dich nicht anrufst, schreibst ihm aber selber munter Emails zurück. So ganz schlüssig finde ich Dein Verhalten nicht.
Gruß,
Christian
P.S
Könnt Ihr eigentlich mal irgendwann mit Euren Accounts klarkommen?
Zitat:
Guten Tag Herr X,
genau so sollte man Verfahren. Dann weiss der Vorstand wenigstens, dass er in der einen Abteilung einen Trottel, in der anderen einen Stoffel sitzen hat.
Sorry, aber ein Kollegen-Streit interessiert hier überhaupt nicht.
Wenn ich ein größeres Problem mit meinen Finanzgeschäften hätte, würde ich einen persönlichen Termin ausmachen. Ich schick doch nicht ungesicherte Mails durch die Gegend um mich mit meinem Bankberater zu streiten…
Ohje…
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Ach Ivo,
du kannst doch nicht immer alles bins ins kleinste Detail erfahren.
Wenn ich dir schreibe, dass ich eine Anfrage stelle und dir
die Antwortmail hierher kopiere,
dann bitte ich um eine Antwort auf das, was ich hier schreibe.
Und nicht um eine Ausleuchtung nach dem Motto war es hell oder dunkel,
oder früh oder spät.
Ist ja schlimmer als bei einer Frau…
du kannst doch nicht immer alles bins ins kleinste Detail
erfahren.
Wenn ich dir schreibe, dass ich eine Anfrage stelle und dir
die Antwortmail hierher kopiere,
dann bitte ich um eine Antwort auf das, was ich hier schreibe.
Vielleicht waren wir bisher nur zu höflich. Also auf ein neues: Ich halte es durchaus für denkbar, daß Du die arme Frau mit blöden Fragen so gequält und Dich hartnäckig geweigert hast, ihre Antworten zu verstehen, daß sie irgendwann übermäßig gereizt war. Dann sollte man zwar auch nicht so eine Email verschicken, aber da es hier nur an eine Kollegin ging, entsteht keine schädliche Außenwirkung.
Ob sich das nun so zugetragen hat, wie im fett markierten Satz beschrieben, läßt sich derzeit nicht beurteilen. Mehr Informationen wären also insofern hilfreich geblieben.
So oder so bleibe ich dabei, daß man einem Kollegen nicht direkt an die Karre fahren sollte, nur weil der sich mal im Ton vergriffen hat. So schafft man nämlich Schritt für Schritt eine ganz fiese Arbeitsatmosphäre und mit ein bißchen Glück wird sogar eine Abteilungsfehde daraus.