Barbarismus

Nun stell ich meine Ansicht nicht über alle anderen! Doch brauch ich nur in die Vergangenheit zu schauen, und in die Gegenwart. Da kann ich doch das sehen, wovon ich spreche. Nun, selbst was die Religionen betrifft, kann ich nicht verstehen, dass die Menschen es nicht wahr haben wollen, das sie vom Menschen selber erfunden worden sind. Es spricht alles dafür. Da brauch ich keinen meine Meinung aufzuzwingen. Die Menschen sollen ihren Verstand benutzen dann kommen sie selber darauf.
Doch weiß ich auch, dass die meisten Menschen ihren Verstand liebend gern nicht benutzen.
Da will ich ein der größten Tyrannen des letzten Jahrhundert zitieren.
„Manche halten sich für Intellektuelle, nur weil sie die Bücher Zeile für Zeile, Seite für Seite auswendig gelernt haben“
Doch sie besitzen kein eigenes Wissen.

Nun ich halte keinen für Gottessohn, denn es gibt keinen Gott, aber ist einer der sagt ihr sollt euch respektieren sofort ein Gottessohn, dann wäre ich auch ein Gottessohn.

Der Negative Aspekt liegt darin, dass der Christliche Glaube ein egoistischer auf den Glaubenden selbst bezogener Glaube ist.
Und sehr viele Menschen dafür gestorben sind.
Des Weiteren lässt es sich leichter beweisen, dass er ein normaler Mensch war, als das er ein angeblicher Gottessohn ist.
Ach ja der Stern von Bethlehem, der angeblich die Weisen zum Stall gebracht hat war 7 Jahre vor seiner Geburt, und zu der Zeit gab es noch einige die sich als Propheten gehalten haben.
Man sollte auch erwähnen, dass die Juden noch einen Prophet im Letzten Jahrhundert hatten. Wenn ich mich nicht irre, ist er 1994 gestorben.

Beweis du mir bitte, dass er Gottessohn war, und wer Gott ist.

Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

man darf jedoch nicht auf alle Religionen verallgemeinern!
Konflikte fanden aktiv immer nur zwischen Christen und
Moslems statt!
die 3 anderen Weltreligionen waren stets in der Opferrolle

Indien? Die Konflikte zwischen Hindus und Moslems sind dort
nicht von der Hand zu weisen.

Konflikte! keine Kriege! Unruhen! keine Morde! (von Hinduistischer Seite), Übergriffe!

richtig, aber es nahm dort nie die Form eines Internationalen Problemes an,

**************************
wenn man nur genug Männer in einen Raum sperrt, findet sich im einer Grund sich zu schlagen
**************************

Hallo,

Ich versteh nicht wie Menschen zu solchen taten fähig sein
können. Es Brennt in mir eine Wut die man nie wieder löschen
wird.

(…)

Barbar steckt. Ach wenn ich nur eins ändern könnte dass die
Menschen sich nicht für eine Religion töten. Würde ich mein
eigens Leben dafür geben.

Weißt Du, was das traurige ist? Das ist genau das Argument, das religiöse
Fanatiker haben. Jesus hat sein Leben gegeben, aber ohne die Wut. Die Fanatiker
haben Wut, unlöschbare Wut, und sie geben ihr Leben dafür um andere zu
überzeugen, dass ihre Meinung (die der Fanatiker) die einzig richtige ist. Das
ruft die Fanatiker der anderen Seite auf den Plan. Du sagst immer, dass Du nichts
mit Religion zu tun haben willst. Die Fanatiker wollen etwas mit Religion zu tun
haben, aber in Wirklichkeit haben sie sich abgekehrt. Sie empfinden nurnoch Wut,
und sind bereit, ihr eigenes Leben zu geben…

Mit nachdenklichem Gruß
Christian

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Hallo,

und jeder Mensch, der gestorben, weil ihm einige absprechen wollten, seine Religion zu leben, ist einer zu viel. Auch einer, der gestorben ist, weil sich ein anderer einen Vorteil daraus erhofft hat, ist einer zu viel. Auch einer, der im Kreuzfeuer gestorben ist, ist einer zu viel.

Vielleicht versuchst du nachzuvollziehen wie die Diskussion fortgeschritten ist:
Max Power meinte:
"Die vehe[e]rendsten kriege der geschichte wurden wegen der religionen begangen und führten und führen immer wieder zu greueltaten, die beispiellos sind."

Diese Aussage ist meiner Meinung nach völlig falsch. Willst du daran anknüpfen??

Wenn du wissen willst, warum ich dieser Meinung bin, musst du schon meinen Beitrag lesen! Das ist auch ein Insider-Tipp für alle anderen Beiträge, auf die du zu antworten gedenkst…

Gruss, Omar Abo-Namous

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Zwar kann ich auch das weitgehend unterschreiben, aber das
Einprügeln auf die Vernunft sollten wir uns so langsam
abgewöhnen. Zu viele Menschen (man denke nur an Abraham)
wurden von Gott durch ihre Vernunft rechtgeleitet, und zu oft
appelliert der Koran an die Vernunft, als dass wir sie ohne
Weiteres in den Dreck ziehen.

Point taken. Das sehe ich ein; Die Schärfe in meiner Aussage zeugt von der Radikalität auf der anderen Seite… (Aktio=Reaktio)

Gruss, Omar Abo-Namous

Nun es steht nicht zu frage welche art des Mordens Human ist.
Töten an sich ist Unmoralisch. Doch machen sich die Menschen
die darüber hinwegschauen nicht auch schuldig?
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

Hallo,

Bereits hier sieht man, dass allein durch „Vernunft“ keine klaren Regelungen vor allem in Bezug zur Moral getroffen werden können.

Denn: Was ist moralisch, wenn es sich nicht aus der Religion ableiten lässt? Tara hat bereits ein Beispiel genannt, in dem „Töten“ nicht das „unmoralische Morden“ ist. Aber wer soll bestimmen können, wann das „unmoralische Morden“ anfängt? Du? Ich? Ist das Töten eines Tieres nicht Mord? Wenn das zum Essen erlegte Tier nicht ermordet ist, was spricht gegen Kanibalismus (um sich zu ernähren könnte der Mensch auf die Idee kommen, seinesgleichen zu töten (oder ermorden??))? Wenn aber das Töten eines Tieres unter allen Umständen Mord ist, was ist dann mit Pflanzen? Sind das nicht auch Lebewesen, die ein Recht auf Leben haben? Wir können uns ja dann immer noch vom Meersalz ernähren. Halten wir dann aber auch Tiere auf, die Pflanzen essen wollen?

Oder ist Moral eine einfach Übereinkunft? Ein Vertrag zwischen Menschen? Wer sichert dann die Einhaltung dieses Vertrags? Und wer spricht dann anstelle der Tiere oder Pflanzen, um ihre Rechte in einem solchen Vertrag zu sichern? Wer darf wann den Vertrag ändern und welche Instanzen muss er durchlaufen?

Ich hoffe mein Ansatz wird ein wenig klar: Woher nehmen wir uns das Recht, Moral festzulegen - wenn nicht aus der Religion? Allein die grosse Übereinstimmung in den moralischen (oder auch intermenschlichen Beziehungen) zwischen den (Gross-)Religionen zeugt allein davon, dass es einen Gott geben muss, der diese Regeln aufgesetzt hat…

Gruss, Omar Abo-Namous

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Absicht???
Hi,

und jeder Mensch, der gestorben, weil ihm einige absprechen
wollten, seine Religion zu leben, ist einer zu viel. Auch
einer, der gestorben ist, weil sich ein anderer einen Vorteil
daraus erhofft hat, ist einer zu viel. Auch einer, der im
Kreuzfeuer gestorben ist, ist einer zu viel.

Vielleicht versuchst du nachzuvollziehen wie die Diskussion
fortgeschritten ist:
Max Power meinte:
"Die vehe[e]rendsten kriege der geschichte wurden wegen der
religionen begangen und führten und führen immer wieder zu
greueltaten, die beispiellos sind."

Diese Aussage ist meiner Meinung nach völlig falsch.

Willst du absichtlich meine aussage (auch oben schon) falsch auslegen, oder hast du sie schlicht nicht verstanden?

Natürlich gab es auch genügend kriege ohne religiöse rechtfertigung. Diese sind politisch aber wesentlich schwerer durchzuboxen.

Ich habe deine anderen postings gelesen; ersichtlich, warum du meine behauptung als „VÖLLIG falsch“ abtust, wird’s daraus aber nicht…
Vorallem sagst du ja nicht sie sei etwa „eher“ falsch, sondern „völlig“.
Daraus ergibt sich ja, daß du in keinem krieg einen religiösen bezug siehst (wahrscheinlich sehen willst)…

GLAUBE ist eine sache; Religion ist ein machtmittel.
Natürlich ergiben sich aus dem kontrukt „religion“ unsere wert- und moralvorstellungen; daraus wiederum ergibt sich aber auch die politische bedeutung der religion.
Als grundlage unserer werte ist es doch ein leichtes jeden andersgläubigen als feind unserer kultur abzustempeln.

Wieviel beispiele möchtest du denn haben, die genau diese rechtfertigung heranzogen, um das „volk“ ruhig zu stellen?

Wurde denn nicht in den kreuzzügen, dem WW2, dem irakkrieg, dem nahostkonflikt jeweils das drohende ender der eigenen kultur heraufbeschworen, wenn man nicht gegen den (gleubens-)feind vorgeht?
Das sind nur ein paar beispiele…

Mir fällt auf die schnelle kein krieg ein, der nicht aus kulturellen gründen geführt, oder zumind. durch sie gerechtfertigt wurde…

LG Alex:smile:

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Hallo,

Max Power meinte:
"Die vehe[e]rendsten kriege der geschichte wurden wegen der
religionen begangen und führten und führen immer wieder zu
greueltaten, die beispiellos sind."

Diese Aussage ist meiner Meinung nach völlig falsch.

Willst du absichtlich meine aussage (auch oben schon) falsch
auslegen, oder hast du sie schlicht nicht verstanden?

Was kann man an der Aussage falsch auslegen: Du sagst ja nicht, dass Religionen, Gründe für Kriege gegeben hätten oder dergleichen, sondern, dass sie die „schlimmsten“ (in eigenen Worten) Kriege ausgelöst hätten. Durch die Auflistung einiger Kriege wollte ich vorführen, dass das so nicht stimmen kann.

Natürlich gab es auch genügend kriege ohne religiöse
rechtfertigung. Diese sind politisch aber wesentlich schwerer
durchzuboxen.

Meinst du hier, dass es schwieriger für die Kriegstreibenden ist, die Kriege zu rechtfertigen? Wenn das der Fall ist, dann frage ich mich, wie trotzdem Bush und Konsorten einen Krieg im Namen der Demokratie so gut vertreten können. Natürlich brauchten sie einen Vorwand (11.September), aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Begründung durch die „Verteidigung der Demokratie“ gegeben wurde…

Ich habe deine anderen postings gelesen; ersichtlich, warum du
meine behauptung als „VÖLLIG falsch“ abtust, wird’s daraus
aber nicht…
Vorallem sagst du ja nicht sie sei etwa „eher“ falsch, sondern
„völlig“.
Daraus ergibt sich ja, daß du in keinem krieg einen religiösen
bezug siehst (wahrscheinlich sehen willst)…

Hier machst du einen mathematischen Fehler: Völlig falsch ist meiner Meinung deine Aussage, die ich zitiert habe. Aber aus der Feststellung (sinngemäss) „Die vehe[e]rendsten kriege der geschichte wurden nicht wegen der religionen begangen und führten und führen immer wieder zu greueltaten, die beispiellos sind.“ folgt nicht, dass Religion bzw. religiöse Unterschiede nicht auch als Begründung für Kriegsführung gemacht wurden.

GLAUBE ist eine sache; Religion ist ein machtmittel.
Natürlich ergiben sich aus dem kontrukt „religion“ unsere
wert- und moralvorstellungen; daraus wiederum ergibt sich aber
auch die politische bedeutung der religion.

Als grundlage unserer werte ist es doch ein leichtes jeden
andersgläubigen als feind unserer kultur abzustempeln.

Ja, aber genauso können wir jemanden als Anders und damit als Gefahr kennzeichnen ohne die Religion zu Rate zu ziehen. Es geht dabei allein um die gefühlte Gruppenzugehörigkeit. Also Weiss gegen Schwarz, Bayer gegen Preusse, Briten gegen Franzosen, Arier gegen den Rest der Welt und eben auch Evangelen gegen Katholiken.

Als Zusatz: Die Kreuzzüge wurden von den höchsten religiösen Instanzen des europäischen Christentums heraufbeschworen und später mitgetragen. Deshalb werden die Kreuzzüge als religiöse Kriege betrachtet (zu recht). Aber dass zur gleichen Zeit Christen Juden und Muslime ohne grössere Probleme miteinander gelebt haben (namentlich im islamischen Staat) scheint dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Wieviel beispiele möchtest du denn haben, die genau diese
rechtfertigung heranzogen, um das „volk“ ruhig zu stellen?

Wurde denn nicht in den kreuzzügen, dem WW2, dem irakkrieg,
dem nahostkonflikt jeweils das drohende ender der eigenen
kultur heraufbeschworen, wenn man nicht gegen den
(gleubens-)feind vorgeht?
Das sind nur ein paar beispiele…

Ist für dich Kultur=Religion? Denn die US-Regierung hat den Irakkrieg veranlasst, damit sie vorgeblich die Demokratie retten! Das ist für sie ihre Kultur. Was hat das mit der Religion zu tun? Zu den Kreuzzügen weiter oben mehr… Was es mit dem zweiten Weltkrieg auf sich hat und wo da die Verbindung zur Religion gegeben sein soll, kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Es stimmt, dass die Kirche Nazideutschland mitunter unterstützt hat, aber sie war nicht der Auslöser des Kriegs.

Mir fällt auf die schnelle kein krieg ein, der nicht aus
kulturellen gründen geführt, oder zumind. durch sie
gerechtfertigt wurde…

Zum Einen ist Kultur eben nicht Religion. Auf der anderen Seite gibt es genügend Kriege, die eben nicht aus kulturellen Gründen geführt wurden: (ich wiederhole mich nur ungern…) Die Kolonialkriege, die zwei Weltkriege, Krieg um Troja, die Kriege zwischen Karthago und dem römischen Reich, die ständigen Kriege in Germanien (wie schon erwähnt Bayern gegen Preussen gegen Burgunder gegen …), die Ausbreitung des römischen Reichs usw…

Gruss, Omar Abo-Namous

Hallo Hicham,

" Wenn es keinen Gott gibt, wer macht abends das Licht aus?" dachte der Goldfisch.
Es gibt viele Religionen und viele Ansichten. Die sogenannte Zivilisation (besser die großen Religionen) hat schon viele Kulturen und damit Religionen niedergemacht. Was falsch und was richtig ist entscheiden auch in diesen Fällen Menschlein.
Das Christentum löste die Kelten ab. Welche Ehre mußte es gewesen sein aus dem „Schädelchen“ eines Feindes zu dessen Ehren zu trinken. Aber das war Barbarei in den Augen des Christentums. Gleichzeitig der Untergang des Zeitalters der Widder. Nun haben wir seit 2000 Jahren die Fischlein, die teilweise selbst Ihren Untergang predigen. Hoffen wir es, denn es müßte das Zeitalter des Wassermannes kommen. Das Zeitalter der „Frauen und der Liebe“.
Hoffen wir doch, daß das alles stimmt und die Mädels etwas besseres auf die Füße stellen als das Patriarchat.
Wünsche Dir eine Zeit ohne Seelenleid

Gruß Norbert.
Erhebe keinen Anspruch auf geschichtliche Richtigkeit, da ich wiedergeboren werde ist mir eine genaue Zeitrechnung auch egal.

Kultur aus religion
Hi,

Natürlich gab es auch genügend kriege ohne religiöse
rechtfertigung. Diese sind politisch aber wesentlich schwerer
durchzuboxen.

Meinst du hier, dass es schwieriger für die Kriegstreibenden
ist, die Kriege zu rechtfertigen? Wenn das der Fall ist, dann
frage ich mich, wie trotzdem Bush und Konsorten einen Krieg im
Namen der Demokratie so gut vertreten können. Natürlich
brauchten sie einen Vorwand (11.September), aber das kann
nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Begründung durch die
„Verteidigung der Demokratie“ gegeben wurde…

Achso…
Hast du nicht oben selbst geschrieben, daß die religion grundlage für unsere kulturellen- und wertvortsellungen sind? (berichtige mich falls ich das falsch interpretiert habe)
Bush hat also nie von „unzivilisierten mächten“ gesprochen und eine bedrohung für die christliche welt postuliert??? Dann schaue ich andere nachrichten als du…

Warum bloß spricht man in dem krieg, den bush führt, denn immer wieder von islam und christlicher (westlicher) welt, wenn es nicht um religion als rechtfertigungsgrund geht.
Natürlich geht es in einem krieg meist doch eher um macht, land, öl etc. ABER halt unter dem deckmäntelchen der verteidigung des glaubens…

GLAUBE ist eine sache; Religion ist ein machtmittel.
Natürlich ergiben sich aus dem kontrukt „religion“ unsere
wert- und moralvorstellungen; daraus wiederum ergibt sich aber
auch die politische bedeutung der religion.

Als grundlage unserer werte ist es doch ein leichtes jeden
andersgläubigen als feind unserer kultur abzustempeln.

Ja, aber genauso können wir jemanden als Anders und damit als
Gefahr kennzeichnen ohne die Religion zu Rate zu ziehen. Es
geht dabei allein um die gefühlte Gruppenzugehörigkeit. Also
Weiss gegen Schwarz, Bayer gegen Preusse, Briten gegen
Franzosen, Arier gegen den Rest der Welt und eben auch
Evangelen gegen Katholiken.

Und das sind alles beispiele, die als kleinsten gemeinsamen nenner eine andere kultur haben.
UND kultur wird durch die hiesigen wetrvorstellungen geprägt, welche unmittelbar auf der jeweiligen religion fußen…

Religionen sind keine aus dem himmel diktierten gesetze, sondern doch vielmehr allegorien, die eine gewisse ethik und moral vermitteln sollen. So habe ich ja auch deine anderen postings interpretiert und gebe dir in diesem punkt auch völlig recht…

Als Zusatz: Die Kreuzzüge wurden von den höchsten religiösen
Instanzen des europäischen Christentums heraufbeschworen und
später mitgetragen. Deshalb werden die Kreuzzüge als religiöse
Kriege betrachtet (zu recht).

Na, du hast in geschichte also auch aufgepasst…

Wurde denn nicht in den kreuzzügen, dem WW2, dem irakkrieg,
dem nahostkonflikt jeweils das drohende ender der eigenen
kultur heraufbeschworen, wenn man nicht gegen den
(gleubens-)feind vorgeht?
Das sind nur ein paar beispiele…

Ist für dich Kultur=Religion? Denn die US-Regierung hat den
Irakkrieg veranlasst, damit sie vorgeblich die Demokratie
retten! Das ist für sie ihre Kultur. Was hat das mit der
Religion zu tun? Zu den Kreuzzügen weiter oben mehr… Was es
mit dem zweiten Weltkrieg auf sich hat und wo da die
Verbindung zur Religion gegeben sein soll, kann ich ehrlich
gesagt nicht nachvollziehen.

Das denke ich mir schon…

Es stimmt, dass die Kirche
Nazideutschland mitunter unterstützt hat, aber sie war nicht
der Auslöser des Kriegs.

Darum geht es auch gar nicht und das habe ich auch nicht gesagt. Man darf nicht immer nach dem großen stempel „RELIGION“ suchen; ABER er steckt in all diesen kriegen mit drin.
Wie ich schon sagte: es handelt sich hier um den kleinsten gemeinsamen nenner…

Aber eigentlich ist es positiv zu bewerten, daß du den zusammenhang nicht erkennen kannst, denn so wärst du wohl nicht gefährdet zum klassischen mitläufer zu werden, der durch die angst vor dem untergang der eigenen kultur, den krieg „mitträgt“…

Mir fällt auf die schnelle kein krieg ein, der nicht aus
kulturellen gründen geführt, oder zumind. durch sie
gerechtfertigt wurde…

Zum Einen ist Kultur eben nicht Religion. Auf der anderen
Seite gibt es genügend Kriege, die eben nicht aus kulturellen
Gründen geführt wurden: (ich wiederhole mich nur ungern…)

Danke. Ich auch nicht…

Dennoch: Ich habe nie behauptet, daß diese kriege (der erste WW eh nicht) aus religiösen gründen geführt wurden…
In der rechtfertigenden propagandamaschinerie spielte aber die kultur eine rolle und damit die religion…

Natürlich ist kultur nicht gleich religion. Aber keine kultur steht nicht irgendwie auf dem boden der jeweiligen religion.

LG Alex:smile:

Konflikte! keine Kriege! Unruhen! keine Morde! (von
Hinduistischer Seite)!

Doch, Morde und Moschen anzünden war glaube ich dabei. In Rajestan ist in manchen Gebieten eine extreme Moslemfeindlichkeit zu spüren.

richtig, aber es nahm dort nie die Form eines Internationalen
Problemes an

Richtig!

**************************
wenn man nur genug Männer in einen Raum sperrt, findet sich im
einer Grund sich zu schlagen
**************************

Muss ich mir merken!

MfG

Nun stell ich meine Ansicht nicht über alle anderen!

Na ja, Du schreibst oft, kann nicht verstehen wieso gewisse leute es nich kapieren… und so ähnlich

Doch
brauch ich nur in die Vergangenheit zu schauen, und in die
Gegenwart. Da kann ich doch das sehen, wovon ich spreche.

Nein das kannst du eben nicht. Erstens ist Dein Blickwinkel, Dein Umfeld, Dein Bejkanntenkreis eingeschränkt. Müsstest mal eien Woche mit Christen leben und Dich mit der Lehre (Bibel) beschäftigen.
Zweitens sind Menschen Sünder und unvollkommen. Ich ahbe auch mal einen Polizisten gesehen, der sich völlig daneben benommen hat. Aufgrund meiner erfahrunge jetzt einfach zu sagen, das Polizeigesetz sei falsch wäre sicher auch nicht richtig, oder?

Nun,
selbst was die Religionen betrifft, kann ich nicht verstehen,
dass die Menschen es nicht wahr haben wollen, das sie vom
Menschen selber erfunden worden sind.

Siehe ganz oben. Ich verstehe hingegen, dass Du nicht begreifen kannst, dass die Bibel eben nicht von Menschen erfunden worden ist. Wie gesagt, beschäftige Dich damit und leben mit Christen eine Zeit lang.

Es spricht alles dafür.

Nein, es spricht wesentlich mehr dagegen. Was spericht den Deiner Meinung nach dafür?

Da brauch ich keinen meine Meinung aufzuzwingen. Die Menschen
sollen ihren Verstand benutzen dann kommen sie selber darauf.

Das Machen die Menschen ja schon seit Jahrhunderten. An den Auswirkungen (kirieg, Unterdrückung, Reichtumsgefälle, Umwelt etc) siehst Du, wieviel der Verstand des menschen wert ist.
Im vorigen treat schrieb ich, der Verstand etc eines menschen im Vergleich zu Gôtt, ist wie der eines regenwurms im Vergleich zu uns Menschen. Der Regenwurm würde auch abstreiten, das es einen Himmel und Wolken gibt

Da will ich ein der größten Tyrannen des letzten Jahrhundert
zitieren.
„Manche halten sich für Intellektuelle, nur weil sie die
Bücher Zeile für Zeile, Seite für Seite auswendig gelernt
haben“
Doch sie besitzen kein eigenes Wissen.

Da stimme ich gröstenteils zu. Aber das Wissen des Menschen ist seeeeeeeehr ebschränkt, das siollte man sich bewusst sein.

Nun ich halte keinen für Gottessohn, denn es gibt keinen Gott,

das ist scghlicht eine unbewiesene Behauptung. Sogar zwei der grössten Physiker der welt sind auch durch Ihre wissenschaftliche arbeit auf eine andere erkenntnis gekommen, Einstein und Max Planck.

aber ist einer der sagt ihr sollt euch respektieren sofort ein
Gottessohn, dann wäre ich auch ein Gottessohn.

Derjenige der das sagte, tat es auch, das ganze leben lang. Und er starb für usn alle, weil wir dies und vieles mehr eben nicht machen.

Der Negative Aspekt liegt darin, dass der Christliche Glaube
ein egoistischer auf den Glaubenden selbst bezogener Glaube
ist.

Entschuldige, das ist völliger Blödsinn. ie komms du auf so was?

Und sehr viele Menschen dafür gestorben sind.

Meisnt Du die Märtyhrer?

Des Weiteren lässt es sich leichter beweisen, dass er ein
normaler Mensch war, als das er ein angeblicher Gottessohn
ist.

Da bin ich auf Deine beweise dafür gespannt

Ach ja der Stern von Bethlehem, der angeblich die Weisen zum
Stall gebracht hat war 7 Jahre vor seiner Geburt,

Der war wahrscheinlich sieben Jahre vor unserer Zeitrechnung. Dh, das nachträglich (über den Daumen) festgelegte Geburtsjahr Jesus ist mit angrenzender sicherheit nicht richtig festgelegt wiorden

und zu der
Zeit gab es noch einige die sich als Propheten gehalten haben.

Propheten ja, aber als Gottes sohn nicht. Auferstenden sind sie auch nicht. Und deren Lehre ist in der Versenkung versunken, ausser wenn sie auf Jesus christus hingewiesen haben.

Man sollte auch erwähnen, dass die Juden noch einen Prophet
im Letzten Jahrhundert hatten. Wenn ich mich nicht irre, ist
er 1994 gestorben.

Christen haben tausende von Propheten noch heute. Gott redetr noch heute durch Propheten.

Beweis du mir bitte, dass er Gottessohn war, und wer Gott ist.

der Umfang dazu sprengt hier den Rahmen. Lies doch mal das Johannesevangelium und bete vorher mit offenen geist in etwa so: „Gott der Bibel, wenn es Dich gibt, dann hilf mir Dich und die Worte mit Hilfe des Heiligen Geist zu verstehen“.
Wenn es keinen gott gibt, hat dies keinen nachteil für Dich und Du würdest zumindest etwas verstehen, was Christentum ist.
Wenn es Gott gibt, dann ist wesentlich mehr möglich… .
Also versuch es mal, kannst ja nur gewinnen.

Mit freundlichen Grüßen
Beat

Servus!

Dennoch: Ich habe nie behauptet, daß diese kriege (der erste
WW eh nicht) aus religiösen gründen geführt wurden…
In der rechtfertigenden propagandamaschinerie spielte aber die
kultur eine rolle und damit die religion…

Seh ich das richtig: Du gibst der Religion die Schuld daran, dass sie, da sie ja Grundlage jeglicher Kultur ist, weltweit als Kriegsgrund herhalten muss(te)?

VG
Christian

PS: Es gibt übrigens SEHR VIELE Kriege, bei denen die Kriegstreiber völlig ohne Religion auskamen: Die alten Römer (die zumindest in der Zei der Republik kaum ein Jahr ohne Krieg waren) führten all ihre Kriege (offiziell) aus drei Gründen: Zur Selbstverteidigung, zur Verteidigung von Bundesgenossen und zur Wiederherstellung von Gerechtigkeit, i.e. zur Sühnung/Bestrafung von Unrecht (Konzept des „bellum iustum“, des gerechten Krieges). Caesar schaffte im „de bello gallico“ das Kunststück, als Rechtfertigung für seinen Krieg in Gallien alle drei Gründe heranzuziehen.

Hallo!

Nun ich frage mich doch wie naiv sind sie Herr Mohamed, sie
denken doch nicht wirklich das die größten verbrechen an der
Menschheit begannen würden weil sich die Menschen von Gott
getrennt haben.

Auch nicht naiver, als zu denken, ohne Religion wären die Menschen humaner…
(…)

Nun ich selber weiß aus eigener Erfahrung dass ein Moslem
einen Moslem mehr bevorzugt als einen anders glaubenden. Aber
ist die Religion auch gleich der Charakter?

Die meisten Religionen verlangen ja grade vom Menschen, seinen Charakter zu schulen und sich selbst zu überwinden. Etwas zu tun, was einem eigentlich gegen den Strich geht (z.B. den Feind zu schonen und sich mit ihm zu versöhnen anstatt ihn aufs Haupt zu schlagen, auf seinem Recht zu bestehen etc.), das zeichnet Juden, Christen und meines Wissens (bitte mich zu korrigieren) auch Moslem aus, zumindest wenn die jeweilige Heilige Schrift nicht allzusehr verbogen wird. Bei Hindus, Buddhisten, Taoisten, Animisten usw. kenn ich mich nicht gut genug aus, um hier das gleiche behaupten zu können, aber ich hab einige Einsichten in die japanische Kultur und Religion gewonnen, und glaube daher, dass es ähnliche Konzepte auch in den ostasiatischen Religionen gibt.
(…)

Wenn wir nicht mehr den großen Kulturellen unterschied hätten
durch die Religion, ja denn hätten wir mehr Harmonie. Wir
hätten zwar noch mit der Habgier zu kämpfen, aber nicht mehr
wegen einer Illusion.
Wissen sie wenn es ja einen Gott gäbe dann würde ich ja
verstehen warum sich die Menschen töten aber doch nicht für
eine Illusion.

*hustanfall* Wenn es Gott NICHT gibt, gibt es auch keinen Grund, warum ich meinen Mitmenschen nicht töten sollte (oder zumindest mit ihm kämpfen), wenn er meines Erachtens mich ungerecht behandelt, mich bedroht, ich mit ihm uneins bin, mir seine Nase nicht passt (Liste beliebig lang fortzusetzen).
Jeder Schimpanse macht das so (das kämpfen, manchmal auch das töten). Jedes Konzept, das den Menschen zum Frieden erziehen will (und jede Religion hat u.a. dieses Anliegen), ist meines Erachtens ein Grund, warum der Mensch ein besonderes Tier sein sollte.

VG
Christian

fast richtig verstanden:wink:
Hi,

Seh ich das richtig: Du gibst der Religion die Schuld daran,
dass sie, da sie ja Grundlage jeglicher Kultur ist, weltweit
als Kriegsgrund herhalten muss(te)?

Also die verbindung, die ich zwischen religion und kultur sehe ist anscheinend richtig rübergekommen.
Was ich zu den kriegen sage ist, daß die religion nicht kriegsGRUND ist, sondern sie hilft ihn zu rechtfertigen (kommt sich beides sehr nahe, ich weiß).

Ich finde es jetzt müßig die verbindung zur religion jetzt für jeden bisherigen krieg aufdröseln zu sollen; sie ist aber doch nicht von der hand zu weisen.

Nehem wir als beispiel nur mal den derzeitigen bush-krieg.
Natürlich geht es primär um öl und um wirtschaftliche macht; ABER es wird doch auch immer sehr deutlich hervorgehoben, daß sich die islamischen mächte auf der gegenseite in einem vermeintlichen heiligen krieg gegen die westliche (also christliche) welt befinden. Bush muss sich, laut seiner propagandamaschinerie, dem zur wehr setzen und somit den glauben verteidigen.
Das wird natürlich nicht explizit gesagt ABER so oft und so lang wiederholt, bis wirklich der letzte der überzeugung ist, daß ohne diesen krieg unsere christliche welt verdammt ist.

Die nazis haben die juden doch immer gern als die mörder UNSERES HEILANDS dargestellt.

Im nahost konflikt wollen juden jerusalem zurück haben, was aber die moslems nicht wollen.

Die nordirischen katholiken hätten gern, daß die englischen protestanten verschwinden.

DAS mögen alles vielleicht nicht die hauptgründe sein; sie nehmen den jeweiligen kriegsführenden machthabern aber eine menge erklärungsnot von den schultern…

PS: Es gibt übrigens SEHR VIELE Kriege, bei denen die
Kriegstreiber völlig ohne Religion auskamen: Die alten Römer
(die zumindest in der Zei der Republik kaum ein Jahr ohne
Krieg waren) führten all ihre Kriege (offiziell) aus drei
Gründen: Zur Selbstverteidigung, zur Verteidigung von
Bundesgenossen und zur Wiederherstellung von Gerechtigkeit,

OK, das kann man so gelten lassen.

Die spanier haben in südamerika auch nur missioniert und wollten den RECHTEN GLAUBEN verbreiten.
Daß es da noch ne menge gold gab, war willkommener nebeneffekt.

i.e. zur Sühnung/Bestrafung von Unrecht (Konzept des „bellum
iustum“, des gerechten Krieges).

Es gibt keinen gerechten krieg. DAS aber wäre einen anderen thread wert…

Caesar schaffte im „de bello
gallico“ das Kunststück, als Rechtfertigung für seinen Krieg
in Gallien alle drei Gründe heranzuziehen.

Hab ich auch gelesen…
Abweichler gibts ja überall :wink:

nachtrag

natürlich wünsche ich ein schönes wochenende…

LG Alex:smile:

kleine unstimmigkeit
Hi,

*hustanfall* Wenn es Gott NICHT gibt, gibt es auch keinen
Grund, warum ich meinen Mitmenschen nicht töten sollte (oder
zumindest mit ihm kämpfen), wenn er meines Erachtens mich
ungerecht behandelt, mich bedroht, ich mit ihm uneins bin, mir
seine Nase nicht passt (Liste beliebig lang fortzusetzen).

Das ist nicht ganz korrekt… Es müsste heißen „wenn es die RELIGION nicht gibt…“
Man braucht nicht unbedingt einen real-existierenden gott um eine religion zu gründen. Es reicht völlig aus, wenn man einen postuliert.

In den daraus resultieren wertvorstellungen ist dieser unterschied natürlich nicht mehr immanent…

Lg Alex:smile:

Herr Omar
Nun Herr Omar
Sie behaupten, dass jeder der stirbt weil er seine Religion nicht ausleben kann, einer zu viel ist.
Scheinbar haben sie vergessen in welcher art und weise der Glaube der Moslems und Christen in die Welt verbreitet würde. Mit dem Schwert. Der Glaube würde vielen Kulturen aufgedrängt. Missionieren nannte man das, oder besser gesagt, aufzwingen.
Natürlich halte ich Religion für einen der Verursacher von Kriegen, selbst in der Heutigen Zeit.
Sie erwähnten doch das früher es ein zusammen Leben der Religion gab im Islam. Nun jetzt hat sich das Blatt doch geändert, versuchen sie mal in einem Islamitischen Land eine Kirche zu Bauen, sie werden mir jetzt sagen das es das doch gibt, ja nur mit machen ausnahmen.
Sie wissen genau so gut wie ich das es durch den Glaubensunterschied Gesellschaftliche und Kulturelle unterschied hervorkam.

Selbst der Martin Luther war Antisemitist.

Hitler und Dr. Lueger war Antisemitist weil sie die Wiedervereinung des Deutschösterreichischen Reich gefährdet sahen durch das Habsburger Haus und den Juden. Da die Juden die wichtige Zeitungen herausgaben, und bei den Sozialdemokraten an der Macht waren.
Und Nach deren Ansicht immer Steine in den Weg gestellt haben mit ihrer Presse, kam eine Wut der sich nach Zeiten zu einen hass entwickelte, deren Ausmaß wir ja kennen.
Doch nehmen wir an es wären keine Juden sondern einfach nur Christen gewesen gäbe es nicht diese Vernichtung der Juden in der Amtszeit von Herrn Hitler.
Da kann man sehen das Religionen, ja doch einen Kulturelen unterschied in denn Gesellschaften einnimmt.

Aber Herr Omar, wissen sie was ich nicht versteh, sie haben ja von einigen Sachen ja gute Kenntnis, wie sie mit ihrem Wissen, dennoch Religiös sind. Entweder sie sind gut in Auswendig lernen, oder sie haben sich noch nicht mit der Endwicklung der Religion beschäftigt. Nun ich denke die Problematik ist das die meisten sicht, wenn man über Endwicklung spricht, denken man redet von den Punkt ab wo der Propheten da war bis zu heutigen Zeit. Doch man sollte ein Paar Aspekte berücksichtigen die weit aus wichtiger sind, die wären davor und zu der Zeit. Nun sie wissen genau so gut wie ich, dass Religion es schon weit in der Antike gab bloß in anderen Formen. Propheten wie Sand am Meer im übertrieben Sinn. Aber wichtig ist doch das Religion schon gab. Haben sie sich da nie Mals, überleget ob ihre Religion nicht genau so Falsch ist wie die Religion in der Antike was gibt ihn den die Sicherheit.
Sie müssen auch davon ausgehen das die Menschen gerne im Mittelpunkt stehen, und gern angesehen sein wollten oder wie viel machtgierig waren und sich für was Besonderes gehalten haben oder sich halten lassen wollten. Dieses sehen wir ja selbst in der Antike, wie oft sagte einer er Wäre eines Gottessohn oder selber ein halb Gott. Die Menschen neigten auch früher gern zu Übertreibung. Gesichten würden von Dorf zu Dorf weiter erzählt und jeder hat etwas dazu getan um es Spannender zu machen. Versetzen sie sich doch mal in die Zeit zurück, Wie doch Information weitergegeben würden, und noch eins wäre der wichtige Aspekt mit dem Wissen von damals.
Die Menschen hatten nicht das Wissen was wir Heute haben für die gab es noch viel zu viele frage die sie nicht beantworten konnten. Das brachte Spekulation die, die Religion nutzen wüssten. Sprich solche fragen auf die es noch keine Logischen Antworten gab mit Gott oder Götter zu beantworten. Um ein gutes Beispiel zu nenne wäre die Gesichte mit Noah. Nun es würde auf einen Gott bezogen der ja sogar mit ihn gesprochen hat. Nach heutigem Wissen, können wir uns doch schon erklären was damals Passiert ist, auf das die Gesichte Passt, die Pole sind geschmolzen, und sind an andere stelle entstanden, aber das hat erstmal für eine Erhöhung des Meeresspiegel geführt. Auch im Mittelmeer. Nun die Menschen konnten sich das ja nicht erklären und Generation später benutz einer diese Geschehen um die Gesichte mit Noah zu erfinden. Steht aber immer noch in der Bibel. Auch die Gesichte mit Adam und Eva eine Erfindung weil man keine Erklärung hatte zu der Zeit konnte es auch keiner Dementieren.

Was ich damit sagen will ist das die Unwissenheit der Menschen Früher der Nährboden für die Religion war.

Nun was ich nicht verstehen kann ist auch das man Sagt die Religionen sorgen dafür das die Menschen miteinander klar kommen, ja man bekommt ja immer zu hören oder zu lesen, das Jesus gesagt hat Liebet deinen nächsten, oder deine Feinde, Entschuldigung aber das ist für mich keine Religion sonder eine Lebenseinstellung, der es keiner Gotteshäuser braucht.
Nun es wird immer Menschen geben die schlecht sind und Menschen die Gut sind. Daran hat und wird die Religion nichts ändern könne. Um ein guten vergleich zu bringen, dasselbe gibt es in der Tierwelt auch.

Sagen sie mir bitte was ihn die Sicherheit gibt das sie nicht auf den falschen weg sind, und welche Vorteile sie sich davon versprechen. Man muss ja sagen das die meisten, sich Vorteile davon versprechen sonst würden sie nicht beten.

Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

Sagen sie mir bitte was ihn die Sicherheit gibt das sie nicht
auf den falschen weg sind, und welche Vorteile sie sich davon
versprechen. Man muss ja sagen das die meisten, sich Vorteile
davon versprechen sonst würden sie nicht beten.

Was gibt dir die Sicherheit, dass du auf dem richtigen Weg bist? Niemand hat die absolute Sicherheit darüber.

Warum ich mir sicher bin, nun weil ich auch die Sachen die nun mal dagegen sprechen in meinen Überlegungen mit einbeziehe.
Auch wenn manchen behauten ich sollte mich doch intensiver mit den glauben beschäftigen, würde mich zu Einsicht bringen.
Der Grund ist einfach, es beantwortet meine meisten Fragen nicht, weil sie nun mal nicht drin stehen.
Doch gerade diese fragen sind es die mir die Sicherheit geben, das ich richtig liege.
Nun statt mir den Rat schlag zu geben ich sollte mich doch mit den wie die meisten von euch sagen „Heiligen Bücher“ beschäftigen. Beschäftigt euch doch erstmal damit ob es überhaupt richtig sein kann.

Ach und auf noch ein Postieg will ich hier mit antworten. Es gibt kein Buch was von einem Gottpersönlich geschrieben würde.
Das Alte Testament ist ein Märchen Buch was die Brüder Krim nicht hätten besser schreiben können.
Das neue Testament sind Erzählungen und nicht von Jesus
Der Koran ist auch vom Menschen verfasst. Der die Suren so schrieb wie er sie gebraucht hat.
Nun nennt mir ein Buch was nicht vom Menschen verfasst würde.
Aber das ist ja nicht der wichtigste Grund der dagegen spricht. Muss aber los melde mich morgen wieder
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri

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