brauche einen guten Ratgeber in Sachen Basen - Säuren.
Muß wegen Rheuma drauf achten, nun endlich mal.
Darf ich noch Kompott essen, das mit Zucker gekocht ist.
Denn das Obst hat basische Wirkung, er Zucker (auch Rohrzucker, Fruchtzucker) hat saure Wirkung.
Mit Süßstoff schmeckt es bäähhh.
Gleichen die Obstbasen und der Zucker sich aus auf cirka neutral?
Oder wirkt der böse Zucker unabhängig vom Obst trotzdem säurend???
schau doch mal hier: http://www.saeure-basen-forum.de/
Nach deren Tabelle ist Zucker neutral.
Wenn du mehr basisch essen willst, ist es wohl das wichtigste, den Konsum von tierischem Eiweiß einzuschränken.
das ist ja sehr interessant für mich, wo ich so gern gezuckerte Sachen esse. Seit Jahren quäle ich mich (LOGI) mit Süßstoff rum, und das schmeckt halt lange nicht so gut. Leider komm ich mit dem Basen-Säuren-Rechner von Deinem Link nicht klar, da wird kein Ergebnis angezeigt, wenn ich „Zucker“ anklicke. Sicher mach ich was falsch.
Kannste mir mal die Stelle mailen, wo steht, daß er neutral ist?
Ich meckre immer mit meinem Mann, weil er so viel Zucker in sein geliebtes Kompott haben will (muß immer an die 40 Gläser einwecken!!).
Ist auch schon mehr gewesen (Obst aus unserem Garten).
wegen des Zuckers würde ich vorsichtshalber nochmal genau recherchieren. Soweit ich weiß, ist Zucker nämlich einer der zentralen Knackpunkte beim Thema Entsäuerung, da er im Körper als säurebildend gilt, ebenso übrigens auch Süßstoff und Honig.
brauche einen guten Ratgeber in Sachen Basen - Säuren.
wenn es auch ein Chemiker sein darf, der was dazu sagt:
Dieser Gebrauch der Begriffe Säure und Base in diesem Zusammenhang ist chemischer Blödsinn!
Muß wegen Rheuma drauf achten, nun endlich mal.
Dann solltest Du u.a. purinhaltige Sachen in nur geringen Mengen essen.
Aber das Rheuma gibt es sowieso nicht, R. ist ein sehr breites Krankheitsbild mit zig Ursachen und zig Ausprägungen.
Daher sind solche pauschalen Urteile eher mit Vorsicht zu genießen.
Kohlenhydate, Fette und der Großteil des Kohlenstoffgerüsts der Aminosäuren werden übrigens schlussendlich zu aktivierter Essigsäure umgewandelt, die dann via Citratcyclus und Atemkette in ATP (= das was die Energie im Körper ausmacht) verwandelt.
Der Stickstoff der Aminosäuren wird zum größten Teil entweder via Harnstoff oder Harnsäure ausgeschieden.
Soweit ich weiß, ist Zucker nämlich einer der
zentralen Knackpunkte beim Thema Entsäuerung, da er im Körper
als säurebildend gilt, …
Bei wem?
Das Säure-Basen-Modell, von dem Ihr hier sprecht, entstand im 17. Jahrhundert, als man von den Vorgängen im menschlichen Körper viel weniger Ahnung hatte als heute.
Das ist wissenschaftlich nicht haltbar! Oder auf Deutsch: Unsinn.
ja, so kenne ich es auch. ich vermeide seit Jahren den Zucker, auch Fruchtzucker usw. Fleisch esse ich ganz wenig. Mit Schokolade auch deswegen aufgehört. Nur aufden starken Säurebildner Kaffee kann ich leider nicht mehr verzichten. Werde wohlsüchtig drauf sein…
ja, es ist so. Kenne ihn auch nur als Säurebildner. Drum verzichte ich ja seit Jahren drauf. A ber Nicolai Worm sagt, daß man Bienenhonig nehmen könne. Barbara Rütting sagt das auch mal in einer Fern sehsendung, und die hat eigentlich Ahnung. Tja…??? Lauter Fragezeichen.
nö, ist mir nicht zu nüchtern. Wenn man viel bei Heilpraktikern war, übrigens ohne Erfolg, hört man gern mal so etwas von von Dir.
Purine , ja , Flesich und Fisch esse ich fast garnicht, also sehr wenig.
Ich habe eine Polyneuropathie diagnostiziert bekommen (Heilpraktier und Physiotherapeut), und das soll angeblich eine der vielen Unterformen von Rheuma sein. Ein großer Apparat mit neuromuskulärer Stimulation (so ein Brummding) hat mir nichts als eine Überanstrengung durch die zahlreichen Übungen gebracht, die ich gleizeitig drauf absolvieren mußt. Zuletzt war ich hohlwangig geworden und hab das abgesagt weiterzumachen.
Der Mann sagte mir, daß das langsam zum Ode führen würde, was ich da hätte. Na also… schöne Aussichten.
Was rät der Chemiker bei Polyneuropathie. So ein Hochtongerät für 2000 kann ich mir nicht leisten, und leihen kostet 200 pro Monat. Von meiner kleinen Rente???
wenn das Modell des Säure-Basen-Haushalts so alt ist, warum benutzem es alle Heilpraktiker dann noch heute ? So doof können die doch hoffentlich nicht sein? Außerdem ist das Ergebnis auf den mitgegebenen Pinkelpapieren bei mir immer gut. Aber das sagt vielleicht nichts aus, oder??
wenn das Modell des Säure-Basen-Haushalts so alt ist, warum
benutzem es alle Heilpraktiker dann noch heute ? So doof
können die doch hoffentlich nicht sein?
Willst Du darauf wirklich eine Antwort hören?
Außerdem ist das Ergebnis auf den mitgegebenen Pinkelpapieren bei mir immer gut. Aber das sagt vielleicht nichts aus, oder??
Ich habe eine Polyneuropathie diagnostiziert bekommen
(Heilpraktier und Physiotherapeut), …
Was sagt denn ein ARZT dazu? Vielleicht solltest Du einfach mal zu einem Fachmann oder -frau gehen, bevor Du aufgrund von Angaben medizinischer Voll- oder Halblaien irgendwelche Experimente machst.
mit einer Polyneuropathie gehört man zum Neurologen. Der soll dann erstmal feststellen, ob du überhaupt eine hast.Ich hoffe, du bist nicht wegen der 10 Euro nicht hingegangen, sonst hau ich dir den Heilpraktiker persönlich um die Ohren.
Heilpraktiker wollen Geld verdienen, und Geld verdienen kann man mit dingen, an die die Leute glauben. So einfach ist das. Was meinst du, warum die Krankenkassen plötzlich zunehmend Homöopathie bezahlen? Weil es die Kundschaft (= Patienten) freut. Die finden es toll, dass sie nicht mehr Chemie und Phsik bekommen, sondern Wasser und / oder Zuckerkügelchen. Und wenn es nicht wirkt, ist es die Erstverschlimmerung oder eben die böse Krankheit und das Pech, das man im Leben hat. Und der Heilpraktiker / Homöopath / … verdient fröhlich daran.
Sicher sind Heilpraktiker und Homöopathen angebracht bei gewissen Beschwerden, geringfügiger Natur oder als Begleittherapie zu anderem. Aber sie sind weder erste noch einzige Anlaufstele bei ernsthaften Beschwerden wie Rheuma und Polyneuropathie. Und ein Heilpraktiker, der was auf sich hält, verhält sich auch dementsprechend - er arbeitet parallel zur Schulmedizin.
ich hatte von meinem Hausarzt eine Überweisung zum Neurologen. Drauf stand „Psychosomatische Beschwerden“. Das hatte ich schon dreimal, mit Folge Verhaltenspsychotherapie. 1 Jahr, Null Ergebenis. Es brennt und schmerz immer mehr. Sag mir bitte, w e l c h e n Fachmann Du meinst, und wenn es kein Neurologe ist, geh ich sofort hin…!
Der Neurologe saß da und zuckte mit den Achseln. Das war alles.Er frug mich, was ich von ihm erwarten würde. Na eine Diagnose. Er guckte mich an, als ob ich gleich ein Geldgeschenk oder eine Kur beantragen wolle. Dann Verabschiedung mit Aufschreiben von Melathonin zum schlafen.
Ich habe die Nase voll von Ärzten.
Ich hoff, Du kannst das verstehen.
Es grüße die Rosine
meine Hausärztin hatte mich zum Neurolgen geschickt. Der hat mit den Achseln gezuckt und mir was zum Schlafen gegeben (Melathonin). Starke Kopfschmerzen davon bekommen.
Seine Worte waren „Und was erwarten Sie jetzt von mir?“
Dabei hatte sie geschreiben „Psychosomatische Beschwerden“.
Diese Diagnose habe ich schon mehrmals bekommen, die find ich Sch…
Du warst bei einem Neurologen, der hat dich nur angeguckt, gesagt dass du Schlaf brauchst, unddich weggeschickt.
Du warst bei vielen Heilpraktikern, die dir alle nicht helfen konnten.
du akzeptierst die Behandlungsmethoden der Heilpraktiker. Mangelnden Erfolg schiebst du auf falsches Umsetzen der Anweisungen (was ist säurebildend, lohnt die Anschaffung des Gerätes, etc.)
du akzeptierst den ansatz des Neurologen nicht.
Fällt Dir was auf?
Nein?
…
Der Neurologe hat einen Fehler gemacht, er scheint dich nicht untersucht zu haben, sondern sich auf die Diagnose des Psychotherapeuten verlassen zu haben. Kein guter Ansatz des Arztes, gibt aber schlimmeres.
Warum rennst du von Heilpraktiker zu Heilpraktiker, versuchst es aber nicht mal mit einem zweiten Neurologen?
Polyneuropathie zählt mit zu den am schwierigsten zu diagnostizierenden und zu behandelnden Krankheiten, die es so gibt. Da muss man als Patient auch ein bisschen Geduld mitbringen. Lies dir das hier http://www.onmeda.de/krankheiten/polyneuropathie.html mal durch, damit deine Erwartungen realistisch und gegebenenfalls nicht zu hoch sind.
(Wobei ich im Moment mal nur über die Polyneuropathie nachdenke… hast du nun Rheuma oder Polyneuropathie oder beides oder ist es noch unkjlar? Dann musst du auch beides abklären lassen, für das rheuma ist wieder ein anderer Spezialist verantwortlich.)
So ist das eben, wenn man sich eine exotischere Krankheit „ausgesucht“ hat - die verstecken sich wesentlich geschickter als eine gewöhnliche Erkältung oder ein gebrochenes Bein.
ich habe auch davon gehört und gelesen, dass die Übersäuerungshypothese als Ursache für Krankheiten nicht wissenschaftlich belegt sei.
Das nehme ich mal einfach zur Kenntnis, sehe aber andererseits, dass es vielen Menschen durch eine Umstellung ihrer Ernährung auf basische Nahrung binnen kurzer Zeit deutlich besser geht, während die Odyssee durch viele Arztpraxen mit unterschiedlichen Behandlungen nichts auszurichten vermochte, außer evtl. noch diverse Verschlimmerungen.
Ob Nahrungsergänzungen oder Verzicht auf diverse Nahrung - ich würde jedem empfehlen, das einige Wochen bis Monate auszuprobieren und dann eigene Schlüsse zu ziehen.
So mannigfaltig die Ursachen der Beschwerden sind, so mannigfaltig können auch die Methoden, diese zu beheben sein. Versuch macht klug
Dass es insoweit an Studien mangelt, mag daran liegen, dass der Beweis der Wirksamkeit (und sei es auch nur in einigen Fällen) nicht patentierbar ist.