Batteriespannug remote ablesen

Liebe/-r Experte/-in,

ich lebe in einem Haus, das nur mit Solarenergie versorgt wird (in der DomRep). Meine Batterien befinden sich aus Sicherheits- und anderen Gründen außerhalb meines Hauses. Am Abend (und manchmal auch in der Nacht) möchte ich die Spannung der Batterie wissen. Ein langes Kabel dazu kommt nicht in Betracht.
Soweit zur etwas langen Einleitug, sorry. Ich brauche ein Voltmeter, das entweder die Daten per Funk oder irgendwie aufmoduliert in mein 110-Volt Netz einspeist. Es gab oder gibt ja Überragungsgeräte, die das 220-Volt-Netz als Leitugsmedium gebrauchen.
Meine Elektronischen Kenntisse sind eher auf dem Stand der 80iger Jahre und auch hier nur Anfängerkenntnisse vorhanden. Traue mir aber zu, eine einfache Schaltung ohne SMD-Bausteine zu löten.
Vielen Dank für Anregungen und Tipps.
Norbert (ex DF8ER)

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Guten Morgen Norbert,

mein Vorschlag ist abhängig davon, welche Entfernung zu überbrücken ist. Gesetzt den Fall, daß dafür ein haushaltsübliches Funk-Fernthermometer ausreicht, dann brauchst Du Dir keine Mühe mit Sender und Empfänger zu machen. Nur an dem Remote-Sensor müßtest Du manipulieren. Da die analoge Größe Temperatur zunächst in eine analoge elektrische Größe gewandelt wird, könnte an dieser Stelle Deine zu messende Spannung eingespeist werden. Der Temperaturfühler müßte dann durch einen geeigneten Festwiderstand ersetzt werden. Welche Spannungsteilung und ggf. Verschiebung notwendig ist, das mußt du eben ausprobieren. Außerdem wird für diesen Zweck sicherlich keine Präzisionsmessung erforderlich sein, sondern es dürfte genügen, die Anzeigewerte für Soll-, Min- und Max-Spannung zu kennen.

Falls das zur Zufriedenheit funktioniert, kauf Dir lieber gleich ein zweites, denn ewig halten die Dinger auch nicht, und andere Hersteller haben andere Systeme. Besser noch: gleich beide umbauen und einjustieren. Ein Geräteausfall kommt immer zur falschen Zeit.

Falls mir noch eine Alternative einfält, melde ich micht nochmal.

Ich wünsche frohes Forschen und Schaffen und ein schönes Osterfest.

Gruß von
Alfred2000

Hallo Norberto,
leider bin ich gerade auf einer Reise. Deshalb kann ich die Frage erst in ca. 2 Wochen beantworten. Ich hoffe aber, ich kann dann weiter helfen, wenn es nicht allzu eilig ist.
Mit den besten Grüßen in die DomRep;
Horst Germer (SHG444)

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Hallo Norbert,

hier ist nochmal Alfred2000. Ich versprach Dir noch eine Alternative. Wie wär’s mit optischer Übertragung. Es gibt jetzt Hochleistungs-LEDs. Frequenzmoduliert mit einem Rechteck-Signal aus einem VCO ca. 50 kHz. Das kostet zwei simple HC-MOS-ICs (Gatter und Freq.-Teiler) und ca. drei Transistoren für den Sender. Der Empfänger braucht eine Empfangs-Diode, einen begrenzenden Verstärker z. B. TBA120, zwei Transistoren und ein C-MOS-Gatter, dazu ein mA-Meter. Das ist eine rein analoge Übertragung. Wenn Du daran Interesse hast, gib mir Deine eMail-Adresse, damit ich Dir eine Skizze als Entwurf mitschicken kann.

Tschüß
[email protected]

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Hallo Norbert,

hier ist nochmal Alfred2000. Ich versprach Dir noch eine Alternative. Wie wär’s mit optischer Übertragung. Es gibt jetzt Hochleistungs-LEDs. Frequenzmoduliert mit einem Rechteck-Signal aus einem VCO ca. 50 kHz. Das kostet zwei simple HC-MOS-ICs (Gatter und Freq.-Teiler) und ca. drei Transistoren für den Sender. Der Empfänger braucht eine Empfangs-Diode, einen begrenzenden Verstärker z. B. TBA120, zwei Transistoren und ein C-MOS-Gatter, dazu ein mA-Meter. Das ist eine rein analoge Übertragung. Wenn Du daran Interesse hast, gib mir Deine eMail-Adresse, damit ich Dir eine Skizze als Entwurf mitschicken kann.

Tschüß
[email protected].

Vielleicht ist ja dies die einfachste Lösung:
Ein Digitalmultimeter misst ständig die Spannung und zeigt den Wert an
link z.b. http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUPID=4058;…

und eine Webcamera überträgt die Anzeige auf den PC im Hause.
link z.b.
http://www.pearl.de/a-PX3309-1120.shtml?query=wlan+c…

Das wäre auf jeden Fall die preiswerteste Lösung. Zu anderen Möglichkeiten melde ich mich dann später wieder.
Mit den besten Grüßen,
Dr. Horst Germer (SHG444)

Mahlzeit Norberto.

Ohne mich da jetzt im Detail hinein zu lesen, wie man ohne große Lötfertigkeiten im Selbstbau ein entsprechendes Signal auf die 110V-Versorgung aufmodulieren kann, möchte ich Dir erst mal verfügbares System nahelegen, bei dem die Übermittlung per Funkverbindung (bis 300m Freifeld) läuft, und zwar das ELV FM3 TX/RX (Art. 68-660-16), im Detail hier beschrieben:

http://www.elv.de/Funk-Messwert-Sender-FM3-TX,-Kompl…

Handbuch, einschließlich Schaltplan, unter

http://www.elv-downloads.de/service/manuals/FM3TX/66…

HiH

Fuffel de André

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Guten Tag Norbert,
ich hoffe bloß, dass mir nicht noch weitere Ideen einfallen, aber hier noch diese:
Anstatt einer optischen Übertragung geht es vielleicht besser über Funk (433 MHz), mit einer Funk-Türklingel (oder Gong). Die gibt es schon für 5 Euro. Auf der Sendeseite gibt es wieder einen VCO im Bereich zwischen 10 und 50 kHz, dessen Frequenz von der zu messenden Spannung gesteuert wird, und der den Sender mit eben dieser Frequenz aus- und einschaltet.
Auf der Empfängerseite wird ein C-MOS-Gatter mit dem Signal angesteuert, das normalerweise der Klingeldecoder vom Empfangsteil bekommt. Das ist in diesem Falle die VCO-Frequenz.
Die Stromaufnahme eine C-MOS-Gatters ist streng proportional der Schaltfrequenz. Schaltet man alle 4 Gatter eines ICs oder die 6 eines 6-fach-Inverters parallel, dann ist der Strom entsprechend höher. Mit einer kapazitiven Belastung an den Ausgängen kann man den Strom beliebig weiter erhöhen. Dieser Strom ist dann ein Maß für die zu messende Spannung. Die Betriebsspannung für das C-MOS-Gatter muß stabilisiert sein, weil der Strom stark überproportional zur angelegten Spannung ist.

Ein weiterer Gruß aus Hildesheim
von [email protected]

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Guten Tag Norbert,
ich hoffe bloß, dass mir nicht noch weitere Ideen einfallen, aber hier noch diese:
Anstatt einer optischen Übertragung geht es vielleicht besser über Funk (433 MHz), mit einer Funk-Türklingel (oder Gong). Die gibt es schon für 5 Euro. Auf der Sendeseite gibt es wieder einen VCO im Bereich zwischen 10 und 50 kHz, dessen Frequenz von der zu messenden Spannung gesteuert wird, und der den Sender mit eben dieser Frequenz aus- und einschaltet.
Auf der Empfängerseite wird ein C-MOS-Gatter mit dem Signal angesteuert, das normalerweise der Klingeldecoder vom Empfangsteil bekommt. Das ist in diesem Falle die VCO-Frequenz.
Die Stromaufnahme eine C-MOS-Gatters ist streng proportional der Schaltfrequenz. Schaltet man alle 4 Gatter eines ICs oder die 6 eines 6-fach-Inverters parallel, dann ist der Strom entsprechend höher. Mit einer kapazitiven Belastung an den Ausgängen kann man den Strom beliebig weiter erhöhen. Dieser Strom ist dann ein Maß für die zu messende Spannung. Die Betriebsspannung für das C-MOS-Gatter muß stabilisiert sein, weil der Strom stark überproportional zur angelegten Spannung ist.

Ein weiterer Gruß aus Hildesheim
von [email protected].

Hallo Horst,

vielen Dank für die Antwort. Ich habe insgesamt 2 Eperten angeschrieben und auch schon brauchbare

Hinweise erhalten (Umbau eines Funk-Fernthermometers und Übertrgaung mittels einer

Hochleistungs-LED). Trotzdem bin ich immer für andere Ideen offen und es ist auch nicht so eilig,

daß ich nicht zwei Wochen warten kann. In diesem Land lernt man sehr schnell das Warten auf Dinge,

die man erledigen möchte.

Falls die Reise nicht beruflicher Natur sein sollte, wünsche ich noch viel Spaß, sonst wünsche ich

auch viel Spaß, grins, und Erfolg.

Sonnige Grüße
Norbert

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Fuffel,
es ist genau das, was ich brauche ! Ich habe nicht gewagt, anzunehmen, das sowas fertig zu kaufen gibt. Mein etwa 30 Jahre alter Lötkolben und vor allen Dingen die altersschwachen Augen sind für SMD-Bausteine nur bedingt geeignet. Aber auch hier i diesem Land gibt es junge Leute, die den Lötkolben schwingen können. Alternativ werde ich mal bei ELV nachfragen, ob es diesen Bausatz auch fertig aufgebaut gibt.
Vielen Dank für den Tipp und
sonnige grüße aus der DomRep

Hallo noch mal Norberto.

Kein Problem.

Dieser Bausatz ist ELV „SMS-OK“. Das heisst, dass alle SMD-Bausteine bereits fertig auf die Leitplatte bestückt und verlötet sind. Du brauchst Dir also keine Sorgen zu machen, dass Du SMD löten musst. Lediglich die normalen Bausteine wären zu verlöten. Siehe meinen ersten Link, in der Beschreibung das mittlere Piktogramm, mit dem SMD-Baustein und dem Vermerk „OK“. Halte da einfach mal 2-3 Sekunden die Maus drüber.

Als Fertiggerät wird er soweit ich weiß derzeit nicht von ELV angeboten, ist aber vereinzelt bei Ebay zu finden.

Tja, wer lesen kann … Wollte das Teil bestellen, ist aber im Moment nicht lieferbar. Nochmal vielen Dank für die Hilfe. werde nochmal bei Ebay schauen.

Hallo Norbert,

ich habe meinen Schaltungsfundus durchgesehen und leider nichts gefunden, was ich Ihnen empfehlen könnte.
Tut mir leid, dass ich nicht helfen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Klingbeil

Hallo,
da kann ich dir leider nicht direkt weiterhelfen. Zur Übertragung kommt entweder Wlan (falls es nicht zu weit ist) oder Powerline (das ist die Übertragungstechnik übers Stromnetz) in Frage.
Am einfachsten ist es vielleicht ein entsprechendes Messgerät zu suchen.
Grüße Ernst

Hallo Norbert,
für dein Problem kann ich dir so auf die Schnelle und auch Kostengünstiges nicht anbieten. Es gibt da schon einige Ideen, z.B: mit einer WEB-Cam ein Spannungsmessgerät ins Netz zu stellen… aber ich denke mir das die Infrastruktur bei deiner Finka das nicht hergibt. Das Aufmodulieren eines Signals über diese Entfernung wird ebenfalls problematisch, da dieses Verfahren von der Leitungslänge abhängig ist, und es bei der genannten Entfernung fast nicht mehr geht.
Eine Idee kommt mir noch…mit einem Babyphon…so ein Gerät zum Abhören von Babygeräuschen auf der 433Mhz Basis könnte da gehen. Wenn du eines findest welches über diese Entfernung senden kann dann läßt sich mit Hilfe eines Oszillators (VCO - Voltage controlled oszillator) eine hörbare Frequenz erzeugen die der Batteriespannung proportional ist. Diese Frequenz kann dann am Empfangsort in eine Spannungsanzeige umgewandelt werden…oder wenn du den Ton hörst, dann kannst du schon abschätzen wie die Spannung deiner Batterien ist.
Gruß von Norbert Irmer

Vielen Dank,
den Tipp mit dem VCO habe ich schon und werde ihn weiter verfolgen.
Gruß
Norbert

Hallo Norberto,

nachdem ich von der Reise zurück bin (vielen Dank für die Wünsche), hier einige Hinweise zu Ihrem Problem:

Weil die Übertragung drahtlos sein soll, bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  1. Übertragung als Videosignal entsprechend meinem ersten Vorschlag.

  2. Übertragung über eine WLAN-Verbindung. Dazu braucht man einen Spannungsmesser mit einer seriellen Schnittstelle,
    z.B. RS232:
    http://www.was-services.com/product_info.php/info/p1…
    oder USB:
    http://www.komerci.de/shop/product_info.php?products…

und einen entsprechenden WLAN-Umsetzer:
http://www.zcomax.co.uk/doc/dsrw100v1.pdf
http://www.ute.de/tcpip/ls100w/ls100w.php
http://www.conrad.de/ce/de/product/971354/DIGITUS-2P…

  1. optische Übertragung

Die Signale des Messgeräts können natürlich auch optisch übertragen werden, wenn keine Sichtbehinderungen (Bäume…) bestehen. Dafür ist eine Laserdiode gut geeignet, aber vom Umbau eines Funk-Thermometers würde ich abraten. Die Thermometerkennlinie ist vermutlich nichtlinear, so dass Linearitätsfehler kaum vermeidbar sind, wenn man nicht sehr tief in die Elektronik einsteigen kann oder will.

  1. Bluetooth-Übertragung

scheidet vermutlich aus, weil wahrscheinlich die zu überbrückende Strecke länger ist als einige Meter

  1. Nur der Vollständigkeit halber: Professionelle Messsysteme arbeiten in der Regel mit dem sogenannten GPIB-Bus, für den die verschiedensten Adapter und Umsetzer zur Verfügung stehen. Die Auswertung am PC mit dem Programm LabVIEW ist sehr komfortabel. Diese Verfahren dürften aber vermutlich aus Kostengründen ausscheiden.

Welche Lösung nun tatsächlich die geeigneteste ist, hängt natürlich entscheidend von den örtlichen Verhältnissen ab und ganz besonders davon, welchen Aufwand man treiben möchte, was es kosten darf und welche Anforderungen an die Professionalität gestellt werden. Gerne mache ich mir weitere Gedanken, wenn die Aufgabenstellung etwas präzisiert werden kann.

Bis dahin herzliche Grüße in die Karibik!
Horst Germer (SHG444)
[email protected]

Hallo Norberto,

nachdem ich von der Reise zurück bin (vielen Dank für die Wünsche), hier einige Hinweise zu Ihrem Problem:

Weil die Übertragung drahtlos sein soll, bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  1. Übertragung als Videosignal entsprechend meinem ersten Vorschlag.

  2. Übertragung über eine WLAN-Verbindung. Dazu braucht man einen Spannungsmesser mit einer seriellen Schnittstelle,
    z.B. RS232:
    http://www.was-services.com/product_info.php/info/p1…
    oder USB:
    http://www.komerci.de/shop/product_info.php?products…

und einen entsprechenden WLAN-Umsetzer:
http://www.zcomax.co.uk/doc/dsrw100v1.pdf
http://www.ute.de/tcpip/ls100w/ls100w.php
http://www.conrad.de/ce/de/product/971354/DIGITUS-2P…

  1. optische Übertragung

Die Signale des Messgeräts können natürlich auch optisch übertragen werden, wenn keine Sichtbehinderungen (Bäume…) bestehen. Dafür ist eine Laserdiode gut geeignet, aber vom Umbau eines Funk-Thermometers würde ich abraten. Die Thermometerkennlinie ist vermutlich nichtlinear, so dass Linearitätsfehler kaum vermeidbar sind, wenn man nicht sehr tief in die Elektronik einsteigen kann oder will.

  1. Bluetooth-Übertragung

scheidet vermutlich aus, weil wahrscheinlich die zu überbrückende Strecke länger ist als einige Meter

  1. Nur der Vollständigkeit halber: Professionelle Messsysteme arbeiten in der Regel mit dem sogenannten GPIB-Bus, für den die verschiedensten Adapter und Umsetzer zur Verfügung stehen. Die Auswertung am PC mit dem Programm LabVIEW ist sehr komfortabel. Diese Verfahren dürften aber vermutlich aus Kostengründen ausscheiden.

Welche Lösung nun tatsächlich die geeigneteste ist, hängt natürlich entscheidend von den örtlichen Verhältnissen ab und ganz besonders davon, welchen Aufwand man treiben möchte, was es kosten darf und welche Anforderungen an die Professionalität gestellt werden. Gerne mache ich mir weitere Gedanken, wenn die Aufgabenstellung etwas präzisiert werden kann.

Bis dahin herzliche Grüße in die Karibik!
Horst Germer (SHG444)
[email protected].

Hallo Norberto,

nachdem ich von der Reise zurück bin (vielen Dank für die Wünsche), hier einige Hinweise zu Ihrem Problem:

Weil die Übertragung drahtlos sein soll, bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  1. Übertragung als Videosignal entsprechend meinem ersten Vorschlag.

  2. Übertragung über eine WLAN-Verbindung. Dazu braucht man einen Spannungsmesser mit einer seriellen Schnittstelle,
    z.B. RS232:
    http://www.was-services.com/product_info.php/info/p1…
    oder USB:
    http://www.komerci.de/shop/product_info.php?products…

und einen entsprechenden WLAN-Umsetzer:
http://www.zcomax.co.uk/doc/dsrw100v1.pdf
http://www.ute.de/tcpip/ls100w/ls100w.php
http://www.conrad.de/ce/de/product/971354/DIGITUS-2P…

  1. optische Übertragung

Die Signale des Messgeräts können natürlich auch optisch übertragen werden, wenn keine Sichtbehinderungen (Bäume…) bestehen. Dafür ist eine Laserdiode gut geeignet, aber vom Umbau eines Funk-Thermometers würde ich abraten. Die Thermometerkennlinie ist vermutlich nichtlinear, so dass Linearitätsfehler kaum vermeidbar sind, wenn man nicht sehr tief in die Elektronik einsteigen kann oder will.

  1. Bluetooth-Übertragung

scheidet vermutlich aus, weil wahrscheinlich die zu überbrückende Strecke länger ist als einige Meter

  1. Nur der Vollständigkeit halber: Professionelle Messsysteme arbeiten in der Regel mit dem sogenannten GPIB-Bus, für den die verschiedensten Adapter und Umsetzer zur Verfügung stehen. Die Auswertung am PC mit dem Programm LabVIEW ist sehr komfortabel. Diese Verfahren dürften aber vermutlich aus Kostengründen ausscheiden.

Welche Lösung nun tatsächlich die geeigneteste ist, hängt natürlich entscheidend von den örtlichen Verhältnissen ab und ganz besonders davon, welchen Aufwand man treiben möchte, was es kosten darf und welche Anforderungen an die Professionalität gestellt werden. Gerne mache ich mir weitere Gedanken, wenn die Aufgabenstellung etwas präzisiert werden kann.

Bis dahin herzliche Grüße in die Karibik!
Horst Germer (SHG444)
[email protected]