Bei welchen Versicherungsges. ist Vorsicht geboten

Liebes Forum,
mich würde mal interessieren, bei welchen Versicherungsgesellschaften ist Vorsicht angebracht?
Vielen Dank im voraus.
Gruß
Josef

Bei allen! (o.w.T.)
-nix-

FAZ-Artikel vom 27.6.03
Hallo Josef,

falls sich Deine Frage auf Lebensversicherungsgesellschaften bezieht: Im Wirtschaftsteil der FAZ S.15 wird das Ergebnis der Bewertung, die aufgrund von Daten zum Stichtag 31.12.2001 (!) gemacht wurde, wiedergegeben. Untersucht und bewertet haben die „Kreditbewertungsagentur Fitch“ und die „Gesellschaft für Analyse von Anlage- und Versicherungsprodukten“.

Zitat: „Schwach schneiden außerdem die Lebensversicherer Familienfürsorge, Dialog, Huk-Coburg, Hannoversche, Arag und etwa 35 weitere Anbieter ab.“ Zitat Ende.

Über andere Geschäftsfelder (z.B. Kranken- oder Sachversicherungen) der o.g. Gesellschaften stand nichts in dem Artikel.
Weitere Hinweise an anderer Stelle !

Viele Grüße: Martin

bei keiner!
Hallo Josef,
bei keiner!
Du darfst den Rummel um die mannheimer nicht so ernst nehmen. Es wird kein Kunde einen Schaden haben.
Hier wird geschachert, das ist alles.
Klar ist Mannheimer als selbständige VSG tot. Doch das hat mir den Versicherten wenig zu tun. Mit der KV und der Sach schon gleich gar nicht.
Zum Stresstest. Auch der wird von der Presse (Laien) wesentlich überbewertet.
Er war gedacht, als Vorwarnung an die Gesellschaften. Leider ging haben die Medien das in die Finger bekommen. Und nach dem Motto gehanselt: only bad news are good news. Sie haben aus eine Kinderluftballon einen Heissluftballon gemacht. Aus einem Kätzchen einen Tiger.
Würdest Du Dich als pleite bezeichnen, wenn Dein Kontoführer bei der Bank Dich anruft und sagt: „Sie haben nur noch 1000 € auf Ihrem Konto. Denken Sie daran, dass es schöner wäre, wenn Sie 2000 € drauf hätten.“

Also: alles halb so wild, wie es in den Zeitungen steht.

Grüße
Raimund

Hab diese Artikel gar nicht gelesen! Hast du noch einen irgendwo im Netz???

Nähere Infos, etc?!

habe einige auf dem Computer als PDF-Datei.
Soll ich mailen?
Grüße
Raimund

habe einige auf dem Computer als PDF-Datei.
Soll ich mailen?
Grüße
Raimund

Yepp! Gerne!

Danke vorab!

wer vergibt denn da…
Bewertungspunkte für so eine unseriöse Antwort???

Hallo,

Bewertungspunkte für so eine unseriöse Antwort???

dann möchte ich mich mal ein wenig dazu auslassen.
Jeder, der eine Versicherung abschließt, sollte sich darüber im Klaren sein, was eine Versicherung überhaupt macht: sie nimmt Beiträge ein, zieht Verwaltungskosten und Gewinne ab und schüttet den Rest aus im Versicherungsfall. Dabei wird von der Versicherung eine Risikoeinschätzung vorgenommen, damit das mit Gewinn und Verwaltungskosten auch klappt.
Wenn also beispielsweise jemand meint, unbedingt eine Zusatzversicherung für Zahnersatz abschließen zu müssen, sollte er sich darüber im klaren sein, daß er damit den Zahnersatz für diejenigen mitbezahlt, die ihre Zähne nicht pflegen und deshalb diese Versicherung besonders häufig in Anspruch nehmen. Diejenigen, bei denen nur ein geringeres Risiko besteht, zahlen also drauf. Wenn sie das Geld selbst angelegt hätten, wären sie mit Sicherheit besser (billiger) weggekommen.
Ähnlich verhält es sich auch it anderen Versicherungen. Diejenigen, die ihr Fahrrad immer abschließen und meist im eigenen Keller parken, bezahlen die (gestohlenen) Fahrräder derjenigen, die es ständig am Bahnhof stehen haben. Diejenigen, die immer ‚vernünftig‘ Auto fahren, übernehmen die Kosten derjenigen, die sich wie die Wilden benehmen und Unfälle verursachen. Und so weiter und so fort.

Fazit: man sollte sich bei JEDER Versicherung erstmal überlegen, ob überhaupt ein Risiko besteht und, wenn ja, ob man evt. Kosten im Schadensfall nicht selber tragen könnte. Die Versicherungen leben ganz gut von denen, die meinen, jegliches Risiko versichern zu müssen. Und viele Versicherungsvertreter bestärken sie aus Eigennutz darin, schließlich leben sie davon.
Das meinte ich damit, ‚Vorsicht bei ALLEN Versicherungen‘. Find ich nicht unseriös, diese Meinung.

Axel

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Hallo,

Es wird kein Kunde einen Schaden haben.

Was ist denn mit der Gewinnbeteiligung evt. Lebensversicherungen? Damit wird doch schließlich geworben und die meisten Kunden sehen darin den Hauptvorteil gerade IHRER Versicherung. Bekommt man bei der Mannheimer trotzdem eine? Obwohl gar keine Gewinne gemacht wurden?

Axel

Hallo,

na also geht doch. Ist doch auf alle Fälle mal mehr als OWT… Im Ergebnis gebe ich Dir sogar noch Recht: Jeder muß seine persönliche Situation prüfen und entscheiden, ob er ein Risiko selbst tragen möchte oder ob er es gegen eine Prämie absichern lassen will.

Dann noch Stichpunktartig zu anderen Punkten, die Du ansprichst:
Was macht eine Versicherung: Sie gleicht Risiken im Kollektiv aus (Gesetz der großen Zahl).
Wie geht sie mit schlechten Risiken um: Sie versucht diese zu vermeiden bzw. gegen eine höhere Prämie zu versichern (daher z.B. der Schadenfreiheitsrabatt in der Kfz-Versicherung). Also Risikoselektion und risikogerechte Prämie.
Kann man Versicherungen vermeiden, indem man Rücklagen anhäuft? Nein, die Frage wann ein Schadenfall individuell eintritt ist nicht klar, weder im Zeitpunkt noch in der Schadenhöhe.

Der Ausgangsartikel bezog sich auf die Frage nach den Gesellschaften, vermutlich vor dem Hintergrund der Mannheimer. Deine Antwort bezog sich jedoch auf Versicherungen als Ganzes. Vorsicht bei allen (Gesellschaften) ist unseriös. Denk drüber nach, ob Du was absichern willst oder nicht bevor Du unterschreibst ist seriös, einverstanden?

Andreas

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Hi Axel (wieder…)
Ja, bekommt man. Die Überschüsse, die bisher den Verträgen gutgeschrieben wurden, bleiben erhalten. Für die kommenden Vertragsjahren dürfte es jedoch zumindest vorerst bei der garantierten Mindestverzinsung bleiben.
Andreas

Bekommt man bei der Mannheimer trotzdem eine?

Obwohl gar keine Gewinne gemacht wurden?

Axel

Hallo Axel

Es wird kein Kunde einen Schaden haben.

Was ist denn mit der Gewinnbeteiligung evt.
Lebensversicherungen? Damit wird doch schließlich geworben und
die meisten Kunden sehen darin den Hauptvorteil gerade IHRER
Versicherung. Bekommt man bei der Mannheimer trotzdem eine?
Obwohl gar keine Gewinne gemacht wurden?

Die Mindestverzinsung von 3,25 % wird mit Sicherheit bezahlt. Die Rechte der Sparter gehen vor. Außerdem ist die Mannheimer ebenfalls rückversichert.
Die verzinsung wird nicht wesntlich geringer sein, als einige der gut dastehenden Gesellschaften z.Zt. haben.
Der größte Fehler, den Sparer machen können, ist jetzt kündigen. Die Mannheimer wird weiter existieren. Vielleicht nicht unter diesem Namen. Doch sie wird nicht konkurs gehen. Das kann sich z.Zt. die Versicherungsbranche nicht leisten. Schließlich wollen sie, dass die Politik den Anteil der privaten Altersvorsorge erhöht.
Warten wir es ab. Es wird bestimmt eine Lösung gefunden.
Gieruig sind die Versicherer auf die Sachversicherung der Mannheimer. Ebenso die Krankenversicherung. Jetzt wird aber erst mal gepokert. Das ist nun mal so in der Wirtschaft.
Grüße
Raimund

Halklo Axel,
was Du forderst, ist ein Selbstbedienungsladen. Das brennende Haus versichern.
Warum bist Du eigentlich in der Kasse? Warum zahlst Du Rentenversicherung, AL-versicherung? Autoversicherung?
Oder soll man nach Deiner meinung erst dann sich versichern, wenn der Schaden eingetreten ist?
Das ist eine reine Nehmeransicht.
Eine Solidargemeinschaft funktiomniert anders.
Auch passend zu diesem Thema: brauchen wir überhaupt eine Polizei? Es ist die Versicherung der Solidargemeinschaft Staatsbürger. Mit Beiträgen zahlen wir die Polizei.
Diese Beispiele könnte man noch 10 Seiten weiter führen.
Du bist nicht ein Einmannstaat in einem Hochsicherheit Gebiet.
Sicheheit auf eine Person berechnet kostet so immens Geld, dass es nicht finanzierbar wäre. ausserdem nicht vom Einzelnen Berechenbar. Denke an die Autoversicherung. Du kannst jetzt sagen: ich brauche keine, ich fahre anständig. Dann beobachte Dich mal nur einen Tag beim Autofahren. Mit absoluter Sicherheit erlebst Du 2-3 Situationen, in der Du sagen könntest: wenn jetzt die anderen nicht aufgepasst hätten, hätte es gekracht.
also, überlege Dir noch mal das Solidarprinzip
Grüße
Raimund

Hallo,

Der Ausgangsartikel bezog sich auf die Frage nach den
Gesellschaften, vermutlich vor dem Hintergrund der Mannheimer.

Kann sein. Kann man aber auch anders lesen. Ohne Betug auf die Mannheimer.

Deine Antwort bezog sich jedoch auf Versicherungen als Ganzes.
Vorsicht bei allen (Gesellschaften) ist unseriös. Denk drüber
nach, ob Du was absichern willst oder nicht bevor Du
unterschreibst ist seriös, einverstanden?

Einverstanden, wenn Du Vorsicht vor dem Versicherungswesen als Ganzes meinst. Ich hab schließlich auch Versicherungen. Aber ansonsten ist Vorsicht immer angebracht und auf eine derart allgemein Frage habe ich auch allgemein geantwortet.

Axel

Hallo Axel,

was Du forderst, ist ein Selbstbedienungsladen. Das brennende
Haus versichern.

Nein! Habe ich nie gefordert! Wo hast Du das gelesen?

Warum bist Du eigentlich in der Kasse? Warum zahlst Du
Rentenversicherung, AL-versicherung? Autoversicherung?

Weil ich muß. Die Höhe der Beiträge ist aber zu hoch, weil hier ungerechtfertigte Zusatzlasten mitgetragen werden (Ostrenten, Aussiedlerrenten, schwarzarbeitende Arbeitslose, Frührentner. Wobei ich nichts degegen sage, daß sie Rente bekommen, aber wer die Kosten zu verantworten hat, soll sie gefälligst auch tragen, nicht immer nur die Arbeitenden).

Oder soll man nach Deiner meinung erst dann sich versichern,
wenn der Schaden eingetreten ist?
Das ist eine reine Nehmeransicht.

Nein, natürlich nicht. Wo hab ich das denn geschrieben? Ich gehöre nicht zu den Leuten, bei denen sich eine Versicherung ‚lohnen‘ muß und die sich deshalb ab und an mal das Autoradio klauen lassen.

Eine Solidargemeinschaft funktiomniert anders.

Ja, natürlich. Ich bin auf keinen Fall gegen ALLE Versicherungen. Aber es gibt schon einige, die ich nicht haben will, aber muß. Meiner Ansicht nach sollte außschließlich das zwangsversichert werden, was über die Kräfte des Einzelnen geht. Dazu gehört eben nicht jeder einzelne Arztbesuch und jedes Wehwehchen, aber natürlich der Krankenhausaufenthalt. Natürlich sind die Kräfte des Einzelnen unterschiedlich groß, je nach Einkommen. Aber sie sind nicht Null.

Auch passend zu diesem Thema: brauchen wir überhaupt eine
Polizei? Es ist die Versicherung der Solidargemeinschaft
Staatsbürger. Mit Beiträgen zahlen wir die Polizei.
Diese Beispiele könnte man noch 10 Seiten weiter führen.

s.o.

Du bist nicht ein Einmannstaat in einem Hochsicherheit Gebiet.
Sicheheit auf eine Person berechnet kostet so immens Geld,
dass es nicht finanzierbar wäre.

Genau so sehe ich das auch. Einige Versicherungen stellen das aber so dar (in der Werbung).

ausserdem nicht vom Einzelnen
Berechenbar.

Nein. Aber abschätzbar. Wenn man nicht das Gehirn abschaltet und einfach alles versichert, weil es grad angeboten wird.

Denke an die Autoversicherung. Du kannst jetzt
sagen: ich brauche keine, ich fahre anständig. Dann beobachte
Dich mal nur einen Tag beim Autofahren. Mit absoluter
Sicherheit erlebst Du 2-3 Situationen, in der Du sagen
könntest: wenn jetzt die anderen nicht aufgepasst hätten,
hätte es gekracht.

Das war von mir mißverständlich ausgedrückt. Natürlich muß es eine Haftpflicht für KFZ gebe, sonst gäbe es für viele Opfer keine Entschädigung. Ich hatte es nur als Beispiel dafür angeführt, daß diejenigen mit geringem Risiko für das Risiko der anderen zahlen.

also, überlege Dir noch mal das Solidarprinzip

Ich kenne das Solidarprinzip. Ich bin aber der Meinung, daß es keiner misbrauchen darf. Wenn sich jemand nicht dir Zähne pflegt, warum soll ich dann seinen Tzahnersatz bezahlen? Wenn jemand frißt, säuft und raucht, warum soll ich dann für seine Gesundheitsschäden aufkommen? Wenn jemand sich jeden Samstag mit den ‚Genossen‘ des anderen Fußballvereins prügeln will, warum muß das die Allgemeinheit zahlen? Wenn sich jemand an seiner Arbeitstelle benimmt wie der Letzte, warum muß ich dann nach seiner Kündigung die Kosten tragen? Ich könnte hier jetzt auch noch 10 Seiten weiterschreiben mit anderen Beispielen. Ich finde, irgendwo hat die Solidarität ein Ende. Sonst sind wir nämlich irgendwann in einer vollkaskoversicherten Gesellschaft, in der jeder machen kann, was er will, die Gemeinschaft zahlt für alles. Das darf nicht sein! Oder willst Du die Rundum-Pflichtversicherung für alle?

Trotzdem hab ich das mit meinem Posting gar nicht sagen wollen. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß man vor Abschluß einer FREIWILLIGEN Versicherung einfach mal darüber nachdenken sollte, ob man sie eigentlich braucht. Solidarität KANN da gar nicht das Argument sein.

Axel

Hallo,

Hallo Axel,

Diejenigen, bei denen nur ein geringeres
Risiko besteht, zahlen also drauf. Wenn sie das Geld selbst
angelegt hätten, wären sie mit Sicherheit besser (billiger)
weggekommen.

Also, wenn ich alleine sehe, was eine Bluttransfusion heute kostet - ich hätte so viel Geld, wie die Leukämie meiner Tochter gekostet hat (keine Sorge, sie ist wieder gesund) , gar nicht ansparen können - von dem Krankenhausaufenthalt und der Chemo ganz zu schweigen.
Nachbarn von uns haben durch Unachtsamkeit einen Schaden verursacht, den die Versicherung vollübernommen hat - es entsprach ca. vier Jahresgehältern des
Hauptverdieners.
Ich hätte so viel Geld gar nicht zurücklegen können, um beser (billiger) wegzukommen.

Diejenigen, die immer ‚vernünftig‘ Auto fahren, übernehmen die
Kosten derjenigen, die sich wie die Wilden benehmen und
Unfälle verursachen. Und so weiter und so fort.

Also - gehe ich davon aus, dass dir noch nie eine Unachtsamkeit passiert ist.
ICH kann mich davon nicht freisprechen, habe bisher jedoch Glück gehabt, dass nichts passiert ist.

Fazit: man sollte sich bei JEDER Versicherung erstmal
überlegen, ob überhaupt ein Risiko besteht und, wenn ja, ob
man evt. Kosten im Schadensfall nicht selber tragen könnte.

Da bin ich einverstanden.
Aber man soll genau rechnen.

Gruß
HaWeThie

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Hallo,

Ich hätte so viel Geld gar nicht zurücklegen können, um beser
(billiger) wegzukommen.

Zur Betrachtung des Risikos gehört IMMER Eintrittswahrscheinlichkeit UND Abschätzung der Kosten. Zudem differenziere ich zwischen Versicherung ALLER Risiken und Versicherung AUSSERGEWÖHNLICHER Fälle. Siehe mein Posting weiter unten (29.6. 23:20) zu den Krankenversicherungen.

Diejenigen, die immer ‚vernünftig‘ Auto fahren, übernehmen die
Kosten derjenigen, die sich wie die Wilden benehmen und
Unfälle verursachen. Und so weiter und so fort.

Also - gehe ich davon aus, dass dir noch nie eine
Unachtsamkeit passiert ist.

Doch. Zweimal letztes Jahr. Siehe auch hierzu Posting wie oben.

Aber man soll genau rechnen.

Selbstverständlich. Genau das meinte ich mit ‚Vorsicht bei jeder Versicherung‘. Ich habe nirgends geschrieben: ‚Versicherungen sind schlecht, schließ lieber keine ab‘!

Axel

kann axel mit seinen sehr moderaten Ansichten nur Zustimmen.
gehe aber noch mehr in die Tiefe, weise auf die übergroße
Vielzahl/ Mehrheit der Unzufriedenen vers.- nehmer auch hier im forum
hin (siehe auch Beiträge "private KV verweigert usw.)
und kann (bis auf die besagten Ausnahmen ) nur jeden dringend
vor Abschluss einer sog. „Versicherung“ abraten.
Ausser Abzocken das Jahr im voraus wird KEINE Leistung jemals
erbracht (Sage/Schreibe das aus (fast 60 J.) Erfahrung.
HWT & die Gleichgesinnten werden mal wieder an mich Denken.
Gruß Karl

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Andreas,

das, was du meinst, sind glaub eher eine Art von Rückstellungen. :smile: Zahlungszeitpunkt und -höhe sind ungewiss. :smile:
Rücklagen haben jedoch keinen Verwendungszweck in der Form. :smile:

Gruß
Marco