wenn ich Schutzmasken (normgerecht usw.) zur Verfügung habe,
bin ich dann gezwungen, zunächst Krankenhäuser zu beliefern,
oder kann ich mir meine Kundengruppe selber wählen?
Habe gehört, dass man zuerst Krankenhäuser usw. beliefern muss/darf und nicht
bspw. „Normalbürger“. Aktuell halte ich das für ein Gerücht.
Und ich hoffe, dass es das nicht ist!
Was spräche denn, Deiner Meinung nach dagegen, wenn man mit den Masken Hinz und Kunz und nicht nur Kliniken, Altersheime und Pflegeeinrichtungen beliefern darf?
Irgend jemand aus einer dieser Einrichtungen wird u.U. Dich mal mit einer dieser Masken pflegen. ramses90
Keine Aktion ohne vernünftigen Business Case.
Es könnte bspw. sein, dass ausld. Lieferanten mit den Masken ankommen,
dann aber ins Tenderverfahren des Bundes müssen.
Damit wäre der Markt für „Hinz und Kunz“ zu, und man könnte ein Maskengebot in
der Öffentlichkeit technisch nicht durchsetzen.
Eine maskenvorschrift für die breite Öffentlichkeit würde und müsste anderen Regelungen unterliegen als Krankenhäuser. Die breite Öffentlichkeit ist nicht in der Lage, Masken korrekt anzulegen, die rundherum anliegen (ich weiß nicht wie die genau heissen), die mit dem relativ kreisförmigen Querschnitt. Die müssen an den Träger angepasst werden, unter einem Helm etc. Sonst sind sie nicht besser als die op-masken. Für die Krankenhäuser sind sie aber unersetzlich.
Wenn die nicht richtig angepasst sind, nützen sie genauso wie die op-masken, sie schützen die anderen, und man selber ist etwas besser geschützt als ganz ohne.
Für das Fachpersonal sind sie unersetzlich. Zu den op-masken:
Auch das sind Standardmasken, die nicht individuell besonders angepasst werden. Man zieht die Gummis straff, man drückt den Nasenbügel an.
Ich habe gestern ein Auto von der Werkstatt abgeholt. Eine Dame hinter dem Thresen trug so einen OP-Mundschutz. Wie nett von ihr, mich vor ihren Tröpfchen schützen zu wollen.
Leider waren Nase und Mund frei, es war ein reiner Kinnschutz.
Ich habe Angst um die Kassierer und Kassiererinnen. Diese Acrylglasscheiben kamen erst sehr spät. Bis dahin waren diese Leute perfekte Opfer:
Kunden kamen denen auf vielleicht einen Meter nah, durch die sitzende Position müssen die so ziemlich alles, was ein stehender Kunde an Tröpfchen beim Sprechen ausgestoßen hat, voll ins Gesicht bekommen haben.
anstelle deinen Satz zu wiederholen, wäre es besser du sprichst ganz offen an, wie es korrekt gemacht wird.
Zum einen dürften ffp2 und auch ffp3 noch eine Leckage haben, die müssen also keinesfalls komplett dicht sitzen. Das sind Massenprodukte die universell passen und es ist dabei berücksichtigt, dass der Schutz nicht zu 100% gewährleistet ist.
Daher Frage an dich: Was, außer dem anpassen des Nasenbügels, und dem festziehen der Bänder, ist bei den Masken anzupassen?
Man kann nur mit dem Kopf schütteln, bei so einer Frage, die verdammt nach Habgier riecht …
Dabei ist ist es doch so einfach: Selbst wenn es noch keine solche Regelung gibt, so ist doch extrem wahrscheinlich, dass es kurzfristig zu einer Solchen kommt, wenn Gewebetreibende weiterhin so unsozial handeln (vgl. die Auslöser für die aktuellen „Versammlungsverbote“ und deren Auswirkung, wenn sich mal tatsächlich jemand ausversehen nicht daran hält). „Freiwillige Pflicht“ ist hier halt sinniger und menschlicher.
Vor wenigen Tagen oder reichlich ner Woche hat eine US-amerikanusche Krankenschwester als Reaktion auf das hamstern von masken ein Video gepostet, das zeigt, wie die masken für den Gebrauch im Krankenhaus angepasst werden. Unter die Haube, die sie dabei agufhaben, wird ein Stoff gesprüht, den sie nicht schmecken (oder riechen?) darf, sonst passt die Maske nicht. Am Ende hockt sie noch mal unter der Haube, aber ohne Maske, und es wird aspartam unter der Haube vernebelt. Wenn sie das nicht schmeckt, ist der Test ungültig, weil ihr Geschmackssinn und Geruchssinn hin sind.
Googeln dürft ihr alleine. Mein Argument ist, dass der Durchschnittsbürger mit den op-masken gut versorgt ist und den Rest dem Fachpersonal überlassen soll. Ich weiss, das hab ich schon mal gesagt.
du beschriebst lediglich einen Test ob die Maske sitzt.
Beschreiben wolltest du, welche Anpassungen nötig sind die der normale Bürger nicht hin bekommt.
Müssen wir uns etwa über das Wort ‚Anpassen‘ unterhalten?
Jetzt hab ich es! Stein des Anstoßes ist das Wort „anpassen“. Ich wollte sagen, dass die masken aus dem Video nur dicht sitzen, wenn sie wie beschrieben getestet werden. Ds kann Otto Normalbürger nicht, den interessiert das auch nicht. Aber nur diese Maßnahme.ken können so dicht sitzen, wie es das Krankenhaus braucht.
Die Franzi
Läuft ohne Maske rum, obwohl sie Risikogruppe ist. Wenn sie rumläuft.
also sowohl Inhaltlich als auch Logisch weiche ich da sehr ab. ein Test beeinflusst den Sitz einer Maske ja in keiner Weise, er liefert nur ein Ergebnis.