Benutzer.dic

Hallo,

ich verwende derzeit WORD 2000 nach früher WORD 97 und möchte gerne die AutoKorrektur- und Rechtschreibmöglichkeiten sinnvoll einsetzen. Egal aber was ich korrigiere, es werden und werden nicht weniger rote Unterkringelungen (und die müßten doch asymptotisch gegen Null gehen). Dabei könnte das eine solch tolle Hilfe sein.

Kennt jemand eine erschöpfende Beschreibung z.B. zu folgenden Fragen: Wie groß dürfen diese Dateien „Benutzer.dic“ jeweils sein ( bei word 2000 und word 97),

wie viele solcher benutzer.dics dürfen das max. sein? Gibt es überhaupt ein Maximum für die Anzahl dieser Dateien?

Wie kann ich in der Autokorrekturdatei xxx.acl einen falschen Eintrag löschen?

Wie überführe ich die Dateien Benutzer.dic aus Word 97 nach Word 2000 (oder meinetwegen auch Word 2003)?

Danke für alle Tips Antal

Hallo Antal,

ich verwende derzeit WORD 2000 nach früher WORD 97 und möchte
gerne die AutoKorrektur- und Rechtschreibmöglichkeiten
sinnvoll einsetzen. Egal aber was ich korrigiere, es werden
und werden nicht weniger rote Unterkringelungen (und die
müßten doch asymptotisch gegen Null gehen). Dabei könnte das
eine solch tolle Hilfe sein.

Hast du das Benutzerwörterbuch überhaupt geladen ?
„Extras“->„Optionen…“-> TAB „Rechtschreibung und Grammatik“
Schaltfläche „Benutzerwörterbücher“

Unter:
„Extras“->„Optionen…“-> TAB „Speicherort für Dateien“
kannst du unter „Wörterbücher“ den Pfad einstellen wo die Dinger abgelegt werden.

Kennt jemand eine erschöpfende Beschreibung z.B. zu folgenden
Fragen: Wie groß dürfen diese Dateien „Benutzer.dic“ jeweils
sein ( bei word 2000 und word 97),

In meinern Antworten beziehe ich mich auf Office XP (2002).

wie viele solcher benutzer.dics dürfen das max. sein? Gibt es
überhaupt ein Maximum für die Anzahl dieser Dateien?

Ja, klar! Wenn die Platte voll ist.

Wie kann ich in der Autokorrekturdatei xxx.acl einen falschen
Eintrag löschen?

In Word:
„Extras“ ->„Autokorrektur Optionen…“

Hier kannst du neue Einträge Hinzufügen, Bearbeiten und Löschen. Ist halt so eine „Schlüsselloch Operation“.

Wie überführe ich die Dateien Benutzer.dic aus Word 97 nach
Word 2000 (oder meinetwegen auch Word 2003)?

Die *.DIC-dateien sind ganz gewöhnliche ASCII-Texte, kannst die also mit dem Editor (Notepad) öffnen und bearbeiten bzw. direkt zum neinen Word rüberkopieren.

MfG Peter(TOO)
P.S. Suche mal in der Word-Hilfe nach „Wöterbuch“

Hallo Peter,
danke für Deine Antwort. Bevor ich mich mit den einzelnen Punkten Deiner Antwort auseinandersetze eine Frage vorab: Irgendwo habe ich mal gelesen, solch eine „bebutzer.dic“ dürfe maximal 5000 Wörter und 30 000 kbyte groß sein (bitte nicht an den Zahlen festhalten, die sind nur so aus dem Gedächtnis referiert, können größer oder kleiner sein, aber die Größenordnung stimmt).

Ist solch eine Angabe (genau diese Angabe) irgendwo in der Word Hilfe zu finden? Wenn ja, wo?

Einen schönen Tag Dir Antal

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hier stehts:

Irgendwo habe ich mal gelesen, solch eine „bebutzer.dic“ dürfe
maximal 5000 Wörter und 30 000 kbyte groß sein

http://mypage.bluewin.ch/reprobst/WordFAQ/Baustein.h…

wenn dein wörterbuch sich zu sehr aufbläht, mach einfach ein neues auf. oder mache dir von anfang an verschiedene (z.b. habe ich „standard“, „technik“, „romane“ und manchmal sogar ein extra wörterbuch je autor bzw. projekt), die du nach bedarf zu- und abschaltest.

gruß
ann

Danke Ann, für Deinen Hinweis. Aber der beantwortet leider auch nicht meine Frage, nämlich: Es muß sich doch eigentlich jemand bei der Programmierung dieser Korrekturfunktionen was gedacht haben, das hat er doch sicher niedergeschrieben. Ich stelle mir mal vor, das liegt zusammenegfaßt vor, meinetwegen als Haft, als Buch. WO gibts dieses Buch, wie heißt es???

Konkret: Wenn Du schreibst, …wenn sich mein Wörterbuch zu sehr aufbläht…, woher weiß ich denn, daß sich da etwas zu sehr aufbläht? Anhand des von Dir angegebenen Artiklels liest man dann, daß die Tatsache, daß benutzer.dic voll ist, eben NICHT gemedlet wird. Mir ist das passiert, schon vor längerer Zeit, und ich habe mich seinerzeit nur gewudnert, daß alle möglichen Wörter auf einmal nicht mehr korrigiert wurden. Da bin ich erst auf diese Problematik überhaupt gestoßen, und hab z.B. diese Grenze mit 5000 Wörtern gefunden.

Inzwischen habe ich an die fünf solcher benutzer.dics voll, und habe sehr den Eidnruck, er findet und korrigeirt Worte nicht, die ich sehr wohl schon eingetragen hatte.

Hinzu kommt, daß ich versucht habe (nach allen Regeln der Kunst!!), die von WORD 97 nach WORD 2000 zu übertragen, was nur teilwesie klappt, einiges korrigiert er, anderes wiederum nicht. M.a.W., alles völlig unklar.

Hinzu kommt, daß ich den diffusen Eidnruck habe, unter WORD 2000 kann man mehr als diese 5000 Wörter oder 64 kB ablegen in einer Datei ablegen - wie gesagt: „den Eindruck“. Alles ist eben so schwurmelig, nix Genaues weiß man nicht, ein Zustand den ich sehr ungern habe.

Oder, jetzt ganz andersrum ausgedrückt: Ich fülle also diese Benutzer.dics seit bald 4 Jahren auf, es wird mehr und mehr. Und immer noch unterkringelt das Programm so viel wie am Anfang, manchmal meine ich sogar, es werde mehr. Und: So groß KANN mein Wortschatz gar nicht sein, daß da immer noch Fehler auftauchen können. Rechne doch mal selbst, ausgehend von einem Wortschatz von vielleicht 2000 Wörten, bei dem, was man so normalerweise „schreibselt“. Alle Variationen schon eingerechnet.

Oder noch mal anders rum: Ich möchgte weg von dem Rumgestochere, wie die Korrekturfunktionen vielleicht funktionieren mögen. Ich such eine präzise, erschöpfende Beschreibung. Die übrigens, das sei an dieser Stelle deutlich gesagt, auch die Hilfefunktion NICHT bietet. Dieses zu belegen und zu beweisen müßte ich aber mündlich machen, und das würde selbst dann ncoh sicher eine Stunde dauern (z.B. zu zeigen, daß die xxx.acl Datei oft eine Korrektur ihrer selbst nicht zuläßt).

Schönen Nachmittag
Antal

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

WO gibts dieses Buch, wie heißt es???

da bin ich leider überfragt :frowning:

Konkret: Wenn Du schreibst, …wenn sich mein Wörterbuch zu
sehr aufbläht…, woher weiß ich denn, daß sich da etwas zu
sehr aufbläht? Anhand des von Dir angegebenen Artiklels liest
man dann, daß die Tatsache, daß benutzer.dic voll ist, eben
NICHT gemedlet wird.

stimmt. man merkt nur nach einer zeit, daß worte nicht mehr aufgenommen werden.

Mir ist das passiert, schon vor längerer
Zeit, und ich habe mich seinerzeit nur gewudnert, daß alle
möglichen Wörter auf einmal nicht mehr korrigiert wurden.

genau.

Hinzu kommt, daß ich versucht habe (nach allen Regeln der
Kunst!!), die von WORD 97 nach WORD 2000 zu übertragen, was
nur teilwesie klappt, einiges korrigiert er, anderes wiederum
nicht. M.a.W., alles völlig unklar.

auch das stimmt. aber word hat nun mal seine macken, die nicht immer mit tricks und tipps zu beseitigen sind.
dennoch: der link, den ich dir vorhin gegeben habe (bzw. der übergeordnete link davon) ist da oft sehr hilfreich gewesen.

Oder noch mal anders rum: Ich möchgte weg von dem
Rumgestochere, wie die Korrekturfunktionen vielleicht
funktionieren mögen. Ich such eine präzise, erschöpfende
Beschreibung.

ok, das verstehe ich ja. aber dein verständliches ansinnen und word wirst du nie auf einen nenner kriegen können. erheblich besser kommt man da schon OpenOffice zurecht. probiers doch mal aus: http://www.openoffice.org

gruß
ann

Na ja, Ann, ich zögere, Open Office auszuprobieren, denn so wie ich all diese Software kenne, mache ich mir nur eine neue Baustelle auf, nur um dann in ein oder zwei Jahren festzustellen, das hat genauso schlimme Kinken wie Word, nur eben woanders. Vom Regen in die Traufe…

Gruß Antal

ok, das verstehe ich ja. aber dein verständliches ansinnen und
word wirst du nie auf einen nenner kriegen können. erheblich
besser kommt man da schon OpenOffice zurecht. probiers doch
mal aus: http://www.openoffice.org

gruß
ann

ach, eigentlich nicht

wie ich all diese Software kenne, mache ich mir nur eine neue

Baustelle auf, nur um dann in ein oder zwei Jahren
festzustellen, das hat genauso schlimme Kinken wie Word, nur
eben woanders.

bevor ich es installiert habe, hatte ich mich auch ausgiebig (u.a. hier) umgehört. einhellige meinung war: probiers aus, du wirst begeistert sein. und so isses wirklich.

OO ist von bedienung und erscheinung nicht soooo viel anders als word, so daß man sich nicht groß umgewöhnen muß. dafür aber wesentlich benutzerfreundlicher und auch in den einstellungen transparenter. anfangs hatte ich nur mal probs mit den wörterbüchern. es stellte sich aber raus, daß man die erst installieren muß - und seitdem habe ich kein einziges problem mehr mit OO gehabt.

„offizielle“ dokumente speichere ich noch immer im word-/excel-format ab (nur zur sicherheit. und weil die meisten firmen/verlage gerne *.doc hätten.)

schöne grüße
ann

Hallo Antal,

Hinzu kommt, daß ich den diffusen Eidnruck habe, unter WORD
2000 kann man mehr als diese 5000 Wörter oder 64 kB ablegen in
einer Datei ablegen - wie gesagt: „den Eindruck“. Alles ist
eben so schwurmelig, nix Genaues weiß man nicht, ein Zustand
den ich sehr ungern habe.

Das Problem der Begrenzung liegt nicht nur bei Word, sondern auch beim Betriebssystem.
Die DOS-Basierten Windows-Versionen (Win95, 98, 98SE, ME) Haben bei der Resourcenverwaltung Limiten von 32KB und 64KB, welche die NT-Versionen (NT 4.0, Win 2000 und XP) nicht haben z.B. kann der DOS-Win Editor nur Dateien mit einer Grösse von max. 32KB (wenn Unicode verwendet wird, der benötigt 2Byte pro Zeichen) oder 64KB (bei reinem ASCII-Code) „verdauen“, wohingegen schon NT 4.0 auch mit einer 1GB-Datei keine Probleme hat.
Offtopic: Der Editor ist eigentlich ein ganz normales Texteingabe-Feld, somit gilt das Gesagte auch für alle diese Eingabe-Felder, sofern der Programmierer die max. Grösse nicht begrenzt hat.

Oder noch mal anders rum: Ich möchgte weg von dem
Rumgestochere, wie die Korrekturfunktionen vielleicht
funktionieren mögen. Ich such eine präzise, erschöpfende
Beschreibung. Die übrigens, das sei an dieser Stelle deutlich
gesagt, auch die Hilfefunktion NICHT bietet. Dieses zu belegen
und zu beweisen müßte ich aber mündlich machen, und das würde
selbst dann ncoh sicher eine Stunde dauern (z.B. zu zeigen,
daß die xxx.acl Datei oft eine Korrektur ihrer selbst nicht
zuläßt).

MS scheint Teilweise selbst nicht zu wissen wo da die genauen Parameter liegen und scheint auch solche Daten gut zu „verstecken“, nach dem Motto: „Ein normaler User braucht so etwas gar nicht!“.

Am ehesten sind solche Angaben noch in der Hilfe zu Word-VBA zu finden, aber es ist mühsam.

MfG peter(TOO)

Vom Regen in die Sonne :smile:
Hallo,

Na ja, Ann, ich zögere, Open Office auszuprobieren, denn so
wie ich all diese Software kenne, mache ich mir nur eine neue
Baustelle auf, nur um dann in ein oder zwei Jahren
festzustellen, das hat genauso schlimme Kinken wie Word, nur
eben woanders. Vom Regen in die Traufe…

Wenn Du das sicher vermeiden willst, kannst Du ja mal LaTeX ausprobieren. Für die zugrundeliegende Software TeX hat der Autor eine exponentiell steigende Belohnung für das auffinden von Bugs ausgesprochen:

I believe that the final bug in TeX was discovered and removed on November 27, 1985. But if, somehow, an error still lurks in the code, I shall gladly pay a finder’s fee of $20.48 to the first person who discovers it. (This is twice the previous amount, and I plan to double it again in a year; you see, I really am confident!)

(Zitat http://truetex.com/knuthchk.htm)

Wenn Microsoft bei ihren Produkten so vorginge, wären die Barreserven von 50.000.000.000,-- USD sicher bald aufgebraucht :smile:

LaTeX hat wirklich nicht ein einziges der bekannten Word-Probleme und ist nach einer zugegeben radikalen Umgewöhnungsphase extrem anwenderfreundlich. Als Autor kann man sich endlich wieder auf den Inhalt konzentrieren und muss sich nicht um das Layout kümmern.

http://www.dante.de/
http://www.miktex.org/

Gruß & Nur Mut

Fritze

OT ui

I believe that the final bug in TeX was discovered and
removed on November 27, 1985. But if, somehow, an error still
lurks in the code, I shall gladly pay a finder’s fee of $20.48
to the first person who discovers it. (This is twice the
previous amount, and I plan to double it again in a year; you
see, I really am confident!)

(Zitat http://truetex.com/knuthchk.htm)

Hallo Fritze,
WANN hat der das gesagt? Mein Excel sagt mir, wenn er das 1985 gesagt hat stehts für 2004 bei 10.737.418,24 :smile:
Gruß
Reinhard
ps: wo kann man kostenlos BugfinderProgramme runterladen? *smile*

I believe that the final bug in TeX was discovered and
removed on November 27, 1985. But if, somehow, an error still
lurks in the code, I shall gladly pay a finder’s fee of $20.48
to the first person who discovers it. (This is twice the
previous amount, and I plan to double it again in a year; you
see, I really am confident!)

(Zitat http://truetex.com/knuthchk.htm)

[…]

ps: wo kann man kostenlos BugfinderProgramme runterladen?

Der Quellcode ist offen. Du mußt nur draufloslesen.

Gruß,

Sebastian

Hallo,

Hallo Fritze,
WANN hat der das gesagt? Mein Excel sagt mir, wenn er das 1985
gesagt hat stehts für 2004 bei 10.737.418,24 :smile:

Laut Eintrag auf der Homepage des Autors selbst (http://www-cs-faculty.stanford.edu/~knuth/abcde.html) beläuft sich die Belohnung für neue Bugs in TeX derzeit auf $327.68 (das sind 2^15 cent, daher der krumme Betrag :smile:. Fehler in seinen Büchern werden derzeit mit 2^8 cent ($2.56) belohnt.

Es ist übrigens für die Finder der Bugs eine derartige Ehre, von Prof. Knuth einen Scheck erhalten zu haben, dass sie wohl niemals eingelöst werden. Er muss sich also keine zu Großen Sorgen machen, dass ihn diese Belohnung in die Insolvenz treibt. Es zeigt aber sehr schön das Engagement dieses Mannes für hochwertige Software. Ganz im Gegensatz zu Firmen wie Microsoft, die einfach mit Scheisse reich werden wollen.

Gruß

Fritze

OT und o.w.T Danke euch beiden :smile:
OT=Off Topic
o.w.T.= ohne weiteren Text*g

Hallo,

„offizielle“ dokumente speichere ich noch immer im
word-/excel-format ab (nur zur sicherheit. und weil die
meisten firmen/verlage gerne *.doc hätten.)

PDF ist da doch das Mittel der Wahl.Oder?

Gruß,

Sebastian

Ann, ich habe das mal probeweise installiert, und es macht keinen schlechten Eindruck. Was ich jetzt noch suche, sind die von Dir erwähnten „Wörterbücher“. Ich hatte mal irgendwo was gesehen, aber es ist weg, ich finde es nicht mehr, Wo ist es?

Danke Dir Antal

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hier isses

Ann, ich habe das mal probeweise installiert, und es macht
keinen schlechten Eindruck. Was ich jetzt noch suche, sind die
von Dir erwähnten „Wörterbücher“. Ich hatte mal irgendwo was
gesehen, aber es ist weg, ich finde es nicht mehr, Wo ist es?

hier: http://de.openoffice.org/spellcheck/about-spellcheck…

schöne grüße
ann

Oh je Ann, ich fürchte, jetzt ist genau das passiert, was ich weiter oben schon beschrieben und ebfürchtet habe. Ich habe eine XP installation, die jetzt seit Monaten stabil und ohne Mucken lief.

Gestern abend installiere ich Open Office, spiele ein wenig damit, und, wie schon geschrieben, macht einen guten Eindruck.

Heute morgen möchte ich die Wörterbücher installieren (wieso ist das eiegntlich so umständlich gemacht, daß man die extra installieren muß?), versuche dies und das, und plötzlich rührt sich nichts mehr, kaum daß man den PC noch ausschalten kann. Mühsam wieder hcoh, überall eckts und klemmts. genau das,w as ich befürchtet habe: Eine neue Baustelle eröffnet. Seufz.

Ich möchte EINMAL in meinem Leben eine Software erleben, die man installiert, nichts anderes kaputt macht, verständlich funktioniert, ohne Kauderwelsch auskommt, eigentlich: Dich „normal“ benimmt.

Antal

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

oje :frowning:
ich habe unter xp keine probleme. wenn du ständig irgendwelche baustellen hast und keine software läuft anständig, solltest du vielleicht mal ursachenforschung betreiben.
ich kann mir nicht vorstellen, daß das am OO liegt.

viel glück

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Hallo,

Heute morgen möchte ich die Wörterbücher installieren (wieso
ist das eiegntlich so umständlich gemacht, daß man die extra
installieren muß?),

Weil OO viele Spracheun unterstützt, aber nicht jeder alle Sprachen nutzen will.

versuche dies und das, und plötzlich rührt
sich nichts mehr, kaum daß man den PC noch ausschalten kann.

Das klingt mehr nach einem Fehler im Betriebssystem denn in OpenOffice oder den Wörterbüchern.

Ich möchte EINMAL in meinem Leben eine Software erleben, die
man installiert, nichts anderes kaputt macht, verständlich
funktioniert, ohne Kauderwelsch auskommt, eigentlich: Dich
„normal“ benimmt.

Das tut OOo bei mir bestens. Ich habe allerdi´ngs auch kein XP.

Gruß,

Sebastian