Sag mal, bist Du auch dazu in der Lage, ohne persönliche
Beleidigungen zu argumentieren?
Nö, nicht wenn Du mit gequirrlter Hundekacke wie linke bis linkskommunistische Ökodogmatiker „argumentierst“.
Das ist nur die halbe Wahrheit.
Die genannten Gruppen nannten die Ökosteuer als ein Mittel von
vielen, allerdings niemals in diesem Ausmaß.
Es sollten deutliche Entlastungen an anderer Stelle
einhergehen.
Genau diese Entlastungen an anderer Stelle hat es ja gegeben.
Und die fehlen ja hier (Rentenbeitrag zählt nicht, s.o.).
Doch zählt natürlich, weil die Senkung der Lohnnebenkosten immer eine der Hauptforderungen der Industrie war.
Dagegen war praktisch nur Teile der Großindustrie.
Dagegen war und ist v.a. der breite unternehmerische
Mittelstand in D, der leider dazu nicht gehört wird und wurde,
obwohl er die Gruppe darstellt, die die meisten Setuern
aufbringt.
Doch wurde gehört. Aber Du begreifst ja nicht, dass BDI und DIHT Vertreter des deutschen Mittelstandes sind. Und die wurden gehört. Mußt den deutschen Mittelstand ja für ziemlich unorganisiert und dämlich ansehen.
Nein, aber auch nicht mit MINERALöl, höchstens mit Heizöl. Der
MINERALölverbrauch ist allerdings um 11% gesunken.
Das ist ein neuer Aspaekt für mich.
Ich wußte nicht, daß hier getrennt wird.
Könntest Du hierauf bitte noch genauer eingehen?
Gibt es auch eine Senkung beim Heizöl?
Weiß ich nicht. Weiß nur, dass der MINERALölverbrauch um 11% gesunken ist. Und das ist nun mal 100% verkehrsbedingt. Ob und wenn ja, wie stark der HEIZÖLverbrauch gesunken ist, weiß ich nicht.
Ist diese Trennung steuerlich relevant?
Was meinst Du jetzt mit „steuerlich“? Bezogen auf die Ökosteuer oder auf die Steuer allgemein? Bezogen auf die Ökosteuer nicht, allgemein natürlich schon. Mineralölsteuer wird natürlich nicht auf Heizöl erhoben.
Die Motoren der modernen Massenautos sind auf den
Geschwindigkeitsbereich von 120 - 140 Km/h ausgerichtet. Es
bestehen allerdings bei den modellen für D im Bereich Fahrwerk
und Bremsen Reserven für höhere Geschwindigkeiten.
Eben. Und wie hoch ist der Anteil der Autobahnfahrten im „Leben“ eines Autos. Und selbst da kann nicht immer >120 gefahren werden. 140 sollte schon gar nicht, da höher als die Richtgeschwindigkeit. Vielleicht sollte man Motoren mehr auf Geschwindigkeiten ausrichten, die auch am häufigsten gefahren werden. Ist heute leider nicht der Fall, wie Du richtig bemerkst.
Daß der Duchschnitts-PKW insgesamt um locker 30% sparsam
geworden ist in den letzten 10 jahren ist ohnehin Fakt.
Wo hast Du diese Zahl her? Als Fakt? Meines Wissens ist das
nicht der Fall. Der Verbrauch ist konstant geblieben, kann
aber auch keine Quelle anbieten.
Ist nicht wahr.
Allein die Herstellerangaben zum Normverbrauch beweisen hier
schon das Gegenteil.
Keine Antwort, ist auch eine Antwort. Also noch mal die Frage:
wo hast Du die Zahl her? Meines Wissens ist der
Durchschnittsverbrauch pro Pkw konstant geblieben.
Nun werde mal nicht frech.
Jeder heutige PKW verbraucht, verglichen mit seinen
Vorgängermodellen aus den 80ern (z.B. Golf 2 - Golf 4; Ford
Escort - Ford Focus, Ford Taunus - Ford Mondeo u.s.w.)
deutlich weniger Benzin.
Zum dritten Mal: wo hast Du die Zahlen her? Meines Wissens ist das nicht der Fall. Stelle aber fest, dass Du einfach mal eine Zahl in den Raum geworfen hast, die Du in keinster Weise belegen kannst.
Im übrigen war Deine Ausgangsaussage: „Dass der Durchschnitts-Pkw insgesamt um locker 30% sparsamer geworden ist in den letzten Jahren ist ohnehin Fakt.“
Definiere mal „Durchschnitts-Pkw“? Ich wähle mal ein extremes Beispiel: 1990 sind ALLE Deutschen Golf gefahren. Dann war der Durchschnitts-Pkw 1990 ein Golf. 2000 sind alle Deutschen Mercedes S-Klasse gefahren. Dann war der Durchschnitts-Pkw ein Mercedes S-Klasse.
Stimmt natürlich nicht. Was ich aber damit sagen will, ist dass man nicht stumpf Golf 2 mit Golf 4 vergleichen kann (obwohl auch hier noch zu klären ist, ob dieser sparsamer geworden ist) sondern ein Durchschnitts-Pkw von 1990 mit einem von 2000, unabhängig von der Marke.