Bessere Haarpflege

Hi.

Ich habe mir seit einiger Zeit angewöhnt, meine Haare im 4-Tage-Rhytmus zu waschen. Dadurch verfetten sie anscheinend deutlich langsamer. Jeden vierten Tag sind sie dann allerdings schon ziemlich fettig und unangenhem. Wie auch immer. Ich wollte mal fragen, ob es irgendeinen gesundheitliches Vorteil bzw. Nachteil für die Haare hat, dass ich sie seltener Wasche. Oder ob ich sie nicht doch eher häufiger oder gar seltener waschen sollte. Und inwiefern wirkt sich das auf die Haarfarbe aus, wenn überhaupt?

Michl

Hallo, ich wasche meine Haare beinahe täglich. bei täglichem Sport habe ich gar keine andere Wahl. Nachteile kann ich nicht feststellen. Ganz im Gegenteil, sie sind dadurch kaum fett. Die Haarfarbe (bei mir gefärbt) wird mit der zeit glaube ich ausgewaschen, aber die Sonne zieht die Farbe auch aus. Nimm ein mildes Shampon dann kann nichts passieren und du siehst immer gepflegt aus!
Gruß Heidi

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2-3 mal die Woche
Hallo, ich kann ja mal kurz die Meinung meines Friseures wiedergeben. Zumindest mir hat es geholfen und meine Strubbelmatte in einen anschaulichen Haarschopf verwandelt.
Mein Friseur also sagt:
2-3 mal die Woche waschen, nur am Haaransatz, mit einem milden Shampoo. Häufigeres Haarewaschen tut dem Haar nicht gut, da es ihm „Vitalstoffe“ raubt und das Haar leicht brüchig macht. Das Haar sollte dabei eigentlich das Nachfetten schnell auf den Waschrhythmus einstellen. An Tagen an denen nicht gewaschen wird hilft eine Bürste mit Naturhaaren um das Fett vom Ansatz in die Spitzen zu verteilen, wo es eigentlich gebraucht wird.

Ich wasche meine Haare alle drei Tage, und wenn ich Stress habe, auch mal alle zwei, weil sie dann schneller nachfetten. Mein Shampoo verdünne ich vorher in einer extra Flasche mit wasser, damit es nicht überdosiert wird und meine Spitzen nicht so leiden müssen. Seitdem ist mein vom Färben strapaziertes Haar wieder richtig schön und gesund. Und fettig sieht mein Ansatz eher selten aus. :smile:

Moi!

Ich hätte vielleicht erwähnen sollen, dass ich lange Haare habe. Als meine Haare nur wenige Millimeter lang waren, habe ich sie fast nie gewaschen, weil sie garnicht verfettet sind, zumindest konnte man das nicht sehen.

Kann es sein, dass Haare schneller verfetten, desto länger sie sind?

solln dit? off topic

wiedergeben. Zumindest mir hat es geholfen und meine
Strubbelmatte in einen anschaulichen Haarschopf verwandelt.

hallo daniela,

ich darf doch sehr bitten!
*empörtkuck*
strubbel

=;O)

Die richtige Haarbürste ist wichtig
Hallo Michl,

das beste Haarpflegemittel der Welt ist eigentlich eine gute Haarbürste. Denn die Kopfhaut des Menschen ist nachtaktiv. Während dem Schlaf scheidet sie Fette und Salze aus, die sich außen auf der Kopfhaut ablagern. Wenn die Salze jedoch dort verbleiben, entziehen sie der Kopfhaut nach und nach viel Feuchtigkeit. Das beeinträchtigt ihren Wachstumsrhythmus und führt zu Irritationen, die sich oft in Schuppen äußern. Aber auch die Fette sollten entfernt werden, damit es nicht zu einer Überfettung der Kopfhaut kommt. Denn die Fette können sich durch die Körpertemperatur verändern und die Hautflora beeinträchtigen.

Das Bürsten mit einer Naturhaarbürste befreit die verschlackte Kopfhaut, denn die Salze bleiben in der Bürste hängen und werden so von der Kopfhaut entfernt. Außerdem regt die leichte Massage die Kopfhaut dazu an, Schmutz- und Schlackenstoffe in der Haut nach außen abzutransportieren. Die Fette werden durch das Bürsten zum größten Teil über das Haar verteilt. Das klingt nach fettigen Haaren, stimmt aber nicht: In normalem Maß ist der Talg für das Haar notwendig, erst durch ihn erhält es einen natürlichen Schutz (auch vor Spliss), Glanz und Volumen. Nur wenn die Kopfhaut viel zu viel Talg produziert, kommt es zu den unschönen fettigen Haaren.

Beim Bürsten kommt es auf die richtige Technik an. Den Kopf nach vorne beugen und bis in Herzhöhe senken. Die Bürste mit der einen Hand breitflächig auf den Nackenhaaransatz auflegen und langsam mit gleichmäßigem Druck vom Haaransatz bis zu den Spitzen ziehen. Dabei mit der anderen Hand das Haar nachstreichen, das verhindert die elektrostatische Aufladung der Haare. Das Bürsten fördert nicht nur die Entschlackung der Kopfhaut, sondern regt auch die Lymphdrüsen und den Blutkreislauf an. Gleichzeitig steigert sich durch diese leichte Kopfmassage insgesamt das körperliche Wohlbefinden.

Wie gesagt, sollte es eine Naturhaarbürste sein. Für feines und normales Haar sind Rosshaar- oder Wildschweinborsten geeignet. Bei sehr dickem Haar sollte man Horn- oder Holzbürsten mit abgerundeten Kugelspitzen wählen. Das Gleiche gilt für Kämme - auch hier auf natürliche Materialien achten, neben Holz und Horn ist nur Hartgummi eine Alternative. Hornkämme haben den Vorteil, dass sie aus Keratin bestehen, einem Stoff, der den Haaren ähnlich ist und elektrostatische Aufladung verhindert.

Viele Grüße
Isabelle

Hi Michl,

wasche meine Haare täglich, doch meine Haare fetten auch nicht. Könnte sie eher als Drahtbürste verkaufen. :smile: Nur durch das regelmässige Waschen und ab und an Klettenwurzöl oder ein Eigelb drüber schlagen (und wie ein Alien in Alufolie nebst Handtuch wickeln), werdne die Haare weich. Das liegt aber auch an der Wasserhärte, denn am Meer habe ich einen Lockenkopf wie Momo. Für den Glanz noch etwas Essig. Ja, der Geruch verfliegt wieder nach einer Weile. Doch oft bin ich dazu zu faul. Doch bevor jemand teure Pflegepackungen kauft, würde ich immer zu Eigelb und Klettenwurzelöl raten. Hmmm. Vielleicht sollte ich es mal mit Apfelessig versuchen. :smile:

Doch weshalb ich antworte, viele Leute manchen sich wohl zu wenig Gedanken über die Wahl des rechten Shampoos. Es geht weitaus weniger um Shampoo für trockene, fettige, schuppige, kaputte, normale, gemischte Haare sondern nicht ohne sind auch die Zusatzstoffe. Viele Shampoos enthalten krebserregende Stoffe bzw. die Weichmacher sollen auch die gesunde Spermienanzahl deutlich reduzieren. Also, dann doch hier lieber auf Nummer sicher gehen und lieber etwas aus dem Naturkostladen.

Bericht:
http://www.sonntagszeitung.ch/dyn/new
Handel:
http://shop.spinnrad.de/storeFront/de
Shampoo selbst herstellen: http://www.hobbythek.de

Persönlich mag ich gerne Zitronenshampoo, auch wenn es das Haar aufhellt oder Brennesselshampoo. Teershampoo mag ich vom Geruch her nicht, doch auch Avocadoshampoo mag ich. Ich denke, da sollte jeder seinem Haartyp und Geschmack entsprechend für sich was raussuchen. Ich könnte dem Shampoo sicherlich bei meinem trockenen Haar auch noch ätherische Öle untermischen.

Teebaumöl Shampoo & Duschgel
für jeden Haut- und Haartyp geeignet, besonders auch bei Schuppen und fettigem Haar und bei empfindlicher Haut; von Styrum’s 200 ml 7,20

Shampoos von LOGONA
Repairshampoo Ginkgo für strapaziertes Haar
Proteinshampoo Weizenkleie für splissanfälliges Haar
Anti-Schuppenshampoo Wacholderöl gegen Schuppenbildung
Balanceshampoo Zitronenmelisse für schnell fettendes Haar
Volumenshampoo Bier-Honig für feines Haar
Vitalshampoo Ringelblume für kraftloses Haar
Pflegeshampoo Brennessel für normales Haar

Seifen:
Kernseife aus biologischen Rohstoffen
KROKODILSEIFE von Midi
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Teebaumöl-Seife reine Pflanzenölseife mit Teebaumöl, Avocadoöl und Honig

MELOSSEIFEN:
aus reinen Pflanzenölen (Oliven-, Palm- und Kokosöl) hergestellt
Buttermilchseife
Meeresalgenseife
Wildrosenseife

Gepostet habe ich dies nun, weil ich mutmasse die meisten kennen diese Alternativen nicht. Desweiteren bin ich z.B. von dem Deoroller aus dem Hause Logona hin und weg. Und ich kann die Produkte von Weleda, vor allem wenn es um Entspannung geht, nur wärmstens Euch ans Herz legen: http://www.weleda.de

Ciao,
Romana