Ich bin seit 6 Jahren geschieden und lebe seit 5 Jahren mit meinem neuen Partner und unserer gemeinsamen Tochter zusammen. Seit knapp 2 Jahren sind wir verheiratet. Aus meiner ersten Ehe stammt mein Sohn(10), der auch bei uns lebt. Wir wohnen ca. 150 km vom leiblichen Vater meines Sohnes entfernt. Die Besuche oder die Wochenenden die mein Sohn bei seinem Vater verbringt sind selten. Dieses Jahr hat er Ihn lediglich 4 mal abgeholt. Er begründet das mit den hohen Kosten und das ich dafür verantwortlich sei, da ich ja unbedingt wegziehen musste.
Jetzt verlangt er von mir, dass ich meinen Sohn 10 km in die nächste Stadt fahre, ihn dort in den Zug setze und er ihn dann vom Bahnhof abholt.Er müsste nicht umsteigen. Ich möchte das aber nicht, da ich es für zu gefährlich betrachte, ein Kind in diesem Alter alleine 2 Stunden mit dem Zug fahren zu lassen. Die Zugfahrkarte einfach soll natürlich auch ich tragen.
Ich möchte noch erwähnen, dass Geldmangel von seiner Seite aus nicht besteht. Er hat wohl Vermögen.
Bin ich jetzt überängstlich, muss ich auf solche Vorschläge eingehen? Ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll.
Tue ich es nicht, bin ich wieder die Böse, die dem Kind den Vater verwehrt.
Vielleicht kann mir hier jemand Rat geben.
(
Aber auch da lässt sich evtl. mit Hilfe der