Hallo Natascha,
wenn Du mir nen Link gibst…
Gruss Harald
Gott gehört alles Lob und aller Dank
Hallo Natatza,
das würde in meinem Fall bedeuten, dass ich Gott ständig dafür
danken soll, weil es mir so gut geht - und das Glück mit
anderen teilen?
Gott (Seine herrliche Erhabenheit!) genügend dankbar zu sein, kann man gar nicht, aber irgendwie erkenntlich zeigen sollte man sich schon. Lobpreisung, Gebet, Spenden an Bedürftige, es gibt viele Formen der Dankbarkeit. Jede Art von Dankbarkeit, die die Stufe aufrichtigen Gottesdiensts nicht erreicht, ist aber Undank. Darum gibt es bei uns Muslimen das Bekenntnis zu Gott als alleiniger Gottheit und zur Gesandtschaft Muhammads und der Gesandten vor ihm, das fünfmalige Gebet, die Läuterungsabgabe an Arme und Bedürftige, das jährliche einmonatige Fasten und die Pilgerfahrt.
Viele Grüße,
Mohamed.
der Ring des Polykrates (Vielherrschers)
Hallo Eckard
Dem Koenig geht es gut, aber dem Gast schwant Unheil. Warum sollte er
Recht haben? Bliebe er bei dem gluecklichen Koenig, koennte er
vielleicht Zeuge davon werden, dass dessen Glueck tatsaechlich bis an
seinen Tod ungestoert bleibt. Stattdessen wendet er sich aber ab und
flieht vor der Moeglichkeit, sein Voruteil widerlegt zu sehen.
Auch damit, dass er dem Koenig einredet, dass es ihm bald schlecht
gehen werde, ruft er im Koenig Sorge hervor, die selbst Unglueck zu
nennen ist oder eine pessimistiche Sicht begruendet, aus welcher
heraus der Koenig sein Glueck als Unglueck wahrnimmt.
Gruss, Tychi
Hallo Natascha
Alles sind Geschöpfe Gottes, weshalb e niemanden bevorzugt.
Nicht alle wollen aber Kinder Gottes werden, weshalb diejenigen die sich Gott anvertrauen, es oft auch besser geht.
Ein Kind, welches sich seinen guten eltern anvertraut, geht es ja meist auch besser, als wenn es dies nicht macht.
Dein gut gehen, kann von Deinem optimismus kommen, denn erstens beeinflusst unsere Haltung unser tun, dies schlägt sich positiv zurück. Andererseits als optimist sieht man das glas halbvoll und die Reaktion ist darauf positiv, weas auch wieder zurückschlägt.
Möglich ist abr er auch, dass Gott Dir helfen will IHN zu finden, an IHN zu glauben und deshalb es Dir gut geht. Er weiss vieleicht schon, dass Du ihn suchst und möchte Dir danbei helfen,.
Empfehle dir dazu ein Alpha Live Kurs. google oder höre Dich um, den gibt es überall, vieleicht egrade nächstens
Gruss
beat
Hallo Natascha,
ich kann es gut nachvollziehen das es dir keine Ruhe lässt und vielleicht willst du es auch unterschwellig nur besser verstehen um es kalkulierbarer zu machen aber so funktioniert es wohl nicht. Es liegt bestimmt viel an deiner „äußerst positiven“ Einstellung und mit jedem mal wo es wirklich positiv endet fühlst du dich ein stückweit bestärkt.
Kennst du den Film „Die Glückritter“, auch wenn es wirklich nur ein Film ist aber ein bisschen wahres steckt doch drin. Die äußeren Umstände entscheiden mindestens genauso viel darüber ob jemand Glück hat oder nicht. Wenn man es dann auch noch erkennt wenn es einen in den Schoss fällt um so besser. Berechnen lässt es sich aber wohl nicht (leider)
Viele Grüße
Me
Dem Koenig geht es gut, aber dem Gast schwant Unheil. Warum
sollte er Recht haben? Bliebe er bei dem gluecklichen Koenig,
koennte er vielleicht Zeuge davon werden, dass dessen Glueck :tatsaechlich bis an seinen Tod ungestoert bleibt.
Lieber Tychi,
leider war es nicht so. Polykrates, der Tyrann von Samos, ist ja nicht nur eine literarische Gestalt. In der Tat war seine Herrschaft eine Glückliche und er hatte Glück in allen seinen Feldzügen und sonstigen Angelegenheiten. Aber - respice finem - sein Ende war scheußlich:
Entgegen den zahlreichen Warnungen von Sehern, Freunden und von seiner unverheirateten Tochter brach Polykrates mit großem Gefolge nach Magnesia auf, wo er im Jahre 522 v.Chr. verhaftet, grausam getötet und ans Kreuz geschlagen wurde.
Es war also keine „self fulfilling prophecy“, die sein Ende herbeiführte.
Hier mehr über diesen Herrn: http://user.cs.tu-berlin.de/~ohherde/polykrat.htm
Gruß
Eckard
Hallo Eckard
Danke fuer die Nachhilfe (das meine ich ernst).
Entgegen den zahlreichen Warnungen von Sehern, Freunden und
von seiner unverheirateten Tochter brach Polykrates mit großem
Gefolge nach Magnesia auf, wo er im Jahre 522 v.Chr.
verhaftet, grausam getötet und ans Kreuz geschlagen wurde.
Dann nehme ich an, dass Uebermut das Ende des Gluecks der
Uebergluecklichen herbeifuehrt. Wer kein Elend kostet und immer nur
auf der Sonnenseite wandelt, der wird sich eines Tages
ueberschaetzen.
Gruss, Tychi
also doch einmal Richtung Hölle bitte?
daß es im jenseits nichts zu erwarten gibt, heißt keinesfalls, daß es eine hölle geben muß. im schlimmsten fall ist es einfach nichts. also das, was ohnehin die mehrheit der westlichen menschen glaubt.
Es wird also vorhandenes Leiden nicht nur
hingenommen, sondern auch noch so interpretiert, daß der
Leidende es gewissermaßen verdient hat.Würde das bedeuten, dass ich - von diesem Glauben ausgehend -
in meinem letzten Leben ein richtig toller, guter Mensch war
und das jetzt gedankt bekomme?
wahrscheinlich - aber das weiß ich nicht konkret, wie wiedergeburtstheorien das interpretieren.
Oder dass ich im letzten Leben
dermaßen viel gelitten habe, weil ich im vorletzten Leben ein
schlechter Mensch war, dass ich jetzt für dieses Leiden wieder
entschädigt werden soll?
möglich.
der fall daß es einem gut geht, löst eigentlich selten die frage aus, ob es einen gott gibt. das ist den menschen dann meistens piepegel. die frage tut sich meistens auf, wenn es einem schlecht geht.
gruß
dataf0x
Hallo alleine,
mir ist heute wieder einmal aufgefallen, dass ich mit allem,
was ich anstelle, Glück habe.
sagen wir es mal so, Du läßt es zu, daß das Glück bei Dir vorbeischaut.
Wenn ich in meinem Freundeskreis rumschaue, gibt es Menschen wie Du, die es schamlos zulassen, daß das Glück sie glücklich macht und andere, die sich schon schämen, wenn es am Horizont auftaucht.
Wer optimistisch ist und ein offens Herz hat, bei dem/bei der schaut das Glück gerne vorbei, die, die dankend oder missmutig abwinken, kriegen eben weniger davon ab.
Sei weiter offen und laß das Glück zu Dir, dann hast Du ganz viel davon.
Gandalf
deresauchsomacht
Hallo beinand,
Dann nehme ich an, dass Uebermut das Ende des Gluecks der
Uebergluecklichen herbeifuehrt. Wer kein Elend kostet und
immer nur auf der Sonnenseite wandelt, der wird sich eines Tages
ueberschaetzen.
Ihr werdet doch keine Induktionsschlüsse ziehen?! 
Es gibt auch andere Beispiele, aber glücklich enden
tut ja eigentlich niemand. Vater Tod nimmt alle bei
der Hand. Das ist aus menschlich subjektiver Sicht
immer „schlimm“. Andersrum kann man auch alles positiv
uminterpretieren. Kürzlich las ich eine Arbeit, die
nachweisen wollte, dass die Gefolterten so eine Art
Lusterlebenis verspürten, eine Maximierung der körperlichen
Lust durch unerträglichen Schmerz/Angst, der den Körper
wiederum zu einem enormen Endorphinausstoß
veranlaßt. So gesehen könnte der Glückliche einen letzten
„Kick“ erhalten. Bei Fallenden, aus großer Höhe abstürzenden,
ist das auch nachgewiesen. Um dem Schmerz des Aufpralls
zu entgehen, stößt der Körper eben die eigenen Drogen aus.
Das „High“ der Bungeespringer!
Aber ich behaupte das nicht und ich möchte es auch nicht
ausprobieren! Auch ein ungefolterter Tod wäre mir Recht! 
Gruß
HC
Wiedergeburtstheorien
Moin,
Es wird also vorhandenes Leiden nicht nur
hingenommen, sondern auch noch so interpretiert, daß der
Leidende es gewissermaßen verdient hat.Würde das bedeuten, dass ich - von diesem Glauben ausgehend -
in meinem letzten Leben ein richtig toller, guter Mensch war
und das jetzt gedankt bekomme?wahrscheinlich - aber das weiß ich nicht konkret, wie
wiedergeburtstheorien das interpretieren.
Nun ja, glauben kann ja schließlich jeder was er will, auch was die Umstände von möglicher Wiedergeburt angeht. Allerdings würde ich das eher in den Bereich „Esoterik“ stecken, da die obigen Vorstellungen mit denen der etablierten Religionen, die sich mit Wiedergeburt auseinandersetzen (z.B. dem Hinduismus) wenig gemein haben (und mit Buddhismus schon mal gar nichts, falls jemand auf die Idee kommen sollte
)
Der Gedanke, dass jemand Leid oder Glück „verdient“ hat, scheint mir eher eine Spezialität der monotheistischen Religionen zu sein, wie ja auch hier in dem Thread (Glück als Gabe Gottes) oder den allgemeinen Weltgeschehnissen (Tsunamis oder Taifune als Strafe Gottes) immer wieder anklingt.
Gruß
Marion
Hei,
Alles sind Geschöpfe Gottes, weshalb e niemanden bevorzugt.
Nicht alle wollen aber Kinder Gottes werden, weshalb
diejenigen die sich Gott anvertrauen, es oft auch besser geht.
Ein Kind, welches sich seinen guten eltern anvertraut, geht es
ja meist auch besser, als wenn es dies nicht macht.
da kenne ich aber auch komplett andere Beispiele. Ein guter Freund ist sehr gläubig - und hat Depressionen. Ein Bekannter ist ebenfalls gläubig - und hat irgendeine unidentifizierbare Magen-Darm-Krankheit, die ihm immer wieder extreme Schmerzen bereitet und regelmäßig ins Krankenhaus bringt. Nur zwei Beispiele. Sind das dann diejenigen, die „auf die Probe“ gestellt werden??? Sind beides unheimlich nette Menschen - also warum die und nicht ich?
Dein gut gehen, kann von Deinem optimismus kommen, denn
erstens beeinflusst unsere Haltung unser tun, dies schlägt
sich positiv zurück. Andererseits als optimist sieht man das
glas halbvoll und die Reaktion ist darauf positiv, weas auch
wieder zurückschlägt.
Ja, das wäre eine komplett nicht-religiöse Erklärung. Und wahrscheinlich auch die einfachste.
)
Möglich ist abr er auch, dass Gott Dir helfen will IHN zu
finden, an IHN zu glauben und deshalb es Dir gut geht. Er
weiss vieleicht schon, dass Du ihn suchst und möchte Dir
danbei helfen,.
Aber wäre das nicht einfacher, wenn es mir schlecht ginge? Gab es tatsächlich mal eine ganze Weile, da hing ich in einem richtigen Loch. Das war die Zeit, in der ich mich wieder mit Gott beschäftigt habe. Aber vorher hatte ich ja auch immer schon richtiges Glück, ohne dass ich auch nur über Gott nachgedacht hätte…
Empfehle dir dazu ein Alpha Live Kurs. google oder höre Dich
um, den gibt es überall, vieleicht egrade nächstens
Was ist das?
Grüßlis
Natascha
Hei,
sagen wir es mal so, Du läßt es zu, daß das Glück bei Dir
vorbeischaut.
okay, das ist auch eine nicht-religiöse Antwort, also hat es vielleicht doch etwas mit meiner Einstellung zu tun? Aber ich wüsste ja gerne, wie die Religionen dazu stehen. Nach denen hätte es ja nichts damit zu tun, ob ich optimistisch bin oder nicht…
Grüße
Natascha
daß es im jenseits nichts zu erwarten gibt, heißt keinesfalls,
daß es eine hölle geben muß. im schlimmsten fall ist es
einfach nichts. also das, was ohnehin die mehrheit der
westlichen menschen glaubt.
Naja, ein ewiges „Nichts“ ist ja auch nicht gerade so dolle… 
der fall daß es einem gut geht, löst eigentlich selten die
frage aus, ob es einen gott gibt. das ist den menschen dann
meistens piepegel. die frage tut sich meistens auf, wenn es
einem schlecht geht.
Bei mir scheint es umgekehrt zu sein.
Das lässt mich echt nimmer los jetzt!
Grüßlis
Natascha
Hei,
ich kann es gut nachvollziehen das es dir keine Ruhe lässt und
vielleicht willst du es auch unterschwellig nur besser
verstehen um es kalkulierbarer zu machen aber so funktioniert
es wohl nicht. Es liegt bestimmt viel an deiner „äußerst
positiven“ Einstellung und mit jedem mal wo es wirklich
positiv endet fühlst du dich ein stückweit bestärkt.
kalkulieren will ich es nicht, nein. Und jedes Mal, wenn ich das Gefühl habe, dass etwas schief läuft, und mir gleich der Gedanke in den Kopf kommt: „Ach was, bis jetzt ist immer alles gut gegangen, das wird auch so bleiben!“, frage ich mich, ob es nicht vielleicht doch mal daneben gehen wird. Naja, aber selbst wenn - dann kommt am Ende ja doch wieder was Gutes bei raus, auch wenns im ersten Moment mies war. Es ist wirklich verrückt, wenn ich das schreibe, aber so erlebe ich es ständig!
Inzwischen laufe ich durchs Leben, als könne mir nichts passieren - einfach, weil es grob gesehen bisher so gewesen ist!
Ich kann es ja mal mit einem Beispiel versuchen - angenommen, ich hätte einen Unfall, aus dem ich z. B. eine Hand oder ein Bein weniger mitnehmen würde - das würde mich natürlich unheimlich runterziehen. Aber egal wie mies es mir dann in dem Moment ginge, wüsste ich, dass was Positives dabei herauskommt. Vielleicht würde ich wegen des Verlustes eine Gruppentherapie anfangen und dabei die Liebe meines Lebens kennen lernen, der ich sonst nie begegnet wäre? Oder was auch immer, der Unfall würde mein Leben einfach in eine völlig andere Richtung weiterleiten. Ob mein Leben glücklicher gewesen wäre mit beiden Händen/Beinen - darüber muss ich dann erst gar nicht nachdenken, eben weil es mir ja auf Dauer eh wieder gut ginge. Während ein anderer Mensch durch diese „Behinderung“ vielleicht seinen kompletten Freundeskreis, die Arbeit und was weiß ich verlieren würde. Verstehst Du, was ich meine?
Menno, das ist echt anstrengend…
Kennst du den Film „Die Glückritter“, auch wenn es wirklich
nur ein Film ist aber ein bisschen wahres steckt doch drin.
Die äußeren Umstände entscheiden mindestens genauso viel
darüber ob jemand Glück hat oder nicht. Wenn man es dann auch
noch erkennt wenn es einen in den Schoss fällt um so besser.
Berechnen lässt es sich aber wohl nicht (leider)
Nein, habe ich nicht gesehen bisher. Sollte ich dann vielleicht mal machen. 
Grüßlis
Natascha
Moin,
okay, das ist auch eine nicht-religiöse Antwort, also hat es
vielleicht doch etwas mit meiner Einstellung zu tun? Aber ich
wüsste ja gerne, wie die Religionen dazu stehen.
Eine kurze buddhistische Antwort darauf: „Glück“ und „Unglück“ sind nichts anderes als die beiden Seiten einer Medaille. Der Versuch, Geschehnisse entsprechend dieser Kategorien zu bewerten und einzuordnen führt zu nichts anderem als zu Illusionen. Diese Illusionen verstellen wiederum den Blick auf das, woran dem Buddhismus eigentlich gelegen ist, nämlich „Erkenntnis“ jenseits von Dualitäten.
Gruß
Marion
Hei,
Eine kurze buddhistische Antwort darauf: „Glück“ und „Unglück“
sind nichts anderes als die beiden Seiten einer Medaille. Der
Versuch, Geschehnisse entsprechend dieser Kategorien zu
bewerten und einzuordnen führt zu nichts anderem als zu
Illusionen. Diese Illusionen verstellen wiederum den Blick auf
das, woran dem Buddhismus eigentlich gelegen ist, nämlich
„Erkenntnis“ jenseits von Dualitäten.
aus buddhistischer Sicht laufe ich also ziemlich verblendet durchs Leben, weil ich das Gefühl habe, ständig Glück zu haben?
Grüßlis
Natascha
Hei,
Gott (Seine herrliche Erhabenheit!) genügend dankbar zu sein,
kann man gar nicht, aber irgendwie erkenntlich zeigen sollte
man sich schon. Lobpreisung, Gebet, Spenden an Bedürftige, es
gibt viele Formen der Dankbarkeit. Jede Art von Dankbarkeit,
die die Stufe aufrichtigen Gottesdiensts nicht erreicht, ist
aber Undank.
was meinst Du mit „aufrichtiger Gottesdienst“? Dass es wirklich von Herzen kommt? Dass es der „falsche“ Gott ist, dem gedankt wird? Dass nicht genug gedankt wird?
Darum gibt es bei uns Muslimen das Bekenntnis zu
Gott als alleiniger Gottheit und zur Gesandtschaft Muhammads
und der Gesandten vor ihm, das fünfmalige Gebet, die
Läuterungsabgabe an Arme und Bedürftige, das jährliche
einmonatige Fasten und die Pilgerfahrt.
Hm, mal rein aus meiner Sicht gesprochen - das wäre mir zu viel. Ich möchte mich nicht unter Druck setzen lassen. Von keinem Gott. Ich glaube, mit diesen vielen vorgeschriebenen (?) Dingen wäre ich überfordert. Was passiert, wenn ich einfach mal keine Zeit habe, die Pilgerfahrt zu machen? Oder wenn ich bewusstlos auf der Intensivstation liege und anders-religiöse Menschen mich während der Fastenzeit falsch ernähren?
Ich kann mir nicht vorstellen, an eine bestimmte „Danke“-Anzahl gebunden zu sein, sondern ich möchte frei entscheiden können, wem ich wann, wie und wo danke sage. Egal, ob es sich um Gott handelt oder einen Menschen.
Zwänge bringen mich dazu, nicht mehr von Herzen zu handeln, und dann habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich es nicht so meine, wie ich es sage…
Grüßlis
Natascha
Hello again,
ich verstehe was du meinst und dein Beispiel traf genau meine Vorstellung von dem wie du es empfindest bzw. wie es dir ergeht. Die Frage nur warum du es ergründen möchtest hängt glaube ich schon ein bisschen mit deinem Supermannkostüm zusammen was du dir über die Jahre zugelegt (eingeredet hast). Bestimmt hat schon einer meine Vorredner den Spruch gebracht „Der Glaube versetzt Berge“ und in deinem Fall ist da auch etwas Wahres dran. Es ist gut das du es so siehst wie du es siehst und es auch geniessen kannst aber hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht das es auch eines Tages vorbei sein kann, du es vielleicht aus dieser „Angst“ heraus ergründen möchtest ?
liebe Grüsse
Me
PS: Der Film ist nicht so überragend und auch schon ein paar Tage alt, aber er zweigt sehr gut wie es auf das äussere Umfeld ankommen kann
in der Videothek musst du wohl schon ganz viel suchen um ihn noch zu finden *fg*