Bezahlung von Lehrern,

Kleine Korrektur
Hallo Uschi,

das ergibt nach Adam Riese bei 5 Arbeitstagen pro Woche 65
Tage. Jetzt ziehen wir doch bitte mal alle Feiertage ab, die
in diesen Ferien liegen: das sind, jedenfalls hier in Bayern,
11. Bleiben 54 „Urlaubstage“.

Ein normaler Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft erhält in
der Regel 30 Urlaubstage. Dazu rechnen wir jetzt natürlich
auch wieder diese 11 Feiertage: ergibt 41.

Bei dir ziehst du die Feiertage ab. Bei einem normalen Arbeitnehmer addierst du die Feiertage hinzu. Das kann ja nicht angehen.

Die Differenz beträgt also nicht 13 Wochen, sondern 13
Tage!!!

Die Differenz beträgt, nach dieser ersten Rechnung 24 Tage.

Gruß
Carlos

noch jemand, der´s bemerkt hat!
grüße
Raimund

Mei ist der ALT
Hi Francesco

***** GÄHN ******

Mit dem Witz hat Kaiser Nero schon die Christen verfolgt

Gruss
Mike

noch jemand, der´s bemerkt hat!
grüße
Raimund

bravo!!!
Raimund, ich finde die Art und Weise, wie du hier postest zum Kotzen, mit Verlaub.

Statt dass du weiter unten auf meine ziemlich lange und sachliche Erwiderung auf einen deiner Beiträge eingehst, zeigst du schadenfroh wie ein kleiner Junge mit dem Finger auf einen kleinen Denkfehler, der mir unterlaufen ist.

An sachlichen Auseinandersetzungen scheint dir wohl wirklich nicht gelegen zu sein. Hauptsache, du kannst deine pauschalen Schmutzkübel über alles und jeden ausschütten, der nicht in dein ach so gerechtes Weltbild passt.

Ich finde es schade, dass du noch nicht einmal einen Finger breit von deinen zementierten Vorurteilen abrückst (und immer nur von einigen wenigen „löblichen Ausnahmen“ sprichst), auch wenn dir anders lautende Fakten präsentiert werden.

Ist ein bisschen mehr Sachlichkeit wirklich zu viel verlangt???

Uschi

Hi Raimund,
da du anscheinend immer noch nicht imstande bist, sachlich zu diskutieren, werde ich getreu dem Motto „Der Klügere gibt nach“ hier die Diskussion mit dir beenden…
Übrigens: ich weiss nicht, ob dir bewusst ist, dass w-w-w ein Expertenforum ist… also lass im Bereich der Lehrer lieber die Lehrer sprechen, als mit wissensfreier Kompetenz und Unsachlichkeit um dich zu schlagen.

Aber wie ich dich mittlerweile, wirst auch diesmal auf diesen Beitrag nicht den Mund halten können…

Matthias

… eine Tugend, lieber Raimund. Mit diesem Spruch „Grüße an den großen, allwissenden Meister!“ hast du endgültig deine Glaubwürdigkeit hier verloren…

Zum Thema „Der Klügere gibt nach“ siehe weiter unten.

Matthias

Woher kommt es, dass Lehrer (zum Glück nicht alle) immer der Auffassung sind, dass sie der Nabel der Welt sind und Wissen mit der Schöpfkelle zu sich genommen haben? Ich stelle das auch immer wieder in meinem Beruf fest. Aber auch hier in dieser Diskussion hat sich mal wieder die Lehrerschaft als vermeintlich unantastbare Götterwelt hervorgetan.
Eigentlich schade: denn die wenigen, die sich so negativ produzieren verderben den Ruf derjenigen, die einfach fleißig ihre Arbeit tun.
Ist Euch schon mal aufgefallen, dass gerade die Lehrer aus der einfachen Forderung nach einer leistungsgerechten Bezahlung eine agressive Diskusion darüber gemacht haben, ob und wieviel so einer arbeitet? Im Prinzip könnte man nach Schulart sagen: Thema verfehlt setzen!
Ich glaube, wir schließen am besten dieses Thema: unsere Lehrer müssen sonst wegen Nervenleiden noch früher in Pension gehen… oder als Politiker enden (Gott beware).
Grüße
Raimund

Übrigens: ich weiss nicht, ob dir bewusst ist, dass w-w-w ein
Expertenforum ist… also lass im Bereich der Lehrer lieber
die Lehrer sprechen, als mit wissensfreier Kompetenz und
Unsachlichkeit um dich zu schlagen.

Hi,

in die restlich Diskussion möchte ich mich wirklich nicht einmischen. Aber Diese Aussage kann ich so nicht stehen lassen.
Du kannst dich über die vorhandenne oder nicht vorhandene Sachlichkeit der verschiedenen Argument in w-w-w auslassen soviel du willst.
Aber jemandem das Recht abzusprechen über vorhandene oder nicht vorhandene Missstände in einem die Allgemeinheit betreffenden gesellschaftlichen Bereich zu diskutieren ist unzulässig.

Max

Hallo Raimund!

Erinnerst Du Dich an mein posting weiter unten? Ich habe Dir den Vorwurf gemacht nicht an einer ergebnisoffenen Diskussion interessiert zu sein. Deine Meinung jetzt unterstreicht meine Ansicht. Du bist kein Stückchen von Deiner ursprünglichen Position abgewichen und beschuldigst die Lehrer auch noch agressiv argumentiert zu haben. Fakt ist, daß Du mit Deiner pauschalen Vorveruteilung geradezu das Klima für eine aggresive Diskussion geschaffen hast. Dich würde ich gerne mal hören wenn ich in einem posting schreiben würde „Versicherungsleute sind unmoralische, häufig schlecht qualifizierte Looser, die für einen Abschluß ihre eigene Großmutter über den Tisch ziehen würden. Außerdem verdienen die Jungs zu viel.“
Über die vielen differenziert geschriebenen postings, z.B.: bezüglich Arbeitszeit oder Ferienlänge der Lehrer, schaust Du geflissentlich hinweg, ist ja auch schöner sein zurechtgelegtes Weltbild nicht zu überdenken.

Gruß
Tom

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Tom!
Eigentlich wollte nichts mehr über den Beitrag von unserem Raimund schreiben… aber du nimmst mir die Worte aus dem Mund… wer nicht fähig ist, die eigenen Fehler einzugestehen und nicht selbst reflektieren kann über das was er schreibt, der hat bei mir ganz gehörig an Glaubwürdigkeit verloren…

Dich würde ich gerne mal hören wenn ich in einem posting :schreiben würde „Versicherungsleute sind unmoralische, häufig :schlecht qualifizierte Looser, die für einen Abschluß ihre :eigene Großmutter über den Tisch ziehen würden. Außerdem :verdienen die Jungs zu viel.“

Sehr gut!!!

Über die vielen differenziert geschriebenen postings, z.B.:
bezüglich Arbeitszeit oder Ferienlänge der Lehrer, schaust Du
geflissentlich hinweg, ist ja auch schöner sein
zurechtgelegtes Weltbild nicht zu überdenken.

Wieso sollte er sein Weltbild überdenken? Für ihn stimmt alles. Aber: Freunde gewinnt man dadurch gewiss nicht…

Zu Raimund:
Bleib in deiner Welt der Pauschalisierung und wissensfreien Kompetenz und werde glücklich!!!

Matthias

Hallo,

auch von mir hier nun einmal eine Zustimmung.
Raimund’s Stil ist mir auch schon mehrmals sauer aufgestoßen.
Angesehen von den Stammtisch-Argumenten (die man ja noch als - wenn auch etwas grobe - Anregung zu Diskussionen ansehen könnte) ist es für ihn recht üblich selbstgerecht zu diskutieren.
Der aggressive Diskussionstil, den er anderen vorwirft, hat er auch ganz gut drauf. Nachdem ich das letzte Mal persönlich von ihm angegriffen wurde, ohne dass sachliche Argumente kamen, ignoriere ich ihn inzwischen einfach…

Salzmann

100 Bewertungspunkte !!!
Danke Tom!

Du sprichst mir aus der Seele. Prinzipiell halte ich nicht soviel davon einzelne Teilnehmer direkt anzugreifen, statt deren Argumente zu zerpflücken, aber in Raimunds Fall geht es nicht anders. Ob „Lehrer, NPD-Verbot, Hasch legalisieren etc…“ - allein die letzten Wochen zeigen, daß er sich weder die Mühe macht die Beiträge Anderer zu lesen (oder kann/will er sie nicht verstehen?), noch seine eigenen Thesen glaubwürdig belegen kann.
Raimund ist absolut erkenntnisresistent.

Gruesse,
Joe

Hallo Tom,
ich habe nicht alles in diesem Thread gelesen, sehe aber auch so schon, dass nicht nur Raimund, sondern auch viele andere auf ihren vorgefassten Meinungen beharren.
Sagen wir einfach: Es gibt solche und solche Lehrer. Hier ein paar „Schnipsel“, die mir in letzter Zeit so über den Weg kamen:

  1. Studien zeigen, dass die durchschnittliche Arbeitszeit von Lehrern durchaus im Rahmen der der übrigen Arbeitnehmer liegt (sicher kommen jetzt einige und sagen, dass das Statistiken von Lehrern/Beamten, d.h. geschönt sind … ). Mir scheint das plausibel, wenn ich die Unterrichtszeit + Vor- und Nacharbeitszeit + Stunden bei Elternabenden + Diverses zusammen zähle. Wenn sich jetzt einige Nicht-Lehrer hier darüber mokieren, dass ein Lehrer seine Arbeit im heimischen Garten machen kann, dann haben sie bei der Berufswahl wohl was falsch gemacht.
  2. Das Durchschnittsgehalt von Lehrern ist geringer als das von z.B. Ingenieuren, Architekten o.ä. vergleichbaren Berufsgruppen (na ja, wird z.T. durch die wesentlich höhere Rente/Pension wieder ausgeglichen).
  3. Eine Woche nach den grossen Ferien (letztes Jahr) erzählte eine Lehrerin im Bekanntenkreis, dass sie gerade vom „Lehrerausflug“ zurück kommt, mitten in der Woche. Der Unterricht war natürlich ausgefallen. Einigen in der Runde fiel fast das Glas aus der Hand: „Aber es waren doch gerade Ferien!?“ fragte jemand etwas verwundert. Was wiederum bei den beiden anwesenden LehrerInnen absolutes Unverständnis und strikteste Zurückweisung auslöste.
    Der Rektor des örtlichen Gymnasiums (einer anderen Schule, als die, an der die beiden o.g. Lehrerinnen tätig sind) weist jedes Ansinnen, solche Dinge (auch Fortbildung) in den Ferien zu machen, als nicht durchführbar zurück.
  4. Eine Lehrerin (50 Jahre alt) wollte zusammen mit ihrem Mann endlich mal eine Reise in den fernen Osten machen. Leider liess sich das nicht ganz in die Ferien legen, musste eine Woche Schulzeit in Anspruch nehmen. Da sie einige Überstunden hatte, gab der Schulleiter ihr frei. „Was ist mit den ausfallenden Stunden?“ fragte ich. „Das ist sein (des Schulleiters) Problem.“
  5. LehrerInnen sagen, „sie seien mit 50 - 55 Jahren völlig ausgepowert vom Unterrichtsstress“. Ich weiss, dass es heute alles andere als leicht ist, Jugendliche zu unterrichten. Aber es wäre schon zweckmässig, wenn diese Lehrer mal in einen Industriebetrieb gucken bzw. die dortigen Verhältnisse erleben würden. Aber wie ich sagte: Lehrer verdienen ja auch weniger (das meine ich ehrlich, das ist nicht ironisch!).
    Fazit: Die Sitten sind, wie überall, eingerissen, man „jammert auf einem hohen Niveau“.
    Gruss, Stucki

Hi

Mir geht Borniertheit auch auf die Nerven, aber einfach ignorieren finde ich auch nicht richtig.
Mit seinen Ansichten bezüglich vieler Dinge repräsentiert Raimund sicherlich einen grossen Teil der Bevölkerung, und ich finde es immer wieder interessant, Vorurteile so schön präsentiert zu bekommen. Denn damit steht er nicht alleine. Man erinnere sich nur an den Salamanderbeobachter, wobei der ja auch noch ne feige Socke war. Daher vermisse ich den auch nicht.
Argumentativ „zerpflücken“ kann man da natürlich nichts, aber das ist ja auch gar nicht der Punkt, um den es geht, sondern darum, dass auch in ihrem Weltbild festgefahrene Menschen selbstverstädnlich das Recht haben, dieses kundzutun. Aber einfach so stehen lassen kann man diese aggressiv vorgetragenen Aussagen auch wiederum nicht.
By the way: Findet man hier einen Generationenkonflikt…? Ich wette, ich bin mit ca 60 auch von meiner Meinung ziemlich überzeugt.
Gruss

Hallo Lars,

Mir geht Borniertheit auch auf die Nerven, aber einfach
ignorieren finde ich auch nicht richtig.

Stimmt

Mit seinen Ansichten bezüglich vieler Dinge repräsentiert
Raimund sicherlich einen grossen Teil der Bevölkerung,

leider, leider…

einfach so stehen lassen kann man diese aggressiv
vorgetragenen Aussagen auch wiederum nicht.

Bei der Kritik an Raimund geht es auch weniger um den Inhalt,
sondern mehr um die Art und Weise der Diskussion.
Es ist toll mal andere Meinungen zu lesen, dafür gibt es das Brett ja, die will ihm ja auch keiner verbieten, aber in einer Diskussion sollte man sich auch auf die Argumente der Anderen einlassen.

By the way: Findet man hier einen Generationenkonflikt…? Ich
wette, ich bin mit ca 60 auch von meiner Meinung ziemlich
überzeugt.

Da hast Du ja ziemlich lange für dein Abi gebraucht, oder?!:wink:

Gruß

By the way: Findet man hier einen Generationenkonflikt…? Ich
wette, ich bin mit ca 60 auch von meiner Meinung ziemlich
überzeugt.

Da hast Du ja ziemlich lange für dein Abi gebraucht, oder?!:wink:

zumindest hätte ich beim thema „futur I“ besser aufpassen sollen…

Hallo Uschi,

2.) Ferien:

Lehrer haben pro Jahr 18 Wochen Ferien.
Mag sein, daß 10% des deutschen Lehrkörpers (sofern unter 35
Jahre alt und noch motiviert) sich während eines Teils dieser
Zeit mit fachlichen Fragen auseinandersetzen.
Üblich ist es jedoch eher, bereits am vorletzten Schultag das
Wohnmobil zu satteln und den Sommer in anderen Gefilden zu
verbringen. Vielleicht vergilbt im einen oder anderen
Autostaufach sogar ein Fachbuch. Aber eine ordentliche
Weiterbildung während des Sandburgenbaus am Strand mit den
Kindern dürfte wohl kaum möglich sein.

Als „normaler“ Arbeitnehmer hat man normalerweise ca. 6 Wochen
Ferien. 1 Woche davon geht schon mal für Termine drauf, die
Lehrer im Rahmen eines „Dienstganges“ erledigen.
Bleibt also ein Gap von 13 Wochen. Und dafür volle Bezahlung
und auch noch alle Beamten-Goodies, die ein wirklich hart
arbeitender Polizist auch gerade mal hat? Ist ja wohl ein
Witz!!

Und dann muß man auch noch sehen, daß sich gertenschlanke,
topfitte Menschen Anfang 50 frühpensionieren lassen, weil der
Lehrerjob sie mental stark verschlissen oder sonstwie
arbeitsunfähig gemacht hätte!

Das ist schlichtweg eine Verhöhnung des Steuerzahlers und
vollkommen inakzeptabel.

Auf den Rest der Polemik will ich mich jetzt hier nicht
einlassen. Aber das mit Ferienzeiten stimmt so einfach nicht!

Danke für die Blumen.
Ich gebe gerne zu, ab und an etwas polemisiert zu haben. Allerdings halte ich meine Meinung doch für wert, auf sie einzugehen.
Aber Deine Meinung bleibt Dir natürlich.

Lehrer (und Schüler) haben pro Jahr ca. 13,5 Wochen
unterrichtsfreie Zeit:

6 Wochen im Sommer
1 Woche Allerheiligenferien
2 Wochen Weihnachtsferien
2 Wochen Osterferien
2 Wochen Pfingstferien
3 Tage Faschingsferien

das ergibt nach Adam Riese bei 5 Arbeitstagen pro Woche 65
Tage. Jetzt ziehen wir doch bitte mal alle Feiertage ab, die
in diesen Ferien liegen: das sind, jedenfalls hier in Bayern,
11. Bleiben 54 „Urlaubstage“.

Ein normaler Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft erhält in
der Regel 30 Urlaubstage. Dazu rechnen wir jetzt natürlich
auch wieder diese 11 Feiertage: ergibt 41.

Die Differenz beträgt also nicht 13 Wochen, sondern 13
Tage!!!
Kleiner Unterschied, oder?

Das ist eben eine Frage der Betrachtungsweise.
Wie sind Klassenfahrten zu beurteilen?
Wie ist das freiwillige Bildungsjahr oder wie auch immer das genau heißt (es geht um die Möglichkeit, ein Jahr zur Fortbildung auszusetzen, vielleicht kannst Du genaueres darüber zum besten geben?) zu sehen?

Diese Rechnung mit den 18 Wochen basiert auf einem Durchschnittswert, der all das berücksichtigt. Ich sehe zu, die genaue Aufschlüsselung zu finden.

Dies nur, um nicht als jemand dazustehen, der haltlose Thesen in die Welt setzt.

Gruß
Uschi

PS: bin zwar Lehrerin, komme aber nicht in den Genuss der
Schulferien, da ich in der privaten Erwachsenenbildung
arbeite… nur damit hier keine falschen Vorstellungen
aufkommen

Du hast gar kein Wohnmobil?

Gruß,

Mathias

Hi!

Ich möchte mich als Home-Office-Arbeiter dagegen verwehren, mit Lehrern verglichen zu werden!!!

Ich arbeite ca. 60 Stunden pro Woche und haben den vermeintlichen Vorteil, die Zeiten, die andere für die Fahrt zum Arbeitsplatz oder zum Mittagstisch verwenden, gleich wohl loslegen zu dürfen.
Ich arbeite auf Provisionsbasis, also ist das auch o.k.

Warum nicht auch ein variabler Gehaltsanteil für Lehrer?
Wenn ich mein gehalt zu 100% bezahlt bekäme, würde ich die Sache zu Hause sicherlich relaxter angehen. Ist ja normal.
Nur tue ich das dann nicht auf Kosten der Allgemeinheit…

Gruß,

Mathias