Bgb 1631?

Hallo Anja,

Im Normalfall reicht es, wenn dem Kind erklärt wird, dass dies
oder jenes gefährlich ist.

Einerseits ja, denn meist hilft eine solche Erklärung
wirklich. Aber manchmal wollen Kinder ja auch Grenzen
austesten …

Mit gefährlichen Situationen meinte ich so etwas wie auf die
Straße rennen

Da gefährdet sich das Kind selbst. Da reagiert man irgendwie spontan, vor allem hält man hoffentlich das Kind fest, wenn es in Reichweite ist. Ansonsten reicht da bestimmt eine anschauliche Erklärung darüber, was ein Auto anrichten kann.

Damit das Kind auch immer richtig reagiert und nicht ohne Nachzudenken auf die Strasse läuft, ist es meiner Meinung nach notwendig, immer wieder in Situationen, wo das Kind auf die Strasse laufen koennte (ein Ball rollt auf die Strasse, auf der anderen Strassenseite steht ein Freund usw.), vorher was zu sagen („Jetzt gehen wir ganz langsam zum Strassenrand und schauen erst links und dann rechts und nochmal links usw.“ oder sowas in dem Sinne). Die Erklärung dazu muss vorher erfolgt sein.

oder in Sachen herumwühlen, welche die Kinder
eindeutig nichts angehen (als erlebtes Beispiel: ich war zu
Besuch und ein Kind hat in meiner Abwesenheit in meiner Tasche
rumgewühlt bzw. auch Sachen herausgenommen…

Das ist ja was ganz anderes. Das schadet dem Kind ja nicht. Da würde ich als Besitzer der Tasche vor allem die Eltern anmeckern. Wenn du allerdings irgendwie als Tante oder Patentante oder irgendwas in der Art selbst das Kind miterziehen darfst, kannst du natürlich auch selbst das Kind anmeckern. Wenn allerdings ein Winzling von 2 Jahren da rumläuft, dann muss man halt solche Sachen nicht rumliegen lassen.

  • in derselben
    Tasche lagen aber auch meine Kopfschmerztabletten!).

Ich finde, du darfst darüber auch sauer sein, ohne dass da irgendwelche evtl. das Kind schädigenden Sachen drin sind. Aber wenn das Kind noch sehr klein war, darf man wie gesagt sowas nicht rumliegen lassen.

Und gerade in dem oben genannten
Beispiel war es so, dass das Kind nach einer ausführlichen
Erklärung (aus Trotz?) nicht einsichtig war.

Vielleicht war die Erklärung zu ausführlich? Erklärungen für kleine Kinder müssen sehr kurz sein. (z. B. Das ist meine Tasche, ich will das nicht!!) Oder es erkennt dich nicht als Erziehungsperson an? Je nachdem sind die Eltern hier die Ansprechpartner.

Oder meintest du hier wirklich einen Klaps, der kein bisschen
wehtut? Als ausgemachtes Zeichen mit der Bedeutung: Das mein
ich ernst!?

Ja, genau das. Wie gesagt, für mich beinhaltet der Begriff
„Klaps“ keine Schmerzzufügung, sondern hat eher symbolischen
Charakter.

Ehrlich gesagt, dann weiß ich nicht so recht, warum du eigentlich unbedingt einen Klaps als Zeichen setzen möchtest. Dann könnte es doch auch irgenwas anderes sein, erhobener Zeigefinger oder sowas.

Ich kenne drei Sorten von Klapsen, die nicht wehtun:

  1. Einmal als Androhung mit der Bedeutung: Lass es, oder ich hau dich!
  2. Oder als körperlichen Kontakt in eher lustigen Situationen, der aussagt: Ich will dir auf keinen Fall wehtun. Dazu würde auch der Klaps zwischen Liebespaaren gehören, allerdings mit eher erotischem als lustigem Akzent.
  3. Oder als Herabwürdigung, als Grenzüberschreitung mit der Aussage: Ich darf dich anfassen (meistens: am Po packen), auch wenn du das nicht willst.

Welche meinst du, oder kennst du noch andere Arten?

Viele Grüße Thea

Darf ich auch mal?
Guten Morgen Anja.

Ich jedenfalls traue es mir zu, einen symbolischen Klaps zu
tätigen, ohne dem anderen Verletzungen zuzufügen. Im
Zweifelsfall gilt eben: lieber zu wenig als zu viel.

Ich grübel gerade darüber, wie man einem kleinen Kind so etwas wie Symbolcharakter in eine Tat vermitteln will, die in keinem direkten Zusammenhang steht mit dem, was das Kind getan hat.
Man redet immer davon, dass eine Strafe, oder nenne es Konsequenz, in einem für das Kind nachvollziehbaren Zusammenhang stehen muss, damit das Kind einen Sinn erkennen kann.

Eine kurze Ansprache:
Lass das! Ich will das nicht, weil das MEINE Tasche ist.
Lass das! Ich will das nicht, weil Autos gefährlich sind.
oder ähnlich steht aber in einem Zusammenhang, der wenigstens nachvollziehbar sein KANN.

Ein Klaps ist IMMER ein „Mittel“, das ich bestenfalls dann im Zusammenhang erkennen könnte, wenn man einen Klaps rügen will. Das heißt nicht, dass ein:
Lass das! Ich will das nicht, weil mich ein Klaps stört.
nicht besser sein kann!

Oder gehst Du zum Schutz des Kindes das Risiko ein, es aus
Versehen zu verletzen? Das fände ich etwas paradox.

Ja, ich auch.

Dann verstehe ich deine Äußerung, dass es ein Mittel sein kann nicht so ganz.
Ich kenne mich im gelernten Hauen nicht aus, aber ich habe genug mit Eltern zu tun, die mir versichern, dass sie die Verletzung ihres Kindes nicht wollten. Ich behaupte einfach mal, dass nicht wenige von denen sich sicher waren, dass sie sich eine körperliche Strafe ohne Verletzungen vorher zutrauten.

Natürlich. Gerade die Intention habe ich ja bewusst
ausgeklammert, denn auch vor Gericht geht es normalerweise um
Handlungen und nicht um Intentionen. Es gibt zwar „mildernde
Umstände“ u.ä., aber ein Mord ist ja auch unabhängig von
seiner Intention ein Mord. Genauso ist ein Klaps unabhängig
von seiner Intention ein Klaps.

Ein Mord kann aber unter Umständen zum Totschlag oder zur Körperverletzung mit Todesfolge abgeschwächt werden.
Die Tat des Tötens ist dabei unstrittig.

Ich berichte jetzt mal als Mitarbeiter einer kleinen Kreisstadt im Fachbereich Jugend und Schulen, was uns Richter auf Seminaren erklärt haben:
Es gibt nach gängiger Meinung keinen Spielraum für die Beurteilung eines Vergehens als solches nach 1631, II.
Ein Verstoß bildet ein Faustschlag ins Gesicht ebenso, wie der von vielen als harmlos interpretierte Klaps.
Wobei anzumerken ist, dass natürlich in der Strafbemessung ein Spielraum vorhanden ist, zumal ein Faustschlag nicht nur nach 1631, II abgeurteilt wird.

Das Gesetz ist imho auch sehr eindeutig und überhaupt nicht schwammig formuliert. Die Tatsache, dass du einen Klaps nach deiner Interpretation dort nicht sehen willst, heißt nicht, dass unsere Gerichte deiner Meinung folgen werden. So, wie ich unsere Gerichte kennen gelernt habe, wirst du vermutlich sogar allein deshalb mit einer höheren Strafe zu rechnen haben, weil die Einsicht fehlt.

Ich kann Dir ad hoc neben meinem Kind ca. 40 nennen (und
zeigen) bei denen es ohne jede Form der Gewalt (wie ich sie
definiere) funktioniert hat.

Sicherlich eine seriöse statistische Betrachtung. :smile:

Immerhin bietet er dir etwas an *g*

Diskussion. Und ich bezweifle, dass die Wissenschaft auf
solche Fragen eindeutige Antworten geben kann. Denn um dazu in

Wenn du Psychologie nicht als Wissenschaft anerkennst, kann ich dir zustimmen! Aber nur dann.

Ich kann nichts dafür, dass dir meine Begründungen nicht
glaubhaft genug erscheinen.

Die Karusselfahrt beruht vermutlich einfach darauf, dass Guido behauptet, ein Klaps ist unnötig.
Solange du das Gegenteil nicht beweisen kannst, wirst du niemanden überzeugen, der diese Auffassung vertritt.
Auch ich sehe da eher dich als die sturen Klapsverächter in der Pflicht.
In keinem Kindergarten und in keiner Schule wird sich normalerweise der Erziehungsbeauftragte zu einem Klaps hinreißen lassen, schon alleine, weil er seinen Job riskiert. Trotzdem sind die dort praktizierten Maßnahmen sinnvoll und greifen.

Es kann sein, dass du das nicht als Beweis anerkennst, aber es handelt sich um nicht widerlegbare Fakten.

Wie ich bereits an Gabriele geschrieben habe, halte ich die
Formulierung des Gesetzes nicht für ausschlaggebend, sondern
ihre Umsetzung. Abgesehen davon ist der Gesetzestext ziemlich
allgemein gehalten, sodass man da lange heruminterpretieren
kann. Dass du diese Meinung aber für unvertretbar hältst, ist
ein erster Schritt zu ihrer Kriminalisierung (denn es ist der
erste Schritt zu einer solchen Umsetzung des Gesetzes).

Über die Dehnbarkeit habe ich ja schon etwas geschrieben, will aber noch etwas anfügen.
Uns wurde mitgeteilt, dass das Gesetz und seine Umsetzung daran kränkelt, dass es nicht genug Anzeigen in diesem Bereich gibt.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Menschen wie Guido durchaus dazu in der Lage sind, die Polizei zu rufen, was die Umsetzung sehr viel eindeutiger auch in der Presse darstellen würde.

Was ich aber gerne wissen würde: Verurteilst Du, dass jemand wie Guido vehement gegen jede Art der Gewalt an Kinder nach seiner Meinung auftritt und damit auch einen Klaps kriminalisiert?

Das Fingerklapsurteil war nur regional in den Medien - da es
noch recht frisch ist, wirst Du das evtl. nicht unbedingt
leicht finden! Ich suche aber mit!

Ja, das wäre interessant. Ich konnte es bis jetzt leider nicht
finden.

Vielleicht hilft Euch bei der Suche die Tatsache, dass es sich um ein Urteil aus Wesel und nicht aus Duisburg handelt?!
Ich habe es gar nicht in der Presse wahrgenommen, nur durch ein internes Rundschreiben.

(Ein 130
kg-Muskelberg wird eine andere Energie als „schmerzlos“
bezeichnen, als eine 45 kg-Frau!)

Es geht ja gerade nicht darum, was er als schmerzlos
empfindet, sondern die Person, welcher er den Klaps zufügt.
Das dürfte doch wohl klar sein.

Vielleicht glaubt er aber etwas völlig anderes bei der Schmerzbewertung eines Kindes!

ERZIEHEN kann man ein Kind auch ohne Gewalt (wie du sie
definierst). Um in bestimmten Ausnahmesituationen aber SEHR
klare Grenzen setzen zu können, kann ein Klaps als eine
unmittelbare Reaktion hilfreich sein. Ich habe bewusst nicht
von einer Erziehungsmethode in diesem Zusammenhang gesprochen,
sondern von einem sehr deutlichen Zeichen einer Grenze, wenn
sich die Trotzreaktion des Kindes viel zu stark äußert oder
aber eine Handlung des Kindes viel zu gefährliche Konsequenzen
haben kann. Denn nicht immer nimmt ein Kind wortreiche
Erklärungen sehr ernst.

Von wortreich habe ich bisher nichts gelesen.
Wenn man Psychologen glauben kann, dann wird aber ein Klaps garantiert nicht mehr oder weniger ernst genommen als eine klare Ansage.

Wenn ein Kind das Alter für eine Diskussion erreicht hat, und das ist früher als viele Leute glauben, dann hat ein Klaps imho überhaupt keine Wirkung mehr!

Nee, mit den „Kirchenfutzis“ habe ich nichts zu tun und werde
ich nichts zu tun haben. Und Erziehung halte ich durchaus für
eine viel zu schwierige Angelegenheit, um sie durch ein paar
einfache Rezepte erfolgreich zu bewältigen.

Das ist etwas, was mich freut, da die Bibel sogar von Rohrstock, oder etwas ähnlichem berichtet.

Ich finde es etwas schade, dass ihr euch mehr mit Begrifflichkeiten der Diskussion auseinandersetzt, als einfach mal auf die Anregungen und Fragen des anderen einzugehen.

Es grüßt
Michael *pinky*

1 „Gefällt mir“

Hallo Guido

Weil im späteren Leben man dem kind nicht ersparen kann, dass

es gewisse Sachen nicht tun darf, ohne das es Konsequenzen
hat. Dies muss das kind lernen

Was hat eine Konsequenz als solche mit körperlicher Gewalt zu
tun?

Was ist körperliche Gewalt (auch Klapps?) wäre da die Frage. Aber lassen wir das mal.
Das gleiche wie verbrannte Finger mit einem verbotenen berühren der herdplatte. Das Kind macht die Beziehung schon, dh versteht, dass es die konsequenz sei9nes bewusst falschen verhaltens war/ist

Mal ganz drastisch: Zumindest hier in Deutschland gibt es
selbst bei bösen Straftaten seit ein paar Tagen keine
Prügelstrafe mehr, weil sie mit der Würde des Menschen
unvereinbar wäre (keine Ahnung, wie es in der Schweiz ist)!

Ich habe nie von Prügelstrafe geredet. Aber ich denke, dass ist eines der probleme. Die meisten vion uns kennen, auch aus der kindheit, nur die Prügelstraffe/schlagen. Ich rede von was ganz anderem, zb von einem bewussten dosierten Klaps in einer frühenm Phase aus Überzeugung und Liebe, nicht einem schlag aus Wut, Erregung, oder weil die Nerven etwas blank liegen. Die Erfahrungen sind bei mir und vielen anderen ähnlichen Eltern sehr positiv. wenn man unseren Erfahrungen nicht gklaubt, Untersuchungen haben dies auch bestätigt. Diese Form ist auch in der Schweiz keinesfalls verboten.

Im normalen, alltäglichen Leben ist es absolut undenkbar,
jedem, der Mist baut, eine reinzuhauen!

Da stimme ich Dir völlig zu. Ausserdem ist es Sache der Eltern/Erzieher einen Klaps zu geben, nicht von assenstehenden.
Im weiteren ist es eben so, dass die wie oben erwähnt und mit Liebe erzogenen Kindern später eben weniger Mist bauen!

Ich bin der meinung (und auch nach meinen eigenen Erfahrungen)
dass ein Klaps auf die Finger weniger Gewalt ist, als andere
Strafen,

Ich finde es immer schnuckelig, wie ihr versucht Euren Klaps
damit zu verteidigen, dass es ja noch vieeel schlimmere Dinge
gibt.

Ich entschuldige es nicht, sondern sage dass der Klaps richtig und im richtigen Alter und richtigen zeitpunktt gar nicht schlimm ist!
A^ndere strafen können schlimm sein, nichts zu tun ist sicher schlimm.

Das ist derart armselig, dass ich eigentlich kaum darauf
eingehen mag, außer mit der Anmerkung, dass es sehr wohl ohne
BEIDES geht, und ein Kind verdammt noch mal das Recht darauf
hat, dass es ohne BEIDES geht!

Die antiautritäre Erziehung ist glauibe ich heute definitiv widerlegt! Also sind Schranken und allfällige Konsequenzen oder Strafen nötig für die gute Etwicklung des Kindes.
Wenn nichts gemacht wird, führt dies ins Chaos. Die Entwicklung an den schulen (Gewalt, etc) zeigen dies deutlich auf!

weil das Kind dies als reaktion auf seine bewusst
schlechte Tatb empfindet

Das ist immer Das glkeiche BlaBla von Dir. Es wird nicht
richtiger dadurch, dass Du es dauernd wiederholst, oder anders
gesagt: Beschäftige Dich mal ein wenig mit der Psyche von
Kindern! Dann wirst Du sehr schnell (und zwar dauernd) lesen,
dass es - sorry - Blödsinn ist, was Du hier schreibst!

Erstens ist es nich blabla, sondern meine erfahrungen und die anderer eltern zeigen die klar! Du hast keine erfahrungen damit, also kannst Du es ja nicht wissen.
Ausserdem habe ich mich mitb der Psyche von Kindern beschäftigt. Schreiben kann man viel und ist auch widersprüchlich. Nochmals es gibt einige Studien dazu. Diese sind zawr betreffend körperliche starfen auch widersprüchlich. Aber die Untersuchungen über all die Studien haben KLAR gezeigt, dass die Entwicklung der Kinder dann am besten war, wenn folgende Faktoren zusammentrafen:

  1. Die Eltern müssen das kind lieben und ein gutes verhältnis zu ihnen haben.
  2. Bewusst eingesetzte körperliche Strafe wirkte sich dann positiv aus, wenn sie früh und bei relativ kleinen Kindern angewendet wurde.

Wenn eine der beiden Kriterien nicht stzimmt, wirkt sich schlagen in jeder form tendenziell negativ auf dioe Persönlichkeit aus

und nicht als Liebesentzug wie dies
bei anderen Strafen möglich wäre.

Und wieder: Es gibt ja Dinge, die noch vieeel schlimmer
sind…

Gar nicht schlimm, da kien (habe nicht egschrieben kleinerer) liebesentzug

.

Stelle mir eine konkrete Frage (nimm ein Beispiel), und Du
bekommst eine konkrete Antwort!

OK, dem Kind wurde erklärt, dass es nicht am Tischtuch reissen darf. Das Kind hat dies auch sehr gut begriffen (inkl Grund) und reisst trotzdem dran, trotz ermahung macht es dies widerholt

Hör Dich um. Es gib einge heutige eltern, die in ihrer
Kindheit liebende Eltern hatten, vopn denen sie zwischendurch
nach einem bewusst scchlechten tun mal einen klaps auf den
hintern oder so bekommen haben und heute sagen, dass es Ihnen
nichtgeschadet hat.

BlaBla - sorry!
Es gibt mindestens die gleiche Menge, die diese Schläge nicht
hilfreich und schädlich bewerten!

Wirklich? Auch zwischendurch?

späterb mehr

Gruss
beat

Nenn mir diese Studie, oder unterlasse es, erfundene Fakten
hier rein zustellen!

Kann Dir den namen dieser Studie bzw dieser studienvergleiche/-Auswertung nichtr nennen, aber kann Dir sagen, wo ich es damals her hatte:
In einem NZZ Folio (Wochen-Beilage der Neuen Zürcher Zeitung Thema Erziehung oder so) wurde dies gut zusammengefasst, inkl. Quellenangabe. Denke mittels Kontakt mit dem Verlag würdest Du es bekommen.

Dass ist Definitionssachen, dann ist ein Mückenstich eine
Gewaltanwendung und Eskalation?

Was einen Menschen von den meisten Tieren unterscheidet
(zumindest sollte es so sein), ist die Fähigkeit,
Entscheidungen treffen zu können!

Da stimme ich Dir voll zu. Und die meisten schläge die die Kinder heute bekommen, beruhen nicht auf bewussten Entscheidungen sondern auf Emotionen, Vwerständnislosigkeit, Lieblosigkeit oder Überforderung. Wenn man davopn Spricht, einem Kind körperliche die konsequenzen zu spüren assoziert man deshalb häufig das obgenannten schlagen, welches auch negativ ist bzw sich oft negativ auswirkt. Aber dies hat eben absolut nichts mit dem zu tun, von dem ich schreibe.

Auussredem wo bleiben Deine Fakten?

Deshalb hatte ich meine erste Antwort gelöscht! Der Link war
kaputt!
Aber egal: Gewalt ist verboten!

Was ist Gewalt?

Der 1631 BGB ist ein geltendes Gesetz!
Seit dem Herbst 2003 ist klar, dass auch nach diesem Gesetz
geurteilt wird (Suche dir beim Amtsgericht Köln selbst den
Fall, wo eine ohrfeigende Mutter 200 € zahlen musste)!

In der Schweiz ist es erstens anders und während des 3. Reiches war es auch verboten, Juden zu verastecken. Anders gesagt, nicht alles was verboten ist ist richtig und umgekehrt.

Achja - Langzeitschäden…
Google mal nach dem Wort „Gewaltspirale“!

Eben genau das ist es ja. Die Schläge beginnen aus emotiionen, Überforderung etc. Das ist es eben nicht von dem ich schreibe! Ich kann dir versichern, dass ein bewusster angemessener frühzeitiger Klaps eben eine solche Gewaltspirale verhindert. Die Erfahrung dazu wirst Du mir ja kaum absprechen. Ausserdem beacht die oben gennnten voraussetzungen, die da wären liebe und gute Beziehung unmd das Kind darf nicht zu alt sein (einstellige Jahrzahl). In diesem bereich angewendet wird es später auch praktisch nie mehr dazu kommen und wenn doch, gibt es andere altersgerechte bessere Konsequenzen, di ein so altes Kind auch nicht als Liebesentzug interpretiert, sondern als eine konsequenz aus seinem tun (nicht seiner Person)

Das wären greifbare Fakten von meiner Seite!

Oh habe keine Fakten erkannt (Studie etc)

Wobei ich nicht ganz verstehe, warum ich Fakten gegen Gewalt
bringen muss, wo sich jeder halbwegs normale Mensch klar
darüber sein muss, dass Gewalt überflüsseig sein muss, wenn es
ohne geht!

Nochmals, die antiautoritäre erziehung ist gescheitert. Also sind Grenzen und Konsequenzen bei nicht Einhaltung angebracht. Alle diese Konsequenzen kann man als Gewalt bezeichnen, psychisch oder körperlich.
Also geht es doch nicht ohne Konsequenzen, oder? Wenn doch, wie bitte, bzw hängst Du an der antiautoritären Erziehung fest?

Da es ohne geht, stelle ich Dir zum Ende jetzt meine
Standardfrage:

Nenne mir nur einen einzigen nachvollziehbaren Grund, warum
man sein Kind mit Gewalt erziehen soll, wenn es auch absolut
ohne geht?

Gegenfrage, was ist Gewalt (siehe oben)? Erziehst Du ohne Konsequenzen? Wenn nicht, dann könnte ich mich auf den Standpunkt stellen, dass DU psychisceh Gewalt anwendest.

Du wirst sie mir nicht beantworten können!

Aber sicher, wenn ich weiss was du darunter verstehst und die Gegenfrage beantworten kannst

Gruß
Beat

Hi!

Was ist körperliche Gewalt (auch Klapps?) wäre da die Frage.
Aber lassen wir das mal.

Dass ich danicht unterscheide, sondern bestenfalls abstufe sollte mittlerweile JEDEM klar sien!

Das gleiche wie verbrannte Finger mit einem verbotenen
berühren der herdplatte. Das Kind macht die Beziehung schon,
dh versteht, dass es die konsequenz sei9nes bewusst falschen
verhaltens war/ist

Ähm - die heiße Herdplatte IST eine Konsequenz auss einer Tat, da sie im Zusammenhang steht (dass ich das nicht unbedingt gut finde, ist ein anderes Thema).
Der Klaps ist es eben nicht, weil kein Zusmmenhang mit einem Schlag und einem Ofen besteht!

Ich habe nie von Prügelstrafe geredet. Aber ich denke, dass
ist eines der probleme. Die meisten vion uns kennen, auch aus
der kindheit, nur die Prügelstraffe/schlagen. Ich rede von was
ganz anderem, zb von einem bewussten dosierten Klaps in einer
frühenm Phase aus Überzeugung und Liebe, nicht einem schlag
aus Wut, Erregung, oder weil die Nerven etwas blank liegen.

Wie gesagt - ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied!

Die Erfahrungen sind bei mir und vielen anderen ähnlichen
Eltern sehr positiv. wenn man unseren Erfahrungen nicht
gklaubt, Untersuchungen haben dies auch bestätigt.

Du redest immer von UNtersucheungen, kannst mir aber keine nennen! Selbst, wenn ich Dich darauf anspreche!!!

Diese Form
ist auch in der Schweiz keinesfalls verboten.

In Deutschland schon!

Da stimme ich Dir völlig zu. Ausserdem ist es Sache der
Eltern/Erzieher einen Klaps zu geben, nicht von
assenstehenden.

Wenn ein Erzieher ein Kind schlägt, verliert er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seinen Job.

Im weiteren ist es eben so, dass die wie oben erwähnt und mit
Liebe erzogenen Kindern später eben weniger Mist bauen!

Bringe mir Fakten!
Das Einzige, was ich erkenne (und darüber gibt es auch WIRKLICH Studien - google mal nach Gewaltspirale) ist, dass Kinder, die geschlagen werden sehr viel häufiger selbst schlagen!

Die antiautritäre Erziehung ist glauibe ich heute definitiv
widerlegt!

Sag mal: Ist Dein Horizint wirklich derart beschränkt, dass Du zwischen Autorität und Schlagen nicht unterscheiden kannst?
Von antiautoritär hat hier niemand geredet!

Erstens ist es nich blabla, sondern meine erfahrungen und die
anderer eltern zeigen die klar! Du hast keine erfahrungen
damit, also kannst Du es ja nicht wissen.

Ich habe sehr wohl Erfahrungen damit - halt nur nicht als Elternteil!
WAS ich weiß, ist, dass es auch ohne Gewalt geht - und zwar IMMER!

Ausserdem habe ich mich mitb der Psyche von Kindern
beschäftigt. Schreiben kann man viel und ist auch
widersprüchlich. Nochmals es gibt einige Studien dazu.

Solange Du sie mir nicht belegst, bleibt es BlaBla!

…und wieder hast Du auf keine meiner Fragen geantwortet!

Gruß
Guido

Hi!

Was ist körperliche Gewalt (auch Klapps?) wäre da die Frage.
Aber lassen wir das mal.

Dass ich danicht unterscheide, sondern bestenfalls abstufe
sollte mittlerweile JEDEM klar sien!

Jetzt ist es auch mir klar… smile
Gilt das gleiche für psychische Gewalt?

Das gleiche wie verbrannte Finger mit einem verbotenen
berühren der herdplatte. Das Kind macht die Beziehung schon,
dh versteht, dass es die konsequenz sei9nes bewusst falschen
verhaltens war/ist

Ähm - die heiße Herdplatte IST eine Konsequenz auss einer Tat,
da sie im Zusammenhang steht (dass ich das nicht unbedingt gut
finde, ist ein anderes Thema).
Der Klaps ist es eben nicht, weil kein Zusmmenhang mit einem
Schlag und einem Ofen besteht!

In der Wahrnehmung des jungen Kindes schon. Der Klaps kommt weil und nachdem es etwas tat, von dem es wusste, dass es dies nicht tun durfte.

Ich habe nie von Prügelstrafe geredet. Aber ich denke, dass
ist eines der probleme. Die meisten vion uns kennen, auch aus
der kindheit, nur die Prügelstraffe/schlagen. Ich rede von was
ganz anderem, zb von einem bewussten dosierten Klaps in einer
frühenm Phase aus Überzeugung und Liebe, nicht einem schlag
aus Wut, Erregung, oder weil die Nerven etwas blank liegen.

Wie gesagt - ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied!

Siee unten, vieleicht verstehst Du dann den wesentlichen Unterschied.

Die Erfahrungen sind bei mir und vielen anderen ähnlichen
Eltern sehr positiv. wenn man unseren Erfahrungen nicht
gklaubt, Untersuchungen haben dies auch bestätigt.

Du redest immer von UNtersucheungen, kannst mir aber keine
nennen! Selbst, wenn ich Dich darauf anspreche!!!

Doch, siehe unten

Da stimme ich Dir völlig zu. Ausserdem ist es Sache der
Eltern/Erzieher einen Klaps zu geben, nicht von
assenstehenden.

Wenn ein Erzieher ein Kind schlägt, verliert er mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seinen Job.

Meinte damit die Person mit der elterlichen Gewalt

Im weiteren ist es eben so, dass die wie oben erwähnt und mit
Liebe erzogenen Kindern später eben weniger Mist bauen!

Bringe mir Fakten!
Das Einzige, was ich erkenne (und darüber gibt es auch
WIRKLICH Studien - google mal nach Gewaltspirale) ist, dass
Kinder, die geschlagen werden sehr viel häufiger selbst
schlagen!

a diese studien gibt es. Wie es Studien gibt die herausfanden, dass Kinder später eine bessere Persönlichkeit hatten, als die die nie geschlagen wurden. Deshalb die erwähnte Übersicht aller studien und herausgefundenen Kriterien, wann welche stimmt.

Sag mal: Ist Dein Horizint wirklich derart beschränkt, dass Du
zwischen Autorität und Schlagen nicht unterscheiden kannst?
Von antiautoritär hat hier niemand geredet!

OK, warte immer noch welceh gewaltfreien Konsequenzen Du anwendest.

Erstens ist es nich blabla, sondern meine erfahrungen und die
anderer eltern zeigen die klar! Du hast keine erfahrungen
damit, also kannst Du es ja nicht wissen.

Ich habe sehr wohl Erfahrungen damit - halt nur nicht als
Elternteil!

Eben

WAS ich weiß, ist, dass es auch ohne Gewalt geht - und zwar
IMMER!

Bleibst mir Beispiele schuldig

Ausserdem habe ich mich mitb der Psyche von Kindern
beschäftigt. Schreiben kann man viel und ist auch
widersprüchlich. Nochmals es gibt einige Studien dazu.

Solange Du sie mir nicht belegst, bleibt es BlaBla!

siehe nächsten Treat

Gruß
Beat