An die User dieses Boards,
da meine Artikel zahlreiche Kommentare nach sich gezogen haben, ich mich aber außerstande sehe,
auf alle in angemessener Form zu antworten, habe ich hier ein paar der „Reibungsflächen“ herausgegriffen, um sie zu „bearbeiten“. Meistens ziehe ich Zitate aus der Heiligen Schrift eigenen Ausführungen vor. Damit soll nicht die „religiöse“ Keule geschwungen, sondern ein Versuch unternommen werden, auf die Fragen der User mit Worten aus der Bibel zu antworten, die von Gott oder seinem Mensch gewordenen Sohn Jesus Christus stammen (sollen, für die Nicht- oder Andersgläubigen unter uns). Der interessierte Leser möge sich selbst ein Bild davon machen, ob mit der christlichen „frohen Botschaft“ noch Antworten gegeben werden können, die auch Menschen von heute noch bewegen.
Die Fragen stammen hauptsächlich von fionny, die mir mehrfach geschrieben hat und die von mir ganz herzlich gegrüßt wird. Dennoch denke ich, daß auch viele andere interessiert sein könnten, weil ihre Reaktionen auf meine Artikel denen von fionny ähneln.
Also es geht los:
Zudem denke ich das es Gott (welcher auch immer!) ziemlich
egal ist wie man ihm seiner huldigt.Das sieht Gott aber anders.
Hierauf wurden folgende Fragen gestellt, auf die ich direkt eingehen will:
- „Woher weißt Du das?“
„Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden“ (Mt, 6, 7-10).
- „Etwa weil es in der Bibel steht?“
Etwa? Nein: Gewiß! Wenn die Bibel Gottes Wort ist, dann weiß ich es, nachdem ich sie gelesen habe.
- „Nur weil es gedruckt ist?“
Gegen die Drucklegung der Bibel habe ich nichts einzuwenden.
Behauptung: „Wenn der Gott, von dem ihr hier redet, so
materiell bezogen ist, kann er unmöglich so geistlich sein, wie
hier behauptet wird. Das ist ein Widerspruch in sich!“
Ob die User in diesem Forum von ein und demselben Gott sprechen, weiß ich nicht.
Zu dem Dualismus Materie - Geist: Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, daß Gott so materiell bezogen ist, daß er unmöglich so geistlich sein kann, wie hier behauptet wird. Was wird hier konkret behauptet, daß es nicht möglich sein soll? Im übrigen: Wie Gott ist (substantiell und von seinen „psychischen“ Eigenschaften her), kann ich Dir nicht beantworten. Für mich stellt sich diese Frage auch nicht. Es stellt sich für mich auch nicht die Frage Materie - Geist in Bezug auf Gott. Gott ist für mich transzendent und all die irdischen Fragen in Bezug auf seine Wesenheit sind für mich persönlich irrelevant. Ich bin allein am Prinzip „Gott“ interessiert. Und um an dieses Prinzip heranzukommen, ist mir sein Wort wichtig.
Sollte das Bestehen in
der katholischen Kirche nur mit Hilfe der Kirchensteuer
möglich sein ,hast man wohl den falschen Gott (oder dessen
verlängerten Arm auf Erden erwischt!)oder die falsche Kirche.
So denken Gläubige nicht.
Irrtum, gerade Menschen, die ihre Religion vom Herzen leben,
denken so!
Ich könnte fragen: Woher weißt Du es?
Ich könnte sagen: Ich als ein Gläubiger denke nicht, daß die Kirchensteuer ein Hindernis sein kann, um in Gottes Kirche zu sein.
Ich könnte sagen: „Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich“ (Mt, 19, 21-26).
„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn“ (Mt, 7,13-14).
Aber es gibt ja viele Menschen, die regelmäßig beten,
regelmäßig Kirchgänge machen, glauben sie wären ach so religiös,
leider, sie haben nichts verstanden!
„Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, daß ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden“ (Lk, 10-14).
„Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten“ (Mt, 6,5-6).
„Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn. Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, daß ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel“ (Lk, 16,14-15).
RELIGION HAT NICHTS MIT MATERIALISMUS ZU TUN!
„Verkauft eure Habe, und gebt den Erlös den Armen! Macht euch Geldbeutel, die nicht zerreißen. Verschafft euch einen Schatz, der nicht abnimmt, droben im Himmel, wo kein Dieb ihn findet und keine Motte ihn frißt. Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz“ (Lk, 12,33-34).
Ich kann dem Universum dienen! Ob einem Gott oder vielen
Göttern, es ist alles EINS!
„Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (Gen, 1,1).
Viel interessanter ist , wie ein nicht geschriebenes Buch seit
Ewigkeiten durch Überlieferung existieren kann und stets
Gültigkeit hat!
Ich weiß nicht, was fionny damit meint, würde mich aber interessieren.
Deshalb meine Frage an Euch:
Wenn wir heute eine Bibel o.ä. „für das 3. Jahrtausend“ zu
schreiben hätten: Was müsste drin bleiben, was müsste weg, was
neu hinein? Und als Folge: Was für einen „Gott“ hätten wir
dann?„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
„Du kannst nicht zwei Herren dienen, Gott oder dem Mammon.“
„Warum siehst Du den Splitter im Auge Deines Bruders, aber den Balken
in Deinem Auge siehst Du nicht.“
Du sollst nicht annehmen, ich sei nur eine Erfindung der Menschen und
könne nach deinem Wunsche neu erschaffen werden, denn:
„Ich bin das Alpha und das Omega.“
und wieder meine Frage! WOHER weißt DU das?
Wer solche Fragen stellt wie der User, der fragt, was soll in die Bibel „für das 3. Jahrtausend“, der bekommt von mir solche Antworten, wie ich sie geschrieben habe. Die Quelle ist „Bibel, die“, mit Ausnahme des vierten Satzes, der ist von mir, bezieht sich aber auf Ex, 20, 22-23.
DU SOLLST ist die Aussprache eines Menschen, der andere unter seinen
Einfluß bringen will. Macht über ihn haben will! Es ist nicht die
Sprache eines Gottes, der würde mit Liebe sprechen und von daher
lediglich nur empfehlen!
„Ihr wißt, daß die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele“ (Mt, 20, 25-28).
Christus will keine Macht, er ist Macht. Er will nicht versklaven. Er hat sich aus freien Stücken demütigen lassen und ist am Kreuz den Tod eines Verbrechers gestorben.
„Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“
WO steht, daß es nur einen Gott gibt, WO steht, daß er männlich ist?
WO steht, daß er einen Namen trägt?
„So sage den Israeliten: JAHWE, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen“ (Ex, 3, 15).
„Dann sprach Gott alle diese Worte: Ich bin JAHWE, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat; aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr läßt den nicht ungestraft, der seinen Namen mißbraucht.“ (Ex, 20, 1-7).
„Der Herr sprach zu Mose: Sag den Israeliten: Ihr habt gesehen, daß ich vom Himmel her mit euch geredet habe. Ihr sollt euch neben mir keine Götter aus Silber machen, auch Götter aus Gold sollt ihr euch nicht machen“ (Ex, 20, 22-23).
Mit den anderen Göttern sind meiner Meinung nach Götzenbilder und -statuen gemeint, die aus Gottes Sicht fälschlicherweise für die Symbole von Göttern gehalten werden, obwohl sie von Menschen angefertigt wurden. Er will wohl deshalb auch keine Bilder und Statuen von sich, weil er damit auf die gleiche Stufe gestellt werden würde wie die der Götzenbilder und -statuen.
Die Bibel selbst ist für mich ein wundervolles Märchenbuch mit sehr
wertvollem psychologischen Inhalt! ABER, von Menschen (ausschließlich
von Männern) geschrieben! WO ist also das Buch, daß Gott selbst
geschrieben hat?
Das mit dem psychologischem Inhalt glaube ich außerdem auch. Und von Menschen ist es geschrieben. Aber es ist Gottes Wort:
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfaßt“ (Joh, 1,1-5).
Das ist natürlich kein Beweis! Denn Glaube ist Glaube, nicht Wissen.
Und was, wenn ich verheiratet bin? Und was, wenn ich einfach alle
Menschen liebe? Was, wenn ich jemanden, der lebt oder auch schon
gestorben ist vergöttere? Was, wenn ich mein Kind über alles stelle?
„Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“ (Mt, 10, 37-39).
„Ein anderer aber, einer seiner Jünger, sagte zu ihm: Herr, laß mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben! Jesus erwiderte: Folge mir nach; laß die Toten ihre Toten begraben!“ (Mt, 8,21-22).
Bin ich dann vom SATAN besessen? STOP! Da hätten wir dann schon den
zweiten Gott, den BÖSEN!
„Satan“ ist ein Ausdruck für den Widersacher Gottes. Er hat eine Aufgabe, die er bis zum Schluß ausübt, bis sich sein Schicksal erfüllt hat: „Und der Teufel, ihr Verführer, wurde in den See von brennendem Schwefel geworfen, wo auch das Tier und der falsche Prophet sind. Tag und Nacht werden sie gequält, in alle Ewigkeit“ (Offb, 20, 10).
„Warum siehst Du den Splitter im Auge Deines Bruders, aber den
Balken in Deinem Auge siehst Du nicht.“Weil der Mensch lernen muß andere als den Spiegel seiner selbst zu
sehen! Stört Dich der Splitter im Auge Deines Bruders, dann nur
deswegen, weil Du Deinen Balken verborgen wissen willst, Dein Bruder
erinnert Dich! So ist es ganz einfach! Alles was Dich an Deinem
nächtsten stört, hat mit Dir selbst zu tun! *Der Wahrheit ins Auge
sehen!* und *immer von sich selbst ausgehend- von innen nach außen*
Genau so ist es Gottes Wort in und durch seinen Mensch gewordenen Sohn, Jesus Christus: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst Du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Laß mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in Deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen“ (Mt, 7, 1-5).
Oje, was ist die Bibel denn? Was ist Religion, welche auch immer?
Psychologie? Märchenbücher? Esoterik? Ethik? Vom MENSCHEN erfundene
LEHRWEGE um die Dinge verstehen zu lernen, die, die wir tief in uns
wissen!
Auf weltlicher Ebene hast Du recht. Das ist die Ebene, auf der auch ich mich meistens bewege. Daneben gibt es noch die religiöse und da ist die Bibel kein Märchenbuch, sondern eben Gottes Wort.
Um uns den Zugang zu unserem Geist zu schaffen, damit es ihm
möglich wird, ein Bündnis mit der Seele einzugehen. Nur so kann ein
Mensch zum inneren Frieden gelangen und das ist dann das
*Himmelreich*!
„Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch“ (Lk, 17,20-21).
Ich hoffe, gezeigt zu haben, daß schon mit Worten, die Gott oder Christus gesagt haben (sollen), immer noch Antworten auf heutige Fragen gegeben werden können. Dazu gehört speziell: Religion ist nicht Materialismus. Und das stimmt meiner Meinung nach, wenn die christliche Religion gemeint ist: Es gibt Dutzende von Bibelstellen, an denen Jesus es sagt. Ich habe einige ZITIERT. Haltet sie anderen vor, die behaupten, wenn man aus finanziellen Gründen die Kirche verläßt, also seinen Glauben offiziell vor Staat und Kirche verleugnet, dann sei man immer noch Christ! Mir braucht man sie nicht vorzuhalten, weil ich sie kenne. Hier ist die Antwort von Jesus Christus, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes, der am Kreuz den Tod eines Verbrechers gestorben ist, um die Menschen zu erlösen, auf die Verleugnung seiner Existenz:
„Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden“ (Lk, 12,8-9).
Zu der Frage, wie ich es halte, wenn jemand des Geldes wegen aus der Kirche ausgetreten ist, sage ich: Ich werde niemanden verurteilen, der aus der Kirche wegen Geldes austritt. Weil ich um den Satz „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie“ (Joh, 8, 7) weiß. Aber ich darf ihm auf die Frage, ob er dann noch Christ ist, wenn er des Geldes wegen aus der Kirche austritt, Zitate vorlegen aus einem Buch, das er als Wort Gottes anerkennen muß, wenn er sich als Christ bezeichnen will. Was sind das für Christen, die das Wort ihres Gottes nicht kennen?
Grüße,
Oliver Walter
((
))…nur mal so als Tipp. …und das scheint ja bei euch beiden fast der Fall zu sein, oder wie darf ich dein Posting hier verstehen??..Ansonsten musst du/ihr in diesem Brett damit leben, dass es auch mal Zunder gibt:smile:…