Bibel in Auszügen (sehr lang)

Hallo fionny

Zu Dir Thomas, habe ich Dich recht verstanden? Du denkst, daß
jemand, der die Bibel nicht als Wort Gottes anerkennt, zu dumm
ist Religionen zu verstehen und sich in SEINER Religion zu
leben? Du glaubst, sein Herz wäre für den Glauben
verschlossen? Ich habe Dir Dein Glaubensbuch nicht schlecht
gemacht, im Gegenteil, ich habe es WERT geschätzt! Hast Du es
nicht erkannt?

Zuerst zur letzten frage - nein, denn ich hatte den thread, den Du mit Oliver aufgebaut hattest nicht durchgelesen.

Meine Bemerkung war auch durchasu nicht negativ gemeint, sondern „nur“ als Kontrapunkt zu dem Vorgehen, Textstellen zu zitieren. Ich bin der Überzeugung, daß diese Stellen nicht für sich selbst sprechen, weil der Leser immer seine eigene Brille mit sich rumträgt. So kann es vorkommen, daß man meint, einer Meinung zu sein, obwohl man es nicht ist oder heisse Gegensätze vertritt, obwohl man völlig parallel liegt.

Letztlich geht es auch um die Frage, was denke ich und warum. Man sollte sich also über seine eigenen Assoziationen im Klaren sein.

Wenn ich daher nicht zitiere, sondern versuche, den Geist der Bibel herüberzubringen, dann ist mein Anliegen das Führen einer guten Diskussion, in der das Aneinander-Vorbeireden möglichst vermieden wird. Ich wünsche jedem, in der Bibel zu lesen und die Texte dort zu verstehen, mir geht es aber primär darum, herauszufinden, wie dieses Verstehen denn nun aussieht. Und das kann völlig anders aussehen als meines, selbst, wenn Du die Texte als extrem wertvoll ansiehst.

Gruß
Thomas

Hi Barbara

gerade wenn man jemand noch nicht kennt, sollte man seine
Worte mit Bedacht wählen. Aber egal.

Nicht egal! Tu Dir selbst den gefallen und schau Dir noch mal Deinen eigenen Satz an, zählt er nur für andere? Nur für mich? Oder auch für >Dich
?

Zum Fettdruck: Ist ein normaler HTML Befehl, was fettgedruckt
erscheinen soll, setzt du zwischen den HTML-Befehl für
Fettdruck ( ohne die Leerzeichen,
aber sonst verschwindet der Befehl)

Herzlichen Dank, lieb von Dir, trotzdem darauf einzugehen! :smile:

Ich wünsch Dir was gutes,
fionny

beste Grüße,

barbara

Hallo Metapher!

Laß doch Deinen Privatkrieg mit Oliver sein. Was soll denn das, ihm oder anderen zu unterstellen, daß sie ein und dieselbe Person sind? Hast Du ein Problem mit anderen Meinungen?

Aiwendil

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*an_den_Kopf_schlag*
Mönsch Metapher,

…manchmal hab ich echt ne lange Leitung, Thanx!! :smile:)

grüssle,

babs §B-D

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? §B-D (owT)

Nicht egal! Tu Dir selbst den gefallen und schau Dir noch mal
Deinen eigenen Satz an, zählt er nur für andere? Nur für mich?
Oder auch für >Dich


Hallo Thomas,

Zuerst zur letzten frage - nein, denn ich hatte den thread,
den Du mit Oliver aufgebaut hattest nicht durchgelesen.

Verstehe, schon verziehen!

… So kann es vorkommen, daß man meint, einer

Meinung zu sein, obwohl man es nicht ist oder heisse
Gegensätze vertritt, obwohl man völlig parallel liegt.

Damit hast Du recht, es ist mir auch schon aufgefallen! Nur, wenn ich Religionen ernsthaft aneinander stellen will, Vergleiche anstellen will, eben die Sprache der anderen Religion verstehen lernen will, ist es notwendig, die Texte zu untersuchen.

Letztlich geht es auch um die Frage, was denke ich und warum.
Man sollte sich also über seine eigenen Assoziationen im
Klaren sein.

Es geht auch um die Erfahrungswerte, um die Erkenntnisse, die jeder für sich gesammelt hat!

Wenn ich daher nicht zitiere, sondern versuche, den Geist der
Bibel herüberzubringen, dann ist mein Anliegen das Führen
einer guten Diskussion, in der das Aneinander-Vorbeireden
möglichst vermieden wird. Ich wünsche jedem, in der Bibel zu
lesen und die Texte dort zu verstehen,

eben, Ausgang für den Artikel war, *wie müßte die Bibel sein, würde sie zeitgemäß geschrieben werden!* Sie von vorn bis hinten zu studieren ist für mich und *Herzchristen* aus meinem Freundeskreis sehr schwierig, weil das Buch erschlagend wirkt! Zu viele Buchstaben, viel zu klein geschrieben, auf viel zu engen Raum mit viel zu viele Zahlen! *traurig*, wie soll ich da den Inhalt noch lesen können? Also, ist es mir doch lieber, ich kann hier von Leuten, die sich mit dem Inhalt der Bibel auskennen, einzelne Texte bekommen und sie meiner Religion gegenüber stellen!

mir geht es aber primär darum, herauszufinden wie dieses
Verstehen denn nun aussieht.
Und das kann völlig anders aussehen als meines, selbst, wenn
Du die Texte als extrem wertvoll ansiehst.

Das ist richtig, dazu muß allerdings erst eine gute Grundhaltung entstehen! Den Wert des anderen herabsetzen löst immer Druck aus, dieser ist negativ und läßt ein aufeinander zugehen und verstehen nicht nicht zu!

lieben Gruß,
Fionny

Hallo,

ich möchte hier etwas zu den letzten beiden Sätzen des Artikels sagen.
Diese Sätze empfinde ich als ausgesprochen agressiv und passen nicht zu den Grundsätzen des Christentums.
Es ist auch klar zu stellen, dass die Bibel erst von der römisch-katholischen Kirche „gemacht“ worden ist. Die heutige Form ist erst im 3. Jahrhundert nach Christus entstanden. Durch die Kanonisierung sind viele Schriftstücke verschwunden, die vielleicht ebenso aufschlußreich wie die sog. 4 Evangelien gewesen sind, nur nicht in das gewünschte Bild der damaligen Kirche passten.
Das neue Testament besteht aus Berichten über das Leben Jesu und die Reisen und Predigten des Apostel Paulus. Diese Berichte wurden von Menschen geschrieben und von Menschen ausgewählt, Bestandteil der Bibel zu werden.
Ein Christ, der nicht der römisch-katholischen Kirche angehört, kann demnach sehr wohl Christ sein und dennoch nicht die Bibel kennen.
So möchte ich den letzten Satz des Artikels als unangemessen und arrogant bezeichnen.

Peter Heinz

Von der Arroganz einer Frage
Hallo,

Diese Sätze empfinde ich als ausgesprochen agressiv und passen
nicht zu den Grundsätzen des Christentums.

Lag nicht in meiner Absicht, aggressiv zu sein. Dennoch denke ich, daß es berechtigt ist, jemanden, der sich als Christ bezeichnet, mit dem Basistext der christlichen Religion (schließt so ziemlich alle christlichen Konfessionen ein) zu konfrontieren.

Es ist auch klar zu stellen, dass die Bibel erst von der
römisch-katholischen Kirche „gemacht“ worden ist. Die heutige
Form ist erst im 3. Jahrhundert nach Christus entstanden.
Durch die Kanonisierung sind viele Schriftstücke verschwunden,
die vielleicht ebenso aufschlußreich wie die sog. 4 Evangelien
gewesen sind, nur nicht in das gewünschte Bild der damaligen
Kirche passten.

Z.T. hast Du recht. Damals gab es bloß noch keine römisch-katholische Kirche, sondern noch eine vereinte christliche Kirche im Römischen Reich. Auf Konzilen haben die Repräsentanten der Kirche festgelegt, was in die Bibel soll, was nicht. Aus kirchengeschichtlicher Sicht hast Du insofern recht. Aber ich will hier keine weltlichen Fragen klären, sonst wäre ich im Geschichtsbrett aktiv gewesen. Übrigens sind einige Apokryphen recht interessant. Jedoch merke ich ihnen an, daß bei manchen mehr mitschwingt als Christentum (z.B. in den Gnostiker-Apokryphen).

Ein Christ, der nicht der römisch-katholischen Kirche
angehört, kann demnach sehr wohl Christ sein

Natürlich. Wäre auch schwachsinnig, das Gegenteil zu behaupten. Es gibt genügend andere christliche Konfessionen.

und dennoch nicht
die Bibel kennen.

Weißt Du, ich habe da eine andere Auffassung. Wie kann man Christ sein und die Grundlage nicht kennen? Gut, man kann sich dazu gehörig fühlen, aber ein bißchen Bibel sollte schon dazu gehören, um zu wissen, worum es im Kern geht (also nicht „nur“ um Gottesdienst feiern).

So möchte ich den letzten Satz des Artikels als unangemessen
und arrogant bezeichnen.

Dein gutes Recht.

Grüße,

Oliver

sehr schade
Hi Oliver

Zu Deinem Statement, Manfred:

nur nebenbei:
Ich schreibe hier (obgleich nicht anonym) unter dem Screenname „Metapher“ (für jeden erkenntlich, weil ich grundsätzlich so unterschreibe). Ich gebe dadurch eindeutig zu erkennen, daß ich hier nicht mit meinem Privatnamen angeredet werden möchte. Wenn es trotzdem jemand tut (ausgenommen eineige wenige, die ich privatim kenne), fasse ich das als Beleidigung, zumindest als grenzüberschreitende Respektlosigkeit auf. Klar?

Die Seelenverwandtschaft läßt sich allein schon am Sprachstil erkennen.

Äußerst auffallend, daß du ausgerechnet hierauf mal wieder polemisch wirst. Es war nämlich wirklich freundlich-zustimmend und teilnehmend gemeint - zudem auch als Ausdruck der Freude, denn ich fasse es als etwas Schönes auf (nicht anders als alle hier), wenn öffentlich Verwandtschaft von Denkweisen entdeckt und bekundet wird - und diese zeigen sich nunmal häufig auch in einer ähnlichen Diktion.

Schade, daß du mir nun meine Leserfreude vermiest hast. Es macht mich traurig. Ich werde mir nun künftig überlegen müssen, ob ich nochmal irgendwo positive Zustimmung poste.

Man sollte seine „dissoziative Identitätsstörung“ nicht auf andere Personen generaliseren.

Da stimme ich dir voll zu (muß ich mich nun auch für Zustimmung entschuldigen?). Allerdings ist mir der Ausrduck „generalisieren“ in diesem Zusammenhnag nicht geläufig, und dann auch noch auf andere. Wolltest du „projizieren“ sagen?

Und was das mit meiner freundlich ausgedrückten Bemerkung zu tun hat, das bleibt wohl ein Rätsel…

Metapher

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nein, blond aber hübsch! (owT)

herzlich willkommen! aber off topic
du bist seit heute neu im Forum

Laß doch Deinen Privatkrieg mit Oliver sein. Was soll denn
das, ihm oder anderen zu unterstellen, daß sie ein und
dieselbe Person sind? Hast Du ein Problem mit anderen
Meinungen?

dann ist es umso erstaunlicher, daß du von meinem Privatkrieg redest. Wo ziehst du dir denn diese Kuriosität heraus? Ich bin hier noch nie in einem Privatkrieg gewesen und mit Oliver hab ich ganz und gar überhaupt nichts Privates. Dies mal nur für dich als w-w-w-Neuling.

Der Rest von deinem grandiosen Debut in diesem Forum ist (ohne Entschuldigung gesagt) Blödsinn, wie du leicht an meiner Antwort an Oliver unten erkennen kannst.

ICH HABE HIER ÜBERHAUPT NICHTS UNTERSTELLT

(großgeschrieben, falls du eine Leseschwäche haben solltest)

ansonsten viel Vergnügen bei deinem weiteren Aufenthalt im w-w-w

mit herzlichen Gruß

Metapher

Hallo Peter,

Ein Christ, der nicht der römisch-katholischen Kirche
angehört, kann demnach sehr wohl Christ sein und dennoch nicht
die Bibel kennen.

meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass Angehörige der r.k.Kirche nicht bessere Bibelkenner sind.

Da die Bibel für uns Christen ein Brief Gottes an uns ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass es den Christen egal sei, was darin steht.

Gruss Harald

Hi Fionny

*Seelenverwandtschaft*? …(lang)

ja!

ähm - aber ich versteh nicht, was du mit „(lang)“ meinst.

Magst Du den Sprachstil nicht? ?:smile:

Doch, Fionny, ich find ihn ganz süß! Und würde mich über eure weitere Unterhaltung sehr freuen. Man kann so viel daraus lernen, was einem ansonsten fremd ist :smile:

liebe Grüße

Metapher

Nicht nett, aber von Herzen
Hallo

Welch profunde Kenntnis! Da spricht der Fachmann.:

Nicht Fachmann, Gott bewahre! Da wurde bei uns auf der Uni von einer Negativ-Auslese gesprochen.

Wie ich in einem meiner Postings in diesem Board schrieb, ist
alles, was ich hier schreibe, Laientheologie.

Das musst du nicht betonen, es ist unübersehbar. Man bedauert beinahe, dass die Inquisition abgeschafft wurde.

Zitate als Halbwissen. Wie war das mit dem Stuss?

Auch zitieren will gelernt sein. Falscher Gebrauch von Zitaten endet meistens katastophal oder lächerlich. Vor allem dann, wenn sie zur Untermauerung von wilden Thesen gebraucht werden.

Mir stellt sich die Frage, warum die Laien nur so schnell mit
der Diagnose bei der Hand sind: religiöser Wahn usw. usf.

Da werde ich keine Kreide fressen, für Blitzdiagnosen sind die Psychos zuständig, und dies meist mit verheerenden Wirkungen für die „Diagnostizierten“.

Oh, oh, oh. Das disqualifiziert sich selbst. Nimmst Du den
Hinweis eines sehr baldigen Diplom-Psychologen an, wenn er Dir
sagt, daß Lebenserfahrung allein nicht ausreicht für den Job,
weil es nicht der Job ist, den Du Dir gerade vorstellst?

Ein Diplom sagt noch lange nichts, wie auch die zwei Buchstaben samt Punkt, die Erfahrung machts!
Nebenbei: Die Hintergründigkeit (Hinterfotzigkeit ist vielleich angebrachter, aber weniger schön) von Metapher sollte man haben!

Es grüsst herzlich
der Max, mit zwei Buchstaben samt Punkt

Hallo Rotulus

Nicht Fachmann, Gott bewahre! Da wurde bei uns auf der Uni von
einer Negativ-Auslese gesprochen.

Dann stell Dich nicht dar, als wärst Du einer! :wink:

Man bedauert
beinahe, dass die Inquisition abgeschafft wurde.

Verstecke Dich nicht hinter anderen, vertritt Deine Meinung. Keine Angst, Du wirst NICHT inquisiert!

Da werde ich keine Kreide fressen, für Blitzdiagnosen sind die
Psychos zuständig, und dies meist mit verheerenden Wirkungen
für die „Diagnostizierten“.

Hast Du schlechte Erfahrungen gemacht? In jedem Berufsstand gibt es solche und solche! ODER? Liegt es vielleicht an einem selbst?:wink:

Ein Diplom sagt noch lange nichts, wie auch die zwei
Buchstaben samt Punkt, die Erfahrung machts!

Damit hast Du durchaus recht!

Nebenbei: Die Hintergründigkeit (Hinterfotzigkeit ist
vielleich angebrachter, aber weniger schön) von Metapher
sollte man haben!

WER? UND, schieb doch Metapher’s Namen nicht vor! Es könnte ein falsches Bild von ihm entstehen!

lieben Gruß

Max, mit zwei Buchstaben samt Punkt

Fionny

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Hi Metapher

*Seelenverwandtschaft*? …(lang)

ja!
ähm - aber ich versteh nicht, was du mit „(lang)“ meinst.

Als Hinweis auf Endlospostings! Über den Begriff allein gibt es schon viel zu sagen, ob es diesen Zustand dann letztlich gibt, wäre die nächste Frage! Außerdem ist es wohl besser, wir unterhalten uns im Esoterik- Brett darüber, zumal da schon ein Artikel gestartet ist!

Magst Du den Sprachstil nicht? ?:smile:

Doch, Fionny, ich find ihn ganz süß!

*autsch*, ganz süß! Nicht ernst zu nehmen? *g* nichts für ungut, ich glaube, ich kann Dich schon ganz gut einschätzen! :wink:

Und würde mich über eure
weitere Unterhaltung sehr freuen. Man kann so viel daraus
lernen, was einem ansonsten fremd ist :smile:

Die wird erfolgen, sowie sich die Gemüter hier abgekühlt haben und eine Grundhaltung (Ebene) erreicht haben, von der aus ein Gespräch erst möglich ist!

lieben Gruß

Fionny

1 „Gefällt mir“

Arroganz durch Besserwisserei?
Hallo Oliver

Es ist auch klar zu stellen, dass die Bibel erst von der
römisch-katholischen Kirche „gemacht“ worden ist. Die heutige
Form ist erst im 3. Jahrhundert nach Christus entstanden.

Die erste Gesamthandschrift, der Codex Sinaiticus, des NT stammt aus dem 4.Jh. und wurde im Katharinakloster im Sinai gefunden und ist heute in London.
Du schreibst, von der Kath. Kirche gemacht. Stimmt nicht. Die katholische Kirche existiert erst seit 1054. Dann fand die Spaltung in die lateinische (kath.) und die griechische (orthodoxe) Ostkirche statt. Grund: Ablehnung des Primates des Papstes durch die Ostkirche und theologische Differenzen.
Bis ins 11.Jh. gab es, abgesehen von vielen christlichen Sektenbildungen, nur eine Kirche, die christliche, nicht die katholische.

Durch die Kanonisierung sind viele Schriftstücke verschwunden

Kanonisierung = Heiligsprechung. Du meinst wohl „Kanon“?
Dieser wurde nach langem Feilschen Ende des 2. Jh. abgeschlossen.
Die Schriften sind nicht verschwunden, sondern wurden abgelehnt.
Man hat also bereits damals zurechtgebogen.

Ich empfehle dir dringend die Lektüre der
Kriminalgeschichte des Christentums, Karl-Heinz Deschner
ISBN 3-499-19969-6 Buch anschauen, 10 Bände, davon 6 erschienen.
Dürfte bei dir ein Beben auslösen…

Ein Christ, der nicht der römisch-katholischen Kirche
angehört, kann demnach sehr wohl Christ sein

nur kommt er nach geltender Lehre subito in die Hölle, da die andern nicht seligmachend…Pech!

Gruss
Mäni

Hallo Aiwendil!

Erstaunlich, nicht wahr? Sofort eine selbstdisqualifizierende Bemerkung von Manfred… Ich kann Dich hier aber nur unterstützen, es ist angenehm zu erkennen, daß tatsächlich interessierte User auf www unterwegs sind, die einige Dinge einfach nicht mehr hinnehmen möchten. Mache weiter so!

Grüße,
Der Captain

Hallo scriptor!

Die Zitate sind nicht von mir, sondern vom Vorredner. In meinem Artikel habe ich bereits darauf hingewiesen, daß es zu der Zeit noch keine Katholische Kirche gab. Das vom Großen Schisma 1054 ist mir bekannt, weil ich an der byzantinischen Geschichte interessiert bin.

Ich bitte Dich, beim nächsten Mal dem Richtigen zu antworten. Im übrigen stimme ich mit Dir überein (weil ich ja in ähnlicher Richtung geschrieben habe).

nur kommt er nach geltender Lehre subito in die Hölle, da die
andern nicht seligmachend…Pech!

Ja, Pech für ihn und die Lehre.

Gruß,

Oliver

Ach, tu doch bloß nicht so