der Doktortitel ist kein Beweis besserer Argumentation.
Nachdem wir die Statusfragen geklärt haben, fällt mir auf, daß Du bisher zwar Deinen Standpunkt vehement vertreten hast, jedoch noch kein inhaltliches Argument gebracht hast. Wie wäre es, wenn Du Deinen Titel mal unter Beweis stellen würdest und inhaltliche Kritik üben könntest? Nicht nur: Halbwissen, falsche Zitierei usw. Sondern: Was konkret stimmt weshalb nicht?
Würde mir helfen, Deinen Standpunkt ernst zu nehmen,
Man braucht nicht Fachmann, bzw. Fachidiot zu sein, um sich auch in und über andere Disziplinen Gedanken zu machen.
Verstecke Dich nicht hinter anderen, vertritt Deine Meinung.
Keine Angst, Du wirst NICHT inquisiert!
Ich plagiere nicht, verstecke mich nicht, Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!
Ich lasse mich nicht inquisieren, bzw. am Hirn amputieren. Ratzinger hat in dieser Beziehung ja wieder eine wahre Meisterleistung vollbracht.
Hast Du schlechte Erfahrungen gemacht? In jedem Berufsstand
gibt es solche und solche! ODER? Liegt es vielleicht an einem
selbst?
Mit Psychos habe ich nun einmal nichts am Hut, die überschwemmen die Unis und stehen am Schluss belämmert da - und glauben, das sei das Resultat einer beschissenen Kindheit.**g**
WER? UND, schieb doch Metapher’s Namen nicht vor! Es könnte
ein falsches Bild von ihm entstehen!
Weil ich glaube, hinter seine hintergründige Aussage gekommen zu sein? Du sollst keine Bildnisse machen…
Mit Psychos habe ich nun einmal nichts am Hut, die
überschwemmen die Unis und stehen am Schluss belämmert da -
und glauben, das sei das Resultat einer beschissenen
Kindheit.**g**
Hä? Ich bin Psycho, aber die Kindheitsgeschichte ist mehr psychoanalytisch als psychologisch. Und mit Psychoanalyse haben die wenigsten Psychologen (auch ich nicht) was am Hut.
Was sagt Dir „ziemlich heftige unkundige Vorurteile“? (ist nicht von mir, sondern vom „Paten“?