naja - ich versuchs mal - hatte heut frueh n gespraech von wegen wer ist schuld an unfaellen (also allgemein)
und zwar ist meine meinung das der raser den grossteil der unfaelle verursacht (sei es keine winterreifen auf schnee sei es draenglen -> siehe der unfall als die junge mutter und das kind starben - sei es gefaehrliches ueberholen auf landstrassen) mein gegenueber meint - es waeren die notorischen links-langsamfahrer - hm
Bei der Mutter mit ihrem ind muss ich mich aber ganz klar auf die Seite des angeblichen Unfallverursachers schlagen und ich bin auch der Meinung dass er als Bauernopfer herhalten musste um die aufgebrachten Medien zu beruhigen.
Warum:
Es gab keinerlei Berührungsspuren also kann von einem „aus dem Weg schieben“ nicht die Rede sein.
Es gab keine Zeugen die den Unfall direkt gesehen haben, die beiden waren also allein auf weiter Flur.
Beides Bedeutet für mich dass die gute Frau ziemlich allein auf der Linken Spur vor sich hin geträumt hat, und als sie dann den schnellen Herrn (evtl zu dicht aufgefahren) hinter sich bemerkte ist sie erschrocken und hat die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren.
Wer aber, ohne dass er berührt wird, die Kontrolle verliert ist zum Führen eines Fahrzeuges nicht geeignet.
Und wer dazu noch die Linke Spur blockiert um Luft zu überholen muss damit rechnen dass auch mal jemand von hinten kommt der gerne schneller fahren möchte.
Es gab auf dieser Strecke auch keine Geschwindigkeitsbeschränkung so dass man nicht von Rasen sprechen kann denn rasen heist mit nicht erlaubter bzw nicht angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Beides war hier nicht der Fall.
Das ist nur meine persönliche Meinung die niemand übernehmen muss.
Generell währe ich dafür dass man auf den Autobahnen das Rechtsfahrgebot auflöst und gleichzeitig auch rechtsüberholen erlaubt.
Manche fahren auf dreispurigen Strassen anscheinend gerne in der Mitte, und heutzutage gehört der rechte Aussenspiegel zum Standard. Es ist bestimmt auch nicht zu viel verlangt beim Spurwechsel auch nach rechts zu schauen ob gerade jemand überholt.
Das würde die Fahrbahnausnutzung erheblich steigern.
In vielen Ländern der Welt funktioniert das hervorragend und bei uns im Stattverkehr hat sich das auch bewährt.
Ansonsten geht mir drängeln genau so gegen den Strich wie schleichen.
Gruss, René
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schließe mich Deiner Meinung an, mit der Ausnahme, daß Rechtsüberholen nur auf Geschwindigkeitsbeschränkten Abschnitten zu erlauben ist, denn wenn Du mit 120 in der Mitte fährst und rechts einer mit 200 vorbeizischt, kann es durchaus gefährlich werden.
Übrigens sollen die Linksschleicher nun auch endlich mal zur Kasse gebeten werden. Das gängige in der Mitte fahren, obwohl rechts frei ist halte ich auch für eine Unsitte aus früheren Fahrschulzeiten.
Viele haben Angst, wenn vorne ein Lkw auftaucht, sie würde nicht mehr zum Überholen nach links reingelassen werden.
Zudem herrsacht auch oft eine Oberlehrermentalität auf deutschen Straßen und eine gewaltige Portion arroganz und Rechthabermentalität, das fängt schon bei der Unwissenheit über das EInfädeln an !!.
Ich bin da - als stolzer Besitzer und Fahrer eines Wagens des einzigen deutschen Herstellers, der sich nicht der 250km/h-Beschränkung unterworfen hat - in einer Zwickmühle.
Ich würde sagen: Generell sind es die, die mit nicht angepasster Geschwindigkeit - vulgo: rasend - unterwegs sind.
120 km/h sind jedoch nicht generell gerast. 240 oder 280 ebensowenig. Es macht die Relation zur Verkehrsdichte und zu den anderen Unterwegsseienden.
Im Falle von Turbo-Rolf meine ich, dass dieser in diesem Sinne wahrscheinlich viel zu schnell an die junge Mutter „herangerast“ ist. Sie, die Frau die da zu Tode kam, ist erschrocken und hat dann wohl auch einen Fahrfehler begangen. Weil…grundsätzlich sollte ein zügiges Zurseitefahren - also „Linkespurräumen“ - auch bei 120 km/h oder 140 km/h noch sehr kontrolliert vonstatten gehen können.
Es gibt sicher Autofahrer, die bei 100 oder 120km/h am besten aufgehoben sind. Diese wären bei höheren Geschwindigkeiten überfordert und würden damit wohl ein höheres Unfallrisiko haben.
Ich persönlich versuche mit dem Thema immer möglichst tolerant umzugehen. Bislang ist noch jeder „notorische“ Linksfahrer irgendwann nach rechts durchgerutscht. Ok, manchmal tuts mir schon weh, auf einer mächtig leeren Autobahn 120 zu fahren, anstatt - sagen wir mal - 270. Aber deswegen rechts überholen? Nö, is nich.
Was ich mir allerdings über das standing obstacle auf der linken Spur denke? Sage ich nicht, das verbietet mir meine Erziehung
ich habe Dir mal einen „Ich bin ganz Diiner Meinung Stern“ gegeben.
Ich fahre auch gern schnell. Aber dichtes Auffahren und Drängeln waren mir immer zuwieder. Gerade mit genug Leistung kann man es sich nämlich leisten, genügend Abstand zu halten. Und meine Erfahrung ist, daß die allermeisten dann auch die Spur räumen.
Was Turborolf angeht: Wir kennen doch alle die Fahrer, die mit gut über 200 ankommen, ein paar hundert meter vor sich einen auf der linken Spur sehen und dann erst im letzten Moment in die Eisen gehen.
Bei den starken Autos bedeutet das, daß sie noch bei einem Abstand von 50-100 Metern etwa Tempo 230 fahren, während der vor ihnen 120 fährt. Erst dann wird voll gebremst. Daß sich da der VOrdermann erschreckt, vor allem wenn er ein paar Sekunden nicht in den Rückspiegel geschaut hat ist normal.
Im Übrigen sollte man natürlich auch sagen, daß die meisten Unfälle nicht wegen hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn stattfinden, sondern in der Stadt, auf Landstraßen und wegen Vorfahrtsverletzung oft unter Alkoholeinfluß.
Zudem herrsacht auch oft eine Oberlehrermentalität auf
deutschen Straßen und eine gewaltige Portion arroganz und
Rechthabermentalität, das fängt schon bei der Unwissenheit
über das EInfädeln an !!.
Da nennst du wohl einige der Hauptursachen von schweren Unfällen.
Ansonsten von wegen rechts Überholen:
Wenn die meisten mit Spurwechsel, Einfädeln, Blinken, Rückspiegel beachten mindestens leicht überfordert sind, würden vermutlich viele Unfälle durch rechts Überholen entstehen, wenn es erlaubt würde.
Ich gestehe trotzdem, dass ich mir das „rechts vorbeifahren“ manchmal einfach nicht verkneifen kann, wenn ein Einzelner auf weiter Flur partout links bleibt.
Aber wenn, dann mache ich das mit einem Fuß auf der Bremse, mit geringer Geschwindigkeitsdifferenz, nur wenn’s einen Standstreifen zum Ausweichen gibt, und nehme die Verantwortung, dass nix passiert, allein auf meine Kappe.
mein gegenueber meint es waeren die notorischen links-langsamfahrer
Direkt schuld sind sie nicht, aber sie provozieren durch ihr Verhalten zum dicht auffahren oder rechts überholen.
Man sollte sich natürlich nicht provozieren lassen…
Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass die Linksträumer auf die Dauer nerven und aggressiv machen - und oft ist es schwer dabei locker zu bleiben.
Übrigens:
Wenn jemand die Möglichkeit hat rechts zu überholen und ohne, dass es eng wird, wieder vor dem nächsten LKW links einzuscheren - warum befindet sich der links fahrende dann in der linken Spur?
Vielleicht sollte man den Begriff Rechtsfahr gebot in Rechtsfahr pflicht umbennen.
Gebot scheint für viele Menschen zu bedeuten: Sollte ich tun, muss ich aber nicht.
Wenn wir gerade dabei sind:
Bin vor kurzem nachts mit über 200 km/h über die komplett leere A2 zwischen Kamener Kreuz und Dortmund gefahren (3-spurig, keine Geschwindigkeitsbegrenzung), wie es sich gehört natürlich rechts.
Ein einziges, erheblich langsameres Auto begegnete mir.
Preisfrage: Auf welcher Spur fuhr der?
…auf der mittleren! Was macht der da???
Da er keinerlei Anstalten machte nach rechts rüber zu fahren, bedeutete das für mich, dass ich über zwei Spuren wechseln musste um ihn den Regeln entsprechend überholen zu können.
Nein, Bonsai, ist es nicht. Es ist kein schwieriges Thema für Dich, denn Deine Argumentation und Darlegung ist einwandfrei und zeugt von Erfahrung und Reife (zumindest im Strassenverkehr).
Auffälligerweise sind unter den „Autobahndränglern“ keine Porsche-Fahrer, keine Ferrari-Fahrer und keine Jaguar-Fahrer. Diese Autos fahren über 250Km/h. Der Trick besteht wohl darin, dass nicht bewiesen werden muss zu welchen Fahrleistungen diese Wagen fähig sind - jeder weiss es. Ich denke, dass es wohl einen Unterschied macht ob ein Jaguar/Ferrari/Porsche im Rückspiegel auftaucht oder „nur“ ein Audi, BMW oder Mercedes. Das hat wohl mit dem Image zu tun.
Na ja, wer`s braucht. Ich persönlich habe mich vor ein paar Jahren aus dieser Materie verabschiedet.
Die „Autobahndrängler“ sind - zumindest meinen bescheidenen Beobachtungen nach - tatsächlich Fahrer von „Erprobungsfahrzeugen“ oder „Testfahrt“-Fahrzeugen, Transportern und Mittelklassewagen (meinetwegen auch sogeannte „gehobene Mittelklasse“).
Ich denke in diesem Punkt hat er sich tatsächlich falsch verhalten.
Wer aber, ohne dass er berührt wird, die Kontrolle verliert
ist zum Führen eines Fahrzeuges nicht geeignet.
Ja
Und wer dazu noch die Linke Spur blockiert um Luft zu
überholen muss damit rechnen dass auch mal jemand von hinten
kommt der gerne schneller fahren möchte.
Ja
Es gab auf dieser Strecke auch keine
Geschwindigkeitsbeschränkung so dass man nicht von Rasen
sprechen kann denn rasen heist mit nicht erlaubter bzw nicht
angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Beides war hier nicht
der Fall.
Genau.
Das ist nur meine persönliche Meinung die niemand übernehmen
muss.
Tja…
Das letzte Mal, als ich das jemandem so ähnlich erklärt habe, wurde die Situation echt ungemütlich.
Junge Mütter können nach ein paar Bier kann schön aggressiv werden.
Trotzdem bleibe ich dabei und stimme ich Dir da zu.
Auffälligerweise sind unter den „Autobahndränglern“ keine
Porsche-Fahrer, keine Ferrari-Fahrer und keine Jaguar-Fahrer.
Diese Autos fahren über 250Km/h. Der Trick besteht wohl darin,
dass nicht bewiesen werden muss zu welchen Fahrleistungen
diese Wagen fähig sind - jeder weiss es. Ich denke, dass es
wohl einen Unterschied macht ob ein Jaguar/Ferrari/Porsche im
Rückspiegel auftaucht oder „nur“ ein Audi, BMW oder Mercedes.
Das hat wohl mit dem Image zu tun.
Darüber wundere ich mich auch immer wieder. Es ist wirklich auffällig daß mir als Raser und Drängler immer wieder
BMW’s
Audi’s
Mercedes
auffallen.
Natürlich sind auch mal andere dazwischen, z. B. diese lächerlichen Jüngelchen von 20 Jahren in tiefer-breiter-schneller Opelz („Opel fahn is wie wennze fliechst“), aber es fällt doch auf daß BMW-, Audi- und Mercedes-Fahrer mit Abstand am häufigsten meinen daß andere sofort beiseite drängen müssen wenn sie durch wollen.
Bei der Mutter mit ihrem ind muss ich mich aber ganz klar auf
die Seite des angeblichen Unfallverursachers schlagen und ich
bin auch der Meinung dass er als Bauernopfer herhalten musste
um die aufgebrachten Medien zu beruhigen.
Warum:
Es gab keinerlei Berührungsspuren also kann von einem „aus dem
Weg schieben“ nicht die Rede sein.
Es gab keine Zeugen die den Unfall direkt gesehen haben, die
beiden waren also allein auf weiter Flur.
Beides Bedeutet für mich dass die gute Frau ziemlich allein
auf der Linken Spur vor sich hin geträumt hat, und als sie
dann den schnellen Herrn (evtl zu dicht aufgefahren) hinter
sich bemerkte ist sie erschrocken und hat die Kontrolle über
ihr Fahrzeug verloren.
Wer aber, ohne dass er berührt wird, die Kontrolle verliert
ist zum Führen eines Fahrzeuges nicht geeignet.
Und wer dazu noch die Linke Spur blockiert um Luft zu
überholen muss damit rechnen dass auch mal jemand von hinten
kommt der gerne schneller fahren möchte.
Es gab auf dieser Strecke auch keine
Geschwindigkeitsbeschränkung so dass man nicht von Rasen
sprechen kann denn rasen heist mit nicht erlaubter bzw nicht
angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Beides war hier nicht
der Fall.
Dem kann ich mich nicht anschliessen. Ich weiß nicht wie schnell die Mutter war und wie schnell Turbe-Ralle gefahren ist. Aber er war wohl extrem viel schneller.
Bei solchen Geschwindigkeitsunterschieden und womöglich suboptimalen Sichtbedingungen (es war früh morgens) tauchte dieser Idiot wahrscheinlich so schnell und massiv hinter der Frau auf daß sie sich massiv erschreckt hat.
Daraus kann man IMHO nicht sofort ableiten daß sie ihr Auto nicht im Griff hatte. Ich denke daß sich JEDER massiv erschreckt und bedroht fühlt wenn man plötzlich von hinten so massiv bedrängt wird. Niemand klebt mit den Augen immer auf dem Rückspiegel…
Ich gebe Dir insofern Recht als die Frau nicht auf die Überholspur gehörte und insofern gegen das Rechtsfahrgebot verstossen hat. Das ist aber auch ihre einzige Mitschuld, und das halte ich für ein halbwegs „harmloses“ Vergehen, jedenfalls in Relation zu dem Gefahrenpotential, welches Drängler und Dicht-Auffahrer erzeugen.
Generell währe ich dafür dass man auf den Autobahnen das
Rechtsfahrgebot auflöst und gleichzeitig auch rechtsüberholen
erlaubt.
Manche fahren auf dreispurigen Strassen anscheinend gerne in
der Mitte, und heutzutage gehört der rechte Aussenspiegel zum
Standard. Es ist bestimmt auch nicht zu viel verlangt beim
Spurwechsel auch nach rechts zu schauen ob gerade jemand
überholt.
Das würde die Fahrbahnausnutzung erheblich steigern.
In vielen Ländern der Welt funktioniert das hervorragend und
bei uns im Stattverkehr hat sich das auch bewährt.
ich finde es relativ eindeutig daß die größere Gefahr selbstverständlich von Dränglern ausgeht. Es liegt klar auf der Hand daß die Gefahr einer Kollision sehr viel wahrscheinlicher ist wenn zu dicht aufgefahren wird. Darüber braucht man eigentlich nicht diskutieren…
Insofern finde ich es auch völlig korrekt wenn man die Strafen für solches Verhalten empfindlich verschärft.
Das Streßpotential ist natürlich für nachfolgenden Verkehr, der hinter einem Zu-langsam-links-Schleicher hängt, genauso groß. Man hat’s vielleicht eilig, will „Land gewinnen“ und klebt dann hinter irgend einem Individuum, dem man anmerkt daß der Arbeitsspeicher im Hirnkastl schon beim normalern Geradeaus-Fahren in übersichtlicher Verkehrssituation nahe am Buffer overrun ist… Die Leute merken nix und fahren einfach nicht zur Seite - das macht natürlich aggressiv…
Trotzdem wird durch Langsam-Fahren ja erstmal keiner gefährdet und ich lasse das Argument nicht gelten daß andere dadurch erst zu verkehrswidrigem Verhalten provoziert würden. Man kann ein eigenes Fehlverhalten nicht damit rechtfertigen daß andere auch irgendeine Verkehrsregel nicht beachten.
Insofern sehe ich das wirkliche Bedrohungs-Potential bei Rasern und Dränglern, vor allem weil die ja auch nicht erst dann in Erscheinung treten wenn vor ihnen eine Schlafmütze fährt, sondern sie drängeln prinzipiell jeden, der vor ihnen auftaucht und nicht Platz macht. Und sowas geht nicht, denn auch andere Leute haben das Recht die Überholspur zu benutzen etc. und sich dabei an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten.
Es kann nicht sein daß Fahrer, die sich gemäß der Verkehrsregeln bewegen (z. B. sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten) bedrängt werden weil irgendein Vollidiot meint daß für ihn andere (keine?) Regeln gelten und er deswegen aggressiv fahren dürfe.
Bin vor kurzem nachts mit über 200 km/h über die komplett
leere A2 zwischen Kamener Kreuz und Dortmund gefahren
(3-spurig, keine Geschwindigkeitsbegrenzung), wie es sich
gehört natürlich rechts.
Ein einziges, erheblich langsameres Auto begegnete mir.
Da haste nochmal Glück gehabt.
Mir sind auch schon zweimal Geisterfahrer entgegengekommen.
Das sind echte Gruselerlebnisse.
Darüber wundere ich mich auch immer wieder. Es ist wirklich
auffällig daß mir als Raser und Drängler immer wieder
BMW’s
Audi’s
Mercedes
auffallen.
Könnte das nicht daran liegen, dass die Spezies Vertreter und Co. vor allem derartige Autos fährt und weniger Jaguar und Porsche …? Und eben jeder der Sorte glaubt, dass sein nächster Termin nun superwichtig ist und alle anderen Platz machen müssen?
Die Rechtsfahrer verursachen meiner Meinung nach nicht unbedingt unmittelbar Unfälle, jedoch sind sie und „unnötige“ LKW-Überholmanöver auf jeden Fall Schuld an den vielen Staus in Deutschland! Dadurch kommt dann auch so mancher Unfall zustande und macht das Autofahren streßig, woraus Unachtsamkeit und ebenfalls Unfälle resultieren können!
Bin vor kurzem nachts mit über 200 km/h über die komplett
leere A2 zwischen Kamener Kreuz und Dortmund gefahren
(3-spurig, keine Geschwindigkeitsbegrenzung), wie es sich
gehört natürlich rechts.
Ein einziges, erheblich langsameres Auto begegnete mir.
Preisfrage: Auf welcher Spur fuhr der?
…auf der mittleren! Was macht der da???
Da er keinerlei Anstalten machte nach rechts rüber zu fahren,
bedeutete das für mich, dass ich über zwei Spuren wechseln
musste um ihn den Regeln entsprechend überholen zu können.
Unglaublich, oder?
Nö unglaublich ist das nicht! Habe ich erst kürzlich Abends 2 MAL KURZ HINTEREINANDER auf der A7 kurz hinter Kassel erlebt! Beide haben es benfalls nicht eingesehen wenigstens nach rechts zu fahren, wenn einer ankommt!
Könnte das nicht daran liegen, dass die Spezies Vertreter und
Co. vor allem derartige Autos fährt und weniger Jaguar und
Porsche …? Und eben jeder der Sorte glaubt, dass sein
nächster Termin nun superwichtig ist und alle anderen Platz
machen müssen?
Kann wohl sein… Kann auch sein daß solche Leute sich über ihr Auto definieren, frei nach dem Motto „Schwanz zu klein, dafür aber wenigstens ein großes Auto…“
Fahren Vertreter nicht oft auch Passat Kombi?
Ich find’s eben nur bemerkenswert daß als Raser und Drängler auffallend häufig Fahrer von 3 bestimmten Fabrikaten auffallen.
Hi Manuel,
ich bin mal mit schnellen Autos und mal mit langsamen Autos unterwegs auf der Autobahn und habe einige Zeit als LKW-Fahrer auf der Autobahn zugebracht.
Linke Spur durch langsamfahren blockieren, obwohl rechts frei ist, ist natürlich falsch. Genauso falsch ist das Dränglen. Wie schon richtig bemerkt wurde, ist rasen keine eindeutige Definition. Ist die Autobahn recht dicht, kann Tempo 120 schon „rasen“ bedeuten.
Ist die Bahn leer (auch sowas gibts), ist Tempo 250 nichts entgegenzusetzen. Nur das Dängeln zeugt von Untauglichkeit.
Wo ist das Problem? Sicher ärgere ich mich auch über notorische Linksfahrer. Aber wie oft werden Leute bedrängt, die selbst überholen und dabei aber überhaupt nicht nach rechts ausweichen können? Und das bei hohen Geschwindigkeiten. Ich selbst habe schon mit Tempo 220 überholt aber dem Mercedes hinter mir ging das wohl nicht schnell genug. Er fuhr bis auf ca. eine Wagenlänge auf. Merken die noch was?
Da brauch ich nichtmal bremsen. Da reicht es kurz vom Ga zu gehen und der crasht mir hinten rein.
Mit dem Zynismus, der fährt links zu langsam, dann darf ich auch rechts übeholen, kann ich mich überhaupt nicht anfreunden.
Gerade letztens durfte ich erleben wie ein BMW mit über 200 Sachen auf der Standspur überholte.
Die Strasse gehört niemandem allein. Weder dem notorischen Lnksfahrer noch dem Platzhirsch mit seiner 300PS Karosse.
So what, habe ich ein schnelles Auto, fahre ich eben mal ein Stück langsamer als gewollt. Das hole ich schon wieder auf.
Gruss Sebastian
Übrigens sollen die Linksschleicher nun auch endlich mal zur
Kasse gebeten werden. Das gängige in der Mitte fahren, obwohl
rechts frei ist halte ich auch für eine Unsitte aus früheren
Fahrschulzeiten.
Diese ganzen Bussgelder nützen weder bei notorischen Linksfahrern noch bei Dränglern was, wenn sie nie verhängt werden.
Wann wird denn schon mal kontrolliert?
Als ich jemanden anzeigte, der mich über eine längere Distanz bei hohen Geschwindigkeiten bedrängte obwohl ich überhaupt nicht rechts rüber konnte , mich danach übel ausbremste und ein Stück weiter, wo ich rechts fuhr und einen LKW überholen wollte durch mit gleicher Geschwindigkeit links neben mir fahrend daran hinderte, kam der Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft.
Der Mercedes war ein Direktionsfahrzeug der deutschen Post. Der Fahrer behauptete (trotz Zeugen meinerseits) das Gegenteil.
E wird von seiten der Polizei kaum kontrolliert und wenn man einen anzeigt verläuft es im Sande.
Gruss Sebastian