Muß bis morgen eine Interpretation zu Wolfgang Borcherts Lesebuchgeschichte schreiben, bin aber nicht gerade der Beste im Interpretieren!!! Deshalb dachte ich mir das in diesem Brett sicher eine Menge Deutschlehrer vorhanden sind die mir evtl. eine Interpretation zukommen lassen können. Währe euch echt dankbar (auch für jeden Hinweis wohe ich eine bekomme oder wenn ihr noch etwas über die gescichte wisst.
ich zähle acht Fehler (inkl. Kommata), aber das ist im Vergleich zu anderen Spezialisten auf diesem Gebiet noch in Ordnung. Ich kann der Sache allerdings eine gewisse Komik nicht absprechen: Inhalt 1, Rechtschreibung 4. Irgendwie ist es schon lustig.
Aber was weiß ich schon: Ich bin ja seit neuestem der kleinlich Kritiker.
Aber gerade Deutschlehrer auf Hausaufgabenpfusch anzusprechen… *kopfschüttel*
Gruß
Christian
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Beckmesserei…weil mir gerade danach ist Muß bis morgen eine Interpretation zu Wolfgang Borcherts Lesebuchgeschichte schreiben, bin aber nicht gerade der Beste im Interpretieren!!! Deshalb dachte ich mir Komma!das in diesem Brett sicher eine Menge Deutschlehrer vorhanden sind Komma! die mir evtl. eine Interpretation zukommen lassen können. Währe euch echt dankbar (auch für jeden Hinweis Komma! wohe r ich eine bekomme oder wenn ihr noch etwas über die gescichte wisst Klammer zu!.
mal davon abgesehen, daß „muß“ richtig geschrieben war und ich inzwischen lernen mußte, wer Beckmesser war/ist, fehlt mir bei allen Kritiken bzgl. meiner Anmerkungen hinsichtlich der Rechtschreibung oft der Blick für das wesentliche (wobei ich weder Marco noch Dich meine). Der ein oder andere Tipfehler ist ja absolut OK. Aber gelegentlich ist wirklich der Sinn eines Postings ob der Rechtschreibung nicht erkennbar. Irgendwie fehlt mir da der Respekt des Schreibenden vor denjenigen, die eine Frage beantworten sollen. Online-Zeit mag den ein oder anderen ja wirklich noch was kosten, aber die 30 Sekunden, die es braucht, einen Text normaler Länge kurz durchzulesen, können es doch wirklich nicht sein.
Da wir im Forum dt. Sprache sind, kann das hier fast noch zur Diskussion stellen. Ich meine es, um das noch mal zu betonen, ja wirklich nicht böse, aber ich denke, es gehört auch zur Netiquette, daß man versucht, Fehler zu vermeiden und nicht nur, diese als Leser nicht zu kommentieren.
Lieber Gruß
Christian
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bis morgen eine Interpretation zu Wolfgang
Borcherts Lesebuchgeschichte schreiben, bin aber nicht gerade
der Beste im Interpretieren!!! Deshalb dachte ich mir Komma!das in diesem Brett sicher eine
Menge Deutschlehrer vorhanden sind Komma! die mir evtl.
eine Interpretation zukommen lassen können. Währe euch echt dankbar (auch für jeden Hinweis Komma! wohe r ich eine bekomme oder wenn ihr noch
etwas über die gescichte wisst Klammer
zu!.
Und mit den Kommatas… nun ja… das sollte meine Schwäche sein
Aber vergessene Klammer und Buchstabendreher sehe ich eher als legitim an… wenns auf dem Rechner passiert… in der Eile und mit wurstigen Fingern *fg*
bei mir rennst du damit offene Türen ein. Natürlich kann einem im Eifer des Gefechts (resp. des Tippens) der eine oder andere Tippfehler (mit 2 p *g*) unterlaufen, aber was heutzutage als deutscher Text so durchgeht, ist einfach zum Haare raufen. Die „jungen“ Leute sind aber dabei nicht unbedingt die „Schuldigen“, das liegt m.E. vielmehr an der fehlenden Übung in den Schulen.
Solidarische Grüße
Uschi
PS: „muss“ schreibt man nach der neuen Rechtschreibung mit 2 s, und diese Regeln sind für Schüler (jedenfalls in Deutschland) verbindlich…
ich bin ja schon froh, daß ich nicht für jedes meiner diesbezüglichen Postings niedergemacht werde. Woher diese Sprachvergewaltigung oder besser das Desinteresse ggü. der Rechtschreibung genau kommt, vermag ich gar nicht zu sagen. Die Schule mag ein Grund sein. Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, ist es mir immer noch ein Rätsel, warum die Rechtschreibung in Deutsch (in der Oberstufe) gerade mal 20% ausmachte und in anderen Fächern gar nicht mehr berücksichtigt wurde. Das kann nur schlimmer geworden sein. Andererseits hat wohl bei vielen Leuten die Netiquette, die ja die Kritik von Rechtschreibfehlern eigentlich verbietet, dazu geführt, daß sich niemand mehr mit seiner Schreibweise Mühe gibt. Der Wille, mails/postings schnell zu beantworten, scheint die Fähigkeit und den Willen, in ganzen und verständlichen Sätzen zu schreiben, in den Hintergrund zu drängen.
Die Rechtschreibreform scheint inzwischen auch ein Freibrief für kreative Rechtschreibung zu werden. Frei nach dem Motto: Es ist ja eh alles erlaubt.
Leider taucht der Oberantirechtschreiber in letzter Zeit hier nicht mehr auf. Ich habe mir von ihm mal ein Best of zusammengestellt. Wenn ich das wiederfinde, werde ich wohl in diesem Forum mal ein Posting zu diesem Thema starten.
Gruß
Christian
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Ich wollte es in meinem Hauptposting (unten) nicht schreiben, aber Du hast „Muß“ mit „Muß“ verbessert. Daß (ss) jetzt „muß“ mit Doppel-s geschrieben werden soll/kann, ist zwar so, daher würde ich es als Fehler auch nicht bemängeln. Mal abgesehen davon, daß die Rechtschreibreform mit einem hehren Ziel gestartet ist, ist sie dennoch leidlich verkommen. Allein das Wortstammprinzip ist derartig gemeuchelt worden, obwohl es ja eine gute Idee war…
NETiquette: audiatur et altera pars
Zugegeben: In den von mir oben zitierten NETiquette-Regeln steht unter Ziffer 4 immerhin auch der Satz:
„Achte auf Deine Rechtschreibung. Sie muß nicht perfekt sein, doch allzu viele Fehler sind störend beim Lesen. Konsequente Kleinschreibung mag ja gerade noch als persönliche Note durchgehen, aber konsequente Großschreibung ist eine Zumutung für Deinen Leser („TYCLO“). Je sorgfältiger Deine Artikel geschrieben sind, desto ernster wird Dein Anliegen genommen.“
Gruß
Theo aus WT
dem wegen schlechten Stils und vieler Fehler hier und anderswo oft auch die (grauen) Haare zu Berge stehen…