Hallo,
unsere Kleine (2 1/2) kommt seit etwa 3-4 Monaten immer nachts zu uns ins Bett. Da haben wir langsam keinen Nerv mehr drauf. Einschlafen klappt bestens, ohne Probleme. Aber sobald wir ins Bett gehen, egal ob um 22:30 oder 0:30, 5 min später schlägt sie Alarm und will in unser Bett. Als hätte sie nen Sensor, der anschlägt, sobald wir ins Bett gehen. Habt Ihr Tipps , wie man sie endlich mal zum durchschlafen bringt ?
Vielen Dank !
Erfahrunsbericht: So haben meine Eltern mir das…
…abgewöhnt.
Hallo,
Als ich noch klein war, hatte ich auch die Angewohnheit, nachts zu meinen ELtern ins Bett zu krabbeln. Aber immer zu meiner Mutter, nie zu meinem Vater.
Als meinen Eltern das irgendwann auf den Senkel ging, haben sie einfach mal die Seiten im Bett getauscht.
Ich muß dazu sagen, daß ich die Angewohnheit hatte, meiner Mutter durch’s Gesicht zu fahren um sie zu wecken.
Also kam der Tag, an dem Klein-Sticky mal wieder nachts ins elterliche Schlafzimmer wanderte und die Hand in Richtung Gesicht hob.
Anstatt der weichen haut meiner Mutter kratzten die Hände über die Bartstoppel meines Vaters und der Schreck war riesengroß, das Geschrei ebenso.
Seitdem war Ruhe.
Gruß
Sticky
Hallo,
naja wie soll sie denn das auch finden…Papa und Mama schlafen zusammen in einem Zimmer und sie soll ganz alleine schlafen?
Da die Kids Schlafphasen unterliegen genau wie die Erwachsenen, sind sie mal mehr oder weniger leicht zu wecken.
Es könnte sein, dass sie wach wird, wenn Ihr Euch bettfertig macht…macht Euch doch alle gemeinsam bettfein, dann müßt Ihr das nicht später machen.
Es könnte aber auch sein, dass sie den allgemeinen Geräuschpegel wahrnimmt…
Wenn die ganze Zeit ein Grundmurmeln im Raum liegt, dann ist alles ok…wie zB. beim Fernsehen…wenn man den TV dann ausmacht und alles auf einmal ruhig wird, dann wird man richtig wach…
und als Kind will man dann vielleicht nicht mehr alleine sein, Mama und Papa sind ja auch zusammen.
Mein Sohn hat auch nicht durchgeschlafen…erst als er in die Schule kam und den vom Kiga verordneten Mittagsschlaf nicht mehr halten mußte…und dennoch schläft er ab und an bei uns…bzw. betreiben wir am WE oder in den Ferien Bettrotation 
Schau aber auch mal ins Archiv ich weiß, dass sich da einige richtig gute Artikel zu dem Thema befinden.
Gruß
Maja
Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt Hiebe von allen Seiten bekomme (das bin ich bei diesem Thema gewöhnt): „Jedes Kind kann schlafen lernen“ ist mein absoluter Tipp! Das hilft aber nur, wenn man das Prinzip verinnerlicht und komplett umsetzt.
Bei meinem Sohn hat es hervorragend funktioniert, und er hat keinerlei Schäden davongetragen.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo,
Hiebe kriegst Du keine…jedenfalls nicht von mir, aber einen Hinweis:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Gruß
Maja
Hallo,
das ist ein schönes Beispiel.
Einem 2,5-Jährigen kann man schon mal eine Veränderung der Lebensgewohnheiten von einem Tag auf den anderen zumuten. Tausende Male hat das Kind nun schon die Erfahrung gemacht, daß die Eltern für es immer da sind. Nun ist das Urvertrauen aufgebaut.
Grüße
Anny
Hallo,
mein heisser Tip:
Schlafen und Wachen v. Sears
(http://www.amazon.de/Schlafen-Wachen-Ein-Elternbuch-…)
Keine Patentrezepte im Stil von „Was jedes Kind können muss…“, aber sehr hilfreich.
Aufwachen in der Nacht ist völlig normales Schlafverhalten in dem Alter…
VG + gute Nächte,
Birgit
lol
Hallo Sticky,
nette Geschichte, hab mich kaputtgelacht.
Zwei Bekannte von mir habe leider keine Möglichkeit gefunden ihren Kinder das abzugewöhnen. Die kommen heut noch ins Bett der Eltern gekrabbelt (5 und 7) Das tät mich auch voll annerven.
Noch eine kleine Geschichte, die das Leben schrieb:
Papa und Mama liegen im Bett und schlafen. Draussen tobt ein herrliches Sommergewitter. Plötzlich wacht die Mutter mit einem rießen Schrecken auf, weil sie sich gar nicht mehr rühren kann:
Links von ihr lag Papa ganz fest an sie geschnuckelt, rechts lag der Sohn (hat sich wegen dem Gewitter einfach zu ihr ins Bett gelegt) Aber damit noch nicht genug: Oben quer übers Kissen lag die Tochter (hatte das Pech, dass der Bruder vor ihr da war) und der Hund zerquetscht mir seinem Gewicht die Füße…
Na dann gute Nacht…
Sonnige Grüße von Soni
PS: Sorry aber mein Beitrag beschäftigt sich leider nicht mit dem Problem, da ich dazu keine Erfahrungen mitteilen kann. (Bitte einfach löschen, wenn´s stört)
Supertipp - wollt ich auch gerade nennen…
Sternchen für den Tipp, dem kann ich nur voll beipflichten!
Und vergiß die eins drunter genannte Ferbermethode. Klar funktioniert’s, genauso wie es wahrscheinlich auch „funktioniert“, wenn man Kinder in’s Bett prügelt…
Liebe Grüße,
Christiane
Das ist totaler Blödsinn. Bei der Ferber-Methode wird kein Kind ins Bett geprügelt. Genau solche Aussagen sind es, die mich stören. Es zeigt mir, dass du dich nicht mit dieser Methode auseinandergesetzt, sprich: dieses Buch vorurteilsfrei gelesen hast.
Also ehrlich!
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Mark,
unsere Kleine (2 1/2) kommt seit etwa 3-4 Monaten immer nachts
zu uns ins Bett. Da haben wir langsam keinen Nerv mehr drauf.
Und warum? Ist sie ein unruhiger Schläfer? Macht sie die Nacht zum Tag? Wollt ihr ungestört sein? Ist das Bett für drei zu klein?
Einschlafen klappt bestens, ohne Probleme.
Das ist doch schon was. Sieh es positiv
.
Aber sobald wir ins
Bett gehen, egal ob um 22:30 oder 0:30, 5 min später schlägt
sie Alarm und will in unser Bett.
Ich verstehe nicht, wie das genau abläuft. Sie steht vor eurem Bett und weint? Oder ruft sie aus dem Kinderzimmer und muss geholt werden?
Im ersten Fall kann man sagen: Du darfst rein, aber wir sind müde und müssen schlafen.
Im zweiten Fall könnte man das Bett umbauen und ihr die Möglichkeit geben ganz, ganz leise zu euch geschlichen zu kommen.
Habt Ihr Tipps , wie
man sie endlich mal zum durchschlafen bringt ?
Nein, aber Du wirst es vermissen, wenn das eines Tages aufhört. Und das wird es.
Glaube einer genervten Mutter, die sich letzte Woche ungläubig sagen hörte: „Es kommt gar keiner mehr zum kuscheln…“
Und vier Kinderhände die tröstend ihre Schulter klopften… „Ach Mama, dafür sind wir doch jetzt zu groß!“
Lilith
/dem Familienbett entwachsen *g*
Hi
Sears und Ferber sind ja schon genannt und entsprechend kommentiert worden… 
Was uns sehr geholfen hat, war folgender Ansatz: Unser Sohn wollte nach eigenem poroblemlosen Einschlafen gerne auch später abends wieder raus und „mitmachen“. Wir haben ihn, wenn er geweint hat, auch rausgenommen und uns z.B. mit ihm ins Wohnzimmer gesetzt. Aber dann _nichts_ mit ihm gemacht und ihm das auch vorher klar gemacht. Also: „Keiner spielt mit Dir und keiner macht mit Dir Spaß.“ Wir haben dann ultralangweilig im WZ gesessen - und Sohnemann war nach einer halben Stunde so gelangweilt, dass er dann doch lieber ins Bett wollte… *g* Das Aufwachen und bei Mama und Papa sein, darf also mit keinem „Gewinn“ verbunden sein.
Wenn Eure Tochter schon mal alleine einschlafen kann, ist das eh die halbe Miete. Hat sie denn schon sonst alleine durchgeschlafen? Haben sich Eure Lebensverhältnisse irgendwie geändert? Bei uns war z.B. der Start im Kiga so ein Wendepunkt, der auch wieder Schlafprobleme mit sich brachte.
Ihr könnt Ihr auch Verhaltenstipps geben, wenn sie nachts wach wird; sie ist jetzt so verständig, dass sie die (nach mehreren Widerholungen) auch behalten kann. A la: „Dann nimmst Du Deinen Hasen in den Arm und der passt auf Dich auf, bis Du wieder eingeschlafen bist.“ Wenn sie Angst hat, kann man auch ein extra „Mut-Tier“ (z.B. Löwe oder so) besorgen, das ihren Schlaf bewacht… Damit haben wir auch gute Erfahrungen gemacht. Ggf. auch eine kleine Nachtlampe im Zimmer…
Ich selbst „würde“ es eigentlich ganz gerne können, nachts mein Kind bei mir zu haben, wenn es nicht schlafen kann, aber ich kann dann überhaupt nicht mehr schlafen. Darum kann ich Euch gut verstehen, dass Ihr das nicht haben möchtet…
Euch alles Gute
Anne
Hallo,
hat meine Tochter auch gemacht bis sie 4 oder 5 war. Das Gute war, sie ist einfach zu uns ins Bett gekrabbelt, ohne uns zu wecken. So hat das nicht sonderlich gestört, erst als sie größer und es dadurch etwas eng wurde.
Vielleicht könnt Ihr Eurer Tochter das angewöhnen, mit 21/2 versteht man ja schon einiges.
Gruß, Anne
Jedes Kind kann schlafen lernen…
Wieso Hiebe?? Das Buch hat meinem Sohn und mir damals die verdiente Nachtruhe gebracht. Für mich die absolute Einschlafbibel!!
Und vergiß die eins drunter genannte Ferbermethode. Klar
funktioniert’s, genauso wie es wahrscheinlich auch
„funktioniert“, wenn man Kinder in’s Bett prügelt…
huhu Christiane,
erstens, es ist nicht Ferber, es ist von der Ferbermethode abgewandelt. Es ist eine Abgewöhnung von angewöhnten lieben Gewohnheiten. Dass das dem Kind nicht wirklich gefällt ist klar, wer gibt gerne lieb gewonnene Gewohnheiten auf?
Hättest du es wenigstens mal gelesen und dich damit auseinandergesetzt würdest du es niemals mit Schlägen vergleichen. Das entsetzt mich, und es zeigt, dass du es wirklich nicht gelesen hast.
Ich habe das Buch auch bei meinem Sohn angewandt. Er konnte nur noch neben mir liegend mit meiner Hand in seiner einschlafen. Tags wie abends. Ich wandte die im Buch beschriebene Methode Montags an. Mittwochs schlief er auf Anhieb beim ins Bett legen ein. Das hält bis heute.
Nur mal so, uns half es, und vielen die ich kenne half es auch.
lg, Dany
Hättest du es wenigstens mal gelesen und dich damit
auseinandergesetzt würdest du es niemals mit Schlägen
vergleichen. Das entsetzt mich, und es zeigt, dass du es
wirklich nicht gelesen hast.
Genau das denke ich auch.
Ich habe das Buch auch bei meinem Sohn angewandt. Er konnte
nur noch neben mir liegend mit meiner Hand in seiner
einschlafen. Tags wie abends. Ich wandte die im Buch
beschriebene Methode Montags an. Mittwochs schlief er auf
Anhieb beim ins Bett legen ein. Das hält bis heute.Nur mal so, uns half es, und vielen die ich kenne half es
auch.
Bei meinem Sohn habe ich die Methode im Alter von etwa 8 Monaten „durchgezogen“ und der Erfolg stellte sich ebenfalls innerhalb kürzester Zeit ein (2 Nächte). Inzwischen ist er 5 1/2 Jahre alt, hat so gut wie nie Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Es tut ihm gut, dass er so toll schläft, und mir als Mutter auch.
*Sternchen*
Wieso Hiebe?? Das Buch hat meinem Sohn und mir damals die
verdiente Nachtruhe gebracht. Für mich die absolute
Einschlafbibel!!
Ich bin es halt gewöhnt, dass ich allein bei der Erwähnung des Buchtitels oft schief angesehen und mitunter scharf kritisiert werde, weil ich meinem Sohn „das angetan habe“. Das aber fast nur von Leuten, die das Buch nie gelesen haben. Irgendwie hat sich in den Köpfen der Allgemeinheit der Glauben festgesetzt, dass man sein Kind lt. diesem Buch stundenlang schreien lässt. Das ist ABSOLUTER BLÖDSINN (aber wem sage ich das, du weisst das ja selbst
)!
Wer lesen kann, ist…
klar im Vorteil:wink: (Sollte Deutsch nicht Deine Muttersprache sein, dann entschuldige ich mich für diesen Einwand)
Hi Manuela,
Das ist totaler Blödsinn. Bei der Ferber-Methode wird kein
Kind ins Bett geprügelt.
Hmm, hab ich das irgendwo geschrieben??? Was mich störte, war das Wort „funktioniert“. Denn funktionieren tut vieles, sogar in der „Kindererziehung“. Eben deshalb schrieb ich doch „wie es wahrscheinlich auch funktioniert, wenn man das Kind in’s Bett prügelt“. Im herkömmlichen Sinne funktioniert eben vieles, man stopft dem Kind abends schön viel Brei in den Mund, damit es ja durchschläft (hat prima geklappt bei meiner Freundin), oder: sobald das Kind schreit stopft man ihm den Nuckel in den Mund, funktioniert doch, Ergebnis: Kind ist ruhig:wink:
Verstehst Du nun meinen Satz??
Also ehrlich!
Was empört Dich denn so? Nur, daß ich geschrieben habe, sie soll den Tipp vergessen? Tss, ist halt meine Meinung. Mir meine, Dir Deine, o. K.?
Ciao,
Christiane
Hi Dany,
Hättest du es wenigstens mal gelesen und dich damit
auseinandergesetzt würdest du es niemals mit Schlägen
vergleichen.
Jetzt seh ich gerade, daß auch Du meinen Satz so wie Manuela interpretiert hast. Erläuterung dazu hab ich eben schon Manuela geschrieben. Wie gesagt, ich habe nichts verglichen, sträube mich aber gegen das Wort „es funktioniert“. Es funktioniert wahrlich viel, sei es gut oder auch schlecht für das Kind.
erstens, es ist nicht Ferber, es ist von der Ferbermethode
abgewandelt.
Ist mir bekannt. Auf das Buch selbst wollt ich überhaupt nicht eingehen. Da gibt es sehr, sehr viel im Web zu lesen. Alles auch sehr einfach zu finden inkl. Hintergrund, Widerruf u.v.m.
Nur mal so, uns half es, und vielen die ich kenne half es
auch.
Es stört mich ja auch nicht, wenn Du das hier schreibst. Nur dann laß mich doch dann auch schreiben „vergiß diesen Tipp“, ist halt meine Meinung. Ich kenne so viele Mütter, die so viele Dinge ganz anders machen als ich und mit manchen bin ich richtig gut befreundet. Dennoch schlagen wir uns nicht die Köpfe ein:wink:))
Und Mark wird sich schon das richtige für seine Familie aussuchen.
Liebe Grüße,
Christiane
Zugegeben, im ersten Moment (beim Überfliegen deines Eintrages) hatte ich tatsächlich gelesen, dass du meinst, die Kinder würden bei der Ferber-Methode ins Bett geprügelt. Deutsch ist meine Muttersprache, aber in diesem Fall habe ich mich schlicht und ergreifend verlesen. Allerdings stellst du das Buch „Jedes Kind kann schlafen lernen“ ja trotzdem irgendwie gleich, begründest aber nicht, warum du von der Methode abrätst. Entschuldige die vielleicht trockenen Worte „funktionieren“ und „Methode“. Ich liebe mein Kind über alles, und warum darf ich nicht schreiben, dass etwas funktioniert hat? Ich meine ja nicht, dass das Kind funktioniert, sondern die Tipps und die Vorgehensweise, die in diesem Buch beschrieben werden.
Ich lasse jedem seine Meinung, und wie in meinem ersten Posting zu lesen ist, bin ich es gewöhnt, dass ich bei diesem Thema öfters andere Meinungen höre oder lese. Ich habe kein Problem mit kritischen Meinungen (egal zu welchem Thema), wenn sich wirklich jemand damit beschäftigt hat und nicht nur vom Hörensagen (das ist jetzt aber nicht gegen dich persönlich gerichtet) meint, eine Meinung dazu bilden zu können.
Sehr oft haben mich Mütter schon angesprochen, die wissen wollten, wie ich es „geschafft“ habe, dass mein Sohn so toll (ein-, aus- und durch-)schläft. Viele winken dann gleich ab, wenn sie den Buchtitel hören (da sind die Vorurteile einfach zu groß) oder sie lesen das Buch und probieren aber nur die Dinge aus, die Ihnen logisch und umsetzbar erscheinen. Für manche Eltern ist es halt undenkbar, ihr Kind mal 2 Minuten (!) weinen oder gar schreien zu lassen. Wenn man das nicht aushält, dann muss man halt damit leben und einen anderen Weg finden. Bei dieser Methode wird immer wieder betont, dass man sicher sein muss, dass das Kind nicht schreit, weil es Hunger oder Schmerzen hat.
Es gibt viele Eltern, für die ist es zum Beispiel in Ordnung, wenn das Kind mit im Bett der Eltern schläft. Das wäre für mich selbst zum Beispiel überhaupt keine Lösung, schon allein aus dem Grund, dass ich überhaupt nicht schlafen kann, wenn sich mein Sohn sich neben mir breit macht. Wem das keine Probleme bereitet, soll das halt machen, wenn es für ihn gut und richtig klingt.
Was mich an deinem Eintrag einfach aufgeregt hat, ist dieses strikte „Vergiss es“, ohne zu begründen, warum genau du von der Ferber-Methode abrätst (weil du z.B. schlechte Erfahrungen damit gemacht hast).
Es gibt sicher kein Universalrezept, den jeder Mensch (als auch jedes Kind und jedes Elternteil) ist anders. Meiner Familie hat das Buch geholfen, niemand hat einen Schaden davongetragen, und wenn jemand um Hilfe bittet, wüsste ich daher nicht, warum ich nicht dieses Buch empfehlen sollte.
Aber wie gesagt: Wenn man es tatsächlich probieren will, dann mit ganzem Einsatz und genauso wie es im Buch steht.
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