Hallo!
Doch, genauso reagieren Kinder.
Nein, nein - das ist eine Behauptung.
Dito.
Lol, wird das jetzt ein Bäumchen-wechsel-Dich-Spiel?
Das ist natürlich keine Behauptung sondern eine nichtwertende
Feststellung.
Mir scheint, du hättest in der Schule nicht aufgepasst, als der Unterschied zwischen Behauptungen und Feststellungen erläutert wurde. Eine Feststellung wäre es, wenn du hier eine objektive, allgemein anerkannte Tatsache geschrieben hättest. Weil du aber - ohne jegliche Begründung - deine subjektive Meinung in einem kurzen Satz aufgestellt hast, kann dies nur eine Behauptung sein. Ebenso wie die Aussage von Angelika.
Kinder reagieren eben *nicht* so drastisch.
Du stellst es so dar, als ob automatisch jedes Kind, was einer
etwsa unangenehmeren Situation vor einer Gruppe ausgesetzt
wird, einen solchen Blockadekomplex entwickelt; oder gar
Angst.
Sicher nicht jedes Kind,
Erfahrungsgemäß sogar die wenigsten Kinder, sonst liefen
nämlich nur noch psychotische, gestörte Leute in unserer
Gesellschaft herum
Nun, von „Psychose“ und „Gestörtsein“ war hier nicht die Rede, sondern lediglich davon, dass das Kind Angst entwickelt hat. Du solltest nicht übertreiben und die Worte der anderen Poster so verdrehen, wie es dir gerade passt.
Weiterhin stellst Du es so dar, als ob die Lehrerin ein
inkompetentes, bösartiges Luder ist. Das halte ich aus der
Distanz für mehr als gewagt, eine tollkühne Einschätzung.
Natürlich ist es gewagt, weil wir nur anhand der (subjektiven)
Schilderung der Mutter urteilen können. Aber so, wie sich die
Situation nach ihren Worten darstellt, macht die Lehrerin
weder einen kompetenten Eindruck noch scheint sie in der Lage
zu sein, Einsicht zu zeigen.
Das sind doch alles nur infame Unterstellungen, die rein
emotional motiviert sind und nicht im entferntesten etwas mit
einer sachlichen Beurteilung der Lage zu tun haben.
An dieser Stelle möchte ich etwas anmerken, was an deinen Beiträgen generell auffällig ist: Du scheinst dich selbst für eine höchstobjektive Instanz zu halten, die allein in der Lage sei, die Situation korrekt zu beurteilen.
Nun, ich enttäusche dich nur ungern, aber dem ist nicht so. Du bist nicht mehr und nicht weniger Mensch wie die anderen Poster hier, hast ebenso eine eigene - SUBJEKTIVE - Meinung, die du gern äußern kannst, allerdings bitte ohne den Anspruch, damit die absolute Wahrheit zu verkünden.
Insofern ist es wieder nur eine Behauptung bzw. deine subjektive Meinung, alle anderen Poster außer dir seien nicht in der Lage, die Situation sachlich zu beurteilen.
Das brauch ich mir nicht vorstellen, ich war selbst einmal
Schüler in dem Alter und solche Momente gehören unumstößlich
dazu. Es geht nicht immer nur mit positiver Konditionierung,
Einlullen in Lob oder dergleichen. Man braucht einfach auch
einmal eine gewisse Ermahnung und Verdeutlichung, was man da
für einen kapitalen Bock geschossen mit einer solchen Note.
- Eine solche Note IST bereits deutlich genug.
- Das Ziel von Erziehung darf es nicht sein, das Kind so weit
zu verunsichern, dass es gar kein Vertrauen mehr in seine
Leistungsfähigkeit zeigt und voller Angst im Unterricht
erscheint.
Die nächste Unterstellung: Wo wird denn bitte deutlich, daß es
das „Ziel“ der Lehrerin gewesen ist.
Wo habe ich geschrieben, dass die Lehrerin mit ihrem Verhalten explizit dies beabsichtigt hat? Mir scheint, du interpretierst in meine Worte zu viel hinein, nämlich so viel, wie es dir für deinen „Angriff“ passt.
Ich übe Kritik an der Handlung der Lehrerin und bin der Meinung, dass ein solches Verhalten eben die von mir beschriebenen Konsequenzen hat bzw. haben kann (je nach Kind). Deshalb lehne ich diese Erziehungsmethode von ihr ab, unabhängig davon, was sie damit ursprünglich beabsichtigt hat.
Um *diese* entscheidende, sachliche Relativierung geht es.
Es wundert mich, wo du hier Unsachlichkeit entdeckt zu haben glaubst.
Eine schlechte Note ist -
trotz des Schockmoments und der Erwähnung vor der Klasse -
kein Weltuuntergang.
Richtig. Nur ist das dem Kind nicht klar. Und selbst wenn es
ihm vom Kopf her klar sein sollte, ändert das nichts an der
entstandenen Angst.
Komisch - es gibt mehr als genug Schüler, die sich sehr gut
von so einem Schockmoment zu lösen vermögen und nicht in eine
bedenkliche Blockadehaltung hineinrutschen.
Das mag sein. Andererseits gibt es auch mehr als genug Schüler, die dies nicht vermögen. Und zum Glück ist dies den meisten Lehrern auch klar.
Die letzte Bemerkung setzt dann der Polemik die Spitze auf -
das ist eine pure Unterstellung und eigentlich schon zuweit
aus dem Fenster gelehnt. Pack die Emotionen in den Schrank;
solch einen Satz einer Lehrerin aus purer Rage in den Mund zu
legen, ist mehr als unangemessen.
Sie spricht nur deutlich aus, was die Lehrerin euphemistisch
umschrieben hat und was dennoch in ihrer Aussage steckt.
Eben nicht - eine infame Überinterpretation.
Die Lehrerin hat nichts weiter getan, als gesagt, es mögen
alle auf ihren Stühlen sitzen bleiben, die eine ‚6‘ kassiert
haben.
Welchen Zweck soll es denn haben, der gesamten Klasse auf diese Art und Weise mitzuteilen, dass diese beiden Schüler eine 6 geschrieben haben?
Ich sehe dahinter keine hehren pädagogischen Ziele, sondern lediglich eine Bloßstellung und Demütigung der Kinder.
Pauschalisiere bitte nicht. Ich hatte zum Glück fähigere
Lehrer und habe solche Momente, in denen ich vor der ganzen
Klasse niedergemacht wäre, nicht erlebt.
Ich pauschalisiere nicht - ich rücke nur eine total
verwaschene Sichtweise ins Lot.
Ach so, na klar, wie konnte ich nur vergessen, dass du die absolute, objektive Wahrheit repräsentierst und die Sichtweisen von uns dummen Postern zurechtzurücken hast.
Hast du dich schon mal gefragt, ob nicht deine Sichtweise auch etwas ver-rückt sein könnte?
Mir geht es um die Sachlage und die logischen Rückschlüsse,
die sich ziehen lassen. Was hier stattfindet, ist aber alles
andere als
distanziert und diplomatisch.
siehe oben
Und, oh Wunder, wir leben noch.
Ja, fragt sich nur, mit welchen Ängsten und Leistungseinbußen.
Bitte? Das ist ja wohl Unfug - Du tust gerade so, als ob man
automatisch einen tiefen Knacks im Kopf davonträgt, nur weil
man einmal eine Streßsituation vor der Klasse durchleben
mußte.
Stopp! Wo war von einem „tiefen Knacks im Kopf“ die Rede?
Ängste hat doch jeder Mensch, mal mehr und mal weniger, mal welche, die ihn mehr einschränken und mal welche, mit denen er sich sehr gut arrangieren kann. Ich halte aber gerade Versagens- und Prüfungsangst für sehr hinderlich für den weiteren Lebensweg, zumal sie höchstwahrscheinlich mit Motivations- und Leistungseinbußen einhergehen wird.
Das ist eine simple, empirische Feststellung und soll einfach
nur relativieren. Ihr verliert euch sonst in eurer
gefühlsbetonten, unsachlichen Hetze.
„Ihr“? Wer sind denn „wir“? Die dummen, verblendeten anderen Poster?
Das erklärt auch, warum Du mit dem Thema so unsachlich und
wenig distanziert umgehst. Das angesprochene Mädchen sollte im
Vordergrund stehen und nicht Deine Konfliktbewältigung im
Nachhinein.
DAS ist eine gewaltige Unterstellung. Weil Angelika diese
Erfahrung gemacht hat, kann sie an dieser Stelle sogar viel
besser mitreden als du, weil sie die Empfindungen des Mädchens
gut nachvollziehen kann. Aber DU solltest dich mit solchen
Unterstellungen zurückhalten.
Es sind keine Unterstellungen, denn ich behaupte nichts - ich
stelle nur fest.
Zu dem Unterschied zwischen Feststellungen und Behauptungen habe ich mich oben schon mal geäußert.
Sie kann eben genau deshalb eben nicht mitreden. Man merkt
deutlich, daß sie extrem emotional engagiert ist. Hier findet
keine distanzierte und logische Betrachtung der Lage statt,
sondern es ist eine Hexenjagd, zu der es beim bisherigen Stand
der Dinge rein gar keinen guten Grund gibt - wenn es überhaupt
für solche Tiraden einen Grund geben kann.
Nein. Angelika bringt einen sehr wertvollen Aspekt in die Diskussion ein: Sie äußert sich aus der Sicht einer Betroffenen, die einerseits bereits die Konsequenzen solcher Situationen kennt und gleichzeitig bereits die nötige (zeitliche) Distanz zu dem Erlebten hat, um sich sachlich dazu äußern zu können.
Es sind völlig die Relationen verloren gegangen; diese
emotionsgeladene Diskussion ist einfach verkehrt, richtig ist
und bleibt die distanzierte, nüchterne Sichtweise ohne
Gefühle, wenn man Außenstehender ist.
Du hättest dich kürzer fassen können: Richtig ist DEINE Sichtweise, alle anderen sind emotionsgeladen, involviert etc. *grins*
Und wenn du 10.000 Sterne für Deine Geschreibsel bekommst, das
ändert nichts daran, daß man die Lage mit der logischen
Sichtweise weit besser beurteilt, als es bspw. Angelika in
ihren Kommentaren tut.
Sprich: Und wenn ich 10.000 Sterne für mein „Geschreibsel“ (so siehst du also mein Posting) bekomme, ändert es nichts daran, dass deine Sichtweise die einzig richtige bleibt. *breit grins*
Meine Äußerungen sind dabei ohne Wertung, ich ergreife weder
Partei für die Lehrerin, noch heiße ich in erwiesenen Fällen
wirklich demütigende Methoden gut.
*noch breiter grins*
Das geht absolut nicht in Ordnung, und mehr sage ich gar nicht
dazu.
Na dann ist ja gut. *lol*
Falls du nicht aufmerksam gelesen hast: Die Angstblockade
erstreckt sich auch auf schriftliche Arbeiten.
Nein, da steht sinngemäß, daß die Tochter selbst in anderen
Fächern trotz Vorbereitung zuhause bei jedweder ABFRAGE
blockiert.
Abfrage versteht man in erster Linie erst einmal als mündliche
Kontrolle.
Ok, für mich ist Abfrage eben jede Art von Abfrage, sowohl mündliche als auch schriftliche. Hier wissen wir nicht, wie Ramona das genau gemeint hat.
Davon abgesehen haben wir damit auch das wichtigste Indiz: Sie
blockiert ebenso in anderen Fächern.
Nun, es steht nur da, dass auch für andere Fächer gelernt wird, nicht, dass die Blockade auch dort besteht. Doch selbst wenn: In der Grundschule ist es meist so, dass ein Lehrer sämtliche Fächer unterrichtet. Davon abgesehen kann es sein, dass sich die Angst mittlerweile auf Schule allgemein ausdehnt.
Und *das* sieht nicht wie die Schuld der Lehrerin aus.
Doch.
Das ist doch alles nur maßlose Unterstellung und keine
distanzierte Sichtweise. Solange man die anderen Faktoren
nicht herausrechnen kann, sollte man einfach einen Gang
runterschalten und auf die Lehrerin zugehen
Das hat Ramona doch gemacht - ohne Ergebnis.
Es mag zynisch klingen: Aber solche Sachen können passieren,
wenn gewisse Faktoren ungünstig zusammentreffen, doch das
berechtigt immer noch nicht, einfach so - wie es heutzutage
leider typisch ist - sofort mit allen Waffen und Parolen der
Lehrerin aufs Dach zu steigen.
Es reicht schon, wenn der angesprochene impulsive oder
plauzige Lehrertyp auf ein dünnhäutiges junges Mädchen trifft.
Wer hier dann dem Leher einfach - und auch noch aus der
Entfernung - sofort die Schuld zuschiebt, hat jeden Bezug zur
zwischenmenschlichen Realtität verloren; vor allem sind auch
Lehrer fehlbar.
Richtig. Errare humanum est. Aber einsehen sollte man seine Fehler dann doch.
Die Relativierung fehlt hier einfach - euer emotionales
Engagement in Eheren, aber es ist deplaziert.
Behauptung. *grins*
Also bremse Dich mal bitte. „Sadisten“. „Trauma“.
Deine Schilderung heißt nichts weiter, als daß Du mit einem
speziellen Typ Mensch nicht zurechtkommst.
Nein, ihre Schilderung bedeutet, dass sie zu einem Zeitpunkt,
zu dem sie noch kein dickes Fell entwickelt hatte und noch
nicht in der Lage war, die Situation wie ein Erwachsener zu
beurteilen, von einem inkompetenten Lehrer unterrichtet und
niedergemacht wurde.
Eben nicht: 1. Unterstellung: inkompetenter Lehrer; 2.
Unterstellung: niedergemacht worden.
Das einzige, worin ich dir hier Recht geben kann, ist: Wir kennen Angelikas Situation nicht en detail. Aber so, wie sie das dargestellt hat, liest es sich sehr wohl nach einem Lehrer, der bei ihr die Ängste durch unsensiblen Umgang ausgelöst und erhärtet hat. Einen solchen Lehrer würde ich nicht als kompetent bezeichnen und die Schaffung von Ängsten durch die Abwertung des Schülers nennt sich in der Umgangssprache nun mal „niedermachen“.
Wie gesagt, impulsiv überbetonte, fixe Idee.
Herr Therapeut, wenn wir Sie mit Ihrer unfehlbaren Meinung nicht hätten… *grins*
Und ich finde es entsetzlich, welch armselige und anmaßende
Wertungen Du hier aus der Entfernung abgibst.
Wenn überhaupt, dann trifft das eher auf deine Äußerungen zu.
Lol, der Höhepunkt zum Schluß, oder wie?
Ich werfe nur den Ball zurück. Aber das, was du anderen unterstellst, scheint für dich nie und nimmer gelten zu dürfen.
Wenn Du mit logischen Bemerkungen, die einzig zum
Zurechtrücken der Sachlage dienen bei dieser Hexenjagd, nicht
zurechtkommst, antworte am besten nicht mehr.
Dito.
Du bist inzwischen schon genauso emotional involviert und
damit fehlgeleitet, wie Teile von Angelikas Kommentaren.
Nur Du, Meister, bist es nicht. *lol*
Zu Deinem Entsetzen und Unverständnis, entwickele ich jetzt
trotz Deiner versuchten harten Worte auch keine Blockade und
gehe auch nicht weinend nach hause. Sorry.
Wenn du meine Worte schon als „hart“ oder „versucht hart“ ansiehst, dann kannst du dir wohl nicht vorstellen, was „hart“ bei mir wirklich bedeutet. 
Aber da ich keinen Spaß daran habe, andere Leute abzuwerten, brauche ich auf dieses Wort-Repertoire gar nicht zuzugreifen.
Wieder diese Unterstellung als Totschlagargument. Ebenso
könnte Angelika behaupten, weil du diese Situation überhaupt
nicht kennst, könntest du als Nichtinvolvierter nicht
mitreden. Aber solche Unterstellungen und Totschlagargumente
bringen niemanden weiter.
Kann sie nicht, denn eine distanzierte, nüchterne Sichtweise
ist bei einer Situationsanlayse und Erörterung sogar Pflicht.
In Ansätzen wird das jedem Schüler in der Mittelstufe
eingetrichtert, weil man eben sonst solche Dinge von sich
gibt, wie Angelika.
Dort tobt sich dann der Rotstift aus - zurecht.
Aber nur, wenn du dich als Lehrer aufspielst, der die Wahrheit für sich gepachtet hat. 
Als „Totschlagargument“ war das auch gar nicht zu verstehen;
ich habe lediglich festgestellt, Angelika sei einfach zu nahe
dran und damit befangen. Das stimmt ja auch offensichtlich -
ich habe aber nicht gesagt, sie solle sich raushalten, sie
solle sich bremsen, waren meine Worte. Dann klappts auch mit
der sachlichen Sichtweise und man mutiert nicht zum
Großinquisitor an der Computertastatur.
Ja, Meister. Amen, Meister. *grins*
(Merkst du eigentlich nicht selbst, wie du dich permanent über alle anderen Poster hier erhebst und nur deine Ansicht als die einzig richtige zulässt?)
Hör doch endlich auf damit, allen, die nicht so empfinden wie
du und die die Situation anders einschätzen als du,
Inkompetenz und Traumata zu unterstellen. Du solltest eher
deinen eigenen Standpunkt kritisch hinterfragen.
Sollte ich, wenn ich das tun würde, was Du da von Dir gibst.
du verwechselst gerade Dein Feinbild. Hast Du oben noch auf
der Lehrerin herumgehackt, so bin ich jetzt das Ziel,
ausgerechnet das neutrale Regulativ.
Es ist anmaßend, sich selbst als „das neutrale Regulativ“ zu bezeichnen und mir Feindbilder zu unterstellen. Ich bin hier nicht im Krieg und du bist nicht Gott.
Komm runter von Deinem Heiligen Krieg. Angelika hat an
mehreren Stellen die Situation ja gerade *nicht anders
eingeschätzt* - sie hat sie gar nicht eingeschätzt. Sie ist
sofort mit der Streitaxt außer Emotion auf die wehrloseste
Person in diesem Drama losgegangen.
Einfach blind auf das schwächste Glied in der Kette, was auch
noch die größten Angriffsfläche aufweist.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Angelika hat ihre Sichtweise auf die Situation geschildert, nicht mehr und nicht weniger.
So nicht meine Damen.
Damit ist dann auch der Standpunkt restlos klargestellt von
meiner Seite her. Konstruktive Vorschläge zur Kooperation habe
ich ja nun mehr als genug vorgebracht.
Nun, auf „konstruktive Vorschläge“ anderer scheinst du ja auch nicht eingehen zu wollen. Aber wir sind hier weder im Krieg noch bei Friedensverhandlungen, das scheinst du zu übersehen.
Schlagt euch alleine die Köpfe weiter ein.
Schau du ruhig weiter zu und tu uns Verblendeten weiterhin deine Wahrheit kund, Meister.
Gruß,
Anja